Frage von MachEsNochmal, 305

Welches Betriebssystem nutzt ihr auf euren Privatrechnern?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von TeeTier, 111
Linux

Diverse Linuxe und BSDs. Und natürlich hin und wieder verschiedene Windowse und neuere und ältere Apple-Systeme.

Aber da man hier nur einmal abstimmen kann, wähle ich jetzt einfach mal Linux, da ich bei der letzten Abstimmung dieser Art BSD gewählt hatte.

Ich frage mich immer, was diese Umfragen bringen sollen ... repräsentativ sind sie ja sicherlich nicht. Sonst hätte allein Linux ja ca. 50% Marktanteil ... zu schön um wahr zu sein. :)

Kommentar von NoHumanBeing ,

Sonst hätte allein Linux ja ca. 50% Marktanteil ... zu schön um wahr zu sein. :)

Nee, das wäre nicht so gut.

Der Vorteil, den "Linux" hat, ist, dass es kein "Massensystem" ist. Wäre der Marktanteil sehr groß, hättest Du die ganze Malware hier, müsstest Sicherheitsvorkehrungen abschalten, weil "der gemeine User" damit ja überfordert ist, hättest die ganze proprietäre Software mit ihren Sicherheitslücken hier.

Einer der größten Vorteile von "Linux" ist, neben seiner freien Lizenz, dass es (auf dem Desktop) ein "Nischensystem" ist. Wäre es das nicht mehr, würde es vermutlich genau so "verwässert", wie Windows, damit "die breite Masse" nicht damit überfordert ist.

Von daher bin ich froh, dass der Marktanteil im privaten Bereich nicht so hoch ist. ;-)

Im kommerziellen Bereich sieht das ganze ja ohnehin ganz anders aus. Im Serverbereich ist Windows in etwa das, was Linux auf dem Desktop ist, nämlich ein Nischenprodukt. :-)

Ja, ich weiß, es gibt die "Windows Server"-Betriebssysteme, aber nunja ... viel Marktanteil haben die nicht. ;-) Unter den TOP500-Systemen befindet sich zur Zeit beispielsweise gerade einmal ein einziges Windows-System, dagegen 490 unter Linux und 9 unter einer anderen Unix-Variante.

Kommentar von Linuxhase ,

@NoHumanBeing

Wäre der Marktanteil sehr groß, hättest Du die ganze Malware hier,
müsstest Sicherheitsvorkehrungen abschalten, weil "der gemeine User" damit ja überfordert ist, hättest die ganze proprietäre Software mit ihren Sicherheitslücken hier.

Um Himmels Willen was redest Du?!

  1. Wieso sollte man Malware bekommen (schon gar nicht mehr)?
  2. Wer seine Sicherheitsvorkehrungen abschaltet oder ein solches System verwendet ist selbst schuld und er kann damit keinen anderen schädigen der nicht auch so blöd ist alles abzuschalten.
  3. Es gibt doch auch heute schon proprietäre Software unter GNU/Linux, aber ich habe bislang noch nie gehört das diese ein Risiko darstellt.

Wer sein GNU/Linux so verwendet wie es richtig ist, der hat nichts zu befürchten, egal wie viele auch Linux benutzen!

Linuxhase

Kommentar von kloogshizer ,

Warum, ich finde das macht Sinn. Malware wird doch nicht für ein Betriebssystem geschrieben welches einen Marktanteil von unter 2% hat. Obs nun Schaden, abzocke oder Datenklau sonst was ist. Hohe Verbreitung bedeutet hoher Effekt. Deshalb ist es auch mehr als 50 mal so effektiv Malware für Windows zu schreiben als für Linuxderivate

Kommentar von Linuxhase ,

@kloogshizer

Hohe Verbreitung bedeutet hoher Effekt.

Deine Schlussfolgerung entbehrt jeder Logik!

Es ist doch egal ob sie geschrieben wird oder nicht, weil schon die Rechtevergabe unter  GNU/Linux verhindert das sie sich ohne Zutun von root einnisten kann!

Da können 100mal mehr Viren, Trojaner und sonstige "Schädlinge" existieren. Das größte Sicherheitsrisiko für jedes System ist ein dummer, ignoranter Benutzer der am Ende sogar root-Rechte hat!

Linuxhase

Kommentar von NoHumanBeing ,

Das größte Sicherheitsrisiko für jedes System ist ein dummer, ignoranter Benutzer der am Ende sogar root-Rechte hat!

Davon bekommst Du plötzlich aber viele mehr, wenn sich Linux im privaten Umfeld durchsetzt. Die Administratoren in Unternehmen und Behörden wissen (hoffentlich), was sie tun. Dort ist Linux aber auch bereits recht stark verbreitet.

Was haben die meisten Leute gemacht, nachdem Microsoft eines Tages die UAC (zumindest eine grundlegende Art der Rechteverwaltung unter Windows) eingeführt hat? Richtig! Sie haben sie deaktiviert und weiterhin als Dauer-Admin "herumgerödelt".

Zugegeben, die Rechteverwaltung unter Linux ist sehr viel besser und eines der ersten Dinge, die ich mache, wenn ich ein System aufsetze, ist, mich als "sudoer" einzutragen und den Root-Account zu deaktivieren ("$" als Passwort-Hash in "/etc/shadow"). Viele Distributionen haben das schon als Default. In Fedora muss ich es noch von Hand machen.

Aber das nützt alles nichts. Wenn sich ein User davon "genervt fühlt" und den Sinn nicht versteht, wird er einen Weg finden, es zu umgehen, oder er sagt "Sch.... Linux!" und geht wieder zu Windows zurück. Ja, das ist Ignoranz, aber es ist leider so. ;-) Die meisten Menschen sind nicht bereit, "umzulernen". Ich als Informatiker bin das schon (und ich fühle mich unter "Linux" inzwischen richtig wohl :-) ), aber ich kann auch verstehen, dass viele eben anders sind. Wenn man "hohe Verbreitung" bei "Linux" haben möchte, müsste man diesen Leuten irgendwie "entgegenkommen". Ich denke nicht, dass das eine gute Idee ist, denn es würde "Linux" letztlich "verwässern" und zu einem zweiten Windows machen. Und das braucht kein Mensch! Windows gibt es schon. ;-)

Wieso sollte man Malware bekommen (schon gar nicht mehr)?

Weil es ein größeres "Target" darstellt. Klar, es laufen heute schon massenhaft Server unter Linux und die wären ein super "Target". Diese Systeme werden aber auch von Profis verwaltet. Dort einzudringen ist nicht so einfach.

Es gibt doch auch heute schon proprietäre Software unter GNU/Linux, aber ich habe bislang noch nie gehört das diese ein Risiko darstellt.

Mmh. Es gibt beispielsweise den Adobe Flash Player für Linux. Sicher, dass der kein Sicherheitsrisiko darstellt? ;-)

Das ist einer der "beliebtesten" Angriffsvektoren überhaupt (zugegeben, neben der Java-Runtime, die frei ist ;-) ).

Natürlich stellt proprietäre Software ein Sicherheitsrisiko dar. In der Regel kann Software, die ich unter meinem Benutzer ausführe, zumindest auf mein Home-Verzeichnis zugreifen (und eben auf alles, auf das ich so zugreifen kann), und in der Regel auch auf das Netzwerk. (Ausgehende Verbindungen werden in der Regel erlaubt.)

Damit kann sie locker den Inhalt meines Home-Verzeichnisses "nach draußen schicken". Wie soll ich ausschließen, dass sie das tut? Indem ich den Netzwerkverkehr analysiere? Was, wenn sie verschlüsselt kommuniziert? Dann sehe ich bestenfalls, DASS eine Menge Daten übertragen werden, aber nicht was. Und das sehe ich auch nur, wenn ich ständig einen Sniffer mitlaufen lasse. Wer macht das schon?

Das mit dem "keine Root-Rechte" ist schön und gut, aber das "wertvolle" auf einem System sind immer noch die Daten des Benutzers und auf die habe ich Zugriff, wenn ich meinen Code irgendwie unter diesem Benutzeraccount zur Ausführung bringe. Und wenn ich ein Entwickler von proprietärer Software bin, die dieser User auf seinem System nutzt, dann ist es relativ einfach, dass ich dort beliebigen Code zur Ausführung bringe. In eine proprietäre Software kann ja schließlich niemand hineinschauen und überprüfen, was sie macht. (Ok, man könnte versuchen, sie zu reverse-engineeren, aber auch das kann man quasi beliebig schwierig machen.)

Kommentar von kloogshizer ,

Als ob die Rechtevergabe unter Linux das Allheilmittel aller Sicherheitsprobleme wäre. Klar, von DOS bis Windows Me lief alles permanent im Kernelmode. Jeder Prozess durfte immer alles, big Fail von Microsoft. Aber mit Windows NT und später XP wurde dieses Problem in der Theorie beseitigt, nur war dummerweise immer noch Standard alles als Admin zu machen, weil sich die User schon dran gewöhnt haben. Also hat sich effektiv erst mal nichts geändert.

Man wird aber unabhängig vom Betriebssystem immer Prozesse mit root-Rechten am laufen haben. Und es wird immer und überall Bugs geben. Auch Linuxsoftware hat Bugs. Man kann die Bugs schneller finden und beheben weil Open-Source, aber Linux ist nicht

prinzipiell

sicherer als Windows. Windows war halt die längste Zeit out-of-the-box miserabel konfiguriert.

Es ist aber auch unter Linux ein Problem dass viele User unreflektiert irgendwelche Paketquellen hinzufügen, "sudo ..." von random Websiten copy-pasten, um z.b. ein problem zu lösen oder eine Aufgabe zu automatisieren.

Warum werden diese Dinge nicht exploited? Weil derartige Malware den Aufwand sie zu schreiben nicht wert ist. Linux wird von etlichen Experten genutzt, also fallen von den 1,6% Linux-Desktop-Usern schonmal ein großer Teil weg, der auf sowas nicht reinfallen würde.

Und die absoluten Newbies haben auch kein Problem, weil die sowieso nur die Paketquellen der Distribution verwenden, welche sauber sind. Die gehen nicht auf die Konsole und führen heruntergeladene Binaries mit sudo aus.

Es wurde halt von Anfang an eine sinnvolle Strategie verfolgt, derartige Risiken zu minimieren. Aber wenn Linux das Desktopbetriebssystem #1 wäre, hätte es sich schon gleich ganz anders entwickelt.

Durch die hohe Zersplitterung ist es erstmal schwierig Malware zu schreiben, die überhaupt auf dem Großteil der Linux-Maschinen laufen würde. Viele Linuxmaschinen sind Unikate, das wäre anders wenn Linux im Desktopbereich ein großer Erfolg gewesen wäre.

Vermutlich gäbe es dann die "superbequem" konfigurierte Distro, wo man sein Passwort nicht immer eingeben muss, man mit Doppelklick gleich Ausführungsrechte setzt, etc... vielleicht noch ne Meldung wie bei Windows, die die meisten sofort wegklicken...

Klar man weiß es nicht, wahrscheinlich wäre Linux tatsächlich zumindest etwas sicherer, das Thema wurde ja von Anfang an viel ernster genommen als von Microsoft. Aber die Linux-Distros konnten natürlich auch wunderbar von den Fehlern Microsofts lernen und Probleme im Keim ersticken.

Antwort
von NoHumanBeing, 95
Linux

Nutze auf meinem Hauptrechner (Lenovo Thinkpad, wird für "stationären Betrieb" gedockt) schon seit vielen Jahren ausschließlich Linux, momentan Fedora 22 (x86-64).

Ich habe noch eine ältere Kiste (Tower) mit Windows 7 (64 bit) hier herumstehen, die ich allerdings schon lange nicht mehr hochgefahren habe. Wenn man mal Besuch bekommt, der kein eigenes Notebook dabei hat, den man aber mal "ins Internet lassen muss", dafür ist das dann ein guter Rechner. Dementsprechend sind dort auch keine Passwörter gesetzt, von Verschlüsselung ganz zu schweigen.

Das Notebook hingegen ist quasi "militärisch gesichert" ( ;-) ), sprich FDE und solche Späße. Damit könnte niemand etwas anfangen, selbst wenn er Linux bedienen könnte, weil er schlicht nichts "dürfte". :-)

Antwort
von Jack63G, 26
Linux

Nutze bereits seit 2004 ausschliesslich nur noch Linux (Debian) und neuere Entwicklungen zeigen, dass das der richtige Weg ist....

Windows nur im Ausnahmefall, wo es nicht anders geht und für Kunden, die nur Windows verwenden wollen...

Ich boykottiere aktiv Windows 10, werde es niemals installieren und nicht supporten, weil ich mit der EULA nicht einverstanden bin. Ich weise auch alle Kunden auf das "Problem" hin, und dass das alles andere als trivial ist und auch nicht kleingeredet, oder durch vermeintliche Vorteile kompensiert werden kann. Je mehr Windows 10 sich verbreitet, desto abhängiger, transparenter und gläserner werden wir werden und wir bezahlen sogar noch freiwillig für diesen Wahnsinn,  einfach nur ein Instrument, eine Ware....

Windows 7 wird uns mit großer Sicherheit noch bis 2020 (Supportende) erhalten bleiben und bis dahin haben wir andere Lösungen.

Expertenantwort
von Linuxhase, Community-Experte für PC, 57
Linux

Hallo

  1. Ich werde wohl nie verstehen weshalb man sowas fragt und?
  2. Weshalb es für Windows-Versionen eigene Auswahlpunkte gibt, aber die rund 500 GNU/Linux  Distributionen in einen Topf geworfen werden?

Linuxhase

Antwort
von DanielDewald, 44
Linux

Ich verwende Gentoo als Distribution. Habe auch noch ein win 7 auf einer 2 Platte, aber die ist mittlerweile abgeklemmt, da ich es seit 2 Jahren nicht mehr gebootet habe.

Antwort
von Minihawk, 95
Linux

Ich nutze hauptsächlich Arch-Linux, Windows habe ich nur noch für spezielel Anwendungen, die ich unter Linux nicht ode rnur unzufriedenstellend erledigen kann. Ich finde,d ass der Ram-Speicher gerade beim Programm Blender wesentlich effektiver ausgenutzt wird, liebe die Sicherheit, keine dummen Viren zu bekommen, wenisgns nicht so viele :)

Expertenantwort
von guenterhalt, Community-Experte für Computer & Linux, 89
Linux

deine Frage ist schon sehr Microsoft-lastig.

Linux ist streng genommen nicht mal eine Betriebssystem. Der Linux-Kernel wird durch sogenannte Distributoren zu einem Betriebssystem komplettiert.
Wenn man schon nach Windows-Vista, Windows-7 usw. differenziert, dann sollte man bei Linux auch nach Ubuntu, Lubuntu, .. Debian, openSuSE und die vielen anderen Distributionen unterscheiden.

Was willst du mit dieser Umfrage erreichen? Windows wird hier bestimmt gewinnen, weil der größte Teil der PC-Benutzer überhaupt kein Linux-Betriebssystem kennt. Das Ergebnis hatten man auch vorher mit google finden können.

Übrigens sind Marktanteile keine Widerspiegelung der Qualität eines Produkts.

Kommentar von MachEsNochmal ,

darum ging es nicht, aber ich hatte schlichtweg nicht erwartet das so viele Nutzer doch Linux benutzen. Ich persönlich kenne neben mir keine Linux Nutzer Privat und deswegen hat mich das Ergebnisse sehr Überrascht ... hab mich einfach auf eine Windoof Casual Menge eingestellt

Kommentar von NoHumanBeing ,

Das ist ganz unterschiedlich. Wenn ich mir die Laptops bei mir an der Uni anschaue, läuft so gut wie nirgendwo Windows. Entweder es ist ein Apple-Gerät, dann läuft logischerweise OSX darauf, oder es läuft irgendeine Linux-Distro. Man muss aber auch dazu sagen, dass ich ein naturwissenschaftlich-technisches Studium absolviere. Dort treiben sich dann natürlich auch eher "technik-affine" Leute herum. Bei den Geisteswissenschaften mag das ganz anders aussehen. ;-)

Speziell in dieser Community hätte ich aber auch keine "Linux-Häufung" erwartet, da sie ja im Grunde nicht sonderlich "technik-affin" ist.

Kommentar von guenterhalt ,

Speziell in dieser Community hätte ich aber auch keine "Linux-Häufung" erwartet,

durch die Themengebiete wie Computer, PC, Linux, Windows ... sind viele der Nutzer von gutefrage.net praktisch von solchen Fragen abgeschnitten. Wenn sie kein Computerproblem haben, dann  lesen sie hier nicht, werden also auch nicht antworten können.
Ein großer Teil der der Fragen zu Linux ist dem Angebot von Servern mit Linux-Betriebssystem  geschuldet. Wer so einen Server betreiben will, der wird früher oder später auf seinem eigenen PC auch Linux  installieren wollen oder müssen.
Wer dann einmal mit mehreren Desktops gearbeitet hat, der will kaum zurück zu einer vollgemüllten  Windows-Oberfläche. der erkennt auch andere Vorteile.

Auch Android hat einen großen Beitrag dafür geleistet.

Expertenantwort
von Lupulus, Community-Experte für Mac, 77
OSX

OS X 10.11.3 - Kosename El Capitan

Antwort
von summo, 35
Linux

Kein Warten beim Starten und Arbeiten, keine Abstürze und werde über jeden Klick den ich ausführe vom System detailliert informiert, was nun geschieht.

Antwort
von ignatowski, 163
Linux

Hab zwar auch Windows 10 drauf, benutze aber meistens Ubuntu. Mit dem Programm Wine kann man unter Linux auch fast alle Windows Programme starten...

Kommentar von MachEsNochmal ,

Ich selber nutze gerne Linux Mint / Debian, aber wenn ich Windows Tasks ausführen möchte nutze ich doch lieber eine VM ... Danke für Abstimmung

Antwort
von Maurice321, 136

Windows 10 und ich habe so gut wie nur Probleme mit diesem Betriebssystem! Bleib am besten bei Windows 7!

Antwort
von mrlilienweg, 140
Linux

Ich benutze seit 1994 am liebsten Linux. Meine Lieblings-Distributionen nach der Reihenfolgen sind:

1. ArchLinux, 2. Manjaro, 3. Xubuntu, 4. Ubuntu

Kommentar von NoHumanBeing ,

Du magst Ubuntu mehr, als Fedora? ;-)

Kommentar von mrlilienweg ,

Auf jeden Fall, ich habe schon über 100 Installationen für ältere User (60 +)  die zuvor mit Windows XP gearbeitet haben und dazu die entsprechend  ältere Hardware besitzen auf Xubuntu umgestellt. Damit gibt es so gut wie keinerlei Probleme und meine Altersgenossen  kommen damit sehr gut zurecht. Etwas was stabil und bewährt ist, hat man eben dadurch schon lieb gewonnen. 

Kommentar von NoHumanBeing ,

Ich war früher bei Fedora (bis einschließlich Fedora Core 4), bin dann zu Ubuntu gegangen, aber wegen Unity dann wieder weg. (Sorry, aber ich finde Unity wirklich grausam!) Seitdem bin ich wieder bei Fedora. Mir gefällt das "richtige" GNOME einfach erheblich besser, als irgendetwas angepasstes. Das bezieht sich sowohl auf GNOME 2, als auch auf GNOME 3.

Antwort
von elenano, 52
WIndows 7

Ich bin damit zufrieden und habe deshalb auch nicht vor, auf Windows 10 umzusteigen.

Antwort
von Linuxaffiner, 118
Linux

Ich benutze noch openSuse 11.3 und zusätzlich noch Win XP (Dualboot) wegen spezieller Software (Nikon Filmscanner, Lohnsteuer,) mit der es schwierig ist, sie unter Linux zum Laufen zu bringen. Auf meiner 12 Jahre alten Mühle läuft openSuse erstaunlich gut.

Suse 11.3 ist zwar E.O.L., aber für meine Zwecke reicht das locker aus.

Win 10 ist mir zuwenig nachhaltig - ich habe keine Lust meine weitgehende funktonierende alte Hardware (Drucker) einfach so zu entsorgen. WIN 10 ist mir persönlich nicht abwärtskompatibel genug, das obsolete XP hat noch so ziemlich alles an Software geschluckt.

LA

Antwort
von mapexmarspro, 38
Linux

Auf sämtlichen PCs ist Linux. Verschiedene Distributionen im Single- und Dual-Boot. Nur ein Rechner hat Windows für Spiele.

Grüße - mapexmarspro

Antwort
von AliasX, 83
WIndows 7

Ich nutze auch Linux (meistens Ubuntu-Varianten und neuestens testweise Remix OS), aber einige meiner Lieblingsspiele gibt es leider nur für Windows, und weil mir eine andauernde Wechslerei zu mühsam wäre, läuft meistens Windows 7. Hab mir natürlich überlegt, auf Windows 10 umzusteigen, ist aktuell aber häufig noch ziemlich instabil. Meine aktuelle 7-Installation läuft seit 2 Jahren ohne Absturz oder Bluescreen. 

Antwort
von Hexer607, 81
WIndows 7

Also ich bin Zocker und muss sagen windows 7 ist dar das beste was es gibt denn dar laufen auch alte spiele drauf und alle aktuellen Titel.

Antwort
von PWolff, 47

Mehrere.

Soll ich da "Andere" ankreuzen oder lieber gar nichts?

Ich lasse es mal bei gar nichts.

Antwort
von Fregrin, 51
Windows 10

Desktop alles Win10, ab und an Linux in ner VM, Raspberry etc Linux
=> Best of both Worlds / Use the right tool for the job

Antwort
von Denno2015, 75
WIndows 7

Windows 7 nach wie vor und ich werde es auch noch bis zum Supportende 2020 nutzen.

Kommentar von NoHumanBeing ,

... und dann hoffentlich auf eine Linux-Distribution umsteigen. ;-)

Kommentar von Denno2015 ,

Finde Elementary OS sehr angenehm :)

Antwort
von burger3354, 47

Ich nutze Linux Mint 17.3 und Windows 7

Antwort
von groygroy, 84

Nutze win10, win8.1, win98, Win xp, macos, am meisten win10 ohne weitere Probleme

Antwort
von KevinHP, 134
WIndows 7

64-Bit seit 2009.

Habe momentan noch nicht vor, auf Windows 10 upzugraden, obwohl es mir täglich mit einer penetranten Meldung "aufgezwängt" wird.

Früher oder später werde ich natürlich upgraden.

Kommentar von triopasi ,

Kannst diese Meldung abstellen. Google nach "GXW deinstallieten", denk da findeste was.

Kommentar von KevinHP ,

Danke triopasi für den Tipp! Das werde ich mal probieren.

Kommentar von Sally270797 ,

Wo kann ich denn "64-Bit" runterladen du Kevin?

Kommentar von MachEsNochmal ,

Verstehst auch keinen Kontext du Kevin

Kommentar von KevinHP ,

@Sally270797

Das bezog sich auf die Auswahl der Abstimmung/Umfrage; damit kennst du dich ja offensichtlich nicht aus, wie man an deiner Antwort erkennt.

Kommentar von triopasi ,

Ist irgendein Update, das du entfernen und dann verstecken musst. Hat bei mir paar Anläufe gebraucht, ging dann aber.

Kommentar von triopasi ,

* GWX deinstallieren, Oben ist n Tippfehler

Kommentar von KevinHP ,

Danke nochmal! :)

Antwort
von Chaoist, 93
Linux

Seit mehr als 10 Jahren Linux, weil es einfach funktioniert.

Kommentar von MachEsNochmal ,

Perfekt genau die Bestätigung die ich gesucht hab :)

Danke

Antwort
von Tuehpi, 106
OSX

Seit 2 Jahren jetzt. Möchte nicht mehr zurück zu Windows.

Kommentar von MachEsNochmal ,

Linux schon in betracht gezogen? Aber ich denke dass du jetzt einen Mac hast, dann machts sinn bei OSX zu bleiben :D

Kommentar von Tuehpi ,

Allerdings. Ich habe über die Jahre immer mal wieder die versch. Linux Distributionen ausprobiert. Aber irgendwie war es immer auch gefummeln, und irgendwann hat man die Lust daran verloren weil die Zeit einfach gefehlt hat sich damit zu beschäftigen. Jetzt nutze ich allenfalls noch ab und zu Tails via USB Stick wenn ich mich an fragwürdigen Orten befinde und über fragwürdige Hardware gezwungen bin mich ins Internet zu verbinden. 

Zuhause macht OSX vorallem eines: Klappe halten und funktionieren. Und das gibt den Ausschlag. 

Antwort
von David3103, 36
Linux

Diverse Linux Distributionen, so wie OpenBSD.

Kommentar von kloogshizer ,

Aber zum e-mails checken dann kali oder?

Antwort
von triopasi, 55

Win 7 HP 64bit aufm Laptop. Arbeite aber auch (privat) mit Windows Server 2012 und Raspbian aufm RaspberryPi.

Antwort
von XXXNameXXX, 55

Auf meinem macbook mac osx 10.11.3 und auf meinem pc windows 10 pro 64bit

Antwort
von TCLPMC, 62

Windows 10 64-Bit.
Bin damit auch sehr zufrieden.

Antwort
von Sally270797, 79

Nutze hauptsächlich Kali Linux, gelegentlich auch mal Arch.

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