Frage von SbPixx, 110

Welcher ist der innovationsstärkste Automobilkonzern?

Welcher ist der innovationsstärkste Automobilkonzern?

Wie werden die Automobilhersteller von den "Gutefrage.net-Nutzern" wahrgenommen?

Leider kann man nur bis zu 7 Optionen für eine Umfrage auswählen.

Die Antwort findet Ihr auf: http://auto-institut.de/index_htm_files/Konzerne%20nach%20Innovationsst,%20Innov...

Viele Grüße

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von SotisK1, 65
Volkswagen

Auf jeden Fall der Volkswagenkonzern.

Da kommt einige Zeit nix.

Du musst auch bedenken welche Marken unter dem VW Konzern laufen. Das ist eine sehr mächtige Konzern der sehr innovativ ist.

Kommentar von CaptnCaptn ,

Schwachsinn. Der VW-Konzern macht viel, aber viele neue innovative Dinge kommen von anderen Herstellern...

Kommentar von SotisK1 ,

Schwachsinn ist das Gegenteil zu behaupten, aber man kann nicht von jedem erwarten dass er Ahnung hat.

Kommentar von SbPixx ,

@ CaptnCaptn:

Auf welche belastbare Quellen stützen Sie Ihre Aussage? Können Sie dies belegen oder durch Statistiken untermauern? Oder ist dies wieder klassisches "Anti-VW-Gesabbel" im Sinne von "Ich habe keine Ahnung, aber bin auf jeden Fall dagegen" ???

Kommentar von SotisK1 ,

Richtig so, Mr. SbPixx

Kommentar von CaptnCaptn ,

Es ist ganz einfach: Die größten Innovationen kamen noch nie von VW. ABS und ESP war zuerst bei Mercedes verbaut, der Turbodiesel war auch als erster bei Mercedes in Serie, der erste CommonRail Einspritzer in Serie kam von Alfa Romeo, Metallkatalysatoren kamen zuerst von Alpina, der erste GROßSERIEN Turbo PKW war der Saab 99 Turbo (von Kleinserien Sportwagen ist nicht die Rede, das wäre dann Porsche) und das erste Automatikgetriebe kam von General Motors...

Kommentar von SbPixx ,

Was ist mit dem VW-Nothalt-Assistenzsystem oder dem XL1oder dem 3L Lupo mit Türen, Kotflügeln, Motorhaube und Hecklappe aus Aluminium? Die Heckklappe des 3L Lupo war sogar aus einem Verbundwerkstoff und das Lenkrad aus Magnesium, das war damals im Kleinwagen-Segment absolutes Alleinstellungsmerkmal -deswegen der hohe Preis und der sich daraus ergebende geringe Absatz. Die Masse will halt billig. 

Und weil Innovationen eben hohe Entwicklungskosten verursachen, findet man sie zumeist bei Premiumherstellern und dann in der Oberklasse. Ansonsten amortisiert sich das nicht. 

Im Volkswagen-Konzern weiß man das und deswegen hat man mit Audi, Porsche, Bentley, Lamborghin, Bugatti ein paar Premiummarken im Portfolio. Der Phaeton hat eben nicht funktioniert.

Am Rande sei erwähnt, dass Audi und BMW in den 70ern ebenso noch nicht in der Oberklasse vertreten waren.

Wenn Sie sich ein wenig mit jenen Marken aus dem Volkswagen-Konzern (nicht Marke VW PKW) auskennen, dann wissen Sie auch warum dieses Ranking zustande kam.

Dass Mercedes da am meisten bewegt hat, steht außer Frage.

http://www.manager-magazin.de/fotostrecke/ranking-die-10-besten-automobil-innova...

Kommentar von CaptnCaptn ,

Der XL1 ist ein Witz. Kein Nutzen, zu teuer, nicht serientauglich. Er war ne nette Spielerei, mehr aber nicht.

Der Lupo lief nicht wegen dem hohen Preis, eher wegen der lausigen Verarbeitung und Motoren. Innen billigstes Plastik und Stoff, Motoren laut und unkultivierter Lauf und hohe Laufleistungen sind auch eher selten, Rost ist auch ein Thema "Die Masse will halt billig" trifft hier also nur zu, weil sie für weniger Geld mehr Auto bekommen haben.

Dass Mercedes da am meisten bewegt hat, steht außer Frage.

Warum führen wir dann dieses Gespräch? Die Frage war "Wer ist der Innovativste Hersteller" und ich antwortete darauf das Volkswagen dies einfach nicht ist...

Kommentar von SbPixx ,

Der XL1 ist ein Witz. Kein Nutzen, zu teuer, nicht serientauglich. Er war ne nette Spielerei, mehr aber nicht.


Ein Witz? Kennen Sie überhaupt die Eckdaten dieses Fahrzeugs? Das ist ein Dieselhybrid und somit die Zukunft für den Diesel!

Mit dem XL1 hat Piech 2002 bei einer Probefahrt einen Durchschnittsverbrauch von 0,89 Liter Diesel auf 100 km erreicht. Der Mercedes Benz S300 Bluetec Hybrid kam 2014 auf den Markt.

Der Lupo lief nicht wegen dem hohen Preis, eher wegen der lausigen Verarbeitung und Motoren. Innen billigstes Plastik und Stoff, Motoren laut und unkultivierter Lauf und hohe Laufleistungen sind auch eher selten, Rost ist auch ein Thema "Die Masse will halt billig" trifft hier also nur zu, weil sie für weniger Geld mehr Auto bekommen haben.

Woher haben Sie denn diese Information? Sind sie schon einmal einen Lupo gefahren? Diese Aussagen würden, wenn überhaupt, nur für den inoffiziellen in Brasilien gefertigten Nachfolger "Fox" zutreffen. Meine Freundin fährt einen 1,0L 50PS Lupo mit mittlerweile fast 200.000km und da gibt's keine nennenswerten Probleme.

Lausige Verarbeitung? Mitnichten! Vergleichen Sie die Verarbeitung mit einem Audi A8? Denn Audi setzt bei den Spaltmaßen die Benchmark. Im Kleinstwagensegment gab es doch vor 15 Jahren keinen Konkurrenten mit besserer Verarbeitung. Welcher denn? Ich bin gespannt! (Im Kleinstwagensegment!)

Billigstes Plastik...wenn ich das schon lese. Bei Japanern ist das noch viel schlimmer. Ich habe mal vor über 10 Jahren aus zwei "Suzuki Swift" einen gemacht. Bei meinem "Swift GTI" war die Karosserie durchgerostet und so habe ich alles in eine "Swift 1,0L"-Karosse eingebaut. Bei Freunden habe ich auch viel an Japanern geschraubt - das ist Plastik. 

Die Volkswagen Vierzylinder sind doch verglichen mit anderen Vierzylindern nicht unruhiger. Zuverlässig sind sie allemal! Wir reden hier nicht vom Reihen-6-Zylinder. Hier kompensieren sich nämlich die einzelnen Kräfte und Momente in erster wie auch in zweiter Ordnung vollständig. Deshalb ist er in Sachen Laufruhe im Wesentlichen nicht zu überbieten.

Wenn ich Ihre Aussagen so lese, kommt mir der Eindruck, dass sie sich überhaupt nicht auskennen. Schreiben sie diesen Unsinn mal bei "Motor-Talk"

Rost ist ein Thema? Beim Lupo eher weniger bis gar nicht. Ich spreche aus Lupo-Erfahrungen!

ErFAHRungsberichte vom Lupo:

http://www.autoplenum.de/Auto/VW/Lupo


Kommentar von CaptnCaptn ,

Ich kenne die Eckdaten des Fahrzeugs, ich habe selbst bereits für VW gearbeitet. Besonderes ist an diesen Prototypen nichts, auch nicht bei anderen Herstellern. Die haben mit serientauglicher Technick soviel zu tun wie ein Formel 1 Rennwagen, nämlich gar nichts. "die Zukunft für den Diesel"  Warum war VW dann nicht der erste der dies in Serie brachte, wenn der XL1 so super war? Der erste Dieselhybrid in Serie war der Peugeot 3008 Hybrid 4 im Jahre 2012. 


"Man muss halt Volkswagen-Marke vom Volkswagen-Konzern mit seinen 12 Konzernmarken (Volkswagen Pkw, Audi, Seat, Skoda, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN) unterscheiden können."


Joa nur das die nicht schon immer VW sind und ihre besten Tage eben vor der Übernahme hatten (was technische Innovationen angeht, nicht Verkäufe etc...)

Kommentar von SbPixx ,

Warum führen wir dann dieses Gespräch? Die Frage war "Wer ist der Innovativste Hersteller" und ich antwortete darauf das Volkswagen dies einfach nicht ist...

Man muss halt Volkswagen-Marke vom Volkswagen-Konzern mit seinen 12 Konzernmarken (Volkswagen Pkw, Audi, Seat, Skoda, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN) unterscheiden können.

Somit kommt dieses Ranking zustande.

Das hat Volkswagen frühzeitig erkannt und sich dementsprechend mit seinen Marken am Markt positioniert.

Kommentar von SotisK1 ,

Eine innovative Firma schmückt sich nicht mit einer Innovation.

Kommentar von cookietoeeaatt ,

Wie geil :D

Antwort
von MachEsNochmal, 26
BMW

Jeder Hersteller hat einen anderen Schwerpunkt.

Mercedes baut sehr stark im Bereich Autonomes Fahren und Sicherheit aus, BMW ist aktuell hoch im Kurs bei Elektrosensibilität.

Ford und Volkswagen entwickeln aktuell an leistungsstarken Motoren mit wenig Hubraum (vielleicht um bei der Dieselwende mithalten zu können ^^)

Toyota auch im bereich Elektro und Wasserstoff Mobilität.

Meine Tendenz geht dennoch zu BMW

Antwort
von arachno1999, 51

Schließt sich "Konzern" und "Innovation" nicht gegenseitig aus ?

Die Innovationen kommen doch von den ganzen Zulieferern.

Auch wenn's holpert, treibt doch wohl Tesla die anderen vor sich her.

Kommentar von SbPixx ,

Ich glaube nicht, dass die Innovationen zum Großteil von den Zulieferern kommen: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/70083/umfrage/ranking-der-20-unter...

Aber die Zulieferer haben mit Sicherheit ihren Anteil daran -logisch!

Kommentar von SbPixx ,

Statista Daten:

Bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung lag der Volkswagenkonzern 2015 noch vor Samsung, Intel, Microsoft, Google, Amazon und Apple mit 15,3 Mrd. USD auf dem ersten Platz. Als nächste Automobilhersteller folgen Toyota mit 9,2 Mrd. USD, Daimler mit 7,6 Mrd. USD und General Motors mit 7,4 Mrd. USD.

Diese Investitionen müssen ja irgendwann Früchte tragen. Und ja, auch bei Volkswagen läuft nicht immer alles rund.... #dieselgate

Kommentar von arachno1999 ,

Ich möchte darüber keinesfalls streiten. Möchte nur zu Bedenken geben, dass Ausgabengrößen und auch die Anzahl der angemeldeten Patente keinerlei Aussage über erfolgreiche Innovation zulassen.

Kommentar von SbPixx ,

Was gibt denn Ihrer Meinung nach eine Aussage über erfolgreiche Innovationen?

Kommentar von arachno1999 ,

Neue Produkte (also keine Weiterentwicklungen), die erfolgreich am Markt positioniert werden.

Kommentar von SbPixx ,

Sie haben natürlich vollkommen recht! Am Ende zählt, was dabei rauskommt. Ich finde, dass die Anzahl der Patente auch Einfluss auf die Innovationen hat. Sicherlich kann man auch 1000 sinnlose Patente anmelden und nichts davon umsetzen. Aber die Voraussetzung für Innovationen ist doch die Intensität der Forschung und Entwicklung und das kann man anhand der Investitionen und Patentanmeldungen ungefähr einordnen.


Dann ist der folgende Artikel also ebenfalls mit Vorsicht zu genießen:

http://www.sueddeutsche.de/auto/automobilbau-die-meisten-innovationen-kommen-aus...


Auch empfehlenswert:

http://www.manager-magazin.de/fotostrecke/ranking-die-10-besten-automobil-innova...


Kommentar von arachno1999 ,

Tatsache ist Mark Andreessens Spruch "software eats the world". Und "Software" ist nicht so recht das Ding der deutschen Autobauer. Hätten Google, Apple, Tesla und zuletzt Dieselgate sie nicht aufgeschreckt würden sie noch immer glauben die Besten zu sein (mittlerweile schicken sie ja schon mal ein paar Manager in's Silicon Valley und schaffen mit Lobbyarbeit, das wir alle die verschlafene E-Auto-Entwicklung mitfinanzieren dürfen). Wenn ich mich recht erinnere wurde mal im Manager Magazin die Story erzählt, dass Google an Mercedes bzgl. Zusammenarbeit herangetreten ist. Die haben mit Desinteresse reagiert und dann ist Google halt zu Ferrari gegangen (wahrscheinlich marketingtechnisch sowieso aufregender).

Kommentar von SbPixx ,

Ich meine die Bedingungen waren nicht die Besten.

"...Er betonte, dass der Stuttgarter Konzern nicht zu einem Zulieferer degradiert werden wolle, sondern die Zukunft der Mobilität mitgestalten wolle. .."

Quelle:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/daimler-offen-fuer-joint...

Wir wissen es nicht und konnen nur spekulieren. Generell stehe ich aber hinter unseren Unternehmen. Die Automobilindustrie ist das Zugpferd der deutschen Wirtschaft.

Kommentar von arachno1999 ,

Ich stehe hinter kleinen, innovativen Firmen. Der Rest beschert mir doch ein paar Zukunftsängste. Das aktuelle Manager Magazin hat ja auch geschrieben, dass es um Standort D äußerst schlecht bestellt ist.

Expertenantwort
von rotesand, Community-Experte für Kleidung, Auto, Mode, Schule, 37
Ford

Von denen bin ich für Ford.

Man hat in Köln schon immer früh Trends erkannt, so war ein Ford (Scorpio) das erste Auto mit serienmäßigem ABS & ein anderer Ford (Mondeo) der erste Mittelklassewagen mit zwei Airbags in Serie. Mit Dingen wie dem Automatikgetriebe in der Kleinwagenklasse (Fiesta) ab Mitte-Ende 80er & dem ersten Kleinwagen ABS (auch um diese Zeit) war Ford auch weit vorn.

Außerdem stimmen bei Ford Preis und Leistung.. auch in Sachen Service haben sie den Bogen raus & wissen, was der Kunde will und auf was er verzichten kann.

Kommentar von SbPixx ,

Falsch! Das erste Auto mit serienmäßigem ABS war eine Mercedes S-Klasse und kurz darauf der 7er BMW. Darauf müsste man eigentlich von selbst kommen, schließlich sind die Oberklasse-Limousinen nicht umsonst so teuer. Die Entwicklungskosten für Innovationen werden so weitergegeben. Ford ist bei den Innovationen im Allgemeinen nie weit vorn gewesen, wenn man die Fließbandfertigung außen vor lässt. Wir reden vom Automobil und nicht der Produktion.

Kommentar von rotesand ,

Das stimmt nicht. Der Scorpio kam Anfang 1985 mit ABS ohne Aufpreis, bei BMW und Mercedes kostete es damals noch extra. BMW und Mercedes hatten es schon vorher im Programm (ab 1978/79), aber es kostete erstmals bei Ford keinen Aufpreis mehr.

Kommentar von SbPixx ,

Mir würde nie einfallen einen Ford zu kaufen. Wenn man sich z.B. mit Motorentechnik auskennt, kommt man an einem BMW oder Porsche nicht vorbei. Bei Ford denke ich immer an klappernde Ventile.

Darüber hinaus ist Ford immer noch ein amerikanisches Unternehmen - die Gewinne fließen zuerst in die USA und gespart wird zuerst in Europa. Das ist doch logisch.

Beispiel-Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/ford-streicht-in-europa-hunderte-ar...

Volkswagen zum Beispiel investiert in der Heimat. Unter Winterkorn wurden in Deutschland 30.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Kommentar von rotesand ,

Ob man sich BMW oder Porsche leisten kann oder will, ist dafür die andere Sache. Ich bin vor meiner Mercedes-Ära u.a. auch Ford gefahren & kann mich diesbezüglich nicht beklagen. Die Technik war vllt. primitiver, aber genauso haltbar.

Kommentar von SbPixx ,

Beifahrerairbag: http://www.auto.de/magazin/25-jahre-beifahrer-airbag-bei-mercedes-benz/

Fahrerairbag und Beifahrerairbag serienmäßig:

"Der Porsche
944 war dann im Jahr 1985 das erste Fahrzeug, das in den USA
serienmäßig mit Fahrerairbag und Beifahrerairbag ausgerüstet wurde." Quelle: http://www.autobild.de/lexikon/airbag-221287.html

Haben Sie Quellen für ihre These "Ford=innovativ"?

Liebe Grüße nach Köln!

PS: Ein Hoch auf das Päffgen-Kölsch ;)

Kommentar von rotesand ,

Mag alles sein ----------> aber ich sprach vom rein deutschen Markt und auch nicht von Luxuswagen wie einem Porsche, sondern von einem bezahlbaren Mittelklässler, der auch für die Masse erschwinglich war. Und da stellte Ford im Jahr 1993 tatsächlich den ersten Wagen überhaupt mit ABS und Airbags in Serie. 

Liebe Grüße zurück, aber Gaffel Kölsch ist auch super :) Prost :)

Kommentar von SbPixx ,

Laut Duden ist "innovativ" = einfallsreich, fantasievoll, ideenreich, originell, schöpferisch

Übersetzt auf die Automobilindustrie: das Erfinden von technischen Neuerungen.

Ideen übernehmen und kostengünstiger herstellen eher nicht.

Ja das Gaffel ist etwas herber und nicht so süßlich wie das Reissdorf. Schmeckt mir auch :) Prost! :)

Antwort
von loema, 53

Beziehst du dich da auf die Strategien, wie man Feinstaubemissionen beim Diesel per Software manipulieren kann?

Kommentar von SotisK1 ,

Also sorry, aber jemand der sich an so etwas aufhängt hat wirklich eine beschränkte Weltansicht.

Willst du uns jetzt wirklich sagen dass der VW Konzern nicht innovativ ist weil er die Software manipuliert hat?

Also bitte......

Abgesehen davon, muss man das Ganze auch etwas objektiver betrachten.

Kommentar von loema ,

Wenn du alle Antworten maßregelst, dann bist du hier falsch

Kommentar von SotisK1 ,

...

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