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Schwimmen schont – neben Radfahren – hervorragend die Gelenke. Der Auftrieb des Wassers entlastet die Wirbelsäule sowie Hüft-, Knie- und Fußgelenke. Auch bei Zerrungen, Gelenkverletzungen und Muskelschmerzen ist noch ein leichtes Schwimmtraining möglich.
Auf den Kopf kommt es an - Ein Geheimnis für eine gute Wasserlage liegt in der Kopfhaltung. Australiens Schwimmstar Ian Thorpe „tunnelt“ sich regelrecht durchs Wasser. Stellen Sie sich vor, ein Band zieht Sie in der Mitte Ihrer Schädeldecke nach vorn zum anderen Beckenrand. Zum Atmen drehen Sie den ganzen Kopf ab der Schulter seitlich.
Körperhaltung: Je flacher Sie im Wasser liegen, desto geringer ist der Wasserwiderstand und umso höher wird Ihre Geschwindigkeit. Spannen Sie deshalb Ihre Rumpfmuskulatur an, um im Wasser eine schlanke Linie zu machen.
















