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Der Schock sitzt tief. Dass Autofahren noch nie ein billiges Vergnügen war, ist bekannt. Aber die Preise dieses Sommers sind heftiger denn je: Benzin für bis zu 1,60 Euro pro Liter und sogar Diesel kaum noch billiger. Auch wenn die Spritpreise seit dem Allzeithoch wieder etwas gesunken sind: Der Verbrauch wird immer mehr zum wichtigsten Kriterium beim Autokauf. Und genau dort schien es bei den Herstellern zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung lange Zeit zu hapern: Zu schwer, zu schnell, zu durstig, so die gängigen Vorwürfe. Zeichen der Zeit verschlafen.


















