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Welcher Wert ist beim Blutdruckmessen ausschlaggebend?

gefragt von Eisblume2009 am 19.07.2009 um 22:37 Uhr

Ich habe mal gehört, das der untere Wert ausschlaggebend ist, weil der ist bei mir derzeit ziemlich niedrig und habe auch niedrigen Blutdruck, aber ich wollte mal wissen, ob das hier jemand genauer weiß, welcher Wert beim Blutdruckmessgerät ausschlaggebend ist. Ich blicke da immer nicht so richtig durch.

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Wert x 477 Blutdruck x 351 Messen x 108

Isabel88
beantwortet von Isabel88 am 19. Juli 2009 22:38
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anonym
beantwortet von Hanns am 19. Juli 2009 22:41
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Systolisch und diastolisch, ja, Habe auch gehört, dass der untere Wert, also wnn die Venenklappen nicht mehr hörbar sind, der wichtigere ist. Aber man ist sich, glaube ich, noch nicht einig, wie die Werte überhaupt zu bewerten sind, nur bei den Extremwerten besteht Einigkeit. Fehlmessungen werden z.B auch bei verkalkten Adern (also im Alter) gemessen, das bedeutet aber keinen höheren Blutdruck sondern verkalkte Adern. Was ein gestandener Mediziner natürlich vehement abstreitet ;-)
Wer misst, misst Mist, das weiss jeder Elektroniker;-)


Mimimimi
beantwortet von Mimimimi am 19. Juli 2009 22:40
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beide. sowie der mittelwert.


biggie55
beantwortet von biggie55 am 19. Juli 2009 22:38
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beide werte.normal ist bis 120 zu 80.

Kommentar von Eisblume2009 am 19. Juli 2009 22:39

da lieg ich grad derzeit weit drunter. Dann weiß ich ungefähr Bescheid.


anonym
beantwortet von jethro am 19. Juli 2009 22:42
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Der untere Wert gilt als der wichtigere, weil das der Druck ist, der immer in deinen Blutgefässen herrscht.

Niedriger Blutdruck ist ungefährlich. Lass dich nicht dazu überreden Medikamente zu nehmen. Ich weiss, man fühlt sich schlapp, manchmal schwindelig und hat zu nichts Lust. - Aber Kniebeugen, Sport oder ein Gläschen Sekt ;)) helfen, den Blutdruck zu erhöhen.

Niedrigen Blutdruck nennt man in vielen Ländern auch die "deutsche Krankheit", weil nur bei uns mit Medikamenten daran laboriert wird.

Kommentar von Eisblume2009 am 19. Juli 2009 23:13

das hat man mir auch gesagt, lieber niedriger Blutdruck als zu hoher und ich trinke schon Cola damit ich den ein wenig in Stand halte, da ich keinen Kaffee mag. Bin nur einmal in der Schule damals Teenie umgekippt, seitdem weiß ich das, aber außer Korodin nehme ich auch nix weiter.


DaSu81
beantwortet von DaSu81 am 19. Juli 2009 22:42
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Beide Werte sind wichtig: der Obere gibt den Druck auf die Gefäße an, während das Herz das Blut auswirft ("Anspannungs- und Auswurfphase")und der Untere gibt den Druck an, wenn sich das Herz wieder füllt ("Erholungs- und Füllungsphase"). Normal ist es 120/80; geringe Abweichungsn sind noch akzeptabel.


Hirnlos
beantwortet von Hirnlos am 19. Juli 2009 22:40
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Der obere ist (wenn ichs verstanden habe) der Druck des Blutes, was Vom Herzen rausgepumpt und der untere, der Zum Herzen zurückfließt.


RuleBritannia
beantwortet von RuleBritannia am 19. Juli 2009 22:40
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Die Systole (oberer Wert) ist grundsätzlich wichtiger, die Differenz zwischen Systole und Diastole (unterer Wert) spielt für die Beurteilung aber auch eine Rolle. Die Diastole allein sagt sehr wenig aus...

Kommentar von jethro am 19. Juli 2009 22:44

Das ist nich ganz richtig. Die Diastole drückt den Wert aus, der mindestens in den Blutgefässen herrscht. Ist dieser Wert zu hoch, sollte er medikamentös gesenkt werden, damit die Blutgefäße die Chance haben, sich zu "erholen" und nicht nur ständig unter Überdruck zu stehen.

Kommentar von E0165ed4858791ac41a0725f4498f14csmallRuleBritannia am 19. Juli 2009 22:48

Das stimmt zwar, steht aber immer im Verhältnis zur Systole. Eine Diastole von 100 ohne systolischen Referenzwert ist diagnostisch wertlos! Etwas anderes habe ich nicht behauptet...


Tigertears
beantwortet von Tigertears am 19. Juli 2009 22:38
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Der obere / systolische = Herzauswurfleistung


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