Frage von TheDolphin, 188

Welcher Kaiser hatte festlegen lassen, dass der Vater von Jesus Gott war und kein Mensch?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Altenberger, 68

Googel mal Konstantin.

Kommentar von TheDolphin ,

Vielen Dank

Antwort
von nowka20, 11

dazu bedurfte es keines kaisers. das steht im stammbaum bei lukas

Antwort
von chrisbyrd, 31

Kein Kaiser sondern Gott selbst, denn:

"Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit" (2. Timotheus 3,16).

In der Schrift (Bibel) steht zur Vaterschaft von Jesus: "Die Geburt Jesu Christi aber geschah auf diese Weise: Als nämlich seine Mutter Maria mit Joseph verlobt war, noch ehe sie zusammengekommen waren, erwies es sich, daß sie vom Heiligen Geistschwanger geworden war" (Matthäus 1,18).

Für einen allmächtigen Schöpfergott war es kein großes Problem, eine Jungfrau schwanger werden  zu lassen und selbst als Mensch auf die Erde zu kommen, um schließlich stellvertretend am Kreuz zur Vergebung unserer Sünden zu sterben und von den Toten aufzuerstehen. Nur Gott selbst konnte dies für uns tun...

Kommentar von TheDolphin ,

Hm aber woher weißt du das es kein Marktgag von alten machthunrigen Römern war - es wäre nicht das erste Mal das solche Texte mit hintergründigen Beweggründen geschrieben worden sind, warum sollte es diesmal anders gewesen sein? Die ganze kirchliche Geschichte des Mittelalter geht ja auch im Prinzip nur um Machtspielichen, warum sollte es also davor anders gewesen sein?

Kommentar von chrisbyrd ,

Es gibt biblische Textfunde, die weit älter als das Mittelalter sind. Kein antikes Buch ist auch nur annähernd so gut überliefert wie die Bibel. Deshalb ist nicht wichtig, was die Menschen im Mittelalter über "Gott und die Welt" gedacht haben, sondern das, was die Bibel aussagt und lehrt...

Kommentar von TheDolphin ,

Bzw. dein Grund wirkt irgendwie so, wie ich habe auf ein Zettel geschrieben es gibt keinen Gott und das weiß ich ganz sicher ... jetzt warte ich 2000 Jahre dann findet den Zettel irgendwer und dann stellen wir fest - Gott existiert nicht - das hat nämlich jemand vor 2000 Jahren auf einen Zettel geschrieben - klingt unplausibel ? So hört es sich für mich an wenn du die Bibel als Beweis heranziehst.

Kommentar von chrisbyrd ,

Es gibt m. E. viele Belege, die dafür sprechen, dass die Bibel recht hat. Einige dafür werden hier aufgeführt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Kommentar von TheDolphin ,

Und wieso beraubt Gott den Menschen im Himmel den freien Willen - sonst müssten sie ja im Himmel noch sündigen dürfen und demenstprechend...

Kommentar von chrisbyrd ,

Warum sollte Gott es als Schöpfer nicht erlaubt sein, die Regeln festzusetzen und den Menschen ihren freien Willen zu lassen, mit oder ohne ihm zu leben - in diesem Leben und auch in der Ewigkeit...

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@The Dolphin

  • _____Und wieso beraubt Gott den Menschen im Himmel den freien Willen _______Also ich versuche aus freiem Willen nicht zu sündigen (was nicht heisst dass ich ohne Sünde wäre ) aber dafür Hat Jesus am Kreuz bezahlt und da ich mich seiner Barmherzigkeit unterstelle ,macht er mich weiss wie Schnee !.
  • ...genau so wie wenn du sündigst aus freiem Willen sündigst .Die Sünde trennt uns von Gott (Sünde bedeutet  alleine schon vom Wort her sogar Trennung ...oder abgetrennt sein ...
  • Etwas sündiges kann nicht in den Himmel eingehen daher wird derjenige  der freiwillig Sündigt nicht in den Himmel eingehen können ,da die freiwillige Sünde dich hier trennen wird .

Ich kann also nicht erkenne wo Gott dir deinen freien Willen nehmen würde ..wieder eine Behauptung von dir ...

Kommentar von TheDolphin ,

Aber gut ich weiß, dass jedes logische Argument je besser es ist den Glauben eines Gläubigen eher verstärkt - dass ist ein psychologisches Phänomen, weil es zu schlimm wäre zugeben zu müssen, dass alles woran man geglaubt hat im Endeffekt Unsinn ist. Deswegen entschuldige ich mich deinen Glauben zu verstärken - aber ich bin mir ja ziemlich sicher, dass du durch gute Argumente nur noch fester glaubst - von daher denke ich wirst du auch keinen Schaden nehmen sondern "gerüsteter" aus dieser Konversation herausgehen und da du bestimmt ein guter Christ bist, wirst du dich auch nicht über einen Atheisten ärgern der "gute" Argumente bringt. Helfe ich dir doch dadurch deinen Glauben zu festigen :)

Kommentar von chrisbyrd ,

Mein Glaube ist nach dem Lesen dieser Zeilen genauso stark wie vorher. Von daher brauchst du dich nicht zu entschuldigen... ;-)

Warum sollte ich mich über Atheisten ärgern? Ich bin ein Fan unseres Grundgesetzes, das die Meinungs- und Religionsfreiheit garantiert. Deshalb sollte jeder äußern dürfen, was er/sie möchte.

Auch interessieren mich Regeln, Meinungen und Traditionen von Kirchen und christlichen Gemeinden nicht so sehr. Nachdem ich mich mit verschiedenen Philosophien und Religionen beschäftigt habe, bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist und dass Gott sich uns in der Heiligen Schrift offenbart, weil er uns liebt und uns helfen möchte...

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@The Dolphin

_______Aber gut ich weiß, dass jedes logische Argument je besser es ist den Glauben eines Gläubigen eher verstärkt - dass ist ein psychologisches Phänomen, weil es zu schlimm wäre zugeben zu müssen, dass alles woran man geglaubt hat im Endeffekt Unsinn ist___

Entschuldige ,aber in deinen Behauptungen gibt es keine Logik ...sondern ich muss es jetzt sagen :Ignoranz und Hybris 

Gute Argumente ?sind etwas ganz anderes mein Freund 

Kommentar von TheDolphin ,

Ja genau du hast schön zusammengefasst, dass die Bibel unlogisch ist -
Thomas war entweder nicht besonders helle - die Wunder die er gesehen
hat konnte er glauben, aber die wo er nicht dabei war nicht - wie
unlogisch ist das denn? Viel wahrscheinlicher ist es jemand hat die
Bibel mit Absicht so geschrieben, dass die Leute die nicht dran glauben
möglichst schlecht weg kommen - hätte ich auch so gemacht, wenn ich ein
Buch schreiben würde und den Leuten ein Glauben aufzwingen möchte.

Antwort
von JTKirk2000, 42

Es gibt vieles, was später eingeführt worden ist, aber das wenigste, was später eingeführt worden ist, ist biblisch begründet. Was aber biblisch begründet ist, sind Aussagen wie:

Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe. (Siehe http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus3.17 , vgl. http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus17,5http://www.bibleserver.com/text/EU/Markus1,11http://www.bibleserver.com/text/EU/Markus9,7http://www.bibleserver.com/text/EU/Lukas3,22http://www.bibleserver.com/text/EU/Lukas9,35 )

Er wird Sohn des Höchsten genannt werden. (Vgl. http://www.bibleserver.com/text/EU/Lukas1,32 )

Laut der Bibel sprach Jesus mehrfach von Gott als seinen Vater und er betete auch zu ihm, indem er ihn als Vater anredete. (Vgl. http://www.bibleserver.com/text/EU/Johannes17http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus26,39-44http://www.bibleserver.com/text/EU/Markus14,36http://www.bibleserver.com/text/EU/Lukas22,42 )

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Wo ist das Problem hier ? 

Jesus Christus war wie wir alle Wissen auch Mensch .

Er war Mensch und Gott zugleich 

Manches mal sprach er aus seiner menschlichen Natur heraus ..manches mal mit seiner Göttlichen Vollmacht .

Die Texte wo er mit göttlicher Vollmacht spricht kann man dann also getrost einfach ignorieren ?

http://jesus-der-christus.info/jesusgtt.htm

Kommentar von JTKirk2000 ,

Wie Dir hoffentlich nicht entgangen ist, bin ich auf den Teil der Frage eingegangen, wo es darum geht, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Das Jesus Mensch war, als Sohn von Maria habe ich gar nicht angesprochen.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Eben hier liegt die Krux ja ..

Denn wenn du auch diesen Aspekt mit in die Betrachtung einbeziehen  tätest,dann würde dich diese Aussage Jesus aus seiner menschlichen Natur heraus auch nicht mehr so verwundern und dir  nicht mehr   belegen, dass er deshalb ,wohl nur Mensch war ...wie du ja meinst ..Weil er auch mal als reiner Mensch Gesprochen hat ..

Meine Kinder sprechen auch die Sprache ihrer Mutter  ..und manches mal ,wenn auch selten in der Sprache ihres Vaters ..die nun mal auch ein Teil ihres da seins ist .

Jesus hingehen sprach ja meist aus seiner Göttlicher Natur heraus ...und nur selten aus seiner menschlichen Natur.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Jesus hingehen sprach ja meist aus seiner Göttlicher Natur heraus ...und nur selten aus seiner menschlichen Natur.

Sicherlich, aber inwiefern steht dies gegen das, was ich herangezogen habe?

Denn wenn du auch diesen Aspekt mit in die Betrachtung einbeziehen  tätest,

Würdest klingt besser als tätest. 

wohl nur Mensch war ...wie du ja meinst ..

Was soll der Quatsch? Wo habe ich das denn behauptet? Ich habe behauptet, dass Maria die Mutter von Jesus war und er dadurch Mensch war, aber er war auch Gottes Sohn und daher selbst ebenfalls göttlich. Was denkst Du denn, weshalb ich die Links angefügt habe? Etwas mehr nachdenken wäre nicht schlecht, bevor man etwas behauptet.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

du willst mich einfach nicht verstehen ...

Antwort
von josef050153, 30

Das steht schon in der Bibel (Luk 3:38). Da hat es keines Kaisers bedurft, auch wenn Gruppen wie die Zeugen Jehovas Konstantin alles mögliche vorwerfen.

Kommentar von TheDolphin ,

Und wer hatte sich die Geschichte mit dem ungläubigen Thomas ausgedacht? Ich meine wer hat die hineingeschmuggelt um die Bibel unglaubwürdig erscheinen zu lassen?

Kommentar von Karinde2000 ,

Nein, so ist das nicht! Solltest du mal die Bibel lesen wollen wirst du alle menschlichen Abgründe finden.

Mord, Ehebruch, Verrat, Zweifel, Angst...aber auch Liebe, Vergebung, Gnade...

Thomas zweifelte (wie bestimmt viele Menschen in dieser Situation). Jesus war Tot und ist nun Lebendig. Mit menschlichen Gedanken kann man das nicht fassen. Selbst Jesus, der nun Gott ist, war auch ganz Mensch mit allen Ängsten, Trauer, Zorn, Liebe, Hunger, Durst, Müdigkeit...was ein Mensch eben ausmacht. Jesus weiß was uns bedrückt, er kennt es, er hat es selbst erlebt.

Es macht die Bibel überhaupt glaubwürdiger, da auch Thomas Zweifel drin steht. 

Kommentar von TheDolphin ,

Das was die Stelle so unglaublich werden lässt ist das Thomas die ganzen Wunder vorher gesehen hat - also Wein zu Wasser - Tote wieder lebendig und trotzdem zweifelt er? Da muss er aber nicht besonders schlau gewesen sein - oder jemand war kreativ zu werke plausiblere Erklärung :) Ich weiß mit Logik wird die Festigkeit der Gläubigen und der Ungläubigen gestärkt - Friede sei mit dir.

Kommentar von josef050153 ,

Das schein eine jüdische und christliche Eigenart zu sein.

Als das Volk Israel aus Ägypten ausgezogen war, hat es immer wieder an Gott gezweifelt.

Als Petrus ins Gefängnis kam, hat sogar die Gemeinde für seine Freilassung gebetet. Als der dann aber vor der Tür stand, hat keiner die Nachricht von Phoebe geglaubt.

Die Bibel ist eben - entgegen der Behauptung von Möchtegerngelehrten - keine idealisierte Sammlung von Legenden, sondern geht schonungslos damit um, wenn es menschelt.

Antwort
von Barolo88, 78

hat das ein Kaiser festgelegt?  ist mir neu

Kommentar von TheDolphin ,

Ja hab den Namen vergessen, deswegen frage ich davor wurde sich massiv darüber gestritten und der eine Kaiser hatte es durchgesetzt

Kommentar von DinoSauriA1984 ,

Stimmt nicht. Du meinst wahrscheinlich Konstantin und seine Mutter Helena. Kaiserin Helena war bereits Christin als ihr Sohn Konstatin erst das Christentum im römischen Reich zulies und später zur Staatsreligion machte.

Das Christus Sohn Gottes war, glaubten die Christen aber von Beginn an. Er hat es selbst von sich gesagt und seine Jünger - Augen- und Zeitzeugen stehen dafür ein.

Das war lange bevor in Rom ein Kaiser überhaupt von Christus gehört hat.

Kommentar von TheDolphin ,

Naja Teile der Christen glaubten es und andere nicht deswegen steht ja in den Evangelien auch nur zum Teil drin das Jesus Gott ist - die wurden ja auch erst später geschrieben und nachdem Jesus tot war. Aber ist doch nicht so schlimm, ob Jesus nun direkt Gottes Sohn ist oder nicht? Das ändert ja nichts an Gott?

Und andernfalls wäre es doch nicht zu dem Riesenstreit zwischen den Bischöfen gekommen, wenn sich alle einig gewesen sind. Für Konstantin war das ganze natürlich einfach nur eine Machtfrage :(

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

 Aber ist doch nicht so schlimm, ob Jesus nun direkt Gottes Sohn ist oder nicht? Das ändert ja nichts an Gott?

Natürlich ändert das etwas ,wozu sollte man Christ sein wenn Jesus Christus nicht Gott wäre ? 

Das macht dann doch absolut gar keinen Sinn mehr ...aber ich sehe du kennst die Christliche Lehre  offenbar gar nicht ?

Kommentar von DinoSauriA1984 ,

Für das Christentum ist das die entscheidende Frage. Jesus war nicht nur irgendein Prophet. Und der Kreuzestod wäre auch nichts Besonderes, wenn Jesus "nur" Mensch gewesen wäre. Märtyrer, die für Andere gestorben sind, gab es unzählige, bis in die heutige Zeit.

Kommentar von TheDolphin ,

Naja aber so ne ähnliche Geschichte wie Jesus gab's doch schon im alten Ägypten wo einer Gekreuzigt ist und wieder auferstanden - das gehörte einfach damals zum guten Ton, wenn jemand besonders war, wurde das hinterher über ihn geschrieben, also nicht so wichtig die Geschichte auf die das alles auffußt ist ja wesentlich älter als das Christentum hier wurde ja nur aus alten Quellen geborgt.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@The Dolphin 

erkläre was du hier konkret meinst !

Den Mithras Kult ? 

Welchen?

 den persischen oder den indischen Mithras ? 

Kommentar von TheDolphin ,

Naja im Prinzip die Religion als solches ich meine ist es nicht merkwürdig, dass ein Gott seine Schäfchen soviele Jahre in Unwissenheit gelassen hat und aus dem Dilemma hilft auch nicht das alte Testament heraus - es gab ja noch Religionen vor dieser Zeit - also entweder hat Gott mit Absicht damals geschwiegen, oder was viel plausibler ist, er wurde irgendwann im Laufe der Geschichte erfunden :D - fangen wir also bei den Grundlagen an :)

Kommentar von DinoSauriA1984 ,

Anders als bei Deinen ägyptischen Geschichten gibt es aber Zeugen, die mit Jesus nach seiner Auferstehung Kontakt hatten, mit ihm gesprochen, mit ihm gegessen haben. Petrus war ein einfacher Fischer. Er hat es bis nach Rom geschafft. Er wird in den Evangelien nicht gerade positiv dargestellt, wird von Jesus zurechtgewiesen, hat ihn 3 mal verleugnet. Und dieser "Feigling" geht freiwillig in die Höhle des Löwen, nach Rom, und ist bereit für dieses "Märchen" zu sterben? Sehr bemerkenswert.

Kommentar von TheDolphin ,

Ja das passt ganz gut in die Zeit aus einer Machtperspektive heraus. Wenn du den Gott des alten Testament nimmst so war das ein Rachegott - die simple Erklärung dafür die Israeliten agierten damals aus einer Position der Stärke heraus. (Und was ist mit Mohammed für den gab es doch auch Zeugen und nen paar andere Leute auch... nur weil irgendwelche Leute irgendwas gesehen und aufgeschrieben haben ist das noch lange kein Beweis, oder würdest du mir glauben ich habe grad mit nem Alien gefrühstückt - falls nein wieso nicht?)

Aber diese Position der Stärke erklärt warum der alte Gott unter anderem verlange keine Mann und Frau und Kind unter den Feinden zu verschonen. Diese Rolle konnte aber in Rom nicht mehr gehalten werden - weil die Machtverhältnisse ganz andere waren - oder im es anders auszudrücken die Römer hatten die Macht - da Menschen gerne auf irgendeine Art Widerstand leisten entstand das neue Testament welches viel besser in die Zeit passte - plötzlich erhielten die Unterdrückten und Ohnmächtigen Würde - deswegen verbreitete sich die Sekte der Christen schnell und die Geschichten über Jesus wurden in die Richtung weiter ausgeschmückt - sowas ist typisch menschlich.

Aber um dir das hier auch nochmal zu sagen - ich weiß du ärgerst dich als guter Christ nicht über mich:

Aber gut ich weiß, dass jedes logische Argument je besser es ist den
Glauben eines Gläubigen eher verstärkt - dass ist ein psychologisches
Phänomen, weil es zu schlimm wäre zugeben zu müssen, dass alles woran
man geglaubt hat im Endeffekt Unsinn ist. Deswegen entschuldige ich mich
deinen Glauben zu verstärken - aber ich bin mir ja ziemlich sicher,
dass du durch gute Argumente nur noch fester glaubst - von daher denke
ich wirst du auch keinen Schaden nehmen sondern "gerüsteter" aus dieser
Konversation herausgehen und da du bestimmt ein guter Christ bist, wirst
du dich auch nicht über einen Atheisten ärgern der "gute" Argumente
bringt. Helfe ich dir doch dadurch deinen Glauben zu festigen :)

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@The Dolphin

Zweifelst du eigentlich  auch die Existenz  eines  Sokrates   an ? 

Da ist die Quellen Lage nämlich 600 Jahre weiter entfernt als bei der Sache Jesus .und den Evangelien !

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

________Konversation herausgehen und da du bestimmt ein guter Christ bist, wirst
du dich auch nicht über einen Atheisten ärgern der "gute" Argumente___

Du meine Güte ..was ein Christ ist ,davon scheinst du keinen Schimmer zu haben ..du verlangst hier "Heuchelei   und " dümmliches Ducken ..." Das ist nun wirklich das letzte was ein Christ dir zu bieten hat ...

 

Kommentar von TheDolphin ,

Ja genau du hast schön zusammengefasst, dass die Bibel unlogisch ist -
Thomas war entweder nicht besonders helle - die Wunder die er gesehen
hat konnte er glauben, aber die wo er nicht dabei war nicht - wie
unlogisch ist das denn? Viel wahrscheinlicher ist es jemand hat die
Bibel mit Absicht so geschrieben, dass die Leute die nicht dran glauben
möglichst schlecht weg kommen - hätte ich auch so gemacht, wenn ich ein
Buch schreiben würde und den Leuten ein Glauben aufzwingen möchte.

Nein ich verlange nur dass du dich nicht aufregst und ein guter Christ bist - so wie ich als gute Atheist mich nicht über dich ärgere - weil ich weiß das deine Position anders ist und auch immer anders sein wird überzeugen werde ich dich nicth können und anders rum wird das auch nichts :)

Kommentar von TheDolphin ,

Aber nur um meine These nochmal zu belegen selbst dieses absolut unlogische Verhalten kannst du rechtfertigen und für dich "plausibel" machen - damit habe ich deinen Glauben wohl sehr gestärkt - gut dass ich persönlich einfach unlogische Dinge zur Seite legen kann :) wie z.B. die Bibel - du hast und wirst dich wohl noch dein Leben mit ihr beschäftigen müssen - naja solange du da freude draus schöpfen kannst ist das ja auch gut - Hiermit überreiche ich dir ein Friedensangebot ... wenn du dies aber als Heuchelei empfindest - hmm naja würdest du zumindest in meinen Augen nicht den Weg einschlagen, den Jesus gewählt hätte :)

Antwort
von DinoSauriA1984, 76

Das hat kein Kaiser festlegen lassen. Das steht in den Evangelien!

Kommentar von TheDolphin ,

Hab den Namen jetzt gefunden - Kaiser Konstantin hatte es damals durchgeboxt - die Evangeilien sind ja auch von Menschen geschrieben, die müssen ja auch wissen, was sie schreiben sollen :)

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Der Kaiser hat hier gar nichts durchgeboxt ,befasse dich mal mit den Konzil zu Nizäa bevor du hier solche Spekulationen weiterverbreitest .Es ist nämlich sehr bekannt was dort fest geschrieben worden ist .

Und zwar Genau um solchen wilden Gerüchten  und Kruden Behauptungen vorzubeugen in Zukunft .

Kommentar von Desox ,

Und diese wurden von einem Menschen geschrieben. Ergo jemand hat festgelegt was da rein kommt.

Kommentar von DinoSauriA1984 ,

Konstatin regierte von 307 bis 337 nach Christus. Die Evangelien waren da längst geschrieben, alle Apostel, die die Lehre von Christus als Gottessohn verkündet hatten waren lange tot.

Kommentar von TheDolphin ,

Ja das mag sein, aber es gab zu der Zeit viele Bücher mit irgendwelchen Menschen die von einem "Gott" abstammten, dass war in dieser Zeit einfach nichts besonderes und die Evangelien brauchten auch schon lange um geschrieben zu werden und nicht in jeder Version ist Jesus Gottes direkter Sohn - das ist wohl auch der Grund für diesen Streit. Wenn sich alle einig gewesen wären, hätten sich die Bischöfe ja nicht gestritten.

Kommentar von DinoSauriA1984 ,

Es ist wohl eher so, dass auch damals schon viele ihre Zweifel hatten - selbst Bischhöfe -, dass das Wort Jesus, er sei Sohn Gottes, wörtlich zu nehmen sei. Die Apostel haben - siehe Apostelbriefe - daran keinen Zweifel gehabt.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@The Dolphin 

Christus ist nicht direkter Sohn ..vom Vater ..das ist ja gar nicht das was als Trinität verstanden wird .

Jesus ist nicht Sohn wie du Sohn deines Vaters etwa bist ...Dann wäre die Trinität wie es auch die Muslime leider glauben : 

Gott -Maria -Jesus 

Aber so ist es nicht :

Der Schöpfer (Vater ) kommt durch Maria in die Welt ,bekommt somit von Maria  auch logischerweise auch eine menschliche Natur .

Als Jesus wandelt er durch die Welt . = Erlöser\Sohn .(Tod am Kreuz )

Nach der Auferstehung und Himmelfahrt ,hinterlässt er den heiligen geist .= Wirker Vollender .

Es ist also ein Wesen das sich auf Erden in drei unterschiedlichen  Existenzweisen uns geoffenbart hat:

  • Vater = Schöpfer 
  • Sohn = ERlöser 
  • Hl .Geist =Vollender 
Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Hättest du die Evangelien  selber einmal oder mehr noch gelesen ,dann wüsstest du dass hier eine art Dokumentation verfasst worden .Daher heisst es auch Testament  (Griechisch also für Zeugnis ),und einem Zeugnis kannst du bekanntlich etwas entnehmen.Hier konkret Wie sich Gott in der Welt gezeigt hat ,im Gottmenschen Jesu Christus .Das Lebens Jesus und die Geschichte der Apostel und der frühen Kirche.

Es ist wohl klar dass ein Verfasser einer Schrift auch weiss was er schreibt ,also es festlegt was er schreibt .

Daran ist wohl kaum etwas verwerfliches zu finden ...

Es ist  ja vor allem immer wohl  die Intention ,also die Absicht wichtig warum ein Mensch irgend ein Schriftstück verfasst .

Wenn ich ein Rezept schriftlich verfasse schreibe ich auch nicht noch Gleichzeitig  darüber wie ich einen Tisch zusammenbaue ,obwohl das auch in meinem Alltag durchaus  mal vorkommt ..

Kommentar von TheDolphin ,

Jo du hast recht die Evangelien waren wesentlich wirkungsvoller wenn Jesu ein Gottmensch ist, also haben sie das wohl dann auch so festgelegt, aber das war ja auch normal zu der Zeit hat das jeder so gemacht und war nicht weiter schlimm :)

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@The Dolphin 

Wer hat das festgelegt ???

Die Evangelisten haben kommentiert ,nicht festgelegt !!

Du behauptest ja schon weider ...Natürlich wäre das "Schlimm



schlịmmAdjektiv1.so, dass etwas üble Folgen nach sich zieht."Das war ein schlimmer Fehler."2.sehr unangenehm, arg.



Kommentar von TheDolphin ,

Aber du behauptest doch auch du sagst die Evangelisten hätten kommentiert, aber du hast doch auch keine Belege?

Antwort
von hydrahydra, 69

Das hat kein Kaiser festlegen lassen, das steht so in der Bibel.


Kommentar von TheDolphin ,

Aber der eine Kaiser hat es doch durch Gesetz so festgelegt und danach wurde halt entsprechendes Evangelium geschrieben...

Kommentar von hydrahydra ,

Nein, Blödsinn.

Kommentar von TheDolphin ,

Es gab damals einen Riesenstreit ob Jesus göttlichen Ursprung war oder nicht und da hat der eine Kaiser gesagt Schluss damit und hat es offiziell festgelegt, weißt du welcher es war?

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@TheDolphin 

Das ist Falsch !

Der Kaiser hat hier lediglich Eingeladen ,der Rest in Behauptung von den Zeugen Jehovas und Co ...

Der Kaiser rief zwar das Konzil ein ,hatte aber keinen Entscheidungsfreiheit oder  Anteil daran was hier beschlossen wurde Das hatten wie heute auch damals nur die Bischöfe zu sagen..

Das die Arianischen Bischöfe hier in der Mehrzahl war ,wäre mir absolut neu .

Dazu hätte ich gerne einen Beleg !

Da muss mann eben wissen das ein Konzil keine Sitzung eines Kaisers ist ,sondern die Versammlung der Bischöfe .

Hier kannst du im Kapitel: 3 einmal die Einzelheiten  uden erwiesenen Fakten über dieses Konzil erfassen :

http://www.fk14.tu-dortmund.de/medien/uploads/Basiswissen_Skript.pdf

Du kannst uns gerne das Gegenteil bewiesen ,wenn du das kannst ...danke .

Kommentar von Barolo88 ,

ich kenne nur Kaiser Augustus der sich selbst Sohn Gottes genannt hat, aber ansonsten ist kein Kaiser in Verbindung zu diesem Thema genannt

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Sohn Gottes war in der Antike ein Gängiger Titel ,auch die Kaiser nannten sich Gottes Sohn.

Aber in der Bibel steht eben gar nicht Gottes Sohn ..sondern : Griechisch :Monogenes  = eingeborener Sohn ...einziggeborener 

Kommentar von TheDolphin ,

https://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a - Hier hab entsprechenden Artikel gefunden war damals leider nur eine Machtfrage :(

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@The Dolphin

Unsinn !

Wikipedia ist für weltanschauliche Fragen, gewiss keine seriöse Quelle ,da würdest du an Jeder Uni mit der Quelle durchfallen :

https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX\_YdgA

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Eine absolut schräge Behauptung !

Kaiser Konstantin lebte nach Ende des 2 Jahrhuderts und starb mitte des 3Jhr. 

Die Evangelien waren alle erwiesener und bewiesener  massen  noch vor ende des 1 Jahrhundert nach Christus verfasst .

Kommentar von TheDolphin ,

Ist doch nicht so schlimm Jesus würde sich über diese Diskussion sicher nicht ärgern - er weiß ja dass er ein guter Mensch war - ärger doch nicht so :) es ist doch nicht so schlimm dass sie an die Jesusstory ein bißchen Elemente aus Ägypten gehängt haben :)

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@The Dolphin 

Ich glaube du hast eine Überdosis Zeitgeist ...bekommen .

Und behauptes jetzt erneut Dinge die nicht zu belegen sind ...

Wer solche dinge Behauptet der soll bitte dazu die Entsprechenden  Belege beilegen ,alles andere ist Diffamierung und Geschichtsfälschung und keines falls Harmlos wie du so  meinst .

Kommentar von TheDolphin ,

Naja https://www.welt.de/geschichte/article144256134/Aeltestes-Evangelium-aus-Ketzer-... historische Studien würde ich nicht gerade als Geschichtsfälschung bezeichenen. Wenn du die Ergebnisse dieser Studien anzweifelst kannst du ja genausogut die Evangelien anzweifeln, dass sind ja auch nur überlieferte Schriften.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@The Dolphin

  • Entschuldige mal ,aber Zeitungen sind zum Thema wohl kaum ernst zu nehmen .Ich spreche von Wissenschaftlichen Quellen.
  • Theologen ??Sorry .die sind zu diesem Thema auch nicht kompetent ,da müsstes du schon Altphilologen oder Papyrologen beibringen :Solche die Kompetent zu den Antiken schriften sind .Wie ZBSP:Prof. Carsten Peter Thiede Literaturwissenschaftler, Historiker und Papyrologe
  • Das Thema das wir hier haben ist ja nicht Theologischer Natur ,sondern Religionshistorischer Art.
  • PS :Auf das Theologische Thema des Professors Notger Slenczka gehe ich daher gar nicht ein : nur so  viel ,dass einer verlangt da s das AT keine Kanonische Relevanz haben soll .zeigt die Willkür des Ansinnens gerade zu auf ,denn Ohne AT kann es auch kein NT geben .Natürlich nicht in seiner Gültigkeit  was die Konkrete Gesetzes Lehre angeht ,aber von seiner Wurzel her und in seiner Kontinuität sicherlich.
  • WEnn er als Theologe keinen Glauben hat ,dann ist das natürlich für ihn Dramatisch ,aber damit muss er uns  mich nicht belasten ,denn es ist alleine sein Problem .
  • Über den Umstand des Glaubens ist es nicht möglich zu streiten .Hier ging es ja bis jetzt , immer nur darum wie Authentisch die Schriften ,also wechsle jetzt bitte jetzt nicht das Thema :
  • !https://www.youtube.com/watch?v=JtftHwVasAw
Kommentar von TheDolphin ,

Entschuldigung aber youtube videos sind auch keine ernsthaften Quellen!

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@The dolphin 

:  ) Das ist wie wenn jemand sagen würde ,die Sonne ist keine Quelle von Wärme !!

Kopfschüttel 

@YouTube kann  keine Quelle  sein !!..Denn YouTube  ist ein eine Plattform ,ein Medium dass dir Quellen übermitteln kann .

  • Die Quelle im Link ist also nicht wie du meinst :YouTube, sondern :

Professor Carsten Peter Thiede Historiker und Altphilologe .

Kommentar von TheDolphin ,

Natürlich ist über den Glauben sich nicht zu streiten, genauso wenig wie über die Existenz des Weihnachtsmann gestritten werden kann, er könnte tatsächlich existieren - nur eben sind die Belege nicht besonders gut, genau wie die Bibel eben recht widersprüchlich ist in ihren Aussagen - ja wer an den Weihnachtsmann die Bibel oder Wodan glauben will kann dies unumstößlich tun.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Du und ich streiten hier nicht über den Glauben ,sondern darüber ob Konstantin den Glauben der Christen historische Bewiesenermaßen verändert hat oder nicht .

Dafür gibt es keine Beleg ! Behauptungen sind keine Belege !

Kommentar von TheDolphin ,

Ja genau du hast schön zusammengefasst, dass die Bibel unlogisch ist -
Thomas war entweder nicht besonders helle - die Wunder die er gesehen
hat konnte er glauben, aber die wo er nicht dabei war nicht - wie
unlogisch ist das denn? Viel wahrscheinlicher ist es jemand hat die
Bibel mit Absicht so geschrieben, dass die Leute die nicht dran glauben
möglichst schlecht weg kommen - hätte ich auch so gemacht, wenn ich ein
Buch schreiben würde und den Leuten ein Glauben aufzwingen möchte.

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