Frage von montinore09, 32

Welcher Klappentext ist gelungen?

Nabend!

Dies ist einer von vielen Beiträgen zum Thema "Klappentext" ...

Diesmal hoffe ich, dass ein guter dabei ist.

Ich wünsche mir, wie immer, konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge. Falls beide Müll sind, sagt es ruhig! Ich bin für alles offen!!

PS: Der Klappentext wird für ein Buch, das noch nicht fertiggestellt ist. Ziel ist es, das Buch an die Öffentlichkeit zu bringen ...

LG Monti

Variante 1:

Finstere Nebelschwaden verschlingen das Land Laez und mit ihm jeden, der hineinschreitet - so auch den Vater des achtjährigen Beros; der jedoch fest an das Überleben seines Vaters glaubt. Jahre später, als der Nebel ebenso mysteriös verschwunden ist, wie er erschienen war, begibt sich Bero auf die Suche nach seinem tot geglaubten Vater und somit auf eine Reise, in der er auf viele Gefahren und zahlreiche Menschen trifft ...

Schafft es Bero den mystischen Gefahren zu trotzen und seinen verschwundenen Vater zu finden?

Variante 2:

Der junge Bero erlebte, wie das nördlichste Land Laez in einer plötzlichen Tragödie verschwand - darunter auch sein geliebter Vater. Jahre später, als Laez nach den Auswirkungen wieder betretbar ist, wird Bero auf eine Reise geschickt, die die ehemalige Tragödie aufklären soll und für ihn die perfekte Möglichkeit darstellt, seinen tot geglaubten Vater zu suchen …

Gehe mit auf ein mystisches Abenteuer, in der nicht nur zahlreiche Gefahren lauern, sondern selbst die Kunst der Magie involviert ist!

Antwort
von mychrissie, 7

Ganz klar die erste.

Ich würde allerdings nicht schreiben "auf der er zahlreiche Menschen trifft", das klingt etwas sehr lahm. Trifft er grimmige Feinde? Skupellose Mörder? Hilfreiche Fremde? Intrigante Verräter? Geheime Wächter?

In diesem Fall kann man mit präziser Bezeichnung und geeigneter Wortwahl noch mehr Spannung erzeugen. "Zahlreiche Menschen" lassen zumindest mich mehr oder weniger kalt.

Antwort
von RasThavas, 9

Besser als der letzte, aber immer noch nicht gut

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Bero ist 8, als das (König)reich Baez ausgelöscht wird. Ausgelöscht, von einem undurchdringlichen Nebel, der aus dem Nichts kommt, ein Nebel,  aus dem Nichts Hinaus kommt und in den Nichts hinein kommt. Selbst die Nordwinde scheinen einen Bogen um Baez zu machen.

Mit Baez und seine Bewohner verschwindet auch Beros Vater (Name), der dort (geschäftlich ? in diplomatischer Mission? ) unterwegs war

8 Jahre später verschwindet der Nebel so geheimnisvoll und plötzlich, wie er gekommen ist.

Bero wird Teil einer Expedition in das offenbar menschenleere Land, um heraus zu finden, was passiert  Und auf der Suche nach seinem Vater, an dessen Tod er nie geglaubt hat, wird er selbst zum Mann. Auf einer Reise voller Gefahren durch ein Reich, in dem Nichts ist, was es scheint, ein mystisches Reich, das sich von allem unterscheidet, was Bero kennt. Ein Reich, in dem er nicht nur gegen unbekannte Kreaturen und heimtückische Fallen und Rätsel bestehen muss, sondern auch gegen Magie. Ein Land in dem Nichts sicher ist. Und am Wenigsten sein Leben.


DA würd ich gleich weiter lesen.


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