Welcher Islam ist böse und welcher gut, wer hat recht ?

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31 Antworten

Im Islam gibt es 73 Glaubensrichtungen
Die Glaubensrichtungen sind aufgrund unterschiedlicher Intepretationen für den wahren Islam entstanden, die einen nehmen den heiligen Quran Wort wörtlich, was man nicht machen sollte, da der heilige Quran aus Metaphern und Symbolen besteht.
Weiterhin sind nicht alle shiiten aleviten suniten usw böse.
Man sollte meist den Menschen nach seiner Verhaltensweise urteilen und nicht das ganze Heer wegen einer Person die Mitläuft.
Der Konflikt innerhalb der Glaubensrichtungen hat dafür gesorgt das viele im Namen des Islams andere Glaubensrichtungen beschmutzen leider!
Bilde dir die Meinung von den Menschen selber, denn ansonsten musst du dir einiges hören lassen
LG:)

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Hallo ,
jeder wird dir sagen das die Ansicht mit der er den Islam sieht die beste ist .
Ich empfehle dir dich selbst zu informieren und dir selbst ein Bild darüber zu machen .
Man kann nicht eifnach sagen "schiiten sind böse oder alewiten sind böse " es gibt in jeder dieser Gruppierung gute Menschen ( und das sag ich als Sunnite wobei ich es nicht mag den Islam in Gruppen zu unterteilen für mich gibt es nur den Islam und das ist wenn man dem Koran und der Sunna folgt ) .
Ob diese Menschen auch wenn sie gut sind nun aus islamischer Sicht in Ordnung sind ist eine andere Sache denn es gibt durchaus auch Schiiten die ich als Muslime bezeichne aber es gibt auch welche die die Sunna des Propheten leugnen diese würde ich nicht als Muslime bezeichnen .
Genau so gibt es Alewiten die ich als Musime bezeichnen würde aber dann gibt es noch welche die Alkohol für erlaubt erklären und damit verleugnen sie die Verse im Koran in denen Allah s.w.t Alkohol verbietet und sind somit keine Muslime .
Deine Frage wer Gut und Böse ist ist eigentich religions unabhängig denn um in dem Sinne ein guter Mensch zu sein das man niemanden Unrecht tut muss man keine Religion angehören .

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Es gibt nicht nur Gut und Böse auf der Welt. Machtgeile A*******, die für ihren Machterhalt üer Leichen gehen gibt es in jedem Volk und in jeder Religion.

Der Iran hat eine schiitische Elite, dort werden aus religiösen Gründen Leute hingerichtet. Saudi-Arabien hat eine sunnitische Elite, auch dort werden aus religiösen Gründen Leute hingerichtet.

Das bedeutet allerdings nicht, daß deswegen alle Schiiten/Sunniten böse sind. In beiden Ländern gibt es Sunniten/Schiiten, die, entgegen der dort herrschenden Lehrmeinung, daß Abweichlern mit Gewalt begegnet werden dürfe, keine Lust mehr darauf haben, daß ihre Lebensweise durch religiöse Vorschriften so sehr eingeschränkt wird. Oft sind sie unsichtbar, nutzen Schlupflöcher, weil in einem Land ohne Meinungsfreiheit nicht offen opponieren können.

Auch bedeutet es nicht, daß automatisch die (religiös liberaleren) Alewiten alle gut sind. Soweit ich weiß, gibt es zwar keinen vorwiegend Alewitischen Staat, aber es ist die Verantwortung jedes einzelnen Menschen, wie er sich verhält.

Nur weil ein Mensch -da in unterlegener Position- nicht die Gelegenheit hat, andere zu unterdrücken, heißt das nicht, daß er es nicht tun würde, wenn er zu aus einer überlegenen Position heraus handeln würde.

Wenn Du den Blick weiteren Todesstrafe-Ländern zuwendest, würdest Du dann auch sagen, daß das ganze Volk gut oder böse ist?

In den USA landen überpropotional viele Arme und Farbige in den Todeszellen, man kann also sagen, daß dort Hinrichtungen aus kapitalistischen und rassistischen Gründen stattfinden. Sind deswegen jetzt auch "die Amerkianer" die bösen, einschließlich derjenigen, die soziale Ungerechtigkeit, Rassismus und Todesstrafe abschaffen wollen?

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jede glaubensbasierte Religion ist, in psychologischer und ethischer Hinsicht, eine tickende zeitbombe: denn wenn mir 'meine' Religion suggieriert, 'mein' Glaube sei der absolut wahre, richtige und heilsame, dann neige ich natürlich zu der Wahnvorstellung, im Umkehrschluss:

jeder, der was anderes oder nichts glaubt von dem, der ist ein Ungläubiger, ein Irrlehrer, er ist ein Verrlorener, Verdammter, charakterlich und moralisch minderwertig.

Kein Glauben an sich ist aber absolut wahr oder alleinseligmachend: das Glauben muss stark kontrolliert werden vom Verstand, von der Vernunft und von ethischen Werten; ein Glauben ohne Vernunft und Ethik, der keine oder nur üble Früchte trägt, der führt geradewegs in die Zwangsneurose, in die Hasspsychose, und erlaubt einem praktisch jedes Verbrechen im Dienst der Religion.

Auf deine Frage: derjenige, der Böses tut oder rechtfertigt, hat sicher eine bösartige Religion im Herzen, und wer Gutes tut und Gutes, der hat einen guten Glauben als Lebensprinzip: und das kein Nichtgläubiger sein oder ein Sunnite oder Alevi. Glauben ist immer nur das, was man mit ihm macht, denk ich mal.

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Kommentar von Rosenblad
17.05.2016, 08:36

Manchmal erscheint es mir so als hätte der Mensch aus einer ursprünglichen Antwort an sein eigenes Leben (zu dessen Bewältigung z.B.) eine Schlagfigur als Antwort gegen Andere transformiert - gleichsam um die eigene "Unfehlbarkeit" für "Jedermann" zu demonstrieren. Mit und über das Institut Religion wurde dann das entsprechende Gebäude auf diesen Fundamenten errichtet - in aller Regel "weithin sichtbar".

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Die Sunniten hinken mit ihren religiösen Vorstellungen oft (nicht immer) besonders weit hinterher, aber sie sind sicher nicht "böser" als andere Muslime oder auch als andere Leute überhaupt.

Die Aleviten sind da meistens schon sehr viel fortschrittlicher.

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Sagen wir mal so. Der sunnitische Glaube ist durch den Wahhabismus stark fundamentalisiert worden. Diese Glaubensauslegung beinhaltet eine Vielzahl an Unerfreulichkeiten, die in der Vergangenheit wenig Anlass zur Zufriedenheit gegeben haben.

Die meisten Konfliktsituationen in den islamischen Ländern erfolgten hinsichtlich der Ursächlichkeit durch Sunniten.

Salafisten sind übrigens auch Sunniten. Nur mal so nebenbei bemerkt.

Letztendlich darf man natürlich keine Pauschalität setzen, aber tendenziös ist das schon so. 

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"Kein Mensch ist gut, auch nicht einer" (Röm.3,10. 12. 23).

Allerdings ist der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) darauf aus, die Menschheit zu vernichten, weil er selbst ins Feuer kommen wird (Offb.20,10).

Unser Heiland ist aber Christus, der für uns starb (Röm.6,23).

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In Wirklichkeit ist es so: Meine Religion ist gut, Deine ist schlecht...

JEDER Gläubige hält SEINEN Glauben für den richtigen, sonst würde er ihn ja nicht praktizieren. Schon deshalb sind die Anderen immer die Bösen und wenn nicht das, dann liegen sie zumindest falsch. 

Die Hauptsache ist, daß ein Mensch, der einen Glauben hat und den für den besten hält, zulassen kann, daß ein anderer Mensch mit einem anderen Glauben genau dasselbe denkt. Ich bin Christ und kann damit leben, daß es andere nicht sind. Ich bin evangelisch und kann damit leben, daß die Katholiken glauben, sie hätten recht. Wäre ich Moslem, könnte ich damit leben, daß es Christen oder Juden gibt. Wäre ich Schiit oder Sunnit, könnte ich damit leben, daß es Alaviten, Ismaeliten und Wahhabiten gibt...

Unter Gläubigen aller Religionen kannst Du gute und schlechte Menschen finden. Nur weil einer nett zu Dir ist, muß er nicht recht haben. Nur weil einer mal nicht nett zu Dir ist, muß er nicht falsch liegen. Weite Deinen Geist und schau genau hin. Gruß, q.

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Kommt auf den Menschen an, wenn er ein gutes Herz hat, hat er es, wenn nicht, dann hat er es nicht. Man darf nicht alle in eine Kiste stecken und sagen der und der ist böse. Deshalb kann man das gar nicht so beantworten.

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Keine Religion ist von sich aus böse. Nur wenn sich tiefe Religiosität mit himmelschreiender Dummheit und Intoleranz verbindet entsteht daraus Böses. Ist bei allen Religionen das Gleiche.

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Kommentar von Mariechen11
16.05.2016, 02:37

in der heutigen Zeit auch? In diesem Ausmaß?

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es gibt eigentlich keine guten oder bösen muslime, es gibt nur eine radikale und menschenverachtende religion, sie sich islam nennt.............:)

die geschichte des islam zeigt eindeutig, dass die schriften so ausgelegt werden können, wir man es für sich interpretieren und gebrauchen will... wäre es nicht so, könnte kein muslime einen anderen muslime mit dessen schriften und glauben für terroristische und eigene zwecke missbrauchen....

das eigentliche problem auf dieser welt ist die religion und der glaube an ein überwesen, denn mit religionen werden menschen beherrscht, beeinflusst und regiert.......... und das belohungs- und bestrafungssystem bindet dann die gläubigen an diesen glauben.............. die wahrheit ist jedoch, dass ALLE religionen und geistwesen/götter nur erfindungen der menschen selbst sind......... :)

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Unter Sunniten, Schiiten und Aleviten gibt es böse Menschen...

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Es geht nicht darum das ein Sunnite oder ein schitte oder so gefährlich terroist ist sondern der Mensch selber ist einfach schelcht es gibt nicht das Argument ist ein katholischer oder ein evangelischer mann schelchter als der andere es geht immer nur ums Mensch sonst nichts  also das schelchte ist nicht das islam, oder juden Christen sondern der Mensch selber  

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Kommentar von Memoo63
16.05.2016, 02:57

Noch etwas es gibt keine salafisten das ist nur ein erfundenes wort von den medien usw so etwas gibt es also nicht wenn du einen Moslem fragst  was für eine Religion er ist antowrt er dir mit ISLAM MOSLEM wenn du einen christen fragst sagt er evangelisch katholisch wenn du einen juden fragst sagt er judentum aber hast du mal einen gehört der sagt ich bin ein salafist?😅 Also so etwas git es nicht es ist nur erfunden 

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Die Ausführenden der Lehren einer Religion sind entweder die Guten oder die Bösen. Sie nutzen ihren Verstand und entscheiden sich erst dann, ob sie ihnen folgen.

Ein Kriminalroman regt doch auch nicht zum Morden an.

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Die Terroristen sind die boesen. Sie haben einen Gott, der sie ins Paradies laesst, wenn sie 7 Schiiten koepfen. In ein Paradies, indem ein Fluss mit Honig gibt. Sie sagen sie wuerden darin schwimmen. 

Ein Gott, der mit ihnen zufrieden ist, wenn sie 7 Menschen enthaupten. Darunter auch Kinder.

Einer von ihnen toetet seine Frau und enthauptet sein eigenes Kind, weil seine Frau schiitin ist und er befuerchtet, dass sein Kind spaeter auch Schiite wird.

Was ist das fuer ein Gott? Wenn man mir sagen wuerde: Enthaupte 7 Kinder und du kommst ins Paradies dann wuerde ich sagen: Zeige mir den Weg in die Hoelle...

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Kommentar von Mark1616
16.05.2016, 22:23

Was ist das fuer ein Gott? Wenn man mir sagen wuerde: Enthaupte 7 Kinder und du kommst ins Paradies dann wuerde ich sagen: Zeige mir den Weg in die Hoelle...

Würdest du das wirklich tun? Oder würdest du es, genauso wie bei anderen sinnlosen Regeln machen, und versuchen die Regeln, die dir angeblich von deinem Gott gegeben wurden, zu rechtfertigen?

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Hallo,

Ich kann dir garantieren, dass es nicht so ist. Ich kenne sehr viele Sunniten und die gehen nach dem Koran und dem, was der Prophet Mohamed gelehrt hat. Prophet Mohamed hat nicht gelehrt Menschen abzuschlachten und all das . Nein, im Gegenteil: Er rief die Leute zum friedlichen Miteinanderleben auf! dafür zeugt auch seine Aussage:" und erhebt nie die Waffen gegen eure Gegner, es sei denn, sie greifen euch an". und im Koran: " Wenn ihr (einen Gläubigen) töten so soll es sein, als ob ihr die ganze Menschheit getötet habt und wenn ihr ihn am Leben erhält so soll es sein als ob ihr die ganze Menschheit am Leben erhalten habt.

lg Jasmin

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Niemand ist "Böse". Jeder Mensch trägt Gutes in sich.

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Der Islam als Lehre ist grundsätzlich schlecht wegen seines "doppelzüngigen" Inhalts - einerseits ganz "religiöse" Kopie der jüdischen und christlichen Lehre (mit arabischen Zusätzen und Neuinterpretierungen), andererseits "politische" Ideologie mit dem Ziel die Welt zu erobern und zu uniformieren.

Welcher Islam damit "gut oder schlecht ist", hängt allein davon ab, wie der einzelne Moslem seinen Glauben praktisch umsetzt. 

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Jeder Muslim sucht sich die Stellen aus dem Koran, denen er in seinem Handeln folgen will.

Das kann bedeuten, dass sich die guten Muslime nur nach den guten, die bösen nur nach den bösen Stellen richten.

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Dann frag mal einen Sunniten was er dir über Shiiten und Aleviten erzählt..

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