Wir haben zwei Hunde zuhause und wollen uns einen dritten anschaffen. Unser erster Hund ist ist ein Belgischer Tervueren/Malinois Mischling (8 Jahre alt) und unser zweiter Hund ist ein Weißer Schweizer Schäferhund (4 Jahre). Beide kommen aus dem Tierheim und sind sehr aktiv und wollen immer beschäftigt werden.Sie verstehen sich mit allen Hunden.
Jetzt sind wir auf der Suche nach einem dritten Hund.Würde ein Australian Shepherd zu unserer Hundebande passen?Habt ihr Erfahrung mit der Rasse?Oder empfehlt ihr uns vielleicht eine andere Rasse?
Wir haben ein großes Haus mit Garten und wohnen auf dem Land.Außerdem treiben wir gerne Sport mit unseren Hunden (Agility,Dogdancing).Die Hunde bleiben nur 1 Stunden am Tag alleine zuhause. Bis jetzt haben wir immer nur Hunde aus dem Tierheim geholt.
Vielen Dank im vorraus,denn diese Entscheidung ist wichtig und wir wollen eure Meinungen hören.Vielleicht passt auch eine andere Rasse zu uns?

Vom Temperament her würde es passen. ist nur noch die geschlechterfrage zu klären. wenn eure beiden ein eigeschworenes team sind, kann es mit einem dritten mitbewohner schwierig werden. nur weil sie draussen gern mit anderen spielen, müssen sie das im rudel noch nicht mögen. ich habe drei. eine hat gern ihre ruhe und meine zweite ist sehr lebendig, sie hat jetzt einen agilen spielkameraden und die trantüte ihre ruhe :-)

Aber absolut!!! Ihr seid anscheinend genau die richtigen für einen Aussie!! Ob nun Shepert, oder Kelpie, oder Cattledog...glaube, Ihr habts drauf! Auch die umgebung und Haltung scheint perfekt zu sein ! Ich allerdings würde die Hunde nicht im haus halten, sondern im Schuppem- Stroh ausgelegt oder beheizbare, Hundehaus frei zugänglich.>Dann ist die artgerechte Haltung bei euch perfekt!
fischerhundefan am 21. August 2009 21:25 Naja ein Hund ist aber kein Schaf oder Schwein, dass man in einem Schuppen auf Stroh hält!! Das ist auf gar keinen Fall artgerechte Haltung für HUNDE die würden seelisch verkümmern oder Verhaltensweisen entwickeln, die man auf keinen Fall möchte....!!! Hunde gehören zu ihren Menschen und die befinden sich nun mal im Haus........ wem das zuviel Arbeit bedeutet der schafft sich am besten keine Hunde an!
Zu artgerechter Haltung gehört auch der Familienanschluß. Der Hund ist ein Haustier und kein Wildtier. Er nennt sich Haushund und nicht Wildhund. Hier kann ich mich fischerhundefan nur anschließen.
Miezmaunz am 22. August 2009 09:55 Er hat doch auch draussen Familienanschluss, dafür muss er doch nicht in der Wohnung hocken. Draussen kann er mit seinem Artgenossen toben, das ist doch wohl besser als seinen menschen beim "stricken" zuzusehen! Er soll ja nicht auf sich allein gestellt sein, sondern man muss schon viel mit ihnen unternehmen. Aber in dem Moment, wo der mensch im Haus ist, kann er doch viel besser draussen rumtollen. Und schlafen muss er nun ganz sicher nicht neben oder gar im Bett!!!
ein Kelpie oder auch die Cattledogs sind in einer Wohnung nicht zu halten! Die zerlegen schnell alles und fühlen sich auch nicht wohl. Eine der wenigen Rassen, wo ich die "Scheunenhaltung" auch empfehlen würde

Was spricht dagegen wieder einen aus dem Tierheim zu holen? Die Rasse ist glaube ich egal, der individuelle Charakter ist doch wichtiger.
Wir wollten jetzt einmal einen Hund vom Züchter,denn wir sind bereit den Hund konsequent zu erziehen und haben auch Zeit für einen Welpen.Wir sind uns jedoch nicht sicher ob der Australian Shepherd zu uns passt.Es verunsichert uns,da er ein Hütehund ist.Bei uns gibt es hier nichts zu hüten.Und man sagt ihm nach,dass er andere Hunde nicht so mag (steht ihn manchen Hundebüchern,die wir uns besorgt haben).Wir wollen mal Erfahrungen von Besitzern der Rasse.
brunhilde45 am 21. August 2009 18:19 Hütehunde bräuchten ein wenig andere Art von Beschäftigung als Schutzhunde oder Rettungshunde..je nachdem.
Nochmal nen Mali oder einen weissen als 3.?
Wie lieben Abwechslung,deswegen wollen wir eine andere Rasse kaufen.
Jademuschel am 21. August 2009 20:36 Wie wäre es mit einem schönen Labrador?
der Labby, so sehr ich ihn auch liebe, könnte in der munteren Bande zu kurz kommen. Die, die ich kenne, sind doch grundsätzlich eher ruhigere Vertreter. Ich würde aber auf keinen Fall einen Aussi nehmen. Es könnte passieren, dass deine anderen beiden nicht mehr so frei rennen dürfen, weil der Aussi (und auch ein Border) die zwickt, wenn sie zuweit wegrennen... Ich würde wieder einen der Schutzhundrassen nehmen. In deinem Fall einen schwarzen Schäferhund?
xxSmilexx am 23. August 2009 10:21 Stimmt,dass ist eine gute Antwort. Da Aussies ja Hütehunde sind kann sowas passieren.Danke für das tolle Beispiel.Dann überlegen wir noch eine Weile und kaufen uns eine andere Rasse,die zu uns passt.Dann brauchen wir noch etwas Zeit zum überlegen :-)
Mein erster Hund war ein Labradormischling.Der war richtig aufs Wasser und aufs Apportieren fixiert ;-)

nochmal ein Weisser Schäferhund.
Die haben strenge Richtlinien www.bvws.de
Ansonsten würde ich mir bei aller Tierliebe überlegen,ob nicht 2 auch genug wären.
Ihr werdet zunehmend immobil und es ist doch nicht einfach,für mehrere Hunde im Bedarfsfall eine Ersatzbetreuung auf die Schnelle finden zu können.
Bin kein Bedenkenträger,mein Schwager hatte lange 3 Hunde,derzeit wieder 2 und ist ganz glücklich damit.
Ich bin völlig hundenarrisch und muss es aus Vernunft bei einem belassen. Wir haben auch sonst noch ein Leben,dass sich nicht nur auf den Hund zentriert,wobei unser Labrador bei uns eine wichtige Rolle spielt und wir viel Zeit,Hundesport und Aktivität mit ihm verbringen.
Wir haben genug Platz für einen dritten Hund. Eigentlich hatten wir immer drei Hunde. Der letzte ist leider vor 4 Monaten gestorben (Dobermannmischling,ein Problemfall aus einem Tierheim,der eigentlich kein Problemfall war.Seine Besitzer wollten ihn nur loswerden.Er ist im Alter von 13 Jahren gestorben,was für einen Dobermann ja ein gutes Alter ist.)Deshalb wollen wir uns bald wieder einen dritten anschaffen.

nen border collie villt. fügt sich schnell ein und komt mit anderen hundne gut klar. und bewegung brauhct er auch. bei euch hätte es ein border gut :)

Nemt einen DSH aus dem Tierheim- da gibt es Massen davon und sind schwer zu vermitteln. Denn heutzutage will ja jeder was exotisches- am besten mit blauen Augen usw.....
Größenmäig würde ein Aussie schion passen, aber die Hunde dieser Rasse sind schon besonders. Sie sind ausschließlich zum Hüten gezüchtet und brauchen daher unbedingt eine adäquate Beschäftigung, ebenso wie übrigens ein Border Collie. Manchen genügt Agility o.ä., andere sind damit nicht ausgelastet, da sie ja jeden Tag viel Bewegung brauchen, und das ihr Leben lang (ich kenne Jemanden, der auch unbedingt einen Aussie wollte, und nun ist die ganze Familie den ganzen Tag mehr oder weniger damit beschäftigt, den Hund auszulasten mit Joggen, Radfahren, Agility usw.). Ein weiteres Problem kann es durch die Konstellation des jetzigen Rudels (wobei 2 Hunde natürlich im eigentlichen Sinne kein Rudel sind) geben. Du hast schon 2 Rüden (kastriert???). Ein dritter Rüde wie auch eine Hündin kann zu heftigen Streitereien unter deinen Beiden führen, spätestens, wenn er/sie erwachsen wird und als Rüde im Rang aufsteigen wil, als Hündin die Rivalität zwischen deinen Rüden schüren wird. Was machst du dann? Den 3. wieder abgeben? Ständige Streitereien schlichten? Die Hunde separieren? Wenn es unbedingt ein Aussie sein muss, würde ich mal in den TH nach einem/einer bereits kastrierten erwachsenen Rüden/Hündin schauen. Das gibt vermutlich weniger Probleme als ein Welpe, der irgendwann erwachsen wird. Außerdem hast du dann die Möglichkeit, den Hund ggf. wieder abzugeben, falls es gar nicht klappt (das sollte aber natürlich kein Freibrief zum Rumprobieren sein!)
xxSmilexx am 23. August 2009 10:26 Wenn wir uns für einen Hund entschieden haben geben wir den Hund nie wieder ab.Besonders Tierheimhunde haben schon viel erlebt,da geben wir den nie wieder ab.Wir werden uns bald zusammensetzen und alle Antworten gründlichn "studieren".Mal schauen was dabei rauskommt ;-) Auf jeden Fall danke für eure Hilfe.
hm, wenn ich mir eure zusammenstellung und eure beschäftigung mit den beiden ansehe, würde ich erneut zu einem großen hund raten, wobei ihr euch im klaren sein müßt, daß auch bei der anschaffung eines welpen irgendwann zu problemen unter den hunden kommen kann. ein dritter rüde wäre denke ich am passensten, wobei es wirklich nicht immer funktionieren muß, obwohl bei euch die betsen vorraussetzungen gegeben sind, alter recht weit auseinander,... kann es je nach charakter des welpen später zu zankereien kommen. wie wäre es mit einem hund aus dem gebrauchshundeberreich? ein airdale terrier, einem schnauzer (mittel oder riesen), einem dobermann, rotti (wobei diese wieder auf der liste stehen), ein königspudel, auch wenn er optisch so überhaupt nicht passen würde,*g könnte bei euch auch passen. schnauzer, dobi und rotti brauchen allerdings eine konsequente liebevolle erziehung und wollen ausgelastet werden und das nicht nur einmal im monat, sondern regelmäßig mehrmals die woche. wenn ich mir eure sportarten so anschaue, würde ich sagen, daß mein für euch passender favorit ein airdale wäre, sie sind etwqas kleiner als der rest, sehr wendig und vom gewicht her recht leicht. alles gute vorraussetzungen für dogdance und agility.

das ein Hütehund ausgelastet werden muss ist keine frage , nur kommt es auch auf einem selber an , was man alles mit ihm glaubt anstellen zu müssen , je mehr man mit ihm macht , um so mehr will er . wenn man von vornherrein den ball etwas flach hält ist auch ein shepherd kein problem . kopfarbeit kann beim täglichen spaziergang schon angewand werden , am rad laufen , agility usw. reicht für einen aussie um ihm auszulasten
Bild/er:

Auch in den Tierheimen gibt es Welpen... Bei Eurem Gespann und der Erfahrung die es brauch einen Mali zu halten auch wenn es nur ein Mix ist denke ich kommt Ihr auch mit einem Shepert zurecht wenn ihr gern Agility und co betreibt und nicht richtung Schutzdienst orientiert seid ist ein wendiger nicht zu grosser Hund ideal. Wenn Ihr zum Züchter wollt erkundigt Euch über die entsprechenden Rasseverbände und Ihre Standarts!
Ich bitte Euch noch einen aus dem Tierheim zu nehmen... manchmal sind auch Welpen dabei...
Ein Australian Shepherd passt zwar perfekt aber ein Hund aus dem Tierheim würde sich sicher auch sehr über so ein schöönes zuhause freuen
ich würde ins tierheim gehen und schaun welcher hund eure liebe am meisten braucht und danach die tierheim betreiber fragen ob er zu eurer bande passt.
jack russell... sind auch sehr aktiv und süss.... und dann habt ihr 2 große hunde und einen kleinen... ist mal was anderes
Alle Zwei sind männlich ;-)
Wie kommen sie mit Rüden klar? eine Hündin wäre einfacher, sofern eine Trächtigkeit verhindert werden kann.Vorausgesetzt die Herren werden dann nicht eifersüchtig.
Würde noch einen Kerl dazu nehmen. Wenn eine Hündin dazu kommt, kann es zu Streitigkeiten kommen, wer sie bekommt, auch wenn sie kastriert wird. Bei 3 Junggesellen kommt dieses Problem wahrscheinlich nicht. Dann ist ja kein Streitobjekt (Hündin) da.
Wir glauben,dass noch ein Rüde dazukommt. Unsere Hunde verstehen sich mit Hündinnen und Rüden gleich.Sind sehr freundliche Hunde und ich glaube,da wird es keine Probleme geben.