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Welches Betriebssystem ist langfristig günstiger, Linux oder Vista?

gefragt von VollstreckerVollstrecker am 31.01.2007 um 10:18 Uhr

Linux selbst ist kostenlos, allerdings nicht für Geschäftskunden die für dieses System auch Support benötigen. Mich würde jetzt mal interessieren was die einzelnen Linzenspakete langfristig kosten und welches Betriebssystem langfristig günstiger ist.

Ich gehe jetzt davon aus das beide Leistungsbezogen ebenbürtig sind.


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compu60
beantwortet von compu60 am 31. Januar 2007 11:03
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Ich meine ,wenn du dich nicht weiter mit dem Betriebssystem beschäftigen willst ,kommst du mit Linux nicht weit .Da ist viel lernarbeit nötig oder viel Geld für einen der das dann erledigt.Dagegen ist Vista was Bedienung und Installationen betrifft einfacher zu Handhaben.


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 31. Januar 2007 14:28
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Ich bin kein Windows-Fan, würde aber jedem mittelwissenden Privatnutzer doch eindeutig dazu raten.

Das Problem mit Linux fängt schon bei der Installation an und wird richtig heftig, wenn man Freeware aus dem Netz herunterladen und benutzen will.

Sicher gibt es tolle Foren, in denen "Interessierte" sich austauschen, aber die Antworten, die man dort bekommt, sind selbst für "interessierte" Laien oft kaum verständlich, geschweige denn umsetzbar.


dachdecker
beantwortet von dachdecker am 31. Januar 2007 11:03
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für mich ganz klar Linux: nicht nur weil es als betriebssystem nichts kostet. auch in hinblick support ist es für mich die günstigere variante: überall im www findet man hilfe, und die kostet nichts.

Kommentar von Simple_avatar5smallVollstrecker am 31. Januar 2007 11:36

Ich ging von einer großen Firma mit vielen Lizensen aus.

Es gibt auch genügend Windowsforen wo du hilfe bekommst. Bleibt im Privatbereich auch nur die Anschaffungskosten.


Batman
beantwortet von Batman am 31. Januar 2007 13:25
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Nun ja , kürzlich war eine Bekannte bei mir, die hatte Linux auf einen Laptop welches bei einem Handyvertrag als Beigabe gab. Schier verzweifelt, da Installationen von Software die Sie schon hatte nicht oder nur sehr schwierig aufzuspielen waren, das Hoch und Runterfahren des Laptop ewig dauerte, da ellenlange Punkte angezeigt wurden. Und mit der Handhabung kam sie auch nicht klar. Hat nun Windows drauf ihr altes System. Hatte zwar schon von linux vorher geelsen, nach 2 Wochen war sie aber soweit, das sie sagte zu kompliziert.


anonym
beantwortet von slimshady am 31. Januar 2007 14:10
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windows vista ist günstiger. für linux braucht man experten die sich damit auskennen, mit windows kennt sich jeder aus. vista ist in der bedienung sehr einfach, du könntest aber auch windows xp nehmen wenn du nicht undebingt die neuerungen aus vista brauchst. aber auf jeden fall windows und kein linux. ich habe linux mal ausprobieren wollen, bin jedoch nach wenigen tagen zu meinem xp zurückgekehrt, weil es einfacher und benutzerfreundlicher ist als linux. außerdem ist windows nun mal standart.





mattis
beantwortet von mattis am 31. Januar 2007 18:16
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Linux ist nichts für jedermann, obwohl sich die Hersteller der Distributionen bemühen, das zu ändern. Wer Zeit und Lust hat, sein Betriebssystem zu verstehen, kann bei Linux viel lernen. Auch wer nur surfen, mailen, mal einen Brief schreiben will, kann sich von einem Bekannten ein Linux einrichten lassen und wird dann keine Probleme mehr haben. Linux auf Notebooks ist immer noch eine Angelegenheit für Leute mit Geduld.

Windows erweckt bei den Anwendern immer den Eindruck, alles wäre ganz einfach. Das ist die Strategie von Microsoft und vielleicht auch nciht schlecht so. Allerdings muss man sich auch für ein Windowssystem mit dem Computer auskennen. Es gibt ne Menge Möchtegernexperten, deren Systeme dann irgendwann bei mir landen, damit ich sie wieder hinbiege ...

Was nun besser ist, ist Ansichtsache, manchmal soger Anlass für Glaubenskriege. Mit einem ordentlcih konfigurierten Windowssystem kann man sicher in den weiten des Internets unterwegs sein. Ein Linux kann auch ein Computeramateur installieren.

In der Anschaffung ist Linux günstiger, regelmäßige Updates sind bei beiden Systemen inzwischen üblich, sodass immer Kosten für den Betrieb anfallen. Windows Vista ist teuer und neue Hardware ist auch fällig. Das schneidet z.Zt. eher ungünstig ab. XP ist "günstiger".

Windows hat eine große Benutzerbasis und man findet schnell Hilfe - allerdings findet man auch schnell sehr schlechte Hilfe. Neuinstallation als Universallösung, haarstreubende "Tuning- Tipps", unsichere Einstellungen usw. Die Linuxcommunity hilft sich untereinander mehr, allerdings sind weit weniger Experte da. Die Qualität der Hinweise ist besser.

Kleiner Tipp: mal Ubuntu Linux ausprobieren. http://www.ubuntu.com

Das geht auch parallel zu Windows


Matthias
beantwortet von Matthias am 17. Februar 2007 12:05
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Linux^^ Ist Manchmal Kostenlos^^

Kommentar von 5a747a35744e5f50f55d0bac09a43d8dsmallMatthias am 18. Februar 2007 11:46

boriswulff
beantwortet von boriswulff am 23. Juli 2007 16:24
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Für eine Firma ist nicht nur das Betriebssystem interessant sondern auch die Software die darauf eingesetzt werden soll.

Zunächst sind also ein paar Fragen zu stellen.

  1. Ist meine Software auch für Linux oder nur für Windows erhältlich.

  2. Übernimmt die Firma von der ich die Software bekomme auch die Wartung und Pflege, wenn es unter Linux läuft.

Gerade im Hinblick auf diese Fragen entscheiden sich viele Gewerbetreibenden für die Windowsvariante.

Ein weiterer Vorteil ist, dass auf einem identischen Rechner Windows mit Office wesentlich schneller läuft als Linux mit OpenOffice.


Horatius
beantwortet von Horatius am 31. Januar 2007 18:52
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Was hier offensichtlich keiner auf dem Zettel hat, ist die Tatsache, dass es für Windows die bessere Auswahl an professioneller Software gibt, und auch für den (Gelegenheits)-Gamer dürfte Linux unbrauchbar sein. Die Windows-Emulationen (Lindows etc.) sind noch nicht das Wahre, so dass man eigentlich keine Wahl hat.

Gruß, H.


anonym
beantwortet von eshopping15 am 26. Februar 2007 14:43
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Würde jedem Windows empfehlen, Software tue ich ganz einfach installieren, die geht dann auch, bei Linux muss alles irgendwie ins System mit eingebunden werden durch sogen. Packages, das ist viel zu umständlich! Und Linux braucht bedeutend länger zum Hochfahren bzw. Runterfahren!


harveyoswaldt
beantwortet von harveyoswaldt am 29. Juli 2007 20:06
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die letzte Antwort kann man gänzlich durchstreichen. Die Paketverwaltung für Linux, mit der Software installiert und konfig. wird, ist heutzutage wirklich simpel- das machen die Tools alles von selbst- runterlanden, konfigurieren, installieren, aufräumen, alles ist automatisiert. Man muss das gewünschte Paket nur auswählen und auf OK klicken- das wars! und das beste dabei: alles ohne nervigen Neustart, der bei Win. meist nötig ist. Für Windows musst Du die Software erstmal suchen und runterladen, meine Paketverwaltung erledigt das alles für mich. Und zwar kostenlos.

Es sind mal wieder die üblichen Vorurteile und jede Menge Unkenntnis, die gegen Linux sprechen sollen, das überrascht nicht. Und wer meint, er würde unter Linux keine entsprechnde Software finden, der hat noch nicht wirklich danach gesucht.

und zum Thema "professionelle SW nur unter Windows"- im engeren Wortsinn "professionelle Software"- das gibts nur unter OS-X. Windows und professionell, das schliesst sich einfach aus, sorry. Und ich verzichte gern auf Vista, wo ich doch weiss, daß der Linuxkernel schon längst auch in der 64bit-Variante erhältlich ist. Und zwar -ohne- die Kinderkrankheiten, die auf die Vista-User zukommen werden! Wer Linux nicht kennt, sollte auch ehrlicherweise zugeben, nicht mitreden zu können!


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