Welcher beruf/studium ist besser?

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4 Antworten

Das hängt von Deinen Präferenzen ab, was Dir liegt, worauf Du Lust hast, und so weiter.

Man kann diese Aussage nicht generalisieren. Ich habe BWL mit Spezialisierung in Richtung Finanzen studiert und das war total richtig für mich. Marketing oder Personal wären für mich absoluite Sackgassen gewesen und als Steuerberater wäre ich nur mittelmässig. Bei Dir mag das ganze aber total anders aussehen.

Mit jeder dieser Ausrichtungen endest Du in einem Bereich, in dem von Dir ein hohes Engagement und sowohl quantitativ als auch qualitativ gute Leistungen gefordert werden. Das schaffst Du nicht, wenn der Bereich dich nicht begeistert oder Du keine Begabung dafür hast.

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Da kommt dich ganz auf deine Ziele im Leben an. Werde dir darüber klar, dann wirst du auch das richtige Studienfach finden.

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Wie wäre es denn, wenn du mal Onkel Google verwendest? 

Optional kannst du auch mal ein paar Vorlesungen besuchen und dich dann entscheiden. 

Ich glaube kaum, dass es hier Leute gibt, die all diese Konstellationen ausprobiert haben und dir nun effektive Ratschläge geben können.

Deine Entscheidung solltest du von deinen persönlichen Präferenzen abhängig machen und nicht von den Meinungen irgendwelcher Internet-User, die wahrscheinlich keine Ahnung haben und ihre subjektive Meinung wiedergeben, die wiederum das Resultat von hören und sagen sein könnte.

Viel Erfolg.

Übrigens musst du vor allem in solchen Studiengängen sehr selbstständig sein können. Ich empfehle dir ein paar Vorlesungen in den jeweiligen Studiengängen.

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Alle deine Möglichkeiten sind nicht wirklich prickelnd, weil BWL vollkommen überlaufen ist

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Kommentar von Traveller24
28.12.2015, 22:06

Ich glaube, das ist zu kurz gedacht. Die Anzahl der Studenten allein ist nicht ausschlaggebend. Der hohen Anzahl an BWL-Studenten steht aber auch eine hoher Bedarf gegenüber.

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Kommentar von Inmetsu
28.12.2015, 22:10

Ja, es werden zwar viele gebraucht, aber im tatsächlichen Vergleich wie viele es studiert haben, sieht es grottig aus. Aber vorallem mit der Kombo Personalwesen und Marketing sieht das Land immer weiter weggehend aus

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