Welches Haarshampoo benutzten?

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4 Antworten

Shampoo ist nur zum reinigen da also nicht zum pflegen der Haare. Ich würde dir ein mildes Shampoo empfehlen ohne Silikone etc. Ich würde an deiner Stelle mehr in eine gute Kur oder Spülung vom Friseur empfehlen und aus der Drogererie kann ich dir die rosane Aufbaukur von Guhl empfehlen und Pflegeöle wie Jojobaöl oder Kokosöl, die man in die Haare einwirken lässt und dann auswäscht. Öle wie das Wunderöl von Garnier oder welche von Balea, Gliss Kur etc kannst du einfach im Haar lassen. Kann dir bei deiner Beschreibung auch die Oil repair 3 Reihe von Garnier empfehlen auch wenn leider kein Pflegeprodukt Spliss entfernt.

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Für dünnes haar sollte man eher ein volumen shampoo benutzen aber die entziehen meistens die farbe( bei einer färbung oder tönung) also wäre das nicht so sinnvoll. Bei dem spliss wird dir kein shampoo helfen, da hilft nur spitzen schneiden. Aber an shampoo würd ich dir eins für sensible oder trockene haare empfehlen. :)

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Kommentar von Andreas Schubert
30.03.2016, 13:32

Ein herkömmliches Chemie-Volumenshampoo macht nichts anders, als Rückstände an den Haaren zu hinterlassen, die den Abstand zwischen den Haaren vergrößern und das Haar somit etwas fülliger wirken lassen.

Unter der Schicht dieser Rückstände werden die Haare lanfgristig nur stumpf, noch kraftloser bis hin zu fettend oder gar spröde und bruchanfällig.

Es gibt sehr gute rein natürliche Haarseifen und auch Natur-Shampoos (z.B. Bier / Honig), die feines Haar etwas "griffiger" machen und auch Rizinusöl kräftig die Haare bei regelmäßiger Anwendung.

Den Durchmesser einzelner Haare verändert allerdings kein Shampoo oder sonstiges Mittelchen, denn dazu müsste ein Produkt in die Erbanlagen eingreifen.

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Kommentar von marian7480
07.04.2016, 16:24

Also meine Freundin benutzt immer "Herbal Essences" das riecht gut, kannst du also auch nehmen *-*

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Also  ... "dünnes Haar" = wenig Haare (evtl. durch Haarausfall?) und im Falle eines Haarausfalls empfiehlt sich eine Untersuchung hinsichtlich Mangelerscheinungen (großes Blutbild).

Feines Haar = Haare mit einem niedrigeren Durchmesser und den Durchmesser von Haaren verändert kein Mittelchen der Welt, denn dazu müsste es in Dein Erbgut eingreifen.

Herkömmliche, chemische Volumenshampoos arbeiten mit Rückständen, die an den Haaren verbleiben, dadurch den Abstand zwischen den Haaren vergrößern und unter der Schicht, die sich durch die Rückstände bildet, werden die Haare mittel- bis langfristig immer stumpfer und noch kraftloser . .. je nach Produkte und Haaren auch fettender oder sogar spröde und bruchanfällig.

Aber die Kosmetik-Industrie lebt sehr gut von diesen Produkten. ;-)

Es gibt sehr gute Natur-Haarseifen, die das Haar spürbar "griffiger" machen und ebenso reine Naturshampoos (z.B. Bier & Honig von MARIAS Organic Care), die auch diesen Effekt herbeiführen  .... ohne den langfristig Haaren und/oder sogar Deinem Organismus/Deiner Gesundheit zu schaden.

Deutlich teurer sind solche Produkte auch nicht wirklich, denn reine, hochwertige Natur-Shampoos lassen sich mind. 1:7 mit Wasser verdünnen und dann liegen die Kosten z.B. für ein 200 ml Shampoo, das 15,00 EUR kostet, effektiv max.  bei 2,20 EUR (je 200 ml)  . . bei 500 ml Flaschen sogar noch deutlich niedriger.

Infos und Anleitung zur Ansatzhaarwäsche findest Du in meinem Online-Ratgeber (Link in meinem Profil, denn wenn ich den in Antworten poste, wertet "gutefrage" das als Werbung).

Zum Thema Spliss:

Spliss ist ein Schaden an den Haarspitzen, der durch mechanische Einwirkung (reiben, anstossen, etc.) auf die Haarspitzen entsteht und das kein kein "Mittelchen" der Welt verhindern oder gar wieder zusammenkleben.

Sogenannte Anti-Spliss Produkte verkleistern die Haare lediglich,indem sie chemische Rückstände an den Haaren anlagern, die die Haare langfristig aber lediglich stumpf bis teilweise sogar spröde undbruchanfällig machen können.

Spliss selbst läst sich definitiv ausschließlich mit einer Schere entfernen und das sollte eine Profischere in der Hand einer Fachkraft sein, denn Selbstversuche mit der falschen Schere und/oder der falschen
Scherenhaltung/-führung können lediglich noch mehr Schaden verursachen.

Die meisten Ursachen für Spliss, die man selbst generiert (bewußt oder unbewußt) lassen sich recht einfach reduzieren/vermeiden:

- beim Haarewaschen wirklich nur den Kopf/die Ansätze waschan und
massieren. Für die Haarlängen und -spitzen reicht der Schaum beim
Ausspülen völlig aus und wer mehr Schaum in den Haarlängen vermisst,
streicht den während dem Shampoonieren höchstens mal sachte und absolut
gradlinig mit den Fingern vom Kopf aus durch die Haarlängen.

- Niemals die Haarlängen und -spitzen rubbeln .... schon gar nicht in nassem Zustand

- nur Bürsten mit Naturborsten und echte Horn- oder Holzkämme verwenden

- nasses Haar auch nicht durchbürsten, sondern immer nur mit einem grobzinkigen Kamm vorsichtig durchkämmen

- nie zu heißes Wasser verwenden ... je kühler, desto besser

- übermäßige Hitze generell vermeiden (nicht heiß fönen, u.s.w.)

- Bürsten, Kämme, etc. auch regelmäßig reinigen

- keine Haargummis mit Metallstücken verwenden

- auf Seiden- und/oder Satinkissen schlafen. Darauf reibt sich das Haar im Schlaf nicht auch noch unnötig

- Vitamin- und Mineralienmängel vermeiden

- mind. 2 - 2,5 Liter Wasser pro Tag trinken

- Stress vermeiden

- regelmäßig nachschneiden lassen, dann müssen wirklich immer nur die
Spitzen oder eben eventueller Spliss geringfügig beschnitten werden und
nicht mehr.

Für die Haarspitzen-Pflege sind diese 4 leichten, reinen Naturöle geeignet
... und auch wirklich ausschließlich die reinen Naturöle: Macadamia-,
Jojoba-, Mandel- und Arganöl (ein paar Tropfen zwischen den Fingerkuppen
verteilen und sachte/sanft bei trockenem Haar an die Spitzen geben.

Je trockener das Haar, desto anfälliger für Bruch und Spliss - deshalb
empfiehlt sich spätestens ab Schulterlänge die Haaransatzwäsche, die dem
Haar auf lange Sicht hektoliterweise austrocknendes Wasser erspart:

Ein hochwertiges Naturshampoo (z.B. "Shampoo & Duschbad Basis von
SANOLL) aus einer Auftrageflasche (1:10 mit Wasser verdünnt) bei 
trockenem Haar scheitelweise den Ansätzen entlang auftragen und dann 
ganz normal shampoonieren (und immer NUR auf dem Kopf!)

Durch das Verdünnen machst Du aus einem hochwertigen Naturshampoo für
8,50 EUR (200 ml) eines für 0,85 ... günstiger geht's schon nicht mehr
und mit einem Naturshampoo quälst Du Dein Haar (und auch Deine Kopfhaut)
weder mit chemischen Rückständen, die es auf Dauer nur stumpf, kraftlos,
fettend, spröde, bruchanfällig machen, noch mit chemischen Tensiden.

Wenn es Dir bei der Ansatzhaarwäsche zu wenig schäumt (ist nur Gewohnheitssache), emulgierst Du mit ganz wenig Wasser nach.

Es gibt natürlich auch noch andere, richtig gute, nachhaltige und
unbedenkliche Shampoos/Pflegeprodukte wie z.B. MARIAS Organic Care, O'right, Sanoll, Oliebe, Herbanima, CulumNatura, u.s.w.   . . . an einem konkreten Beispiel musste ich aber mal eben die Kalkulation vorrechnen.

Bei den Shampoos von MARIAS ist zudem nicht einmal Zuckertensid im Einsatz  (ist zwar auch 100% natürlich, kann aber in wenigen Fällen zu
Kopfhautjucken führen - deshalb haben wir auch auf MARIAS umgestellt).
Es gibt mittlerweile viele Allergieren (unter Anderem auch gefördert durch
sehr viele herkömmliche Chemie-Shampoos ... und nicht  nur von denen
aus Drogerien und Supermärkten, denn auch Friseurmarken wie Paul
Mitchell, Redken, Kerastase, Schwarzkopf, Wella & Co. tragen keinen
"Heiligenschein" mehr).

Mischst Du auf Vorrat, dann koche das Wasser vorher ab und lass es
auskühlen. Dann sind die Keime darin abgetötet und können sich über Tage
in der Flasche nicht vermehren .... und sie kommen nicht auf die
Kopfhaut.

Und wenn Du natürlich geschmeidges und glänzendes Haar züchten
willst, beherzigstDu nicht nur eine gesunde Ernährung und den stabilen
Flüssigkeitshaushalt Deines Körpers, sondern auch die täglichen Bürstenstriche.

Für die Bürstenstriche verwendest Du (und reinigst sie auch immer
gründlich) idealerweise idealerweise die "KOST Kamm Wildschweinbürste
mit 7 Reihen" (gibt es z.B.über amazon für 35,00 - 37,00 EUR.  Nicht nur
die Borsten zählen zu den besten für Kopfhaut und Haare . .. die
Bauweise der Bürste lässt zu, dass Du sie direkt am Bürstenkopf führen
kannst und so den Druck auf den Kopf besser regulieren kannst. Außerdem
entfällt so die "Hebelwirkung" mit dem  Anfassen am Griff und somit geht
das bei  50 - 60 oder mehr Bürstenstrichen nicht auf die Handgelenke.

So verteilst Du das Talg von Deiner Kopfhaut in die Haarlängen und Haare
brauchen Talg für deren Geschmeidigkeit und Glanz  ... unter Anderem
dafür produziert Dein Organismus diesen Stoff.

Wichtig!  Immer mit Druck über die Kopfhaut bürsten ... vom Ansatz
über den Kopf bis zum gegenüberliegenden Ansatz und in die Haarlängen
hinaus ... und das in 2 - 3 Runden um den gesamten Kopf.

So solltest Du dann immer geschmeidiges Haar haben, das weniger bis
gar nicht "bruchanfällig" ist und mit max. 3 - 4 Spliss-Schnitten pro
Jahr locker auskommen können.

In meinem Online-Ratgeber rund um Haare und Kopfhaut (Link in meinem
Profil) findest Du auch spätestens alle zwei Wochen ein weiteres,
interessantes und fachlich fundiert aufbereitetes Thema. Ich setze mich
schon seit 32 Jahren für Haare ein, denn niemand muss wirklich kaputtes
Haar bzw. Haare haben, mit denen er/sie nicht glücklich ist.

Wirklich sinnvolle, wirksame, nachhaltige und effiziente Haarpflege fängt nicht
mit irgendeinem Shampoo an und schon gar nicht mit irgendwelchen
Chemie-Shampoos  . . .  und Spülungen sind auch nur Kämmhilfen.

Früher wußten Mütter und Großmütter noch bestens über Haarpflege bescheid und haben deren Wissen auch immer weitergegeben.

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Schere!

Spliss lässt sich nur damit beseitigen.

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