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Welcher Reifenderuck ist bei einem Rennrad optimal?

gefragt von GonzoGonzo am 23.02.2008 um 9:53 Uhr

Ich frage mich immer wieder wie hart ich die Reifen aufpumpen soll. Was ist optimal? Muss man eigentlich vor jeder fahrt den Luftdruck kontrollieren, oder hält er sich einige Zeit?


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anonym
beantwortet von irmie am 23. Februar 2008 09:59
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Bei einem richtigen Rennrad sollten alle Variablen gut aufeinender abgestimmt sein. Der optimale Reifendruck steht ja in der Regel in "bar" auf dem Mantel. Wenn man noch dein persönliches Gewicht beachtet, kann man ja dann entsprechend entweder etwas mehr oder weniger nehmen. Und: ist das System dicht, dann hält es einige AUsfahrten konstant!Regelmäßiges testen sollte aber stattfinden, schont Muskeln und Material.

Kommentar von Simple_avatar4smallurlauber am 16. März 2008 02:58

dh.


anonym
beantwortet von finchen80 am 23. Februar 2008 10:01
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Normalerweise findet man auf dem Mantel eine Angabe zum Reifendruck für den jeweiligen Reifen. Dabei sollte man aber nicht den Maximaldruck aufpumpen, sondern als Richtwert zwischen 7 und 8 bar. Es kommt auch darauf an, wie gut oder schlecht die Straßenverhältnisse sind. Bei schlechter und unebener Straße, lässt du einfach ein bisschen Luft aus dem Reifen. Kontrollier den Reifendruck einfach vor jedem Einsatz, das dauert ja nur ein paar Sekunden.


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 23. Februar 2008 09:56
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Wenn du mit dem Daumen den Reifendruck prüfst und du mit aller Kraft den Reifen kaum eindrücken kannst, dann ist der Druck i.O.

Kommentar von E267ae81bef1fdcaf4549075e2a00969smallpooky am 23. Februar 2008 10:19

@Edgar Nikolaus: Diese Regel kannst Du bei einem Hollandrad anwenden, nicht bei einem Rennrad. Ab etwa fünf Bar kannst Du den Daumen kaum mehr eindrücken, aber für einen Rennradreifen sind fünf bar deutlich zu niedrig. 7,5 bar müssen es mindestens sein, damit es auch bei den schmalen Reifen nicht zum Durchschlag (wir Radsportler sagen "Schlangenbiss", wenn es danach zu Löchern im Schlauch) kommt.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 23. Februar 2008 10:38

Gut aber wie Pumpe ich den dann mein Rennrad auf und prüfe es???

Kommentar von E267ae81bef1fdcaf4549075e2a00969smallpooky am 23. Februar 2008 10:50

Wer ein Rennrad hat, besitzt auch eine Standpumpe (auch Kompressor genannt, nicht elektrisch) mit Manometer. Mit einer normalen Handpumpe würde es auch zu lange dauern, bis der Druck erreicht ist. Für unterwegs habe ich für den Pannenfall eine CO2-Druckkartuschenpumpe, die den Reifen innerhalb von einer Sekunde auf acht bar bringt.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 23. Februar 2008 14:21

Ich kenne mehrer Menschen mit Rennrad aber ohne Standpumpe.

Kommentar von E267ae81bef1fdcaf4549075e2a00969smallpooky am 23. Februar 2008 15:10

Scheinen kräftige Leute zu sein, wenn sie acht Bar mit einer Handpumpe aufbauen...


pooky
beantwortet von pooky am 23. Februar 2008 10:16
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Bei einem Rennrad mit der üblichen 23 mm-Breite sind es je nach Hersteller 7,5 bis 8,5 bar. Ich selbst fahre mit meinen Rennrädern im Training mit einem Wert zwischen den 7,5 und 8,5 bar, weil es komfortabler ist, im Wettkampf allerdings am oberen Limit, weil der Rollwiderstand dann geringer ist.

Die mittlerweile selteneren 20 mm-Reifen werden zwischen 9,5 und 11 bar aufgepumpt. Im Zweifel die Angabe an der Reifenflanke beachten.


fender
beantwortet von fender am 23. Februar 2008 10:00
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Der Druckwert steht auf dem Mantel und sollte möglichst nicht unterschritten werden!







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