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Welches Holz eignet sich für ein Gartenhäuschen?

gefragt von timtoll am 25.03.2007 um 10:50 Uhr

Nach längerer Planungen wagen wir es doch, es selbst zu zimmern. Welches Holz läßt sich am besten verarbeiten und ist widerstandsfähig?


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anonym
beantwortet von occident am 25. März 2007 11:23
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Wie demosthenes schon meint, Kiefer oder Fichte ist bezahlbar und wird meist verwendet. Wenn du eine Lösung für lange Jahre möchtest und etwas mehr investierst, dann kommt auch Lärche in Frage. Ein Schirm aus Lärche über einer Kiefer- oder Fichtenkonstruktion widersteht der Witterung um Jahre länger (in unserer Gegend erprobt). Dieser Lärchenschirm muss auch nicht gemalt werden. Das Holz wird im Laufe der Zeit dunkel werden, braucht aber keinen Witterungsschutz.


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 25. März 2007 11:08
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Ich würde Fichte oder Kiefer nehmen - das ist zwar nicht das tollste Holz, aber noch bezahlbar und lasieren muss man die anderen Hölzer ebenso.

Am besten Bretter mit Nut und Feder SENKRECHT verbauen, damit das Wasser ablaufen kann.

Sehr wichtig ist es auch, rundherum Platten zu verlegen und die Bretter nicht direkt auf den Boden aufzusetzen, damit das Spritzwasser ablaufen kann und kein Matsch an die Bretter kommt.

Viel Spass und Erfolg!


anonym
beantwortet von antoniusg am 25. März 2007 12:26
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Ich kann mich den beiden Schreibern anschliessen. Aber auch Fichte und Kiefer muß auch nicht angestrichen werden. Es wird auch grau wie Lärche. Aber alle Hölzer sollten vor Regen geschütze werden. Also das Dach lang machen, damit das Holz nicht immer naß wird und aufpassen dass es am Boden nicht naß wird (Abstand und die Platten). Vielleicht nach Süden noch länger machen, damit die Sonne nicht im Sommer dran kommt, denn die ist dafür das es grau wird. Man kann natürlich auch streichen mit Lasur, dann halten alle Hölzer länger. Aber gestrichen muß immer wieder (3-5 Jahre). Wenn man die Arbeit nicht haben will, dann einfach nicht streichen. Außerdem kann man das Gartenhäuschen abbauen und das Holz verbrennen oder für anderes brauchen. Wenn es gestrichen ist (mit Chemie-Lasur), dann kann es sein, dass es in einigen Jahren teuer wird, wenn das Häuschen abgebaut werden soll (Ist nur ein Hinweis ;)


anonym
beantwortet von franlulay am 25. März 2007 14:02
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Ich kann mich den Vorschreibern vollstens anschliessen ( ich arbeite im Holzfach ), nur eines, man kann die Nut und Federbretter natürlich auch waagrecht anbringen. Man muss nur darauf achten, dass die Nut nach unten zeigt, denn dadurch kann Wasser nicht eindringen oder stehen bleiben. Noch ein Tipp. Solange Holz nicht dem stehenden Wasser ausgesetzt ist, sondern immer Luft dran kommt, fault es nicht. Wenn ihr einen Holzrahmen auf den Boden legt, dann bitte Dachpappe unterlegen als Sperrschicht.


anonym
beantwortet von Franzjaeger39 am 14. August 2007 23:39
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Als Holz für Aussenfasaden ist Lärche am besten geeignet. Lärche ist witterungsbeständiger als Fichte oder Kiefer. Aber trozdem das Holz auf jeden Fall behandeln, und im Aussenbereich keine farblose Lasur o.ä. verwenden. Du kannst ja erst mal z.B. mit Kiefer-Lasur anfangen. Dunkler wird es im Laufe der Zeiz von ganz alleine.







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