Frage von ayki79,

Welcher kleine bis mittelgroße Hund ist für eine Familie geeignet?

Ich kann mich irgendwie nicht so mit den kleinen Hunderassen anfreunden. Liebe Berner Sennenhunde, Hovawarts und Goldies. Da aber unsere Etagenwohnung meiner Meinung nach zu klein für diese großen Hunde ist, überlege ich nun die ganze Zeit, welcher "kleine" Hund für uns geeignet wäre... er sollte als Ersthund gut zu erziehen sein, ein kinderliebes und freundliches Wesen aufweisen... vom Aussehen her ist das bei mir etwas schwierig. Parson Russell Terrier finde ich ganz schön... allerdings vom Charakter eher nicht... :-( Vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps für mich...

Antwort von katrinsinn,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

jack-russell terrier, die sind gar nicht so schwer erziehbar, wie alle sagen. das war bei uns auch unser erster

Kommentar von kathis1989 ,

kann ich nur voll und ganz zustimmen

Kommentar von ayki79 ,

Habt ihr also gute Erfahrungen mit gemacht? Ich hab mich gerade mal im Netz erkundigt, und die sollen wohl ziemlich dickköpfig sein etc. Meine Kinder sind 5 und 7 Jahre alt, sollte man auch beachten...

Kommentar von guterwolf ,

würde ich bei so kleinen Kindern nicht unbedingt dazu raten - Terrier sind Terrier und sind nicht unbedingt Kleinkinderhunde. Außerdem brauchen sie eine konsequente Erziehung und trotz ihrer "Grösse" körperliche und geistige Auslastung.

Kommentar von tagesklinik ,

die können wirklich ganz schön falsch sein. Und wenn die mal mit ihrem Gebiß zubeißen, hinterläßt das andere Spuren wie bei einem Zwerg-Pudel oder etwa Rauhhaar-Dackel.

Kommentar von kathis1989 ,

ich habe eine 2 Jahre alte Tochter, die hat den Hund auf ihre Art schon traktiert und nichts der hat sie geliebt über alles und auch so mit fremden Kinder kommt diese Rasse super zurecht (musst ich am eigen leib erfahren, meine hat immer den anderen Kindern das eis geklaut und die danach abgeschleck). Habe meinen Hund jetzt leider weggeben müssen, schweren herzens, aber ich habe auch eine Familie gefunden auch mit kindern und sie kommt super mit denen zurecht! die haben damals auch speziell einen Jack Russel gesucht, weil die gut mit Kindern können! einen Dickschädel können sie haben, aber den kann man denen schnell austreiben. und was das schöne an den Hunden ist, sie sind gegenübern anderen Hunden Super verträglich

Kommentar von katrinsinn ,

besser hätt ichs nicht formulieren können

Kommentar von kathis1989 ,

danke :-)

Kommentar von katrinsinn ,

wenn mn sie erzieht beißen die doch nicht. nicht mehr als irgendein andere hund auch. und ihr gebiss ist nicht stärker als das von nem pudel

Kommentar von guterwolf ,

dazu muss man aber fairer Weise sagen, dass nicht alle Hunde einer Rasse so sind wie sie einzeln beschrieben werden, man soll solche Aussagen nicht pauschalieren. Es gibt in jeder Rasse liebe, kinderliebe,gehorsame, leicht erziehbare, verträgliche etc. - gibt aber auch die anderen, die schwieriger sind, nicht unbedingt Kinder mögen, sich nicht mit anderen Hunden vertragen.

Mit anderen Worten: jeder Hund der gleichen Rasse ist anders.

Kommentar von kathis1989 ,

Ja das hoffe ich weiß jeder, aber ICH habe bisher mit der Rasse und auch bekannte die diese Rasse auch haben nur gute Erfahrungen gemacht

Antwort von Dani1981,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hallo, ich selbst würde dir von einer Terrier Rasse abraten, dies sind Jagthunde und brauchen sehr viel Bewegung. Desweiteren sind sie von Natur aus sehr Dickköpfig und meißt schwer zu erziehen. Meiner Meinung nach als Ersthund nicht zu empfehlen.

Ich selbst würde dir zu einer Hirtenhundrasse raten, darunter zählen unteranderem der Deutsche Schäferhund, Laprator, Berner Sennenhund, Collies, Golden Retriever etc.

Eine etwas kleinere Variante der von mir Aufgezählten Hunde ist zB. der Border Colli.

Was auch zu empfehlen ist, wäre was aus dem Zahlreichen Bestand der Mischlinge.

Möchte dir aber egal für welchen Hund du dich endscheidest dazu raten, dich zuvor genaustens über diese Rasse und deren Pflege zu Informieren.

Kommentar von guterwolf ,

Tut mir ja Leid, aber die aufgezählten Rassen zählen absolut nicht zu den Hirtenhunden, weder der Schäfer,Labrador,Berner,Collie und Golden Retr. Und der Bordercollie ist so anspruchsvoll, dem kann man mit 2 kleinen Kindern nicht gerecht werden.

Kommentar von Dani1981 ,

Sorry, aber die von mir Aufgezählen Rassen sind sehr wohl Hirtenhunde. Das kannst du jeden Hunde Lexikon etc. nachlesen. Aber bitte wenn du meinst.

Kommentar von hundini ,

Labrador (nicht wie geschrieben Laprator), Golden Retriever sind Jagdhunde, genau genommen Apportierhunde. Ein Berner Sennenhund ist ein Hofhund, wurde aber früher auch als Schutzhund eingesetzt (sie sind stur).Border Collies sind absolute Arbeitstiere. Sie nur als reinen Familienhund zu halten würde nicht klappen.

Kommentar von Kellijr ,

Ein Labbi ist und bleibt ein Wasserapportierhund!!! Daher kommt auch der Beiname Retriver!

Antwort von rot1896,

Kleine Hunde haben meist das Problem das sie die fehlende Größe mit viel Gekläffe und zickereien weg machen wollen, meistens haben sie ein stärkeres Dominanzverhalten. Auch sind sie wesentlich eifersüchtiger als die großen und schnappen ganz gerne mal zur Seite. Aber auch Kinder gehen schneller falsch mit kleineren Hunden um, haben weniger Respekt vor ihnen, und so werden die Hunde noch schneller zum Beißer (oder Angstbeißer was noch schlimmer ist). Ganz große Hunde dagegen können vor allem Spielkameraden Angst durch ihre Größe machen, schupsen die Kids im Spiel ausversehen mal um, was nicht alle kinder als Spiel und Versehen, verstehen. Am besten geeignet finde ich sind mittelgroße Mischlinge. Welpen (unbedingt beide Eltern zeigen lassen, damit es bei der Größe keine böse Überraschungen gibt) lassen sich von Anfang an auf die eigenen Bedürfnisse erziehen, man kann auch gleich Starallüren ausrotten. Allerdings kosten Welpen sehr viel Kraft und Nerven und setzt Erfahrung mit Hunden und auch Zeit für die Erziehung vorraus. Ältere Hunde haben vielleicht schon mal schlechte Erfahrungen gemacht, haben sich die eine oder andere Marotte angewöhnt. Vieles merkt man erst später und ist meist nur sehr schwer wieder abzugewöhnen. Aber vor allem muß man sich als erstes absolut im klaren sein das ein Hund nicht ein vorrübergehender Gast, sondern schon ein Mitbewohner für sehr lange Zeit ist. Urlaube sind sehr eingeschränkt möglich, nicht überall und immer kann man einen Hund mitnehmen (Einkauf,Freunde besuchen usw.) Auch muß man sich immer um ihn kümmern. Kinder verlieren manchmal recht schnell die Lust, vor allem wenn es unbequem wird (im Winter bei Schnee und Kälte Gassi gehen z.B)und so bleibt die Arbeit an den Eltern hängen. Drum prüfe wer sich ewig bindet...

Antwort von jacques2008,

beagel

Kommentar von RingerP681 ,

Ich will ja jetzt hier nicht den Schlaumeier machen, aber das schreibt man Beagle. Und gut zu erziehen sind die schon mal gar nicht. Ich weis wovon ich spreche!

Kommentar von Emrye ,

Jepp. und zudem sehr anspruchsvoll für "Ersthalter"

Kommentar von ayki79 ,

Das hab ich auch gelesen!

Kommentar von RingerP681 ,

Das Problem ist dass sie absolute Jäger sind. Da kannst du den noch so gut erzogen haben, wenn der einen Hasen sieht, kommt er erst wieder wenn er ihn hat. UND ER KRIEGT IHN!!!

Kommentar von kathis1989 ,

du sprichts aus Erfahrung?

Kommentar von guterwolf ,

Ich kenne z.B. 3 Beagle. Einer ist so träge, da kann ein Hase vor ihm sitzen und er geht drum herum, die beiden anderen suchen nach jeder Spur und dann geht die Post ab. Einer kommt relativ schnell wieder, der andere bleibt schon mal 2 Stunden verschwunden.

Antwort von silvia140359,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich glaube es kommt nicht auf die Größe des Hundes an. Ich habe einen Briard (48kg) und einen Jack-Russel-Mix und ich muß sagen als Wohnungshund ist der Große um einiges unkomplizierter als der kleine,quirlige.

Kommentar von ayki79 ,

ja, die großen sind oft ruhiger und ausgeglichener denke ich... deshalb finde ich sie ja auch toll ;-)

Antwort von Schlauschrat,

Also ich kann mich sonnenlady nur anschließen. Wenn Du eh nicht festgelegt bist auf eine bestimmte Rasse, dann geh ins Tierheim, nimm Deine Kinder mit und laß Dich dort beraten. Geh anschießend öffters mit der ganzen Familie mit dem Hund spazieren und schau wie ihr klarkommt. Wenn Du das Gefühl hast, Du kannst dem Tierheim nicht vertrauen, fahr einfach zum nächsten. Hunde aus dem Süden sind übrigens meistens sehr Kinderlieb und sozialisiert. Viel Glück!

Kommentar von ayki79 ,

Das hab ich mittlerweile auch gemacht ;-) Morgen geht's das nächste Mal hin!

Antwort von FamilienhundElo,

Der Familienhund Elo ist auch für Anfänger geeignet. Es gibt ihn in verschiedenen Höhen und mit zwei Fellarten, glatt und rau. Und, was mir am besten gefällt, in ganz vielen unterschiedlichen Farben. Die Elo-Zucht geht hauptsächlich nach Wesen, daher sind die Elos robust und gesellig.

Antwort von colinchen,

auch ein goldie ist in einer etagenwohnung zu halten, denn auslauf braucht jeder hund egal wie groß. hab nie schwierigkeiten mit goldies gehabt und hatte 2 rüden in wohnung. stundenlanges laufen und toben war ihnen aber angenehm

Kommentar von ayki79 ,

Der Goldie ist mir für diese Wohnung (ca. 80m² über 2 Etagen - ohne Badewanne!) einfach zu groß... leider :-(

Antwort von Meiti23,

Tibbet Terrier Sind tolle Familienhunde! Und mittelgroß, oder ein Mops, lieb und pflegeleicht!

Kommentar von Emrye ,

Mops? Prädisteniert für einen Daueraufenthalt beim Tierarzt. Zuchtbedingte Kurzatmigkeit. Nix für lebhafte Kinder die toben wollen

Antwort von MLWRRI,

Labradore sind total super! Hab selber ein labrador husky, eine ganz liebe!

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