Frage von Nutzerchen14, 119

Welcher Welpe für einen 14-Jährigen, ein Jack Russel Terrier?

Ich dar mir einen Welpen aussuchen. Meine Eltern haben es mir versprochen. Mein erster Wunsch: Rottweiler. Aber da waren sie nicht begeistert, da ich den gar nicht alleine führen darf. Nächster Wunsch: Golden Retriever. Meine Mutter: Zu groß! Dritter Wunsch: Jack Russel Terrier. Meine Mutter: Ja, aber denk noch mal drüber nach. Du hast ihn eine lange Zeit.

Was haltet ihr von dem Hund? Den oder lieber einen anderen? Danke.

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo Nutzerchen14,

Schau mal bitte hier:
Tiere Hund

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 30

Es gibt sehr viele tolle Rassen, die nicht so anstrengend sind.

Im Netz kann man sich heute so einfach informieren, früher war das mühselige Arbeit, sich von jedem Zuchtverband eine Broschüre zuschicken zu lassen, diese durchzulesen, sich die Hunde anzusehen und so weiter.

Heute hast du mit 2 klicks ganze Rassevorstellungen vor dir.

Ich würde mal bei diesen Seiten vorbei sehen:

http://www.hundund.de/hunderassen/groesse/mittelgrosse-hunderassen.html

http://www.hundund.de/hunderassen/groesse/kleine-hunderassen.html

Dann solltest du jeden Hund der Jagdtauglich ist streichen, jeden Herdenschutzhund und jeden Arbeitenden Hütehund.

Also einfache Terrier z.B. Westi, Dandie oder die verschiedenen Spaniel (außer dem King Charles Spaniel)

Antwort
von floppy232, 20

Ein Jack Russell! (übrigens mit doppel LL! :D) Noch kannst du ihm/ihr vielleicht gerecht werden, aber der Anspruch sinkt bei dieser Rasse mit der Zeit nicht, auch wenn sie 7-8 Jahre alt sind, brauchen sie die gleiche Beschäftigung wie mit 1-2 Jahren. Natürlich ist das verspielte etwas abgeflaut, aber sie sind immer noch quirlig und wollen etwas zu tun haben und vor allem auch etwas erleben.

Jack Russell sind anspruchsvolle Hunde in der Erziehung z.B. aufwendiger als ein Rottweiler oder Goldie. Der Jacky wird vielfach unterschätzt, wie eben Berni schon geschrieben hat, gibt es hier zuhauf fragen von Haltern, die mit dieser Rasse nicht zurecht kommen.

Mal kurz zu meinem "regulären" Tagesablauf, vielleicht kannst du dann selbst für dich herausfinden ob du selbst so viel Zeit investieren kannst und auch möchtest (das Leben dreht sich ja nicht nur um den Hund, du willst ja sicher auch was erleben).

Arbeitszeit: 8 - 17 Uhr, Hund ist in der Firma dabei. Aufstehen: 6 Uhr, raus für eine Stunde "einfaches Gassi" mit schnuffern und Geschäft erledigen, manchmal auch schon ein wenig spiel, aber eher selten. Mittagspause 12-13 Uhr eine Stunde unterwegs (ich esse beim gehen ^^) mit Spielen, üben, andere Hunde treffen. Abends, nach der Arbeit ca. 45 Minuten richtiges Training (Unterordnung). Danach ausgelassenes Spiel (Ball, Frisbee, Zerrspiele etc.). Meist bis ca. 19 Uhr. Das aber auch mit abwechselnden Gebieten und Routen z.B. in den Wald, andere Hundwiesen, auf Felder, also da auch nicht jeden Tag zu den gleichen Plätzen.

Mindestzeit mit dem Hund vor der Tür: 3-4 Stunden täglich, manchmal mehr (dann nervt sie mich schon den ganzen Tag, da weiß ich dass ich mehr machen muss). Dabei auch daheim z.B. Suchspiele (Futterdummy) oder auch etwas kekabbel ("raufen"), jedoch zwanglos, manchmal hat sie da auch keine Lust drauf (das kommt übrigens dazu also nicht von der Zeit abgezogen die ich schon draußen war).

Manche behaupten ich beschäftige meinen Hund zuviel, ich merke jedoch wenn meine Kleine keine Lust mehr hat oder ihr die Puste ausgeht, da fühle ich mich in den Hund rein, das sollte jeder Halter. Sie ist völlig ausgeglichen, keine kläfferin, versteht sich mit den meisten Hunden prima (es gibt ja immer "Feinde", denen geht sie aber aus dem Weg und blökt sie nicht an) und sie ist absolut unaufdringlich gegenüber anderen Menschen. Kinder kann sie super um den Finger wickeln und hat Spass mit ihnen zu spielen (sind sowieso kinderfreundliche Hunde). Daheim ist sie die Ruhe selbst, legt sich neben mich auf die Couch und pennt bis morgens durch, ein Hund der nicht ausreichend ausgelastet ist, fordert auch Abends noch.

Oben drauf kommt am Wochenende die Hundeschule (bzw. jetziger Kurs Freitag-Nachmittags) und natürlich viel Beschäftigung. Ich mache bspw. gerne lange Waldspaziergänge (sie hat eine gute Impulskontrolle, Wild geht sie nicht an) von auch mal 3 Stunden, das manchmal auch in Grüppchen mit anderen bekannten Haltern, kann man sich auch mal unterhalten und die Hunde können "Rudeln" ^^. Ansonsten fahren wir auch mal zu Seen in der Nähe, sie schwimmt gerne mit mir, finde ich super! :) Im Urlaub wandere ich mit ihr auch mal 5-6 Stunden durch die Berge oder laufe am Meer lang, je nach dem wo ich gerade bin.

Du kannst nun selbst entscheiden ob du bereit bist die Zeit zu investieren, manche Jackys brauchen vielleicht etwas weniger Auslastung, da ich eine Leistungszucht besitze, muss ich ihr das oben genannte mindestens bieten.

P.S.: Dass es nicht immer täglich so klappt ist klar, ich muss auch mal zum Arzt, will mal weg gehen oder habe anderes zu erledigen. Dafür habe ich Bekannte und meine Eltern wo ich sie abgeben kann. Sie kann zwar alleine bleiben, es ist aber nicht zwingend notwendig, also lasse ich sie auch nur selten alleine. Mein eigener Anspruch ist es, das oben genannte so gut es geht umzusetzen, ohne sich selbst dafür Ausreden zu suchen ;) (die gibt es bei mir nicht, ich habe eine Verantwortung!).

Kommentar von floppy232 ,

Fast vergessen: Dazu kommt noch "Hundesport" (so in etwa wie Agility nur "zwangloser), macht mega Spass, das ist übrigens auch ein Teil des Trainings, nicht nur UO, ich will ja keinen Hund der nicht selbstständig denkt ^^

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 18

Wenn Deine Mutter glaubt, dass sie mit einem Jack Russell weniger Hund bekommt, weil er so klein ist, hat sie sich gewaltig getäuscht.

Was willst Du mit dem Hund machen? Was erwartest Du von einem Hund? Wie soll das Leben mit ihm aussehen? Du hast komplett unterschiedliche Rassen im Auge, die absolut nichts gemeinsam haben!

JRT sind extrem eigensinnige Hunde, die nur hören, wenn Du in ihren Augen die besseren Argumente hast. Gerade wenn man keine Erfahrung hat, kann das fatal enden und Du hast irgendwann ein verzogenes Jagdschwein, dass an der Leine pöbelt und die Ohren ständig auf Durchzug hat.

JRT müssen in den ersten Lebensmonaten in erster Linie lernen, Ruhe zu halten. Beachtest Du das nicht, hast Du einen ständig fordernden Hund, der extrem schnell aufdreht und es nicht schafft, von selbst wieder runter zu kommen.

Ich liebe JRT, weil sie in den richtigen Händen großartige Hunde sind. Aber wenn Du keine Erfahrung hast und nicht sehr genau weißt, was auf Dich zukommt, würde ich Dir raten, die Finger davon zu lassen.

Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 21

Ich würde Dir von einem Jack Russel Terrier dringend abraten. Das sind sehr anspruchsvolle Hunde die erfahrene Halter brauchen. Du mußt nur mal hier bei GF bissl lesen, wie viele Leute Erziehungsprobleme mit ihren Jackys haben.

Geht ins Tierheim und schaut Euch da nach einem erwachsenen Hund um, der zu Euch paßt. Die TH-Mitarbeiter beraten Euch da gern.


Antwort
von brandon, 11

Ich möchte Dir zu einem “Europäischen Vierpfotenhund“ raten.

Den findest Du in allen Größen, Farben, Fellart und Alter in Tierheimen oder auf den Internetseiten von Tierschutzorganisationen wie z.B. Zergportal.

Bei all den Hunden die da vorgestellt werden ist bestimmt auch einer dabei der Dir gefällt und zu Dir passt.

Lass Dir von niemandem einreden das diese Hunde alle krank oder verhaltensgestört sind es gibt auch viele freundliche, gesunde und unkomplizierte Hunde darunter.

Sie sind genauso liebenswert wie ein teurer Hund vom Züchter und brauchen dringend ein schönes zu Hause.

http://zergportal.de/baseportal/tiere/Hunde

Egal für was für einen Hund Du Dich entscheidest, bitte informiere Dich gründlich über Hundehaltung und Hundeerziehung indem Du eins oder zwei dicke Bücher darüber liest.

Das ist wichtig damit Du weisst was auf Dich zukommt und welche Bedürfnisse ein Hund hat.

LG

Antwort
von BrightSunrise, 29

Habt ihr euch auch ordentlich Gedanken über einen Welpen gemacht? Ist bei euch rund um die Uhr jemand zu Hause? blackforestlady hat da ganz gute Fragen gestellt.

Noch dazu sind die drei Rassen, die du da rausgesucht hast, total unterschiedlich.

Ansonsten empfehle ich euch, euch mal im Tierheim umzusehen und euch informieren zu lassen. Da warten viele tolle Hunde auf ein schönes Zuhause.

Grüße

Antwort
von Lapushish, 18

Ich würde mir einen Rasseführer kaufen, also ein Buch in dem Rassen aufgeführt sind, samt charakterlichen & körperlichen Besonderheiten. Denn Rottweiler, Goldis und Jack Russels liegen schon seeeehr weit auseinander. Was soll dein Hund denn für Charakterzüge haben? Für den ersten Hund kann man einen Rottweiler nun wirklich nicht empfehlen.
Informier dich mal - NICHT über GF -, sondern bei Leuten vom Fach oder in Fachbüchern über einen guten Ersthund mittlerer Größe.
Auch was den Bewegungs- und Arbeitsdrang angeht. Jack Russels brauchen viiiiel mehr Bewegung, als man bei so einem kleinen Hund denkt.

Bitte informiere dich ausreichend, welcher Hund zu dir passt und besuche auf jeden Fall eine Hundeschule, wenn dein kleiner Freund angekommen ist.

Viel Glück :)

Expertenantwort
von Isildur, Community-Experte für Hund, 17

Hallo,

auch wenn das "dein" Hund werden soll, setzt auch alle zusammen und überlegt, was ihr als Familie für einen Hund haben wollt, denn komplett alleine wirst du dich nicht um den Hund kümmern können. Du gehst zur Schule, auf Klassenfahrten, in der Zeit sind deine Eltern für das Tier da. Die nötigen Verträge müssen deine Eltern abschließen und bestimmte Nachweise können auch erst von Personen Ü16/Ü18 erbracht werden. Es ist also eine "Familienentscheidung".

Ich denke auch, dass deine Eltern froh sein werden, wenn du durch ein "gemeinsames Brainstorming" deine Reife zeigst. Nehmt euch einen großen Zettel und schreibt auf

- was der Hund für Eigenschaften haben muss

- was für Eigenschaften toll wären

- was er auf gar keinen Fall mitbringen sollte

- was ihr dem Hudn bieten könnt

- was ihr dem Hund nicht bieten könnt

Wenn ich einen Hund haben will, ohne sonderlich viel Jagdtrieb, fallen viele Rassen schon einmal raus, ebenso wenn eine bestimmte Größe nicht über- oder unterschritten werden sollte. Dann nehmt ihr euch eine Rassenzeklopädie und schaut die durch (Bücherei) und könnt die umliegenden Tierheime abtelefonieren, ob dort ein Hund nach euren Vorstellungen sitzt oder diese einen Vorschlag haben.

Wenn ihr euch auf eine kleien "Auswahl" geeinigt habt, könnt ihr Züchter und Vereine abklappern und die Hunderasse in "live" kennen lernen und euch mit den Besitzern austauschen. Das dauert zwar alles seine Zeit, steigert aber auch die Vorfreude - und die ist ja bekanntlich die schönste ;-)

Antwort
von Nordseefan, 38

Frag deine Eltern noch mal ob sie dir wirlichlich einen Hund schenken wollen. Und nicht nur dir sondern auch sich selber. Mit 14 kannst du dich nicht komplett alleine um Wuffi kümmern. Und es wird sich bei dir in den nächsten 12 oder mehr Jahren jede Menge verändern. (Schule, Ausbildung, Beruf). Das aber nur nebenbei.

Bei einem Rotti stimme ich deinen Eltern zu, da ist kein Hund für einen Teenie.

Golden Retriver sind zwar recht groß, aber wirklich tolle Familien Hunde, ebeso die Jack Russel. Wobei du/ihr bedenken solltet, das die einen starkten Jagdtrieb haben.

Schön finde ich auch Krohmfohrländer. 

Antwort
von XxLesemausxX, 31

Hallo Nutzerchen14,

auf das Gequatsche mit gar keinen, brauchst Du nicht zu hören! Ich habe auch mit 13 schon einen Hund bekommen. Dann mit 15 den nächste, mit 17 den dritten. Ich war in der Schule, ich kann arbeiten gehen usw. Es gibt nämlich sowas wie Familie, Bekannte, Freunde und Hundesitter. ;-)
Du musst nur darauf achten, das ein Hund nicht länger als maximal 5 Stunden alleine ist. Ein Welpe darf gar nicht alleine sein!

Du musst nur Fachwissen über einen Hund haben. Die Körpersprache und das Verhaltensmuster quasi blind verstehen. Wenn man das nicht kann, dann sollte man sich keinen Hund zulegen. Und das trifft leider auf die Mehrheit der Hundehalter zu. Daher sollten einige sowieso keine Meinung abgeben. Wenn man nicht weiß, was der Hund macht, bevor er es macht, kennt man seinen Hund nicht gut genug.

Ein Jack Russel Terrier ist nicht einfach zu erziehen. Sie brauchen eine ganze Menge Bewegung und Beschäftigung. Das heißt, mindestens 3 - 4 mal am Tag laufen gehen. Habt ihr einen eigenen Garten? Dann sollte da auch noch getobt und gespielt werden. Denkspiele sind auch sehr wichtig.

Wie sieht das mit den Tierarztkosten aus? Sind Deine Eltern bereit, dafür aufzukommen? Futterkosten, Spielzeugkosten, Hundekorb etc.?

Ein Rottweiler ist eigentlich keine schlechte Idee. Sehr liebe Hunde und super für die Familie geeignet. Aber die darfst Du leider erst führen, wenn Du 18 Jahre alt bist. Wobei ich mich da auch nicht dran halte, aber in Niedersachsen ist das wieder was anderes.
Dann käme die schwachsinnige Rasseliste, die unnötige Hundesteuer und der Hundeführerschein auf Dich zu. Unabhängig der Hunderasse musst Du einen Hundeführerschein machen.

Es gibt aber auch noch weitere kleine Hunderassen. Die eventuell besser zu Euch passen.
Schau mal hier:
http://www.t-online.de/lifestyle/tiere/hunderassen/

Mit dem Jack Russel würde ich es mir noch mal überlegen. Ich hatte einen Fox Terrier, einen großen Terrier, zwei Schäferhunde und einen Zwergschäferhund-Dackel Mix. Und die Terrier waren zwischendurch unglaubliche Sturköpfe, aber alle wohl erzogen. ;-)
Waren übrigens alle spontan. Da ich sie aus schlechter Haltung geholt habe. Aber wenn man plant und überlegt und auch mal zurücksteckt, dann klappt das alles.

Solange keiner Dein Leben kennt, kann man sowieso nicht urteilen. Das Recht steht auch keinem zu.

L.G.
XxLesemausxX

Kommentar von floppy232 ,




Unabhängig der Hunderasse musst Du einen Hundeführerschein machen. 


Falsch nicht in Bayern. ;)

Kommentar von XxLesemausxX ,

Das kann gut sein. Mit Bayern etc. kenne ich mich jetzt nicht direkt aus.

Antwort
von Lilie100, 12

ich würde dir da einen anderen welpen empfehlen , jack russel sind sehr anspruchsfähige tiere für die man sehr viel zeit braucht.am besten wäre ja für dich einen kleineren hund aus den tierheim zu holen. habt ihr einen garten ? denn ein jack russel braucht viel bewegung . Haben deine eltern auch genug zeit um auf ihn auf zupassen wenn du in der schule bist ?wenn du dir einen welpen anschaffen möchtest darf er nicht zu lange alleine sein.

Antwort
von xoLara242xo, 29

Ein Jack Russell Terrier wollte ich mir auch zuerst holen, aber dieser Jagdtrieb war eher unerwünscht und er war mir etwas zu aktiv. Wenn dich das nicht stört, könntest du dir so einen holen.

Antwort
von blackforestlady, 64

Gar keinen , denn wenn Du zur Schule gehst, dann muss Deine Mutter mit ihm Gassi gehen und ihn erziehen. Der Welpe bzw. der Hund braucht nur ein Frauchen bzw. ein Herrchen, ansonsten klappt es mit der Erziehung nicht. Wenn Du alt genug bist und selber mal eine Familie hast, dann könntest Du es Dir überlegen, aber in dem Alter nein. 

- Haben alle Familienmitglieder die nötige Zeit und Geduld für einen Hund?
- Möchten alle innerhalb der Familie wirklich einen Hund?
- Welcher Hund passt zu den Lebens- und Wohnverhältnissen?
- Hat das Tier ausreichend Auslauf? Wer ist dafür verantwortlich?
- Ist die Hundehaltung durch die Hausverwaltung oder dem Vermieter genehmigt?
- Wie sieht die Hundehaltung in ca. zehn Jahren aus?
- Ist eine Versorgung im Krankheitsfall oder während des Urlaubs geregelt?
- Gibt es noch andere Haustiere daheim und sind diese mit einem Hund kompatibel?
- Sind ausreichend finanzielle Mittel für Futter, Steuern, Tierarztkosten und Versicherungen vorhanden?
- Sind diese finanziellen Mittel auch zukünftig gesichert? 

Kommentar von brandon ,

Gar keinen , denn wenn Du zur Schule gehst, dann muss Deine Mutter mit ihm Gassi gehen und ihn erziehen. Der Welpe bzw. der Hund braucht nur ein Frauchen bzw. ein Herrchen, ansonsten klappt es mit der Erziehung nicht. Wenn Du alt genug bist und selber mal eine Familie hast, dann könntest Du es Dir überlegen, aber in dem Alter nein. 

Das kannst Du gar nicht beurteilen. Ich habe meinen ersten Hund auch mit 14 Jahren bekommen und dann auch noch einen Deutschen Schäferhund der Dich angeblich gar nicht als Anfängerhund eignet.

Ich musste auch zur Schule in dieser Zeit war meine Mutter Zuhause die den Hund überhaupt nicht erzogen hat oder groß mit ihm Gassi gegangen ist. Sie war einfach nur da und der Hund mußte nicht allein sein. 

Ich bin mit meinem Hund von Anfang an in einen Hundeverein gegangen. Dort habe ich gelernt wie man seinen Hund erzieht. Mindestens drei mal in der Woche war ich mit ihr auf dem Hundeplatz und habe mit ihr viele Schutzhundprüfungen gemacht und war auch bei vielen Pokalkämpfen erfolgreich dabei. Zehn Jahre war ich mit meinem Hund aktives Vereinsmitglieder und stell Dir vor da gab es noch mehr Jugendliche mit ihren Hunden.

Also mir kann keiner erzählen das man mit 14 Jahren keinen Hund erziehen kann. Ich habe fast meine ganze Freizeit mit meiner Hündin verbracht und habe mich mehr um meinen Hund gekümmert als die meisten Erwachsenen und ich habe meinen Hund fast überallhin mitgenommen.

Kommentar von floppy232 ,

Du bildest da sicherlich eine seltene Ausnahme, schön, dass dein Hund es gut hatte. 

Aber, viele glauben, dass ein Hund (oder allgemein ein Haustier) ein Spielzeug ist, so abgedroschen wie das klingt, es ist leider immer noch wahr. Das verkennen auch viele Eltern, die sehen dann erst, was wirklich für eine Arbeit in einem Hund steckt, wenn man denn gewillt ist, ihn ordentlich zu erziehen.

Antwort
von ratatoesk, 52

Bei der Wahl solltest Du ein paar Sachen bedenken.

- wieviel Platz hast du für den Hund

-wo wohnst Du,Stadt oder Land

- wieviel Zeit hast Du täglich für den Hund

-Vertreter der Jagd-,Wach- und Hütehunde wollen und brauchen viel Auslauf

Terrier zählen dazu, so ein Jack Russel ist ein quicklebendiges Teil,der will unterhalten werden.


Mal nebenbei,Du bist 14 , gibts da nicht interessantere Dinge als das leben eines Hundes zu erkunden? ;O)


Kommentar von friesennarr ,

Mal nebenbei,Du bist 14 , gibts da nicht interessantere Dinge als das leben eines Hundes zu erkunden? ;O)

Hätte es für mich damals nichts gegeben - Pferde und Hunde sind meine große Leidenschaft - damals und Heute immer noch.

Kommentar von ratatoesk ,

Du bringst mich zum lachen,danke schön.

Name: ,,FRIESENnarr" dessen Leidenschaft Tiere sind ^^

Da fällt mir ein Witz ein ,der von erster Liebe,einem Deich und dessen Bewohner handelt^^

Das ist nicht bös gemeint,bitte nicht krumm nehmen.

Kommentar von friesennarr ,

Nur zur Info: Friesen = Pferderasse - Narr - jemand der ganz vernarrt  in bestimmte Sachen ist, in meinem Fall jemand der Friesenpferde ganz närrisch liebt.

Versteht wohl nicht jeder.

Kommentar von ratatoesk ,

Vielen Dank für die Info.Wieder was dazugelernt.

Kommentar von brandon ,

Für mich gab es mit 14 Jahren auch nichts schöneres als mit meinem Hund auf den Hundeplatz zu gehen und zu trainieren.

Aber ich verstehe worauf Du hinaus willst und denke das ich in dieser Beziehung vielleicht ein Spätzünder war aber auch nichts verpasst habe. 😉

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 24

ein welpe ist kein kinderspielzeug.

ich hoffe, ihr wisst ,dass ein welpe alle 2-3 stunden tag und nacht raus muss und in den ersten monaten(!) nicht alleine gelassen werden kann.auch danach mx. 4 stunden taeglich.

welpen und groessere hunde sind sehr feinfuehlig und orientieren sich an den machtverhaeltnissen in einer familie. da werden kinder und jugendliche oft nicht fuer voll genommen und eher als mitwelpen betrachtet.

ein hund muss von der ganzen familie erwuenscht und gewollt werden. es sind keine geschenke sondern ein hund begleitet euch fuer die naechsten 10-15 jahre.

bei der wahl der rasse sollte man sich gruendlich uber die sehr unterscheidlichen charktereigenschaften der hund informieren.

der hund muss zu euch und eurem leben passen.

die von die erwaehnten rassen sind volleig unterschiedlich in ihren anspruechen und wesen.

bitte kaufe dir als erstes ein gutes buch ueber hunderasen -dann weisst du mehr.

welpen sind oft nicht gut als erster hunde. da kann man viele fehler machen und manche menschen schietern schon an der dauberkeitserziehung.

in tierheimen findet man oft traumhafte junge hunde und gute beratung, welcher hund zu euch passen koennte.

ein jack russell terrier hat grosse jagdleidenschaft, das ist nicht einfach zu haendeln. 

Kommentar von brandon ,

welpen und groessere hunde sind sehr feinfuehlig und orientieren sich an den machtverhaeltnissen in einer familie. da werden kinder und jugendliche oft nicht fuer voll genommen und eher als mitwelpen betrachtet.

Der war gut. 😄😅😆

Antwort
von Gargoyle74, 29

Ja,der ist schon ideal für Teenis. Aber auch der Tibet-Terrier oder besser ein Mix aus dem Tierschutz würde ich Dir ans Herz legen. Kümmert sich Deine Mom denn auch um den Hund? Das sollte sie,sonst kannst Du ihn nicht gerecht werden. Bald fängst Du eine Lehre an und bist 8 Std.ausser Haus.

Antwort
von Bazinga955, 1

Ich hatte einen Jack Russell Terrier und jetzt einen Jack Russell Mix und das ist definitiv kein Hund für Anfänger du brauchst vieeeeel zeit zum erzihen und erfahrung... Man soll sich nicht in der größe täuschen die haben ihren eigenen stärker willen

Antwort
von Nirakeni, 21

Ein Jack Russel will laufen laufen!! So viel Zeit hast du gar nicht.

Antwort
von BraiinDamaged, 52

Kommt drauf an, hast du noch Geschwister? Jack Russel sind hin und wieder auch mal ein bisschen anstrengend, weil sie, wenn sie viel Freizeit haben, mal eine Maus ins Haus bringen (ich weiß von zwei Fällen, von zwei unterschiedlichen Besitzern). Schau dir doch mal einen Shiba Inu an, das sind zum anbeißen süße Tiere, machen weniger Mühe und perfekt, wenn man in der Nachbarschaft angeben möchte!

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