Frage von 7vitamine, 279

Welcher der vielen Götter hat nun die Welt erschaffen?

Der von den Christen? Wann kamen dann die anderen dazu wie zB Allah, oder waren schon alle gleichzeitig da?

Es wird ja gelehrt, das Gott die Welt in 7 Tagen erschaffen hat.. eben und nun die Frage welcher denn von all denen?

Antwort
von SibTiger, 63

Ich kann mir vorstellen, dass Gott ursprünglich hinter der Entstehung von Raum und Zeit steht.

Ich glaube aber nicht, dass Gott die Welt, oder gar das Leben auf der Erde erschaffen hat.

Die Welt, wenn damit die Erde gemeint ist, entstand erst etwa 9 Milliarden Jahre nach einem möglichen Urknall. Leben entstand sehr wahrscheinlich nicht nur hier auf der Erde, sondern auch an anderen Orten im Weltall, vielleicht sogar ins unserer Nachbarschaft unter der Oberfläche des Jupiter-Mondes "Europa". 

Sollte dort Leben gefunden werden, wäre es natürlich ein ziemlicher "Schlag" für div. Religionen mit ihren unterschiedlichen Gottesbildern, denn es würde darauf hinweisen, dass die Entwicklung von Leben absolut nichts besonderes im Weltall darstellt, sondern fast zwangsläufig und spontan entsteht, wenn die Bedingungen halbwegs günstig sind.

Antwort
von JTKirk2000, 41

Nur so als Tipp, der Gott Abrahams, der die Welt erschaffen hat, ist für die Juden JHWH, für die Christen steht das entsprechend im Anfang des Johannesevangeliums und im Islam ist es Allah. Es geht im Judentum, im Christentum und im Islam immer um den Gott Abrahams, auch wenn er unterschiedlich genannt wird.

Antwort
von MonkeyKing, 40

Allah, der Gott der Christen und der Gott der Juden sind identisch.

Kommentar von 7vitamine ,

Schön.. wieso also sehen all diese Religionen im Glauben anders aus?

Kommentar von Nijori ,

Tun sie doch nicht, das ist alles im Kern genau das selbe, nur die Verpackung ist von den verschiedenen Leuten und verschiednen kulturellen Einflüssen eben anders geprägt

Kommentar von MonkeyKing ,

Es gibt diese schöne Geschichte wo verschiedene Professoren darüber diskutieren was das Wesen eines Kreises ist. Der eine meint, das Wesen eines Kreises ist, dass er Grün ist. Der zweite beharrt darauf, dass ein Kreis blau sein muss. Der dritte wiederum besteht darauf, dass ein Kreis nur dann ein Kreis ist, wenn er mit Kreide gemalt ist. Ähnlich verhält es sich mit den Religionen und insbesondere mit den Abrahamitischen Religionen

Antwort
von FragenderA113, 9

Jahwe, Gott und Allah sind die selbe Gottheit die einfach in der jeweiligen Religion verändert wurde. Dieser Gott ist aber nicht realer als die -größenteils viel älteren- Millionen von Göttern in der Menschheitsgeschichte. Götter wurden von den Menschen erschaffen, weil die damaligen Menschen eine Erklärung für das Sein, die Naturgewalten und andere Situationen ihres Lebens brauchten. Es kann eine höhere Macht geben, aber diese Macht ist definitiv nicht so Menschlich vom Verhalten und Denken. Vor allem ist die Vorstellung eines allmächtigen und allwissenden Gottes, der sich wie ein Aggressives, Arrogantes, kleindenkendes, völlig bescheuertes Kleinkind verhält, noch eine Stufe lächerlicher als die vielen anderen Gottesvorstellungen.

Grüsse.

Kommentar von haubco ,

Jahwe und Gott sind beide die selben aber Allah hat nichts mit dem Gott der Juden und der Christen zu tun

Antwort
von GelbeForelle, 65

Alle nicht ürsprünglichen Glaubensartwn beruhen auf einem ständigen Sinnes Wandel Gottes. Christen glauben nicht an den jüdischen Gott aber entstehen aus der Religion, also sollte wie eigentlich akzeptiert werden...schwer zZ erklären... Eben wie wenn Menschen Affen töten würde, nur weil sie unsere vorfahren sind (sry Katholen)

Kommentar von comhb3mpqy ,

für was entschuldigen Sie sich?

Kommentar von GelbeForelle ,

Viele katholische (zumindest viele die ich kenne) und auch teils viele Evangelische glauben an den Kreationismus, der ja Darwins evolutionslehre widerspricht.

Kommentar von comhb3mpqy ,

kennen Sie die Meinung der katholischen Kirche, was sie zur Möglichkeit sagen, dass es die Evolution gibt?

Kommentar von GelbeForelle ,

Ja, ich weiß, dass es sich damit bessert. Gab schließlich ne simpsons Folge darüber :3

Antwort
von MegaCornan, 55

Der Christliche Gott hat die Welt erschaffen.
Laut Christentum. Jeder Glaube hat seine eigene Einbildung und faktisch gibt es keinen Gott. Religion ist einfach nur ein Glaube.. Ein Glaube an etwas nicht wirkliches. Die Welt wurde vom Universum erschaffen.

Kommentar von GelbeForelle ,

und was hat das Universum erschaffen? Glaube an die urknall Theorie, aber sie ist auch unbewiesen.

Kommentar von comhb3mpqy ,

es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist. Und ob es keinen Gott gibt kannst du nicht beweisen. Ich glaube an Gott und habe für diesen Glauben auch Gründe/Argumente. Wenn man die Argumente mal sehen will, dann kannst du dir ja mal eine meiner anderen bereits gegebenen Antworten ansehen, die als hilfreich makiert wurden.

Kommentar von Ryuuk ,

es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Genau wie für all die anderen Dinge, die wir jetzt verstehen und die vollkommen ohne Gott auskommen.

Gott in jede kleine Wissenslücke zu quetschen,  nur um so tun zu können, als wäre der glaube an ihn noch gerechtfertigt ist ziemlich absurd.

Kommentar von MegaCornan ,

Kannst du beweisen dass es einen Gott gibt?

Kommentar von comhb3mpqy ,

wie geschrieben, gibt es Argumente. Ob das für dich ein Beweis ist kannst du entscheiden. Wo du die Argumente findest habe ich dir ja auch geschrieben.

Kommentar von MegaCornan ,

"Argumente" dass es einen Gott gibt glaube ich weniger als die bewiesen Theorien über das Universum. "Gott" ist einfach nur ein Glaube für Menschen die sich einer nicht existierende Macht hingeben wollen, weil sie Angst haben, für sich selber da zu sein. Ich bete für das, ich bete für dies. Ihr Gott beschütze meine Familie. Bla, Bla, Bla. Wieso glaubt ihr an Gott? Kam er zu euch und hat euch angeworben, oder glaubt ihr am Gott, weil ihr es einfach so gelehrt bekommen habt (Schule, Eltern, etc.)?

Kommentar von comhb3mpqy ,

Ich bin christlich aufgewachsen, aber ich würde es nicht als streng christlich bezeichnen. Ich habe auch Zweifel gehabt. Aber ich bin auf Argumente gestoßen, die für die Existenz Gottes sind. Auch habe ich Zeichen von Gott erlebt.

Kommentar von MegaCornan ,

Zeichen von Gott sind nur Einbildungen.

Antwort
von Fabian222, 6

Wir Muslime, Christen und Juden glauben an einen Gott. Allah ist der arabische Begriff fuer Gott, den die arabischsprachige Christen und Juden auch verwenden. 

Antwort
von joergbauer, 15

Es gibt nur einen Gott! Die Frage für einen Menschen ist eben, was hat dieser Gott mir zu sagen und zu geben? Daran kannst du ermessen, was dich anspricht oder nicht. Aber letztlich geht es immer nur um die Wahrheit. Sowohl in der Welt als auch bei einem ganz persönlich. Ich für mich glaube an das, was uns die Bibel sagt weil es mich überzeugt, inspiriert und ich mich in all dem wiederfinden kann, was geschrieben steht. Zum Beispiel in:

Johannes 3, 16-21:

"Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben. Gott sandte den Sohn nicht in die Welt, um die Menschen zu verurteilen, sondern um sie zu retten. Wer sich an den Sohn Gottes hält, wird nicht verurteilt. Wer sich aber nicht an ihn hält, ist schon verurteilt, weil er Gottes einzigen Sohn nicht angenommen hat. So geschieht die Verurteilung: Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen liebten die Dunkelheit mehr als das Licht; denn ihre Taten waren schlecht. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und bleibt im Dunkeln, damit seine schlechten Taten nicht offenbar werden. Aber wer der Wahrheit gehorcht, kommt zum Licht; denn das Licht macht offenbar, dass er mit seinen Taten Gott gehorsam war".

Antwort
von Emma60, 4

Es gibt nur ein Gott, es gibt nicht einen nur für Christen oder nur für Moslems oder andere. Ein Gott aber viele Namen für Ihn.

Antwort
von DerBuddha, 59

keiner...........götter und religionen sind aus dem unverständnis der naturgewalten entstanden.............oder glaubst du wirklich noch an den gott des feuers, des donners und des blitzes?.........das waren die ersten götter der menschheitsgeschichte...........*g*

schau dir die geschichte der religionen an und dann musst du nicht mehr an die märchen glauben...........dann weisst du nämlich, im gegensatz zu den gläubigen, die nur glauben.............:)

Kommentar von stoffband ,

an was glaubst du?

Kommentar von DerBuddha ,

ich glaube daran, dass wir alle in einem boot sitzen, dass ALLE gleich sind, nicht die krone der schöpfung, dass es noch unendlich viele andere lebensformen im universum gibt (was wir in naher zukunft wirklich beweisen werden) und dass alle götter und religionen nur erfindungen von menschen sind...........:)

reicht das?..........*zwinker*

Antwort
von Viktor1, 100

Alle zusammen haben da gebastelt - waren sich irgendwie uneins - was sonst.


Es wird ja gelehrt, das Gott die Welt in 7 Tagen 
erschaffen hat.


Wer ist "Es" und warum willst du diese "Lehre" für wahr halten ?
In der Genesis steht was von "Tagen" aber da waren es nur 6.
Diese ist aber eine Erzählung welche aus älteren "Überlieferungen" gestaltet wurde, ein Mythos. Mythen sind  aber sachlich nicht hinterfragbar. Dies machen nur Atheisten und Religionsgegner. Gehörst du dazu ? 

Kommentar von 7vitamine ,

Und wenn schon.. hätte ich als Atheist weniger Rechte auf Antworten?

Kommentar von Viktor1 ,

Hier geht es nicht um "Rechte" sondern um Intelligenz.
Mythen haben i.R. eben keine "sachlichen", verifizierbaren Aussagen zu bieten. Du kannst dich natürlich austoben wo du willst, deine "Rechte" wahrnehmen. Unverständlich wie man in diesem Zusammenhang "Rechte" einfordern kann.

Kommentar von Digarl ,

Atheisten hinterfragen Religion, ist die Religion also in deinen Augen ein Mythos? Dann bist du ja selbst Atheist. Atheisten hinterfragen auch die Entstehung des Lebens, was bedeuten würde, dass wir gar nicht existieren weil die Entstehung ein Mythos ist.

PS : Ich bin Atheist......... 

(Mythen sind hinterfragbar, sie sind aber nicht widerlegbar.. So müsste es lauten, denn hinterfragen kann man alles). 

Außerdem ist Es keine Person, also ist "Wer" auch falsch sondern was richtig. Was ist Es müsste es lauten.... 

Kommentar von Viktor1 ,
(Mythen sind hinterfragbar, sie sind aber nicht
widerlegbar.. So müsste es lauten, denn
hinterfragen kann man alles).

Wer lesen kann ist im Vorteil also geht diese Gegenhaltung ins leere.

Deine ganze Einlassung hat mit meiner Aussage nichts zu tun.
Hast wohl Schwierigkeiten diese richtig auf zu nehmen.

Entstehung des Lebens, was bedeuten würde, 
dass wir gar nicht existieren weil die
Entstehung ein Mythos ist.

So ein Blödsinn. Entstehung des Leben ein Mythos. Sortier erst mal was dir so durch den Kopf rauscht. In Mythen sind Aussagen darüber enthalten. Für mich ist die Frage nach der Entstehung des Lebens wissenschaftlich anzugehen und nicht durch Hinterfragung von Mythen. Auch der "Gläubige" macht dazu Aussagen aber nur der "Schriftgläubige" befragt dazu Mythen. 

Kommentar von Digarl ,

Ich denke du verstehst nicht... Ich habe nicht gehauptet, die Entstehung des Lebens wäre ein Mythos (dann wäre ich ja gar nicht existent und könnte dir grad schreiben). Ich schrieb, dass es nach deiner Logik so sein müsste. Zitiere nächste mal den ganzen Satz ....

Wissenschaftlich bedeutet die Hinterfragung von Mythen. Denn würde man Mythen einfach so hinnehmen wie sie sind, würde kein Fortschritt gemacht werden. Sobald du versuchst, einen wissenschaftlichen Weg zu finden die Entstehung des Lebens zu beweisen, hinterfragst du den Mythos Gott oder zumindest den überlieferten Weg Gottes.

Jemand der keine kollektiven Meinungen hinterfragt kann in diesen auch keine Fehler finden. Wenn er keine Fehler findet versucht er keinen Lösungsansatz zu entwickeln und wenn er dies nicht macht bleibt alles wie es ist. 

Achja, Mythen sind auch sachlich hinterfragbar. 

Kommentar von Viktor1 ,
 Ich schrieb, dass es nach deiner Logik so sein
 müsste. Zitiere nächste mal den ganzen Satz .

Ich kann da weit und breit keine Zuordnung zu meiner Logik erkennen welche ja noch nicht mal benannt ist - mit oder ohne ganzem Satz.
Und der (von dir) sagt eben das aus, was ich kritisierte.
Der Begriff Mythos ist zwar breiter gedacht als nur "Erzählung, aber hier ging es nur darum.
Der Kunstgriff von dir Gott=Mythos und Hinterfragung dessen auch
die Hinterfragung von Leben welches auch wissenschaftlich, ist nur ein Gemauschel, Nebel, um etwas zu begründen was so nicht geht.
Ich bevorzuge klare Zuordnungen, dann ist Verständigung auch möglich - wenn das gewollt ist.

Achja, Mythen sind auch sachlich hinterfragbar

Es kommt darauf an, was du unter "sachlich" verstehst Die blose verbale Zuordnung des Begriffs zu einer Hinterfragung reicht da nicht. So kannst du "sachlich" eben nicht hinterfragen, ob im Mythos der Genesis die Schöpfung eben 6 Tage brauchte oder wie lange Gott schlief.
Das wäre eben Blödsinn, nicht nur wegen unseres Kenntnisstandes sondern weil bei einem solchem Mythos die "Rahmenerzählung" in den Hintergrund tritt und wie jedes literarische Erzähl - Werk i.R. von daher nicht verifizierbar ist.
In Mythen kann "Wahrheit" (Erkenntnis) enthalten sein aber sie sind nicht die Wahrheit selbst.

Kommentar von Nijori ,

Nicht ganz richtig, Mythen sind wiederlegbar, wenn man sie für wahr nimmt.

Wenn jmd sagt die Welt ist in 6 Tagen von Gott erschaffen worden und am 7. hat er sich  Bierchen gezischt und wirklich meint das wäre passiert, kann man das sehr wohl widerlegen, sogar ganz unzweifelbar.

Aber als Geschichten die Moral und Ideen fördern sollen, kann man den genauen Hergang des ganzen nicht anfechten, denn es ist nur eine Geschichte.
Du kannst auch nicht sagen der Herr der Ringe ist so nicht passiert, du kannst nur sagen das gesamte ist ausgedacht.

Antwort
von Hydroxo, 46

Es gibt keinen Gott.

Kommentar von comhb3mpqy ,

bin ich anderer Meinung. Argumente/ Gründe, warum ich an Gott glaube findet man, wenn man sich mal eine meiner hilfreichsten Antworten ansieht, die ich auf eine andere Frage gegeben habe.

Antwort
von ArnoldBentheim, 66

Wir wissen es nicht. Daher kannst du glauben, was du willst und dir nach vernunftgeleiteter Prüfung einleuchtender erscheint. Im Grunde ist es ganz einfach.

MfG

Arnold

Antwort
von kinglion6200, 101

Gott hat die Welt nicht erschaffen die welt entsandt nachweisbar aus physikalischen grundkräften..

Kommentar von comhb3mpqy ,

aber das heißt doch nicht, dass Gott die Welt nicht gemacht hat. Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Kommentar von Ryuuk ,

Es ist reichlich absurd Gott in jede kleine Wissenslücke zu zwängen nur um an einem Glauben festhalten zu können, der offensichtlich nicht wahr ist.

Und mehr ist diese "Meinung" nicht. Sie beruht keinerlei Basis, außer dem verzweifelten Wunsch dem ausgedienten Glauben an einen Schöpfergott das kleinste Bisschen Rechtfertigung abzuringen.

Kommentar von realsausi2 ,

Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Natürlich könnte ein Gott dabei die Finger im Spiel gehabt haben. Oder die Zahnfee. Oder Rumpelstilzchen.

Kommentar von Digarl ,

Ich bin Atheist muss das aber auch bemängeln. 

Gott ist (obwohl ich nicht an dessen Existenz glaube) nicht widerlegbar! Man muss ihn hinnehmen, muss ja nicht an ihn glauben, aber er ist nicht widerlegbar. 

Er könnte theoretisch schon die Physikalischen Gesetze aufgestellt haben, dass kann man (ich schreibs wieder) nicht widerlegen. 

Aber wie gesagt bzw. geschrieben, ich glaube auch nicht dran. 

Kommentar von Ryuuk ,

Die Tatsache, dass eine Behauptung nicht wiederlegbar ist, bedeutet nicht, dass man so tun muss, als hätte diese Behauptung den geringsten Wert.

Was zählt ist, dass es

absolut keine Belege dafür

gibt. Und das was ohne Belege behauptet wird, kann ohne Belege abgewiesen werden.

Kommentar von Digarl ,

Wie gesagt weise ich es auch ab. Außerdem hast du wohl das Thema meines Kommentares verfehlt. 

Und dennoch, man kann nichts egal ob die Behauptung Belege hat oder nicht ohne Grund zurückweisen. Wenn man diese Behauptung zurückweisen möchte muss man entweder Gegenbelege haben oder wenn man sie nicht hat welche finden. Einige Theorien haben keine handfesten Belege und sind anerkannt. Belege werden oftmals auch nachträglich gefunden. 

Etwas ohne irgendeinen Beweis einfach auszuschließen wäre auch unwissenschaftlich. Das Problem dabei ist, wenn etwas nicht existiert, gibt es keine Beweise dafür doch auch keine dagegen. Außer dieses etwas würde laut bewiesenen konstanten physikalischen Werten unmöglich sein. 

Kommentar von realsausi2 ,

Wenn man diese Behauptung zurückweisen möchte muss man entweder Gegenbelege haben

Nein. Das stellt das Prinzip der Wissenschaft auf den Kopf.

Wer eine Behauptung aufstellt, muss sie belegen. Bis das erfolgt, kann man die Behauptung gepflegt ignorieren.

Wo kämen wir denn sonst hin? Ich behaupte, der Pluto ist aus Käse und Du musst mir das Gegenteil beweisen?

Nein, so arbeitet man in der Wissenschaft nicht.

Einige Theorien haben keine handfesten Belege und sind anerkannt.

Welche denn?

Dass man Nichtexistenz nicht beweisen kann, schafft nicht den kleinsten Raum dafür, dass eine solche Existenz vorliegt.

Dann wäre die Welt voll von Kobolden, Feen, Einhörner, Engeln und als so Zeug.

Kommentar von Digarl ,

Es kommen erst die Ideen und dann die Belege.. Natürlich könnte man auch Belege finden und daraus können Ideen resultieren. Aber es ist in beide Richtungen möglich. 

In der Wissenschaft hinterfragt man auch bisher vollkommen akzeptierte Fakten, die sich nachträglich als unsinnig herausstellen. Aber weshalb stellen sie sich als unsinnig heraus? Weil man sie hinterfragte und so eine Lösung fand. 

Man sollte die Wörter Indiz und Beleg nicht miteinander vertauschen ... 

Kommentar von Abahatchi ,

Es kommen erst die Ideen und dann die Belege

Nun, es gab viele Ideen, die man schnell wieder verwarf, so wie den Äther als Raummedium. Andere Ideen werden noch heute bestätigt, so wie Einsteins Theorien, die nun noch mit der Messung von Gravitationswellen bestätigt wurden. 

Es gibt aber auch Ideen, für die suchte man vergebens seit tausenden von Jahren krampfhaft Hinweise. Für Götter zum Beispiel! Nichts, nicht ein verwertbarer Hinweis, rein gar nichts, das würde mich stutzig machen.

Stelle Dir einmal vor, es würde seit tausenden von Jahren tausende verschiedene Relativitätstheorien geben und seit tausenden von Jahren würde man dafür Belege suchen und würde zur Bekräftigung seiner auserwählten Relativitätstheorie sogar Kriege führen, Menschen verbrennen, Tempel und Dome bauen und trotzdem nichts als bla, bla in Erkenntnis bringen. Meinst Du, irgend jemand würde auch nur eine dieser tausenden von Relativitätstheorien für voll nehmen? Wohl kaum, nur nennt man es Gott, dann werfen sich einige für diesen erfundenen Schwachsinn auf die Knie. 

Der menschliche Verstand ist nicht die Krone der Schöpfung, sondern eher das Peinlichste. 

Kommentar von Digarl ,

Mir ist klar, dass die meisten Ideen ohne Belege falsch sind. Doch ebenso bin ich mir sicher, dass über 90% von dem was alle Menschen seit beginn der Menschheit glaubten falsch war oder ist. 

Woher willst du wissen, dass unsere momentane (selbst bewiesene) Wissenschaft stimmt? Es könnte uns ja so vor kommen als wäre sie bewiesen. 

Kommentar von realsausi2 ,

Woher willst du wissen, dass unsere momentane (selbst bewiesene) Wissenschaft stimmt?

Weil sie keine zusammenhanglose Abfolge von Anekdoten ist, wie die Geschichten der Bibel. Das ist ein komplexes Geflecht aus Ideen, Theorien, Erkenntnissen, die alle miteinander funktionieren. Die sich alle gegenseitig stützen.

Die immer wieder Vorhersagen machen, die Jahrzehnte später bestätigt werden. Die sich im alltäglichen Leben in unzähliger Vielfalt immer wieder bestätigen. Allein, dass wir hier miteinander kommunizieren ist ein Beleg für die systemisch zuverlässige Grundstruktur unserer wissenschaftlichen Erkenntnisprozesse.

Die grundsätzliche Falsifizierbarkeit sollte man nicht als Beliebigkeit und Relativierung dessen betrachten, was wir als Erträge der wissenschaftlichen Erkenntnis alle in unser Leben integriert haben.

Das Higgs-Boson und die Gravitationswellen zeigen eindeutig, dass Wissenschaft funktioniert, weil sie auf dem richtigen Weg ist.

Kommentar von Digarl ,

Sie zeigen lediglich das Wissenschaft für uns funktioniert. Wir nehmen die Welt auf eine Art und Weise war, doch woher weißt du das diese Wahrnehmung richtig ist? Wie kannst du dir eigentlich so sicher sein, dass du gerade am PC oder Handy oder ähnlichem bist und diesen Kommentar ließt? Du kannst vlt. beweisen das dieses Leben wie wir es kennen (ich will nicht auf Gott oder Unsterblichkeit raus) real ist. Du kannst beweisen, dass es nicht nur eine Simulation unseres Hirns ist. Doch wie willst du beweisen, dass die Beweise keine Simulation des Hirns sind? 

Wenn Belege, die Wissenschaftliche Thesen stützen und selbst Messwerte nur einen Sinn ergeben weil unsere Psyche will, dass sie dies tun. 

Wenn die Physikalischen Grundwerte ganz anders sind als wir sie eigentlich wahrnehmen? Denn die Sinne, die der Mensch besitzt können bei weitem nicht alles wahrnehmen, weshalb wir auch auf Computer und Messgeräte angewiesen sind. Doch wenn unser Hirn falsch interpretiert ist für uns evtl. schon alles klar obwohl dies eigentlich nicht so ist. 

Unser Hirn Simuliert jeden Tag ca. 8 Stunden seine eigene Welt mit ihren eigenen Physischen Gesetzen, wenn man weitere Teile des Hirns während eines Traum bewusst anschaltet (z.B. durch einen Luziden Traum) werden diese Physikalischen Gesetze und die Realität der Welt im Traum immer besser. 

Kommentar von Abahatchi ,

Woher willst du wissen, dass unsere momentane (selbst bewiesene) Wissenschaft stimmt?

Ganz einfach, mann kann mir das mit der Gravitation wissenschaftlich erklären und ich mir dennoch unsicher sein. Wenn ich aber über den Bordstein fahre und mit dem Rollstuhl hinunter stürze und mir die Ellenbogen aufschlage, dann spüre ich nicht nur die Richtigkeit der wissenschaftlichen Theorie, man sieht sie auch.

Kommentar von Digarl ,

Für dich gilt der selbe Kommentar wie für realsausi2 

Kommentar von lisasandrahein ,

Ihr tut mir alle so leid

Kommentar von realsausi2 ,

Hä?

Antwort
von user6363, 81

In der Realität höchstwahrscheinlich keiner - aber jede Religion ist ja was für sich.

Kommentar von comhb3mpqy ,

es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist. Auch glaube ich, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass sie einfach aus zufall entstanden ist.

Kommentar von realsausi2 ,

ich glaube nicht, dass sie einfach aus zufall entstanden ist.

Dein Gott ist ein Kinderschänder und hat einen kleinen Pimmmel.

Kommentar von comhb3mpqy ,

realsausi2: da ist mir jetzt der Zusammenhang nicht klar zwischen meinem Kommentar und Ihrem.

Kommentar von realsausi2 ,

Das habe ich befürchtet. Ich habe einfach etwas erfunden, um Deinen Gott schlecht zu machen. So wie Du ständig Dinge erfindest, um die Wissenschaft schlecht zu machen.

Du behauptest ständig, die wissenschaftliche Betrachtung der Welt hätte was mit Zufall zu tun. Das ist falsch. Das ist erfunden. Das ist üble Nachrede. Das ist gelogen.

Aber Du tust es immer wieder. Entgegen aller Hinweise auf Deinen Fehler. Du behauptetst immer wieder etwas Falsches.

Kommentar von comhb3mpqy ,

um die Wissenschaft schlecht zu machen.

Ich möchte nicht die Wissenschaft schlecht machen. Ich bin der Meinung, dass die Wissenschaft nicht alles erklären kann (was ja auch stimmt) und das man Wissenschaft und Glaube verbinden kann. Es gibt aber auch nichtgläubige Menschen, die durchaus behaupten würden, dass die Erde aus Zufall entstanden ist.

Kommentar von realsausi2 ,

Ich möchte nicht die Wissenschaft schlecht machen.

Tust Du aber, wenn Du ständig mit dem Zufall kommst.

Ich bin der Meinung, dass die Wissenschaft nicht alles erklären kann (was ja auch stimmt)

Ja sicher, aber was soll das in diesem Zusammenhang aussagen?

Es gibt aber auch nichtgläubige Menschen, die durchaus behaupten würden, dass die Erde aus Zufall entstanden ist.

Ja und? Es sagt ja keiner, dass es keine dummen Atheisten gibt. Aber Wissenschaftler haben hier ein viel differenzierteres Bild. Und die bestimmen schließlich das Bild der Welt. Nicht irgend welche "nichtgläubigen Menschen".

Es ist unangemessen und vor allem irreführend, wenn Du ständig den Zufall als Argument anführst. Das ist eben das Gleiche, als wenn ich Deinen Gott einen Kinderschänder mit kleinem Pimmmel nenne.

Antwort
von chrisbyrd, 25

Ich bin fest davon überzeugt, dass der Gott, der sich uns in der Bibel offenbart, die Welt erschaffen hat. Einige Gründe dafür finden sich z. B. hier: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Kommentar von DerBuddha ,

der gott im alten testament wäre ein verbrecher und der teufel selbst, denn so wird er dort beschrieben und so offenbart er sich uns auch.............:)

Antwort
von lisasandrahein, 25

Gott hat 100te von Namen es bleibt aber nur ein Gott. Sowie wenn ein Mensch viel Namen hat wie aleyna dilara selcuk<- das sind drei Namen aber 1 Person;-)

Kommentar von 7vitamine ,

Das kenne ich auch anders. Es gibt Leute die sagen sein wahre und einziger Name sei Jehova. :)

Kommentar von lisasandrahein ,

Nein das ist einer seiner vielen Namen;-) allerdings muss man bedenken das es viele Sprachen gibt und jeder seiner namen eben sowas wie naja "gott " heist, somit auch Jehova

Antwort
von Nijori, 94

Keiner, das sind alles Vorstellungen die man zu Zeiten brauchte als man die Wunder der Natur noch nicht anders erklären konnte und sich nunmal nichts anderes vorstellen konnte, als das ein "Supermensch", denn das sind die meisten Götter ja irgendwie nur, alles erschaffen hat.

Heute ist Religion mehr was für Fanatiker, die die Wahrheit nicht sehen wollen oder Leute die damit die Lücken die es in unserem Wissen noch gibt füllen und aus den Schriften Regeln und Ideologien für ihr Leben ziehen.

Antwort
von Ryuuk, 56

Keiner dieser Götter ist real. Folglich hat keiner davon irgendetwas erschaffen.

Antwort
von Aleqasina, 68

Der Gott der Christen und Allah sind übrigens identisch.

Kommentar von 7vitamine ,

Gut, dann frage ich dich auch diesbezüglich.. wenn dem so ist, wieso unterscheiden sich dann all diese Religionen in ihrem Glauben?

Kommentar von Aleqasina ,

Weil Religionen den Blickwinkel der jeweiligen Menschen wiedergeben. und die Menschen halten nun mal verschiedene Offenbarungen und Lehren für wahr oder nicht wahr.

An Gott ändert das nichts.

Nur an dem Bild, das die Menschen von ihm haben, ändert sich was.

Kommentar von stoffband ,

nein das stimmt so nicht es gibt viele Götter

Kommentar von Aleqasina ,

Kommt auf die Religion an, wie man das sieht.

Antwort
von realsausi2, 60

Keiner.

Es wird ja gelehrt, das Gott die Welt in 7 Tagen erschaffen hat

In meiner Schule damals nicht. Da war von Urknall die Rede. Bei allem, was ich nun, nach 52 Jahren darüber weiß, hat sich auch kein Grund für eine andere Annahme ergeben.

Kommentar von lisasandrahein ,

Ach einfach ignorieren...

Kommentar von realsausi2 ,

So einfach ist das ja nicht, die zu ignorieren, die diesen 7 Tage Unsinn glauben.

Antwort
von kinglion6200, 45

Ich frage mich wie man an so etwas dummes glauben kann und ich respektiere es nichtmal das die Kirche so einen bullshit verbreitet

Kommentar von comhb3mpqy ,

hier mal einige Gründe, warum ich an Gott glaube:

Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig
ist. Ich glaube, dass diese Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass
die Erde einfach aus Zufall entstanden ist. Weißt du, wie gering die
Chance ist, dass ein Planet wie die Erde entsteht?

In der Bibel stehen laut einigen Informationsquellen über 3000 erfüllte
Prophezeiungen. In der Bibel steht, dass falsche Propheten aufstehen werden. Auch kann man bei einigen Prophezeiungen an die Lage im Nahen Osten denken und auch an Alexander den Großen kann man denken.
Wenn jemand heilig gesprochen werden soll und es eine Bedingung ist, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das Wunder von Ärzten untersucht. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Du kannst im Internet ja mal nach "Mensch Gott" suchen, da berichten Menschen z.b., dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt aber keine wissenschaftliche
Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden.
Auch kannst du bei Google ja mal nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen. Desweiteren habe ich auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben

Kommentar von realsausi2 ,

ich glaube nicht, dass die Erde einfach aus Zufall entstanden ist.

Doch. Wenn Du an göttliche Schöpfung glaubst, glaubst Du an den Zufall. An die Schöpfung aus dem Nichts. Die Wissenschaft hat den Zufall überwunden.

Ach so, Dein Gott ist ein Kinderschänder und hat einen kleinen Pimmmmel.

3000 erfüllte Prophezeiungen.

Wie dick ist Deine Bibel eigentlich? Sie hat von Amts wegen 1189 Kapitel. Das sind dann mal bummelig knapp 3 erfüllte Prophezeiungen pro Kapitel. Da muss sich schon viel geändert haben, seit ich sie gelesen habe.

Kommentar von Hamburger02 ,

Dass die Erde aus Zufall entstanden sei, behaupten nur Gläubige, um dann sofort festzustellen, das könne ja gar nicht sein.
Die Physik behauptet das Gegenteil, nämlich dass die Erde nicht aus Zufall entstand sondern im Rahmen der Naturgesetze, hier speziell der Theorie Dissipativer Strukturen sowie der Gravitationsgesetze, fast zwangsläufig entstehen musste.

Und nochmal zu deiner ständig wiederholten Behauptung mit den Prophezeiungen, von der ich ausgehe, dass du sie nur nachplapperst aber nie selber geprüft hast.

Hesekiel 29:
"Darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, ich will Nebukadnezar, dem König von Babel, Ägyptenland geben, daß er sich dessen Reichtum aneigne und es ausraube und ausplündere; das soll seinem Heere als Lohn zuteil werden! Als Sold für seine Arbeit, welche er verrichtet hat, will ich ihm Ägyptenland geben, weil sie für mich gearbeitet haben, spricht Gott, der HERR."
Und nun verrate mir bitte, in welchem Jahr Nebukadnezar Ägypten erobert hat, wann sich diese Prophezeiung also erfüllt haben soll.

Kommentar von comhb3mpqy ,

bei Wikipedia findet man eine Schlacht, bei der Ägypten gegen Babylon verlor.

Kommentar von Abahatchi ,

irgend eine Schlacht ist irgend eine Schlacht. Bei dem Beispiel von Hamburger02 ging es aber um eine ganz bestimmte Person zu einem genauer bezeichneten Ereignis.

Kommentar von Abahatchi ,

Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Nun stelle Dir einmal vor, dasz es die Meinung gibt, dasz es für den Urknall kein Eingreifen eines Gottes nötig ist.

So, was nun?

Ich glaube, dass diese Welt geplant wurde,

und ich weis, dasz vor 13,7 Milliarden Jahren es in einer Singularität schon nach den mathematischen Wahrscheinlichkeiten ohne Existenz einer Zeit, es eins zu unendlich stand, dasz unsere Welt zwingend hätte entstehen müssen. 

Das ist Dein Problem, "nur" zu glauben.

Kommentar von lisasandrahein ,

Und ich respektiere nicht das DU so einen Bullshit verbreitetst

Antwort
von Dontknow0815, 75

Das ist eine Frage des Glaubens. Ein Glaube erklärt nicht den anderen.

Antwort
von swissss, 34

passt... ... ... .... .... zu deinen Fragen . Gott mit dir

Kommentar von 7vitamine ,

Was passt zu mine Frage? Wetsch echli beleidige odr wiä?

Kommentar von swissss ,

bei der letzten Frage warst du voll überzeugt dass es nur einen Gott gibt ( Dem man Schuld zuweisen kann ) 

Hat Gott all dieses Leid so gewollt?

Kommentar von 7vitamine ,

Ja und jetzt? Ich philosophiere heute über versch. Möglichkeiten und Ansichten, da lege ich mich nicht fest.

Aber du hast diese Frage nicht wirklich verstanden, grüble mal darüber nach oder mime den sturen Schweizer, das wäre ja typisch.

Antwort
von Geistchrist16, 25

Es gibt nur einen Gott (Jehova sein Name).

Er hat den Geist erschaffen aber nicht die Materie.

Dass wir in dieser schrecklichen Welt leben, verdanken wir unser schlechtes Karma.

Kommentar von Aleqasina ,

"Jehova"?! Nee, so heißt er bestimmt nicht! :-D

Kommentar von Geistchrist16 ,

Oh doch, das Tetragrammaton ist der Beweis!

Kommentar von DerBuddha ,

das ist blödsinn und ganz leicht zu widerlegen, mit der geschichte der religionen selbst..........

im übrigen ist selbst ein karam sehr leicht widerlegbar und genauso nur ein märchen wie alles andere in den religionen selbst.........!

ach ja, diese welt ist nicht schlecht, sie ist beides zusammen und deshalb ist deine antwort dazu genauso falsch.............*fg*

Kommentar von Geistchrist16 ,

1. Ist kein Blödsinn, sondern Wahrheit.

2. Schlechtes Karma gibt es, sonst würde ich nicht in dieser schrecklichen Welt leben.

3. Die Welt ist nur schrecklich und niemals meine Heimat, sondern das Jenseits!

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