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Welches Futter ist für einen Hund besser - trocken oder nass?

gefragt von Blumenfee am 07.06.2007 um 10:34 Uhr

Welche Art von Futter ist das Beste für einen ausgewachsenen Hund? Abgesehen vom selbsr gekochten, denn dazu hat man ja nicht immer Zeit. So weit ich weiß gibt es Trocken-, Feucht- und Nassfutter. Ws könnt ihr mir raten?


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waldgeist
beantwortet von waldgeist am 7. Juni 2007 11:03
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So wie Heeschen es macht,so hat unsere Tierärztin uns auch beraten. Aber bitte darauf achten, daß vom Trockenfutter entsprechend weniger gegeben wird, da es in Verbindung mit Wasser,sich um ein vielfaches vermehrt. Das Sättigungsgefühl tritt dem Entsprechend später ein. Bei Trockenfutter muß der Hund immer genügend Wasser zur Verfügung haben.


Heeeschen
beantwortet von Heeeschen am 7. Juni 2007 10:38
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Wir füttern unseren Hund seit Jahren mit einer Kombination aus RINTI-Dosenfutter und Greenpellets von der gleichen Firma.

Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 7. Juni 2007 10:39

Somit erhält der Hund alles, was der Wolf in der Natur auch bekommt: Fleisch, Vitamine und als "Mageninhalt" der Beutetiere eben die Grünpellets, die mit Auszügen von Möhre etc. ergänzt sind. Es bekommt ihm sehr gut UND es schmeckt ihm auch, weil es sehr viele - auch für empfindliche Tiere geeignete - Variationen gibt.

Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 7. Juni 2007 10:41

http://www.finnern.de/ Informationen zum Futter und zur Zusammensetzung.

Kommentar von Simple_avatar1smallmarxx am 7. Juni 2007 10:59

Also ich würde sagen, wenn der Hund nur Weichmampfe bekommt, sollte er wenigsten einen von der Tierhandlung empfohlenen Knochen zur Stärkung seines Hundesgebisses bekommen. :-)

Kommentar von Simple_avatar5smalldoro52 am 7. Juni 2007 11:06

Danke für deine Antwort, denn was die Hunde mit den "normalen" Fertigfuttern bekommen ist nicht vertretbar. Da meist zuviel Getreide enthalten ist. Welcher Wolf hat sich an pflanzliches Futter rangemacht? Aber das was du schreibst scheint eine alternative zu selbstgemachtem Futter zu sein.

Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 7. Juni 2007 11:13

Doro: Wölfe reissen als allererstes den Magen/Darm-Bereich der Beutetiere auf, und fressen den Inhalt. Das sind dann halt Bestandteile von Pflanzen. Lies mal nach - ist wirklich so:-) Und Marxx: Das ist keine Weichmampfe: Pellets knirschen ganz schön beim Kauen ;-) Und dass Wautzi obendrein noch seine Kauknochen, Plätzchen und was auch immer on top bekommt ist wohl klar - er ist schließlich mein Baby ;- - aber das war hier nicht gefragt :-)

Kommentar von Simple_avatar5smalldoro52 am 7. Juni 2007 11:35

Hallo Heeeschen, ich weiß, dass du recht hast, was ich meinte, dass in vielen Fertigfuttern der Anteil an Getreide zu hoch ist und sich dadurch viele Krankheiten erst bilden. Es ist mir schon bewußt, dass ein Teil der Nahrung auch pflanzlich sein muß. Nur ist dies eben auch in den von Tierarztpraxen angebotenem Tierfutter meist zu hoch. (Tierarztpraxen finanzieren sich zum Teil auch wegen der Futterwerbung und dem Futterverkauf) Sonst könnte man die Preise wohl gar nicht mehr bezahlen. Meine Schwiegertochter füttert ihre Tiere mit Rohfutter, das sie hier bei Landwirten (Selbstvermarktern) bekommt. Die bekommen alles von Lammfüßen über Pansen Hühnergerippen mit Hautanteilen usw. die Tiere, zwei Katzen ein Hund sind sehr gesund. Einen gewissen Gemüseanteil füttert sie zusätzlich. Obwohl sie selbst Vegetarierin ist, füttert sie die Tier so naturbelassen wie möglich. Aber das kann auch nicht jeder, deshalb fand ich das von dir genannte Futter als eine sehr lobenswerte Ausnahme. Habe es auch gleich bei mir vermerkt, da ich mir bald wieder einen Hund holen möchte, aber mir das mit dem Rohfutter zu umständlich ist. ;-)

Kommentar von Simple_avatar1smallmarxx am 7. Juni 2007 11:40

Schön Heeeschen, dem Hund solls ja gut gehen :-)

Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 7. Juni 2007 11:43

Super, was Deine Schwiegertochter macht Doro - toll für die Tiere :-)) Und mit dem zu hohen Getreideanteil hast Du natürlich recht. Ganz abgesehen von dem anderen "Mist", der in Standardfertigfutter enthalten ist und die Tiere krankmacht. Man muss schon sehr aufpassen, was man den Kerlchen gibt.

Kommentar von Simple_avatar5smalldoro52 am 7. Juni 2007 12:00

Na nu verstehn wir uns ja wieder :-)))


sonnenherz
beantwortet von sonnenherz am 7. Juni 2007 13:44
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mein hund ist 12 jahre alt und sie hat immer trockenfutter bekommen.das hat sie am besten vertragen.man sollte halt ausprobieren was der hund am besten verträgt.nicht jeder hund kann pansen,knochen usw.gut verwerten.ich denke mit dem richtigen trockenfutter und aussreichend wasser und obendrauf noch die leckerlis und kauknochen ist jeder hund gut bedient.meine hündin ist fit und ich hoffe das bleibt sie auch noch lange.lg


sunkeys
beantwortet von sunkeys am 7. Juli 2007 18:04
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ich habe die gleiche Meinung wie sonnenherz, unser Hund ist jetzt 8 Jahre und verträgt nur Trockenfutter von Mera Dog, da gibt es verschieden Sorten, für sportliche Hunde bis Senioren und alles ohne Zucker und Farbstoffe. Zucker, Farbstoffe und Gewürze sind nicht gut für Hunde. Zudem mische ich noch Körniger Frischkäse, Magerquark, Reis, Gemüse oder Nudeln (natürlich ohne Salz gekocht) unter das Trockenfutter. Es steht immer ein 1,2l Napf mit frischem Wasser dabei.


anonym
beantwortet von animal69 am 7. März 2008 16:33
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also das beste für deinen hund ist ihn tatsächlich roh zu füttern. Die meisten futtermittel egal ob nass oder trocken sind nicht gerade förderlich für die Tiergesundheit





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