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Welches Hunde(trocken)futter für Labradorwelpen?

gefragt von SchlafenWoller am 20.09.2009 um 14:26 Uhr

Kann mir jemand sagen, was nun gut ist an Trockenfutter für einen Labradorwelpen (13 Wochen alt)? Viel Fleisch oder viel Getreide oder beides gleich, mehr oder weniger Proteine als 30%? Hatte eigentlich ein gutes Futter vom Züchter mitbekommen - gibt es nun aber in unserer Umgebung weit und breit nicht. Hat jemand einen guten Rat für mich? Vielen Dank im Voraus


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Jademuschel
beantwortet von Jademuschel am 20. September 2009 14:58
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Hilfreichste Antwort

Du kannst bei einem Labbiwelpen nicht einfach ein anderes Futter geben. Gerade die Labbis haben sehr empfindliche Mägen.

Also mußt Du Dir in jedem Fall noch mal das alte Futter besorgen. Ganz langsam nur umstellen.

Trockenfutterempfehlungen sind schwierig abzugeben, da es eigentlich kein gutes Futter gibt.

Am besten füttert man einen Hund roh (BARF).

Wenn schon Trockenfutter dann vielleicht Marengo. Das ist noch ganz gut.

Kommentar von Sweety80 am 29. September 2009 16:39

Ich habe grade bei Google nach diesem Trockenfutter geschaut. Marengo wurde von Stiftung Warentest mit mangelhaft bewertet.Also so gut ist das auch nicht!!!!!!

Kommentar von Ee142f3fdf51432c2edd6ac414d9e958smallJademuschel am 29. September 2009 18:21

Grundsätzlich mußt Du nun aber erst einmal das Futter geben, was er gewöhnt ist. Trockenfutter sind alle sch.eiße. Das muß man einfach klar sehen.

Barf Deinen Labbi und Du tust ihm und dir selber was gutes.


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Neufiliebe
beantwortet von Neufiliebe am 20. September 2009 20:18
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getreide braucht der hund eigentlich nicht. fleisch ist wichtig...richtiges fleisch kein fleisch-oder tiermehl. 30% protein ist recht viel. wenn es denn trocken sein muss...(ich barfe auch) informier dich genau über die zusammensetzung und was so ein hund braucht.

hier gab es schon sehr interessante und gute beiträge zu dem thema...

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 20. September 2009 20:24

hatte hier auch mal eine liste mit zutaten gepostet. finde sie leider nicht mehr...muss mal suchen gehen.aber nicht mehr jetzt

Kommentar von F211eda660dac727b3a992e440f65ef8smallfischerhundefan am 20. September 2009 23:37

hi Neufiliebe, meinst Du diese ;-)) Achten sie beim Kauf von Tiernahrung darauf, dass folgende Zutaten nicht enthalten sind

Soja, Weizen, Mais Sind laut wissenschaftlichen Untersuchungen die Hauptauslöser unterschiedlicher Allergien. Ins Futter kommen in den meisten Fällen höchstens die Abfallprodukte dieser Getreidesorten. Maismehl ist die gemahlene ganze Maisstaude! Getreide aus gentechnisch manipuliertem Saatgut: 80% der weltweit erzeugten Sojabohnen, sowie der Großteil an Futtermais, speziell in den USA, stammen aus genmanipuliertem Saatgut.

Tierische Fette Eine US-Studie ergab eine erhöhte Krebsgefahr sowie die Zunahme von Tumoren und Herzproblemen. Des weiteren werden oft Abfallprodukte wie altes Frittierfett, als "wertvolles Fett" verarbeitet. Der Dioxinskandal in Belgien wurde durch eben solches, verunreinigtes Fett das dem Futter zugefügt wurde ausgelöst. Die meisten "Tierkörperbeseitiger" in Holland, Belgien und Deutschland haben als zweiten Gewerbezweig die Fettherstellung. Neuste Untersuchungen in der Schweiz kamen zu dem Ergebnis, daß die Hälfte der "Futterfette" mit Mineralöl verseucht sind.

Mais-, Weizen- und Reisgluten Klebriger,eiweißhaltiger Rest aus der industriellen Verarbeitung. Hält Giftstoffe im Körper fest, so daß diese nicht sofort auf natürliche Art ausgeschieden werden können (Durchfall verhindern) Resultat ist eine Überfunktion von Nieren und Leber, da diese Stoffe ständig abgebaut werden müssen.

Kommentar von F211eda660dac727b3a992e440f65ef8smallfischerhundefan am 20. September 2009 23:40

Fleischmehl Soweit nicht näher bezeichnetes "Fleisch" in den Produkten verwendet wird, stammt dieses oft von Abdeckern. Schlachtabfälle von Schweinen die ebenfalls bei der Herstellung von Futtermitteln verwendet werden, sind in vielen Fällen mit Wachstumshormonen und Antibiotikarückständen belastet. Deren Einsatz im Futter zwar in vielen Länder verboten ist, aber dafür über die Injektion immer noch in die Tiere gelangt. So wird die Spritze zur Futterergänzung.

Tierische Nebenerzeugnisse Es können enthalten sein: Hirn, Lunge, Nieren, Blut, Knochen, Wolle, Hörner, Gewebe, Sehnen, Haut, Urin, Mägen, Därme, Drüsensekrete, Hormone aus Fruchtblasen. Dies von allen Tieren! Bedenken Sie, daß Tausende von Tieren jährlich in Versuchsanstalten, beim Tierarzt oder auf der Straße verenden. Tierische Nebenprodukte stammen meistens aus Abdeckereien. Sogar verdorbene Waren aus Supermärkten und Großküchen finden bei der Futterherstellung Verwendung.

Grieben Ein Produkt aus der Tierkörperbeseitigung. Aus Innereien wird das Fett ausgelassen.

Geflügelnebenprodukte Dies sind in der Regel Köpfe, Füße, Eingeweide, Blut, Urin und Federn. Meistens werden über die Tiernahrung die jährlich zu Millionen anfallenden ausgedienten, mit Medikamenten und Chemikalien vollgestopften Hühner aus Legebatterien entsorgt.

Digest Eine Flüssigkeit, die von tierischen Geweben mit Hilfe von chemischer oder enzymatischer Hydrolyse hergestellt wird. Somit eine chemisch vorverdaute Nahrung.

Pflanzliche Nebenprodukte, Zellulose Hier werden alle Reste und Abfälle der Getreideverarbeitung verwertet. Erdnußhülsen, verdorbenes Getreide, Stroh, Nußschalen, Reste aus der Herstellung von Müsli (als Cerealien bezeichnet).

Kommentar von F211eda660dac727b3a992e440f65ef8smallfischerhundefan am 20. September 2009 23:43

BHT(E321), BHA(E320), Etoxiquin Häufig werden nur die E-Nummern angegeben, oder die harmlose Bezeichnung “EG - Zusatzstoffe” taucht auf der Verpackung auf. Häufig ist auch zu lesen: “ohne Konservierungsmittel”. Im Text steht dann: "mit Antioxidantien-EG-Zusatzstoffe". Man geht davon aus, daß nur einem Bruchteil der Kunden bekannt ist, daß sich dahinter BHA, BHT u.a. verbergen. In einigen, auch europäischen Ländern, sind diese Zusatzstoffe wegen Ihrer Nebenwirkungen verboten. Bei BHT und BHA wurden an Nagern teilweise krebsfördernde Wirkung beobachtet. In Tierversuchen traten Veränderungen am Immunsystem, der Schilddrüse und der Leber auf. Beide Stoffe reichern sich im Fettgewebe an, gelangen in den Fötus und sind als Allergieauslöser bekannt.. Etoxiquin verursacht Schüttelkrämpfe, Depressionen, Hautirritationen und Leberschäden. Für Lebensmittel ist Etoxiquin nicht zugelassen, da toxische Wirkung bei Inhalieren, Schlucken und bei Hautkontakt entstehen. Sammelt sich im Fettgewebe der Leber an. Etoxiqin ist immer noch ein häufig benutztes Antioxidant für tierisches Fett.

Kochsalz, Zucker, Karamel Salzgeschmack wird hauptsächlich zur besseren Akzeptanz des Futters zugefügt. Dies ist auch ein Grund warum häufig Urin als "tierisches Nebenprodukt" genommen wird, auch dadurch entsteht ein Salzgeschmack, der Hersteller braucht Salz als Zusatzstoff nicht mehr aufzuführen, was im ersten Moment positiv aussieht. Zucker oder Karamel ist in Katzenfutter überflüssig, es dient lediglich zur Geschmacksverbesserung und um die Konsistenz weicher zu machen. Industriezucker kann, zusätzlich zu Karies, auch Probleme an der Bauchspeicheldrüse sowie den Analdrüsen verursachen.

Künstliche Farbstoffe Auch diese verbergen sich meistens hinter E-Nummern. E127 z.B. verursacht nachweislich auch Schilddrüsenkrebs ist jedoch in manchen Leckerlies für Katzenbabys enthalten. Allergische Reaktionen wurden auch bei folgenden Farbstoffen beobachtet: E102, E110, E122, E123, E127.


XDiva
beantwortet von XDiva am 20. September 2009 14:26
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Vll royal canin?

Kommentar von Ee142f3fdf51432c2edd6ac414d9e958smallJademuschel am 20. September 2009 14:55

Um gottes Willen.

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 20. September 2009 20:20

blos nicht

Kommentar von 4622b8debfca765dd6215750fe27f026smallXDiva am 24. September 2009 20:38

Wieso nicht???

Kommentar von Ee142f3fdf51432c2edd6ac414d9e958smallJademuschel am 29. September 2009 18:19

Abfall pur


anonym
beantwortet von chynah am 21. September 2009 18:45
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Labbyfutter sollte unbedingt nicht mehr als 25% Proteine enthalten, da sonst die Knochen zu schnell wachsen und die Muskulatur nicht nachkommt. Ich habe damals von meinem Züchter "Biss 25" bekommen. Das ist von Retrieverzüchtern entwickelt worden und über das Internet zu beziehen. Viel Spaß mit deinem Zwerg.


Bild/er:

Bild
Bild



sweetluigi
beantwortet von sweetluigi am 22. September 2009 14:44
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Wir haben auch einen Labrador und füttern Pro Plan Lachs und Reis, in deinem Fall halt das Futte für Welpen( hatten wir früher auch)!!!!! Und unser Hund liebt es...er ist jetzt ein Jahr alt und isst immernoch das gleiche bloß jetzt für Adults!!!!


Bild/er:

Als Welpe
Mit ungefähr 11 Monaten


Kommentar von Ee142f3fdf51432c2edd6ac414d9e958smallJademuschel am 29. September 2009 18:20

Grundsätzlich geht es nicht darum ob ein Hund das Futter liebt (ein Labbi liebt alles was zum Fressen ist),es geht doch wohl eher darum ob ich meinem Hund was gesundes oder etwas ungesundes fütter.


anonym
beantwortet von Lasagne am 23. September 2009 22:10
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30 % Protein sind nicht zu viel, wenn es sich um Protein aus FLEISCH handelt und nicht um Getreideproteine.Übermäßige Getreidefütterung lässt den Welpen u.U. zu schnell wachsen. Meine Labbihündin hat im 1. Lebensjahr Orijen puppy large bekommen und ist ganz normal und gleichmäßig gewachsen. Auf jeden Fall beim Futterwechsel gaaanz langsam vorgehen!


anonym
beantwortet von Sternenbande am 5. Oktober 2009 19:19
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Wieso willst du deinem Hund viel Getreide füttern? Ich füttere das Fenrier Banane, da ist kein Getreide drin, dafür 70% Fleisch.


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