Welcher dieser beiden Jobs wäre euch für 4 Monate lieber?

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6 Antworten

Ich würde für mich eindeutig Variante 2 wählen.

Bei Variante 1 ist das Einzige, worauf Du Dich verlassen kannst, das Arbeitszeitkonto und die Bezahlung. Aber wann Du wieviele Stunden von dem Arbeitszeitkonto abarbeitest, kannst Du Dir anscheinend nicht selbst aussuchen. Wenn Dein Arbeitgeber sagt, jetzt ist gerade viel Arbeit da, musst Du springen. Wenn Dein Arbeitgeber sagt, jetzt ist gerade wenig Arbeit da, musst Du Dich mit wenig Arbeit begnügen. Anscheinend will der Arbeitgeber vor allem, dass Du flexibel bist. Ein planbares Privatleben hast Du damit praktisch nicht mehr.

Variante 2 ist nicht weniger stressig, möglicherweise finanziell auch nicht ganz so lukrativ - das müsstest Du Dir ausrechnen - aber Du weißt, woran Du bist, nämlich wann Du arbeiten musst und wann Du frei hast. Zwei verschiedene Jobs zumachen, ist außerdem abwechslungsreicher, und zwei verschiedene Arbeitgeber zu haben, kann sogar ein Vorteil sein, denn wenn es mal in der einen Arbeit zwischenmenschlich oder organisatorisch nicht so gut läuft, hast Du immer noch ein zweites Standbein und bist somit in Deinem Gesamtwohlbefinden viel unabhängiger von der Arbeit.

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Kommentar von lydfinz
21.03.2016, 18:37

Vielen Dank! Das bestätigt genau mein Gefühl.

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Bei vier Monaten würde ich das höhere Gehalt wählen.

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Meine Gedanken:

was stehtb danach an, ist es vielleichtw irchtig, dann nen Geldpuffer zu haben?

Und jetzt.. was machst Du jetzt noch, gibts irgendwas, was mit dem Job vereinbar sein muss (Hausarbeit schreiben o.ä.).

Und hast Du bei dem Cafe bedacht,d ass es da meist auch Trinkgeld gibt? Ist das in der Rechnung schon drin oder käme das ggf. noch dazu?

Ich persönlich würd so denken: will ich nach den 4 Monatenw s besonderes machen (Weltreise, autokauf,w eis der geier), dann den Job mit höherem Lohn.

Decktd er Midi-Job alle miene laufenden Kosten? Dann den.

Mit d em 450€-Job dazu.. geht, Du muss nur gucken, viele aG erwarten dafür dann auch schon wieder Flexibilität hoch 3 ("wie, sie haben noch nen Hauptjob").

Phasenweise kann man so ultra-flexible Jobs machen, auf Dauer nerven sie (meine Erfahrung).

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Kommentar von lydfinz
21.03.2016, 11:53

Da ich keine Miete zahlen muss, würde mir der Midi-Job reichen. Ich bilde aber gerne Rücklagen und das ist da natürlich schwer möglich. Zeit und Lust noch mehr zu arbeiten, hätte ich schon. ABER der flexible Job mit hohem Gehalt nervt schon nach wenigen Wochen. Es gibt einfach keine Planbarkeit von irgendwelchen privaten Terminen. Du hast aber auch Recht mit der Flexibilität bei 450€ Jobs - die mit einem Hauptjob zu kombinieren ist schwer.

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Die Antworten hier sind ja sehr gemischt... Da hilft vielleicht dieser Satz, um leichter eine Entscheidung zu treffen: "Tue nichts für Geld, was Du nicht auch ohne Geld tätest!" (Ist mein Leitspruch seit Jahren, und ich bin immer gut damit gefahren.)

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Ich würde die 2. Variante nehmen.

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Die erste Variante hört sich ja stark nach Zeitarbeit an - wenn dem so ist, würde ich die zweite Variante nehmen

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Kommentar von lydfinz
21.03.2016, 11:42

Es ist keine Zeitarbeit, sondern Saisonarbeit.

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