Welches Betriebssystem für V-Server?

... komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Aber gibt es da noch andere Aspekte die man beachten sollte ?

Du solltest mit der Distro (Paketmanager, den Eigenheiten die eigentliche jede mitbringt etc.) arbeiten koennen, sprich: benutz das, was du kennst.

Ein weiteres Kriterium koennte z.B. die von dir benoetigte Software sein. Wenn du irgendwas exotisches einsetzen moechtest (oder musst), wofuer es keine deb Pakete gibt, machts keinen Sinn mit Ubuntu oder Debian zu arbeiten.

Und was heißt "minimal"

Im Regelfall ist minimal == "Es werden nur Pakete installiert die man wirklich, wirklich braucht." Jeder Distrohersteller legt das allerdings recht unterschiedlich aus ;) Bei manch einem ist z.B. kein SSH Server dabei und bei einem anderen dafuer ein kompletter Mailserver.

Grundlegend ist man mit minimal Images gut beraten, weil:

  • weniger installierte Software == weniger Angriffsflaeche
  • Paketliste ist ueberschaubar lang bzw. kurz
  • daraus resultiert: "Aufraeumen" ist deutlich weniger zeitintensiv
  • Speicherplatz Gewinn (macht mit verfuegbaren 20G allerdings nicht so super viel aus)

cheers | barnim

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nun, das beinhaltet wahrscheinlich eine Minimalinstallation, wo nur die wichtigsten Komponenten installiert werden. Beim Raspberry Pi gibt es ein LITE-Image, welches keine grafische Oberfläche und Tools wie git nicht vorinstalliert hat.

Mein persönlicher Favourit ist Debian, ich kenne es im Raspberry Pi, du kannst es bei der Installation auch vollständig anpassen, ob mit Grafik, Tools, Mailserver oder ohne. Die Minimal-Installation kann mit einem 25MB-ISO durchgeführt werden, alles andere wird aus dem Internet geladen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn Du mit Suse zurecht kommst nimm auch Suse. Wäre auch meine erste Wahl. Minimal hieß früher nur Konsole, kein Xwindow, heute ist das glaub ich ein schlanker XServer - etwa fvwm95, damit du aus der ferne grafisch arbeiten kannst (ssh -X user@vserver).

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Also ich nutze seit Jahren Ubuntu - einfache Bedienung und viele Anleitungen im Internet bzgl. Pakete etc. "Minimal" bedeutet meines Wissens nach, dass nur die notwendigsten Pakete installiert werden (würde ich nicht empfehlen zu installieren). 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo

Ich habe die Auswahl zwischen Cent OS, Debian, ubuntu, Suse, scientific und Fedora.

Auf Servern würde ich Debian benutzen, es sei denn das Suse wäre KEIN openSUSE sondern SLES, dann wäre es mit Support. Auf keinen Fall würde ICH Ubuntu verwenden!

VOn der Oberfläche gefällt mir Open Suse mit welchem ich auch sofort klar kommen würde

Auf einem Server gibt bzw. braucht man keine grafische Oberfläche.

Aber gibt es da noch andere Aspekte die man beachten sollte ?

Was Du besser kennst ist einfacher zu bedienen und zu warten, ansonsten kann man alles überall haben.

Und was heißt "minimal",

Frag doch den Anbieter.

Linuxhase

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von barnim
18.08.2016, 17:23

Auf keinen Fall würde ICH Ubuntu verwenden!

Nur aus Interesse: Warum nicht?

0

Was möchtest Du wissen?