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Welches Hausmittel verschafft schnelle Linderung bei einem Sonnenbrand eines kleinen Kindes?

gefragt von niemehrstress am 20.06.2007 um 22:41 Uhr

Ich weiß, es sollte nicht passieren... Wer kann helfen? Danke


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neurodoc
beantwortet von neurodoc am 20. Juni 2007 22:42
6x
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Buttermilch oder Quark auftragen. Hilft wirklich, fühlt sich kühl an.


solf1
beantwortet von solf1 am 20. Juni 2007 22:44
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Ich sags ja nicht gerne .. aber so Quarkzeugs hilft dann tatsächlich ! Gruss Solf

Kommentar von 8852d6c5d7c543b504c3a6286bbb58fcsmallEastside am 20. Juni 2007 23:19

naja für irgendwas muß Kuh ja gut sein..


WildeFee
beantwortet von WildeFee am 20. Juni 2007 23:26
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Auch, wenn ich wie eine Platte mit Sprung klinge: Johanniskrautöl!


Patron
beantwortet von Patron am 20. Juni 2007 23:24
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naturheilkundlich ist sehr zu empfehlen: "Wund- und Brand-Gel, Firma Wala" aus der Apotheke. enthält arnica, gegen das ein kleiner prozentsatz von leuten etwas allergische reaktionen haben kann. das ist aber ziemlich selten.


boriswulff
beantwortet von boriswulff am 21. Juni 2007 00:00
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Starker Sonnenbrand sollte von einem Arzt behandelt werden. In Situationen, in denen keiner vorhanden ist, helfen folgende Anwendungen:

Externe Anwendung: 3 mal täglich ein potentes Kortison (zum Beispiel Betamethason) als Creme oder Gel auf die betroffenen Hautstellen auftragen, welches kühlend und vasokonstriktorisch wirkt.

Interne Anwendung: 3 mal täglich ein Nichtsteroidales Antirheumatikum (zum Beispiel Aspirin) oral einnehmen, welches antientzündlich wirkt, indem es die für den Sonnenbrand bedeutsamen Mediatoren hemmt. Bei richtiger Anwendung wirkt diese Behandlung meist so effektiv, dass die Hautrötung innerhalb von 24 Stunden verschwindet, ohne eine Bräunung zu hinterlassen.

Ein leichter Sonnenbrand lässt sich durch verschiedene Maßnahmen lindern:

Kühlung mit feuchten Umschlägen (am besten mit isotoner Kochsalzlösung und wenn möglich keine rauhe Oberfläche) viel trinken spezieller Puder oder antiallergisches Gel »After-Sun-Lotionen«, Zinköl, Aloe, Beinwell-Salben und andere Pflegemittel Auftragen von Aufgüssen von schwarzem Tee oder Eichenrinde (Gerbstoffe) mit normalem Speisequark (auftragen, 30-45 Min. warten und gründlich abwaschen) Von dem Hausmittel Quark und ähnlichem raten Hautärzte ab, da es aufgrund der Bakterien in Milchprodukten zu Infektionen kommen kann. Auch können enthaltene Eiweißstoffe auf der geschwächten Haut zu Unverträglichkeiten und allergischen Reaktionen führen.

Auch bei erfolgreicher Behandlung steigt die Gefahr von Hautkrebs mit der Zahl der erlittenen Sonnenbrände an.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenbrand




Kommentar von Simple_avatar3smallblaugraugruen am 21. Juni 2007 01:15

die antwort klingt ja nun wirklich sehr kompetent - aber mal ehrlich: wer hat schon all diese medizinischen fachbegriffe im wortschatz?! oder anders herum: ich schätze, mehr als drei viertel der leser verstehen trotz guter antwort schlichterdings nur bahnhof ...?!

Kommentar von 906a0bbe98354ac23e7a8bb90821dd59smallWildeFee am 21. Juni 2007 12:21

Die Antwort ist nicht kompetent, sondern von wikipedia kopiert. Und ob wikipedia kompetent ist, ist nicht gesichert. Der ganze Artikel hat aber nichts mit einem Sonnenbrand bei einem kleinen Kind zu tun.

Kommentar von Sabrehawk am 21. Juni 2007 01:22

potentes Kortison 3x täglich ..sachmal gehts noch? Bei Kleinkindern...das ist ja schon Körperverletzung.

Als Kortisongeschädigter kann ich nur sagen HÄNDE WEG.

Kommentar von 906a0bbe98354ac23e7a8bb90821dd59smallWildeFee am 21. Juni 2007 12:16

Ohne kortisongechädigt zu sein, stimme ich Dir zu.

Aber auch Aspirin ist nichts für kleine Kinder.


anonym
beantwortet von girye am 20. Juni 2007 22:42
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Ich hab's selber nicht probiert, aber bei uns sagt man immer, dass Naturjoghurt hilft.


florentine
beantwortet von florentine am 20. Juni 2007 22:46
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Aloe Vera ist auch gut. aber möglichst ohne parfum


anonym
beantwortet von royko am 20. Juni 2007 23:45
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Klingt sicherlich auch verrückt und ich weiß nicht, ob es für Kinder geeignet ist. Bei mehreren Selbstversuchen hat es jedoch wunderbar geklappt: Zitrone aufschneiden, über die Stellen streichen und ein paar Minuten warten. Brennt nicht, der Schmerz ist weg, der Sonnenbrand jedoch noch da, flaut aber schnell ab.




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Sonnenbrand: Kinder besonders gefährdet
Die Pfingstferien stehen vor der Tür. Die warmen Tage im Frühsommer locken alle Sonnenhungrigen wieder ins Freie. Dass Sonnenlicht gut für Körper und Gemüt ist, ist bekannt. Zu viel kann jedoch enorme Schäden an der Haut anrichten. Besonders gefährdet sind Kinder. Vor allem die Haut von Kleinkindern hat noch keinen eigenen Sonnenschutz.

Die Risiken sind hoch: Bei Sonnenbränden im Kindesalter steigt die Gefahr, später an Hautkrebs zu erkranken. Dabei können die Kleinen ganz gefahrlos die sonnigen Tage im Freien genießen. Eltern sollten nur ein paar grundlegende Regeln beachten.




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