Koche morgen mal wieder für eine Handvoll Leute und habe einen Gast, der empfindlich auf zuviel Säure im Wein reagiert.

Die Restsäure eines Weins hängt nicht nur von der Rebsorte ab, sondern auch vom Kelterungsprozess. Weißweine haben in der Regel etwas höhere Restsäure als Rotweine. Deshalb ist es schwierig, zu einer bestimmten Sorte zu raten. Niedrigen Restsäure-Anteil haben aber auf jeden Fall deutsche Riesling-Weine, vor allem junge, frische mit nicht mehr als 9% Alkohol.
Nimm einen Riesling oder einen Kerner von der Nahe oder aus dem Rheingau, es sollte aber mindestens eine Spätlese sein (wäre mein Geschmack).

http://www.lebensmittellexikon.de/w0000330.php --- wenn Du bis zu "Wein zu Fisch" scrollst, sind da Weine mit wenig Säure aufgeführt
Weiß- oder Grauburgunder, am besten aus Baden Ansonsten Pinots aus Italien, Elsass.
Auch die Überseearomabomben aus USA oder Australien haben wenig Säure, wenn man diese Weine mag.
gebe macon recht er hat die Frage genau beanwortet ist nicht die Frage aus welchem Gebiet und welcher Rebsorte sondern der Säuregrad hat was mit dem Gärungsprozess zu tun und wieviel Alkokol der Wein hat