Welcher Religion schenkt ihr Glauben?

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Das Ergebnis besteht aus 31 Abstimmungen

keine oder andere: 48%
Christentum 35%
Islam 12%
Buddhismus 3%
Sikhismus 0%
Judentum 0%
Hinduismus 0%

40 Antworten

Ich glaube aus rationalen Gründen an Christus als den Erlöser. Ich will einen Teil der Gründe nennen.

Da die ersten christlichen Gemeinden mit den Aposteln in inniger Beziehung standen, so konnten sie über den wahren Ursprung der Bücher die zuverlässigste Kenntnis haben. Es war ihnen auch wirklich daran gelegen über die Echtheit vollkommene Sicherheit zu besitzen. Denn wenn man nur irgendwelche Bedenken hatte, ob eine angebliche apostolische Schrift wirklich echt sei, so zählte man die Schrift einstweilen zu den zweifelhaften. Unechte apostolische Schriften aber wurden niemals anerkannt, auch wenn sie wegen ihrer einfachen und würdevollen Darstellung den Evangelien nahe kamen und erbauliche Legenden enthielten. Das Zeugnis der christlichen Gemeinden stellt demnach die Echtheit vor allem der Evangelien, über jeden Zweifel fest.

Aus dem 1. Jahrhundert dürfen wir freilich nur wenige und durchaus zufällige Nachrichten erwarten. Wir befinden uns nämlich in einer Zeit, welche noch die Apostel und ihre Schüler gesehen und gehört hatte. Da empfand man kein Bedürfnis an die Schriften derer zu appellieren, deren Predigt noch in aller Erinnerung war; ihre Schriften zu verteidigen fiel niemand ein, weil es niemand wagte sie anzutasten.

1. Die ältesten Zeugnisse: der Barnabasbrief und "die Lehre der Apostel" sind gegen Ende des 1. Jahrhunderts verfasst. Im Barnabasbrief werden zweimal Texte aus dem Evangelium des Matthäus wörtlich mitgeteilt, andere werden inhaltlich gestreift. Die Apostellehre benützt Stellen aus Markus, Lukas und Matthäus; aus letzterem etwa 30 Stellen. Viermal beruft sie sich ausdrücklich auf das Evangelium mit den Worten: "So steht es im Evangelium" oder "So findet es sich aufgezeichnet im Evangelium des Herrn."

2. Die Apostelschüler Klemens von Rom, Ignatius von Antiochia und Polykarp führen mehrere Stellen aus dem Neuen Testament an. 

3. Justin, der Märtyrer, redet in seiner ersten Apologie ausdrücklich von den "Denkwürdigkeiten der Apostel, die man Evangelien nennt" und berichtet zugleich, dass sie regelmäßig beim Gottesdienst vorgelesen wurden. 

Außerdem wurden die Evangelien in den ersten beiden Jahrhunderten noch viel öfters zitiert. Die Evangelien können also nicht erst im 3. Jahrhundert geschrieben worden sein, wie man oft vorgeworfen bekommt.

Man bekommt häufig vorgeworfen, die Evangelien seien verfälscht worden. Eine Fälschung war allerdings nicht möglich. Denn

1. Die Bücher unterstanden einer doppelten Kontrolle, einer amtlichen durch die Vorsteher der Kirche und einer öffentlichen durch die Gläubigen. Zu Zeit der Apostel und der apostolischen Väter konnte niemand den Versuchen einer Fälschung wagen, denn sie konnte nicht unbemerkt bleiben und es war zu erwarten, dass die Apostel und ihre Schüler und  Nachfolger sich sofort dagegen erheben würden. Auch in der folgenden Zeit wäre der Versuch einer Fälschung nicht gelungen. Die Kirche verehrte die Bücher als heilige und göttliche Urkunden und die Vorsteher waren streng verpflichtet mit der größten Sorgfalt und Gewissenheit über die Reinerhaltung des textes zu machen. Als die Valentinianer nur ein Wort geändert hatten, machte ihnen der hl. Irenäus einen schweren Vorwurft obwohl die Änderung für den Sinn der Stelle nichts zu bedueten hatte: "Diese aber", sagte er "wollen gescheiter sein als die Apostel und schreiben so: nemo cognovit (statt novit) patrem nisi filius (niemand kennt den Vater außer der Sohn)." 

Die Bücher wurden von Anfang an öffentlich beim Gottesdienst vorgelesen. Dadurch wurde das Volk mit den heiligen Schriften sowohl dem Inhalte als dem Worlaute nach wohl vertraut. Bei der außerordentlich hohen Verehrung der heiligen Bücher musste sofort jede Neuerung in Bezug auf die Schriften bemerkt werden.

John Lennox schreibt:

Überdies enthalten die meisten Manuskripte zwar Abschriftenfehler (es ist fast unmöglich, ein längeres Dokument per Hand abzuschreiben, ohne Fehler zu machen), doch in keinen zwei Manuskripten sind genau dieselben Fhler enthalten. Wenn man all diese Manuskripte miteinander vergleicht, ist es daher möglich, den Originaltext so weit zu rekonstruieren, dass - so die Expertenmeinung - weniger als 2% des Textes unsicher sind. Ein großer Teil dieser 2% sind kleine linguistische Merkmale, die nichts an der allgemeinen Bedeutung ändern. Und da keine neutestamentliche Lehre allein von einem Vers oder einem Abschnitt abhängt, wird auch keine neutestamentliche Lehre von diesen kleineren Unsicherheiten in Zweifel gezogen. Zusammenfassend schrieb Sir Frederic Kenyon, ehemaliger Direktor des Britischen Museums und führende Kapazität auf dem Gebiet antiker Manuskripte, zu dieser Frage: "Die Anzahl der Manuskripte des Neuen Testaments, der frühen Übersetzungen seiner Texte und der Zitate daraus bei den ältesten Autoren der Kirche ist so groß, dass man praktisch mit Sicherheit davon ausgehen kann, dass die ursprüngliche Lesart jeder zweifelhaften Passage bei der einen oder anderen dieser antiken Instanzen erhalten ist. Dies lässt sich von keinem anderen antiken Buch der Welt behaupten." Dieses Urteil wird von Bruce Metzger - emeritierte Neutestamentler des Princeton Theological Seminary, einer der weltweit angesehensten Experten für das Neue Testament und Autor von Der Text des Neuen Testaments - bestätigt. Er sagt: "Wir können darauf vertrauen, dass dieses Material äußerst zuverlässig überliefert wurde, vor allem, wenn man es mit anderen antiken literarischen Werken vergleicht." Auf dieser Grundlage können wir darauf vertrauen, dass wir, wenn wir heute das Neue Testament lesen, de facto das vorliegen haben, was uns seine ursprünglichen Autoren übermitteln wollten. Das führt uns sofort zu einer letzten wichtigen Frage: Wie authentisch sind die Evangelien als historische Dokumente?

Dieser Frage will ich mich als nächstes widmen, denn dies wird nacher noch wichtig werden. Die ntl. Schriften sind glaubwürdig, denn die Verfasser konnten die Wahrheit sagen. Sie waren unmittelbare Zeugen oder standen den unmittelbaren Zeugen ganz nahe. Außerdem hatten sie die notwendigen geistigen Fähigkeiten um die Wahrheit sagen zu können. Des weiteren besaßen die Verfasser die zur Abfassung notwendigen geistigen Fähigkeiten. Sie waren zwar mit Ausnahme von Lukas nicht wissenschaftlich gebildet, aber um die Tatsachen, die sie erzählen wahrheitsgemäß niederzuschreiben, genügte das gewöhnliche Maß an menschlichem Wissen. Auch betreffs der Wunderberichte bedurfte es keiner außerordentlichen Bildung. Es handelt sich dabei nicht darum, große wissenschaftliche Fragen zu lösen, sondern die Wahrheit aus Akten zu schöpfen und mit kritischem Auge zu sichten. Sache der Evangelisten war es nur ganz konkrete Vorgänge zu berichten, die sich meist öffentlich am hellen Tage abgespielt hatten und von größter Einfachheit waren. Dass sie nicht wundersüchtig waren, zeigt ihre ruhige, nüchterne und leidenschaftslose Darstellung.

Außerdem mussten sie die Wahrheit sagen, denn die Ereignisse, die sie erzählen, haben sich größtenteils öffentlich und vor zahlreichen Personen zugetragen. Außerdem enthalten ihre Berichte vielfach starke Anklagen gegen die Feinde Jesu. Eine Erdichtung wäre also unmöglich gewesen. Wenn die Evangelisten Falsches berichten wollten, so mussten sie befürchten, sofort der Lüge überführt werden. Denn damals, als sie schreiben, lebten noch viele Zeugen. Besonders mussten sie von den Pharisäern, Schriftgelehrten und von den im Tempel angestellten Priestern und Beamten den stärksten Widerspruch fürchten, da sie ja in den Evangelien öffentlich gebrandmarkt waren.

Des weiteren konnten die Evangelien nicht erdichtet worden sein. Rousseau schreibt:

"Sollen wir die evangelische Geschichte für eine willkürliche Erdichtung ausgeben? Mein Freund, so vermag man nicht zu dichten. Das Siegel der Wahrheit, welches das Evangelium trägt, ist so groß, so überraschend, so unnachahmlich, dass der Erfinder größer wäre als der Held."

Ich will jetzt noch kurz zur Auferstehung Christi etwas schreiben, dann reicht es auch einmal, da ich ja jetzt einiges geschrieben habe. Die Auferstehung ist zentral für uns Christen. Auf den Punkt gebracht könnte man sagen:

"Wenn Christus nicht auferstanden ist, so ist unsere Predigt eitel, eitel auch euer Glaube." (1. Kor 15,14)

Die Auferstehung Christi setzt seinen wirklichen Tod voraus. Auch wenn keine Zeugen für den Tod Christi vorhanden sind, so müsste man ihn dennoch annehmen, infolge des vorausgegangenen Leidens und namentlich infolge der Kreuzigung. Sicher musste er eintreten infolge des Lanzenstiches. Die Wunde war so groß, dass Thomas seine Hand hineinlegen konnte. Aus der Wunde flossen Blut und Wasser. John Lennox schreibt dazu:

Das liefert uns den medizinischen Beweis für den Tod. Es deutet darauf hin, dass inden großen Blutgefäßen eine massive Blutgerinnung eingesetzt hatte, was zeigt, dass Jesus bereits vor dem Speerstich tot war. Da Johannes die pathologische Bedeutung dieser Tatsache nicht kennen konnte, ist es ein wichtiges Indiz, das die christliche Behauptung, dass Jesus tatsächlich gestorben war, untermauert.

Weitere Belege für den Tod Jeu bestehen darin, dass sämtliche Evangelien vom Tode Christi berichten, die Freunde Jesu ihn als einen Toten behandeln, ihn einbalsamierten und ihn in ein Grab legten, durch den römischen Hauptmann, der den Tod Jesu gemeldet hatte. Erst daraufhin hatte Pilatus den Leichnam Jesu freigegeben. Außerdem brachen die Soldaten an den Verbrechern die Beine, aber Jesus verschonten sie, weil er bereits tot war. Die Feinde Jesu wollten Jesus unbedingt unschädlich machen. Darum überzeugten sie sich sicher von seinem Tode. sie blieben in seiner Nähe, bis er tot war (vgl. Mt 27,47). sie umgaben das Grab Jesu mit Wächtern und versiegelten sogar den Stein. Um die Auferstehung Jesu zu leugnen, haben sie die lächerlichsten Ausreden erfunden, aber niemals bezweifelten sie die Wahrheit des Todes Jesu.

Nun kommen wir zur Auferstehung. Die Auferstehung Christi wird erstens durch die Freunde Jesu bezeugt. Sie haben Jesum nach der Auferstehung selber gesehen: so Maria Magdalena, die Frauen, Petrus, Jakobus, die beiden Jünger von Emmaus, die Apostel im Abendmahlsaal ohne Thomas, die Apostel mit Thomas, sieben Jünger am See Genesareth, 500 Jünger in Galilä, die Jünger in Jerusalem und auf dem Ölberg vor der Himmelfahrt.

Die Aussagen dieser Zeugen sind glaubwürdig, denn sie wollten nicht täuschen. Sie hatten ja keinen Grund, die Auferstehung Jesu zu verkünden, da sie daraus für sich keinen Vorteil, sondern nur Verfolgung zu erwarten hatten. Gegen eine absichtliche Täuschung spricht auch der edle Charakter der Zeugen. Diese Zeugen haben auch sich selbst nicht getäuscht in ihrer Auffassung. Denn Jesus erschien ihnen nicht bloß einmal, sondern zu mehreren Malen, nicht etwa aus der Ferne, sondern in unmittelbarer Nähe, nicht bloß im Dunkel der Nacht, sondern auch am hellen Tage und zu allen Tageszeiten, nicht nur für einen flüchtigen Augenblick, sondern für längere Zeit, nicht als stumme Gestalt, sondern handelnd und redend. Christus erteilt Aufträge, unterhält sich, isst vor den Anwesenden, zeigt ihnen seine Hände und Füße und fordert sie auf, selbst ihn zu berühren. Dazu waren die Zeugen keineswegs zu leichtgläubig, sondern vorsichtig und besonnen.

Von den Feinden Jesu lässt sich das auch bezeugen. Erstens von den Soldaten, die als Wache vor dem Grab standen. Sie verkündeten in Jerusalem das Ereignis, das sie am Grab Jesu gesehen und gehört hatten. Niemals wäre eine römische wache voll Entsetzen von ihrem Posten geflohen, wenn etwa die Jünger gekommen wären, um den Leichnam zu stehlen.Des weiteren von dem hohen Rat, denn er zeigte durch sein Verhalten gegen die Wache und Jünger, dass er an die Auferstehung glaubt.

Zum einen gab der hohe Geld, damit sie sagen sollte, die Jünger wären gekommen und hätten den Leichnam gestohlen, während sie schlief (vgl. Mt 28,13) Wenn aber die Soldaten wirklich schliefen, dann konnten sie nichts bemerken. Für ihre Nachlässigkeit verdienten sie strengste Strafe, aber anstatt bestraft zu werden, erhalten sie Geld und die Juden erklären noch ausdrücklich, dass sie die Soldaten vor Pilatus rechtfertigen würden. Andererseits hätten die Jünger das amtliche Siegel gebrochen und den Leichnam gestohlen, so hätten sie streng bestraft werden müssen. Der hohe Rat schreitet aber nicht gegen sie ein. Die Apostel haben die Auferstehung sofort überall verkündet - der hohe Rat musste sie wenigstens als Betrüger erklären, aber niemals erhebt er diesen Vorwurf gegen sie, er befiehlt ihnen nur unter strenger Strafe zu schweigen.

Die Gegner des Christentums sagen häufig, Christus sei nur scheintot gewesen. Dies kann nicht sein, da diese Hypothese den wirklichen Tod Jesu leugnet. Wäre Jesus nur scheintot gewesen, da er ins Grab gelegt wurde, so musste der Tod wirklich eintreten infolge der Einbalsamierung von etwa 100 Pfund (vgl. Joh 19,39). Diese schwere Gewürzmasse mit der dichten Umhüllung vom Kopf bis zu den Füßen musste den Tod durch Erstickung herbeiführen. Und wenn selbst dann der Tod noch nicht erfolgt wäre, so bliebe unbegreiflich, wie der zum Tode erschöpfte das Grab verlassen konnte. Wie sollte ferner Jesus gesund und kräftig vor seinen Jüngern erscheinen! Er bedurfte wenigstens einer monatelangen Genesung um die volle Kraft wieder zu erlangen.

Eine weitere Hypothese ist, dass die Jünger den Leichnam Jesu gestohlen und erklärt haben, Jesus sei auferstanden. Dies kann jedoch nicht sein, denn hätten die Jünger den Leichnam gestohlen, so würden sie ihn sicher nicht zuerst aus den Tüchern herausgenommen und diese selbst wohl geordnet wieder hingelegt werden. als Freunde Jesu hätten sie gewiss den Leichnam mitsamt den Tüchern geborgen. Die Jünger konnten aber den Leichnam auch gar nicht stehlen. Denn das Grab war mit einem schweren Stein verschlossen und von Soldaten bewacht. Und wenn die Soldaten auch wirklich geschlafen hätten, so mussten sie doch erwachen bei dem Geräusch, das notwendig das Wegwälzen des schweren Steines und das Fortschaffen des Leichnams verursachen musste. Woher sollten aber die Jünger den außerordentlichen Mut genommen haben, der zur Ausführung der Tat notwendig war? Sie hatten ja den Herrn in seinem Leiden feige verlassen, hielten die Sache Jesu für verloren und verbargen sich hinter verschlossenen Türen aus Furcht vor den Juden. Solche Männer führen keine tollkühnen Taten aus, noch weniger haben sie den Mut mit ihrem Betrug vor das Volk hinzutreten und mit Entschiedenheit die Auferstehung Jesu zu verkünden.

Die Apostel hatten auch gar keinen Grund, die Auferstehung Jesu zu erfinden, denn von ihren Lügen hatten sie keinerlei Vorteile zu erwarten, sondern nur Spott und Verfolgung. Sie mussten fürchten, dass der Betrug entdeckt würde, da man nach dem Auferstandenen sicher gesucht hätte. Die Apostel verkündeten überall die Auferstehung des Herrn mit Entschiedenheit und Standhaftigkeit. Dieses Benehmen wäre unerklärlich, wenn sie nicht von der Auferstehung überzeugt gewesen wären.

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Ich bin Wiccanerin und gehöre der Wicca Religion an. Wicca ist in den 50 Jahren von Gerald B. Gardener begründet worden, als Weiterführung des älteren "New Forest Coven". Heute ist Wicca ein naturspiritueller Pfad mit vielen verschiedenen Abzweigungen.

Das Christentum war mir zu dogmatisch und die Schöpfungslehre zu "spektakulär". Außerdem fühle ich mich von Gott immer Verlassen.

Der haupt Leitsatz der Wicca Hexen ist: "Tu was du willst, solange es niemandem schaded.". Du kannst Leuten natürlich Schaden zufügen, aber dann musst du auch dafür die Konsequenzen tragen.

Ein weiteres Highlight für mich ist, dass Wicca allen Religionen, Geschlechtern, Lifestyles und "Rassen" gegenüber tolerant ist und wirklich den Menschen als Individuum feiert.

Wir glauben an eine weibliche Urkraft ("Göttin") und eine männliche ("Gott"), aus dessen Vereinigung später das Leben entstanden ist. Und wir glauben das alle Göttinnen nur Gesichter einer einzigen sind, sowie auch alle Götter (auch Jehova und Allah) nur Gesichter eines einzigen Gottes, einer einzigen weiblichen und männlichen Urkraft sind. Wicca akzeptiert nur nicht, wenn man es mit Teufelsanbetung gleichstellt oder Religionen die von sich aus zu behaupten "der einzige Weg" zu sein. Außerdem akzeptiert Wicca jegliche Lehren der Naturwissenschaften, da Wicca die Natur verehrt und als heilig ansieht. Auch wenn sich bestimmte Dinge natürlich Widerspruch stehen. (Götter, Zauberei, Geister, etc. ...)

Zu mal ist die Schöpfungsgeschichte (da Wicca frei von Regel ist, gibt es keine "offizielle" Geschichte) der ich viel Glauven schenke viel angenehmer zu lesen ist:

"...So they formed energy into gasses and gasses into suns and planets and moons; they sprinkled the universe with whirling globes and so all was given shape by hands of the Goddess and God..."
- Auszug aus "Before Time Was" aus dem Buch "Wicca: A guide for the solitary practitioner" from Scott Cunningham.

So, ja. Deshalb bin ich Wicca.♡

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Christentum

... um genau zu sein, bin ich aus eigener Entscheidung vor etwa 10 Jahren, (im Alter von 30 Jahren) Mitglied der Kirche Jesu Christi - Der Heiligen der Letzten Tage geworden, weil vieles, sogar sehr vieles, von der betreffenden Kirchenlehre nach meinem Verständnis mit der Klarheit des in der Bibel enthaltenen Evangeliums überein stimmt. Einzige Ausnahme bildet hier nach meinem Verständnis die Haltung zu geistigen Gaben, die, obwohl die Warnung in Bezug auf deren Ablehnung im Buch Mormon (genauer in Moroni 10, siehe https://www.lds.org/scriptures/bofm/moro/10.23-26?lang=deu) an Deutlichkeit hierzu kaum zu überbieten ist - jedenfalls für jemanden, der an Christus glaubt und daher auch an Gott als seinen (leiblichen und unseren) himmlischen Vater.

Nun mag man darüber streiten, ob Mormonen Christen sind, aber wenn ein Christ sich dadurch definiert, dass er an Christus glaubt, an seine Lehren, sein Wirken, wenn er versucht, nach christlichen Werten zu leben, dann sind Mormonen, zumindest jene, die der "Kirche Jesu Christi - Der Heiligen der Letzten Tage" (es gibt auch Mormonen, deren Kirchennamen ähnlich klingen, sich aber zum Teil sehr stark in Ansichten unterscheiden, weshalb es im Namen der Kirche auf die exakte Bezeichnung ankommt), zweifelsohne Christen - oder gemessen an dem, was später durch Interpretationen aus der Klarheit der christlichen Lehre, die noch immer in der Bibel enthalten ist, gemacht wurde, treffender Urchristen, anstatt vielem zu folgen, was eigentlich nicht der biblischen Grundlage entspricht.

Wenn also ein Christ zu sein, sich dadurch definiert, dem Vorbild Jesu Christi zu folgen, dann sind Mormonen Christen. Wenn aber ein Christ zu sein bedeutet, was viele Kirchen durch von der Lehre Jesu Christi abweichende Lehren definieren, dann sind Mormonen Urchristen, denn sie folgen nicht "modernen" Interpretationen, sondern der Lehre Jesu selbst, wie sie in ihrer Klarheit in der Bibel noch enthalten ist, und man diese Klarheit selbst erkennen kann, wenn man fähig ist, insbesondere die Evangelien zu lesen, ohne sich dabei durch Interpretationen und Kirchenlehren beeinflussen zu lassen.  

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keine oder andere:

Ich habe kein Interesse mich mit Religionen zu beschäftigen und mir irgend eine aus diesem ganzen Haufen herauszupicken. 

Jeder beansprucht für sich die einzig wahre Religion und den einzig wahren Gott zu haben. Fest steht jedoch. Das einzig wahre in allen Religionen ist, dass es schlichtweg keinen Gott gibt. Das ist zumindest meine Meinung. 

Aber trotzdem respektiere ich alle Religionen/Gläubige, solange mir nichts aufgezwungen wird.

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keine oder andere:

Ich habe keine Religion. Ich bin mit sowas auch nicht groß geworden, daher habe ich auch nie über solche Dinge nachgedacht. Allerdings bin ich auch eher für Wissenschaft und Natur. Das es ein Gott gibt, glaube ich nicht. Dafür würde dieser ziemlich wenig "aushelfen", obwohl viele Menschen beten. Zudem gehe ich nicht davon aus, dass da oben 3-4 verschiedene Götter an einem Tisch sitzen. Bei den Glaubensrichtungen die es so gibt. Die Bibel etc. wurde auch von Menschenhand geschrieben. Die haben sich garantiert nicht mit Magie selber erstellt. ;-)

Aber wie die Natur und der Mensch/Tier etc. entstanden sind, ist eigentlich bekannt.

Kirchen haben beispielsweise gar nichts damit zu tun. Das ist auch nur eine Erfindung des Menschen. Zumal dort auch über die Hölle gesprochen wird und Tiere nicht angesehen werden. Die Hölle gibt es nicht und der Mensch ist im Grunde auch nur ein Tier. Also nichts besser.
Ein Bekannter hat mal Hausverbot in einer Kirche bekommen, da er Tiere ebenfalls als Lebewesen angesehen hat und dies dort auch erwähnte.

Würde es die Hölle geben, wären die Geschichten über Dämonen etc. ebenfalls real. Aber da hört es bei den meisten mit dem Glauben ja auch schon auf. ;-)

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Ich wurde auf das Evangelium getauft.Mein Vater ist evangele und meine Mutter katholisch.Persönlich habe ich gemerkt,das ich leider mit der Lehre des Christentums nichts anfangen kann,aber die Bibel schätze ich,alle Propheten Erkenne ich an und nehme die Lehre an.im Christentum wird nur Jesus groß geschrieben und gesagt das er Gott sei,aber das hat er nie gesagt.Er hat uns sogar nochmal auf alle Propheten drauf hingewiesen, das wir die anderen Botschaften nicht vergessen sollen.durch die ganzen Botschaften,kann doch nicht die Kirche prädigen das wir nur durch Jesus zu Gott finden und Maria als heilige Mutter Gottes anbeten.ich finde es makaber das die Kirche jesus als Leichnam als Symbol gehangen an einem Kreuz anbeten und an Wänden gehangen wird.wer hat das Recht über Jesus zu entscheiden !?!? Hat ihn jemand gefragt,Ob er das so gewollt hätte??Jesus Wurde gekreuzigt von den heutigen Christen mit Hilfe der juden,wer gab den Menschen das Recht Gott zu spielen?zehn Gebote Moses,du darfst nicht töten,allein Gott schenkt leben und nimmt es wieder.Der Glaube wurde mit der Sünde Jesus tot aufgebaut und die Verfolgung und morde der jünger Jesus auf weiteren Sünden.Es sollte so geschehen,weil die Menschen das Evangelium nicht anerkennen wollten und es war noch zu viel zu reden gewesen,deshalb sagt Jesus das er ein tröster den Gläubigen schicken wird der genau so wie Jesus ,ein Menschen Sohnes ist der es nicht leicht hat,weil die Menschen ihn nicht sehen wollen,der tröster wird die Wahrheit aufdecken und die Thora und das Evangelium nochmals bestätigen. Dieser Mann der als Beistand kam,hat die Prophezeiung Jesus bestätigt.Der Prophet mohammed bestätigte Jesus Evangelium und sprach was Jesus zur seiner Zeit zu den Menschen sprach.das Evangelium und die Thora werden bestätigt,die heiligen Schriften.Mohammed spricht so gut über Jesus und glaubt selbst an die Thora und das Evangelium,aber die Christen wollen ihn nicht sehen und anerkennen,wie es Jesus prophezeit hat. Römer Priester die heute zur katholischen Kirche gehören,fanden gottes gesetz zu streng,Gott hat uns so viele Propheten geschickt um das gute vom bösen zu unterscheiden,die Gesetze Gottes zu lehren,damit wir Menschen in Ruhe Frieden leben können.Dort gibt es keine hurerei von Männer und Frauen,dort gibt es keine Drogen und Alkohol die den menschen organisch psychisch kaputt macht,es gäbe auch keine Menschen die uns unser Lohn,wofür wir 9 Stunden gearbeitet haben uns aus der Tasche ziehen.Das Christentum kennt nur ein Teil des neuen Testaments,es spricht für Alkoholkonsum die frauen und Männer zur verführen eventuell dann noch ehebruch oder ihren Partner betrügen oder uns zur einer schweren sucht verleiten,die bei manchen heut zu Tage so ausbricht,das der Partner oder die eigenen kinder geschlagen werden. Wenn man doch wirklich an den einen einzigsten Gott glaubt,wieso hat der christliche Glaube nichts gegen die Menschen versuche unternommen,wo erwachsene und Kinder so gequält worden sind,das sie mit starken Schmerzen ganz langsam getötet worden,nur weil der Versuch nicht klappen könnte,der Mensch konnte zu sehen wie sein eigener Körper aufgeschnitten wurde.viele christliche Länder waren an den Taten beteiligt.wo ist unsere Religion unser Christentum?!?was machen die Christen? Zu sehen und mitmachen!!!Die Kirche hat das Blut von vielen unschuldigen Menschen unter ihren Füßen,juden wurden getötet,die evangelen wurden getötet und viele Moslems.In Gottes Namen haben sie diese Menschen getötet.ähnelt ein wenig der heutigen isis,die sich auch ihre eigene Schriften zusammen gestellt haben um unschuldige in gottes Namen zu töten und im Namen Mohameds. Der wahre glaube wird von denen unterdrückt.wer Gott anerkennt und voll und ganz an ihn glaubt und seine Propheten Anerkennt den wahren Glauben,der ist gehorsam.und gehorsam heißt Moslim die Religion islam Hingabe an Gott mit unseren gesunden Menschenverstand.katholiken unterwerfen sich den Papst,beten den an der nicht von Gott als Prophet oder heiliger kam der sich höher sieht als Jesus,Jesus hat kein Papst prophezeit,dass wir nur eine Verbindung zu Jesus bekommen,wenn wir zum Papst beten.Das Evangelium wurde leider von den Katholiken unterdrückt und haben vieles wahre entnommen,dass Evangelium wurde von den Katholiken nur anerkannt,wenn sie einiges gleich prädigen. Ich möchte zum islam beitreten,bei meiner Konfession steht zwar nicht mehr Evangelium,aber im koran hab ich auch das Evangelium aller Propheten.Der letzter Prophet Mohamed versiegelt das Siegel aller Propheten.Mohamed verkündet auch das Jesus am Tag des Gerichts zu uns kommen wird. Ich verstehe nicht,das viele die Religion verabscheuen,obwohl ihre eigene Religion mit Sünden aufgebaut wurde.

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Christentum

Ich bin damit aufgewachsen und komme auch mit den Vorstellungen im Christentum besser zurecht und stimme dem eher zu, als anderen Religionen.

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keine oder andere:

ich halte nicht viel von Religion. Oder eher Religion ist mir egal. Jeder soll und darf glauben was er will und auch dazu stehen und seine Meinung sagen diese anderen aber nicht aufzwingen wollen. 

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Ich glaube unserem ewigen Gott (Jes.45,22),

keiner "Religion" (2.Kor.11,14), die vom "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) erfunden wurde (Eph.2,2).

Dieser wird eh' bald gefangen werden (Offb.20,2), nachdem er die Welt zum 3.Weltkrieg brachte (Offb.17,1-14).

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keine oder andere:

Ich glaube dass es irgendeine höhere Macht gibt, die wir nicht verstehen oder erfassen können, aber Religionen sind meiner Ansicht nach nur Erfindungen der Menschen. Der Glaube kann was schönes sein und jemanden Kraft geben, aber auf der anderen Seite können Religionen die Menschen auch sehr manipulieren, was zu radikalen Ansichten, Konflikte, Kriege, usw. führen kann, wie man leider immer wieder sieht.

LG.

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keine oder andere:

Man braucht keine Religion, um Frieden zu bringen den an sich sind Menschen soziale Tiere, die auch vor 1000en von Jahren zusammengelebt haben bzw es mussten, um zu überleben.Das ist zum Beispiel der Grund, wieso Menschen gut und böse trennen können, positive Gefühle (wie Liebe, Treue etc) haben zusammen in Städten, Dörfern etc ZUSAMMEN leben. Wenn man auf unsere nächsten Verwandeten, den Affen, guckt, wird man auch sehen das sie in sowas wie Clans zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen.

Wenn man die Religionen vergleicht fällt einem auch auf das alle Religionen im endeffekt auf das selbe hinführen bzw hingeführt haben -> gegenseitiges Respekt, Nächstenliebe oder sonst was in der Art...

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Kommentar von Anthropos
07.09.2016, 01:42

Barmherzigkeit kann dem Menschen unmöglich im Kampf ums Überleben helfen. Das kann kein Resultat der Evolution sein. Woher kommt Barmherzigkeit also?

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keine oder andere:

Keine, denn Religionen sind nur alter Aberglaube.
So etwas wie Götter oder ein Leben nach dem Tod ist dermaßen absurd dass ich mich frage, wie Leute das heute noch glauben können, die Zugang zu Bildung haben.

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Kommentar von Anthropos
07.09.2016, 01:36

Wie Leute das heute noch glauben können? Willst du ernsthaft die Kompetenz führender Wissenschaftler in Frage stellen? Belege bitte deine These, dass Religionen nur alter Aberglaube sind.

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Kommentar von xXSnowWhiteXx
07.09.2016, 08:26

Mich stört an der Antwort eher das ich sie von Anfang an in meinem Kopf in so einer "Was ich sage ist richtig und 100% belegbar blah-blah-blah"-Stimme lesen musste. Außerdem klingt Aberglaube sehr negativ. Ich habe meine Gründe religiös zu sein, aber ich muss mir von niemandem sagen lassen, dass alles im Endeffekt sinnlos sein wird...obwohl ich Zugang zu Bildung habe und ihn gerne nutze.

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Kommentar von xXSnowWhiteXx
07.09.2016, 23:06

@Giustolisi Stimmt. Sofern man "Religionen" als dogmatisches System um den Menschen zu beherrschen (so wie ich den Islam und das Christentum sehe) von einem Spirituellen Pfad trennt, den man sich selbst erschafft. Klar handelt es sich bei den Geschichten um Mythen, aber auch hier ist es wieder eine Frage der Sicht. Wie ich hier z.B geschrieben habe, bin ich eine Wiccanerin. Ich bin also Naturspirituell. Ich trenne "Mystik" nicht von Wissenschaft und sehe alles auf einer Ebene. Für mich ist Gott in der Natur. Für mich ist Gott die Natur. Und ich akzeptiere sie mit allen Gesetzen. Natürlich gehört auch ein bisschen Fantasie mit dazu. Ich mag das Zitat "Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind." von Albert Einstein dazu sehr gerne. Ich meine würdest du z.B. deine Großmutter für dumm halten nur weil sie gläubig ist? (Ich kenn dich ja nicht, aber stellen wir es uns mal vor.) Btw was denkst du denn was nach dem Tod geschieht? Ich mein das jetzt nicht offensiv, es interessiert mich nur. Ich denke nur immer wenn Atheisten an nichts glauben, dann müssen sie doch bestimmt denken dass das Leben zuletzt nichts Wert ist. Es ist auch wichtig was wir als Gott definieren. Ich meine klar, wenn jemand glauben möchte, da oben und da unten jemand auf einem Thron sitzt und sich darüber kaputt lacht was hier abgeht, klar, ich kann verstehen wenn da dann Leute kommen und sagen: "Jetzt mal im Ernst, wer glaubt so einen Schrott bitte?" Im Wicca z.B. wird der Gott (das Licht) zu Mabon (21.08) von der Göttin (Mutter) geopfert, um mit seinem Blut (typischer Herbstregen und Samen lassen der Pflanzen) die Erde fürs nächste Jahr zu befruchten, er fährt hinüber ins Sommerland (Jenseitsvorstellung) und dann an Samhain (31.10 also Halloween) wird er der Herr der Unterwelt nur um an Yule (21.12 Winter Sonnenwende) von der Göttin wiedergeboren zu werden (Die Rückkehr des Lichts). Der Unterschied ist, dass wir wissen das es nur Symbolik ist. Wir wissen das es nicht genau so ist, dennoch liegt Wahrheit dahinter. Ich weiß nicht ob ich dir meinen Standpunkt irgendwie erklären konnte. Jedenfalls ist es ja so, dass wir letztendlich nie erfahren werden was das große Alpha und Omega ist. Es gibt diesbezüglich noch ein Zitat von Isaac Newton glaube ich: "Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ist ein ganzer Ozean." In der Schule war und bin ich immer noch sehr an Naturwissenschaften interessiert. Und die Zitate: "Über den Toren des Tempels der Wissenschaft stehen die Worte geschrieben: Du musst glauben" und "Je tiefer man vordringt, desto mehr erkennt man, dass Materie nur Energie ist, über deren Herkunft man nichts sagen kann" ...von Max Planck haben mich davon überzeugt, dass ich die Natur wie sie ist akzeptieren kann, aber meine eigene Spiritualität nicht aufgeben muss. Lg♡ PS: Sorry wegen den ganzen Zitaten. Ich hab sie nur mal aufgeschrieben und dachte sie passen.

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Kommentar von xXSnowWhiteXx
13.09.2016, 01:30

@Giustolisi: Beim letzten Punkt stimme ich dir vollkommen zu was die Sache mit der Prüfung und dem abwerten des Lebens. Das passiert ja vor allem bei Religionen mit einem sehr strengen Regelsystem. Zu deiner ersten Frage: Ja genau: Die bestmögliche Erklärung. Aber für viele Sachen gibt es nunmal keine Erklärung. Und das ist okay. Total. Und solange ich für mich Dinge bestätigt bekomme durch meine Erfahrung, reicht mir das für mein Leben, um damit klar zu kommen. Lg♡

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keine oder andere:

Die Gottesfrage ist schwierig und unerklärlich. 

Der Buddhismus und das Christentum hat sich in eine nahezu vernünftige Religion entwickelt. Von Bibel, Koran und ähnlichem halte ich jedoch gar nichts. 

Der Extrem-Islam und das Orthodoxe Judentum ist lächerlich naiv.

Ich habe atheistische Züge, möchte aber eine Göttliche-Kraft nicht ausschließen. 




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Kommentar von Giustolisi
06.09.2016, 22:58

Schließt du denn aus, dass der Weihnachtsmann existiert?

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Kommentar von Anthropos
07.09.2016, 01:38

Das ist dann doch eher Agnostizismus.

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keine oder andere:

Ich (katholisch getauft) gehöre keiner Religion mehr an, beschäftige mich aber zur Zeit mit dem Zoroastrismus und dem Islam. Buddhismus finde ich gut, Islam ebenfalls. Zoroastrismus schaue ich noch nicht so durch :-)

Ist aber nur aus Allgemein-Interesse - würde nie einer Religion beitreten! Respektiere aber natürlich alle Glaubensrichtungen!

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keine oder andere:

Also eigentlich gehöre ich dem Christentum an (wurde auch getauft und konfirmiert), aber mein Glauben gilt nicht dem Christentum.

Ich glaube an die antiken griechischen Götter, also Zeus etc. Kurz, ich gehöre dem hellenistischen Glauben an. :)

(Bei Fragen, bitte fragen^^)

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Christentum

Hallo!

Wenn es darum geht, zu welcher Religion ich gehöre: Christentum! Aber Glauben schenken tu ich keiner Religion. 

Grüße, Dreams97

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ich glaube an keine Religion. ich bin Christ

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Ich glaube, dass es irgendwas zwischen Himmel und Erde gibt, was wir Menschen nie begreifen werden.
Aber ich glaube an keinen Gott, der uns irgendwelche "Regeln" oder eine Art zu leben, aufzwingt, weil wir sonst in die Hölle kommen.

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Christentum

Ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Kommentar von Giustolisi
06.09.2016, 23:10

Ich habe eine Frage.
Was überzeugt dich von der Existenz eines Gottes, was kein Fehlschluss ist?

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