haggag am 01.08.2009 um 2:49 Uhr
Religionen haben Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten. Das ist Schöne und zugleich das Verhängsvolle daran. Nach einer Religion soll Abraham den Isaak und nach anderer den Ismael geopfert haben! was meint ihr! Wer war das Opfer? nichts gegen Gläubige bitte keine agressive Antworten danke

Beide Religionen reden davon, dass Gott Abraham statt seinem Sohn einen Widder gab. Die Bibel ist natürlich die ältere Überlieferung. Abraham lebte 2100 v. Chr - so ungefähr. Seitdem war es Isaak, welcher als Opfer gedacht war. Erst Mohamed drehte das um, aus strategischen Gründen, denn Ismael war der Vater viele Araber, das passte besser. Es war allen klar, dass das Opfer in Jerusalem geopfert werden sollte. Die Bibel klärt uns auch genau auf, warum Abraham diesen SEHR seltsamen Auftrag bekam: Es war nicht nur Gehorsam, den er zeigen sollte (Abraham war fast 100 und konnte Gott sehr wohl gehorchen, seit einem Jahrhundert!). Es war die Liebe Gottes, die uns zeigen wollte, an Hand eines Beispiels, dass das Widderopfer ein Zeichen dafür sein sollte, dass Gott den Messias (Sohn genannt) schicken wollte, der als Unschuldiger für unsere Sünden sterben wollte, damit wir nicht sterben müssen. Leider sagt Mohamed später, im 6. Jahrhundert n. Chr. - er glaubt an die Bibel und an Isa, den Messias. Aber seinen eigentlichen Auftrag, den er schon Abraham und Adam und Eva erklärt hat, den hat Mohamed nicht richtig verstanden. Mohamed sagt: Jesus ist ein Prophet. Aber seinen Liebesdienst, dass er als das wirkliche Lamm Gottes, wie es der Prophet Johannes ausdrückte, für uns sterben musste, den haben die meisten Muslime einfach herumgedreht, obwohl Jesus sich darüber sehr deutlich ausdrückt! Wenn man sagt, man glaubt an Isa, dann muss man die ganze Geschichte von Abraham und den stellvertretenden Tod eines unschuldigen Messias auch mit hinzu ziehen!

er sollte isaak opfern,wurde aber dann von gott zurück genommen.somit wurde niemand geopfert.

Keinen. Denn es kam ja gar nicht dazu. Der Sohn, bei dem es nicht dazu kam, war Isaak.
Nach der Heiligen Schrift der Juden und Christen forderte Gott Abraham auf, seinen Sohn Isaak zu opfern.
Damit zielte Gott letztlich auf Abraham selber. Abraham hatte die ganze Zeit vorher immer andere aus seinem Umfeld "geopfert", z.B. Sarah bei Abimelech. Um letztlich zu prüfen, ob Abraham wirklich bereit ist, sich ganz auf Gott einzulassen, also auch sich selbst und seine Zukunft Gott zu überlassen, mußte Gott an Isaak, der die Zukunft Abrahams war, ansetzen. Kurzum: Ist Abraham bereit, seine eigene Zukunft ganz in Gottes Hand zu legen? Als er bereit war, dies zu tun, schenkte Gott ihm seine Zukunft zurück. (Der Verweis auf die spätere Opferpraxis, Widder, Absage an Menschenopfer usw. wäre jetzt eine andere theologische Linie, die ich hier nicht ausführen möchte). Geopfert wurde Isaak de facto also nicht! Bei den Rabbis heißt diese Geschichte deshalb auch nicht die Opferung des Isaaks, sondern die Bindung (akedah) Isaaks.

es war isaak. Ismael wurde mit seiner mutter hagar vorher schon weggeschickt, weil die hagar der sarah das leben schwer gemacht hatte. Zum zeitpunkt der opferung war ismael nicht mehr in abrahams nähe. Die opferung fand aber nicht statt, da gott stattdessen einen widder geschickt hatte, der dann an isaaks stelle geopfert wurde.

Isaak, so steht es in der Bibel. Punkt und Amen.
blomp am 1. August 2009 02:51 kicher Punkt und Amen ist gut C:
ISAAK! Diese biblische Geschichte löst heute bei vielen humanistisch denkenden Menschen Abscheu und Ablehnung aus.
Ich gebe jedem Recht, der nur vordergründig diese eigenartige Geschichte betrachtet.
Sie steht im krassen Widerspruch zum biblischen Verbot einen Menschen zu opfern.
Gott hatte es dem Volk Israel untersagt die heidnischen Praktiken auszuüben. Dazu gehörte auch das VERBOT einen MENSCHEN zu opfern.
Es scheint so zu sein, als würde sich Gott selber hier widersprechen.
Einerseits war jedes Menschenopfer verboten, andererseits befahl er dem ABRAHAM seinen SOHN ISAAK zu opfern.
WIE KANN DIESER WIDERSPRUCH ERKLÄRT WERDEN?
Nur dann, wenn wir diese Geschichte im KONTEXT des ERLÖSUNGSPLANES GOTTES betrachten.
Dieser Erlösungsplan gründete sich auf folgende FAKTEN:
Die ÜBERTRETUNG der ORDNUNG GOTTES wird als UNRECHT bewertet. Jedes UNRECHT verlangt um der GERECHTIGKEIT WILLEN Konsequenzen.
Jedes begangene UNRECHT zieht die STRAFE mit sich. Im Falle des Menschen führte die Übertretung der Ordnung Gottes zu seinem Tod. Gott hatte zu Adam gesagt: "Wenn Du von dem Baum essen wirst, musst du des Todes sterben.
Selber kann der Mensch sein UNRECHT vor Gott nicht wieder gut machen. An seinem Zustand kann er selber nichts ändern.
Aus diesem Grund kam Gott dem Menschen zu Hilfe, indem Er ihm bereits im Alten Testament den WEG der RETTUNG gezeigt hat.
Der OPFER DIENST wurde eingerichtet, bei dem der Mensch von seiner Schuld und von dessen Folgen befreit werden konnte. Das Opfertier übernahm symbolisch das Unrecht des Menschen und ist an seiner Stelle gestorben. "Denn der SÜNDE LOHN ist der TOD."(Römer 6, 23.) Man spricht hier von einem STELLVERTRETENDEM OPFER.
Dieser alttestamentliche OPFER DIENST war bereits ein HINWEIS auf das WAHRE OPFERLAMM JESU CHRISTI. Er übernahm die SCHULD der MENSCHEN und ist an IHRER STELLE gestorben. Wer zu CHRISTUS kommt, und IHM seine SCHULD übergibt wird dadurch von den FOLGEN der SÜNDE BEFREIT: DEM EWIGEN TOD.
Diesen biblischen Kontext müssen wir deshalb bei der Geschichte von der befohlenen OPFERUNG ISAAKS beachten, sonst kommen wir zu völlig falschen SCHLUSSFOLGERUNGEN.
Den BERICHT darüber finden wir in 1. Mose 22, 1-24.
Diese Geschichte hat eine doppelte Bedeutung:
Für ABRAHAM war es eine GLAUBENSPRÜFUNG, aber zugleich auch für ISAAK ein Beweis seines GEHORSAMS. Denn er hätte ja auch seinem Vater davonlaufen können, was er aber nicht getan hat.
Dieses Menschenopfer welches gebracht
werden sollte fand seine wahre Erfüllung in
der PERSON CHRISTI.
Was GOTT dem ABRAHAM letztlich erspart
hatte seinen geliebten Sohn zu opfern, zu
dem ist GOTT bereit gewesen seinen
geliebten SOHN, um der MENSCHEN Willen, zu
opfern.
Er ließ seinen SOHN bis zur letzten
Konsequenz gehen und hat das Geschehen nicht
vorzeitig abgebrochen.
WIE SEHR MUSS GOTT UNS LIEBEN, DASS ER DAZU
BEREIT WAR. Leben ist das Kostbarste was
man für den anderen geben kann.
Darum ist jeder Vorwurf Gott gegenüber
gegenstandslos, wenn immer wieder behauptet
wird, dass Er grausam, lieblos und
ungerecht sei.
Wenn Er das wirklich wäre, hätte Er niemals
für uns dieses Opfer gebracht.
(Johannes 3, 16.)
So wie sich ISAAK willig auf den Brandopferaltar legte, genauso willig war der SOHN GOTTES bereit, aus LIEBE zu den MENSCHEN, sich für sie opfern zu lassen. ER HAT ES AUS FREIEN STÜCKEN GETAN, damit die Menschen nicht verloren gehen, sondern gerettet werden.
Mit dieser Geschichte hat Gott den Menschen auf drastische und dramatische Weise gezeigt, welchen HOHEN PREIS die SCHULD verlangt hat. Ohne diesem Opfertod gebe es keine ERLÖSUNG des MENSCHEN.
Deshalb sind auch alle menschlichen Bemühungen sinnlos, mögen sie noch so edel und aufrichtig sein, um sich auf irgendeine Weise selber retten zu wollen. Das ist für den Menschen unmöglich. Denn ohne dem STELLVERTRETENDEM OPFER gibt es keine Erlösung vom Unrecht(SCHULD9 und vom ewigen Tod.
Er wollte Ismael opfern. Hat er aber nicht. (Quelle: Koran)
Gott hat den Propheten Abraham(friede sei mit ihm) getestet Gott hat von Abraham verlangt seinen Sohn Ismael zu opfern dies war ein Großer Test des Proheten Abraham. Er wollte seinen sehr geliebeten Sohn für Gott opfern. Aber Gott hat es nicht zu gelassen wie gesagt dies war nähmlich ein TEST. Gott hat den Erzengel Gabriel geschickt. Der Engel Gabriel hat einen Schafbock zum Opfern gebracht ( Deshalb gibt es das Opferfest im Islam kennt ihr Vielleicht). Dieses Ereignis ist ein Muster für die Menschheit Gott hat uns damit gezeigt das die Ergebenheit an Gott das wichtigste im Leben ist weil Gott uns ALLES gegeben hat was wir Haben unsere Gesundheit, die Welt, etc...... und auch unsere Söhne natürlich. Wenn es drauf ankommt sollte man im Namen Gottes etwas opfern können. Das soll nicht heißen das wir jetzt unsere Söhne opfern oder so. Nein z.B. eine Armen Spende ist damit gemeint. Ich hoffe die Antwort war hilfreich

Er sollte seinen Einzigsten Sohn Opfern, und da wir ja alle wissen wer der erstgeborene ist. Muss es ganz klar Ismael sein.
Quelle: BIBEL 1Mose Kap. 22 vers 16-18
16 und sprach: Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der HERR: Weil du solches getan hast und hast deines EINZIGEN Sohnes nicht verschont,17 will ich dein Geschlecht segnen und mehren wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres, und deine Nachkommen sollen die Tore ihrer Feinde besitzen; 18 und durch dein Geschlecht sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast.
Und Naürlich Quran........
Denn Isaak war noch nich geboren!
Teddylein am 1. August 2009 23:20 Ismael war nicht der Sohn von Abrahams Frau Sara sondern von seiner Magd Hagar, erst Isaak war Sara's Sohn. Außerdem war Ismael zum Zeitpunkt der Glaubensprüfung nicht mehr bei Abraham, denn er hatte ihn zusammen mit der Magd weggesandt (1. Mose 21 Vers 14 bis 21).
Deshalb wahrscheinlich "Einzigster".
Isaak war da schon geboren (1. Mose 21 Verse 2 und 3).
Was Du hier behauptest ist eine Lüge. Der verheißene Sohn war ISAAK und nicht Ismael. Nicht Ismael sollte geopfert werden, sondern Isaak.
Genauso wird der tiefere Sinn dieser Begebenheit verfälscht. Dieses Opfer war kein Hinweis auf die Ergebenheit als das Wichtigste im Leben, sondern sollte bereits das OPFER veranschaulichen, welches Gott durch seinen SOHN für die Menschheit zu ihrer Erlösung bringen würde.
Mit dieser falschen Erklärung wird der Heilsplan Gottes zur Errettung der Menschen, im STELLVERTRETENDEM OPFER CHRISTI geleugnet und abgelehnt.
Damit hat sich Mohammed gegen Gott gestellt und sich als falscher Prophet offenbart.
Jesus hat die Menschen bereits vor den FALSCHEN PROPHETEN gewarnt, die kommen werden.
Er hat sie mit Wölfen verglichen, die in der Verkleidung von Schafen auftreten würden, um so die Menschen täuschen zu können.
Genauso hat auch Paulus vor der Verfälschung der Rettungsbotschaft(Evangelium) gewarnt. Galater 1, 6-9.
Diese Verfälschung ist eindeutig durch Mohammed geschehen, indem Er einen anderen Erlösungsweg den Menschen verkündet hat. Die Menschen würden zu ihrer Errettung Christus nicht brauchen und dieses Opfer wäre auch nicht notwendig gewesen.
Damit trifft das Urteil des Paulus zu, welches Er über die Verfälscher ausgesprochen hat.
Nach dem biblischen Befund - und darum nach jüdischer und christlicher Lesart sollte Abraham bereit sein, seinen Sohn Isaak zu opfern.
Er wollte Isaak opfern. Tat es aber nicht. Er wurde frühzeitig von einem Engel gestoppt. Gott wollte ihn prüfen ob er dazu bereit wäre und ob er wirklich an eine Auferstehung der Toten glaubt.
Es ist übrigens ein Schatten oder eine Vorraussicht auf Gott selbst der auch bereit war seinen Sohn für unsere Sünden zu opfern.
Johannes 3:16,17=" Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe. 17 Denn Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde."
Gott sagte zu Abraham, er solle Isaak opfern (hat aber eingegriffen, damit es nicht nötig wurde) und dabei gesagt: den einzigen, den du liebhast. Damit wird ausgedrückt, daß Ismael (unehelich) nicht als echter Sohn gilt.
Isaak ist der von Gott verheißene Sohn, Ismael der durch menschliche Ungeduld gezeugte.

Da das Alte Testament wesentlich älter ist als der Koran, haben dessen Autoren offenbar beim AT falsch abgeschrieben. Peinlich, Peinlich!
Es wurde nicht falsch abgeschrieben, sondern bewußt wurde von Mohammed die Linie des Heilsvolkes von Abraham Isaak, Jakob und die 12 Stämme Israels auf Ismael übertragen, aus dem dann später der Prophet Mohammed kommen sollte.
Es werden alttestamentliche Bibeltexte verwendet, die angeblich den kommenden Prophet Mohammed ankündigen würden.
Diese Behauptung widerspricht dem gesamten Alten Testament und ist eine Lüge.
Genauso wird der angekündigte MESSIAS/ERLÖSER, der aus dem Volk ISRAEL kommen sollte verfälscht und geleugnet.
Das einzige, was Christus zugebilligt wird ist, dass Er ein Prophet gewesen sein soll, aber nicht mehr.
Es ist ein bewusster Betrug, der hier begangen worden ist.
Auf diese falschen Voraussetzungen gründet sich der Islam und zugleich wird damit seine Berechtigung gerechtfertigt.
Sie ist aber im AT nirgends zu finden.

Wie anschaulich sich hier wieder die "Fachleute" streiten und sich auch noch der Lüge und des Betrugs bezichtigen!
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Whow!
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Und das alles unter dem Titel "Gott ist Liebe". Aber schon Adam und Eva sind aus dem Paradies "geflogen", weil sie GE- bzw. VERURTEILT haben! Schon vergessen?
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Und an dieser "Erbsünde" hat sich, wie hier klar wird, bis heute nichts geändert!
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Der "Erlöser" ist m.E. nicht real am Kreuz gestorben. Er hieß auch nicht Jesus - und möglicherweise hat es ihn nie wirklich gegeben. Insofern liegt evtl. Mohamed nicht falsch, wenn er Jesus nicht als "Erlöser " anerkennt! Es wird aber voraussichtlich auch kein solcher Erlöser je erscheinen - denn die SYMBOLIK der Bibelgeschichten hat ein ganz anderes Anliegen an uns. Sie will uns mitteilen, daß das erlösende Bewußtsein IN UNS, in JEDEM von uns zur Welt kommen kann. Nichts anderes sagt mir jedenfalls die Weihnachtsgeschichte.
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Auch die Geschichte von Abraham und dem angeblichen Auftrag Gottes ist kein historischer Bericht, sondern eine Symbolgeschichte, zu verstehen wie eine "eingekleidete" Aufgabe in einem Rechenbuch, eine "Text-Aufgabe".
ich gebe dir recht, aber letztlich ist die frage, was selbst das 'erlösende bewusstsein' in uns selber überhaupt bedeuten soll... sind das nicht alles nur worte und konzepte (wie zb 'Erleuchtung' etc) in die wir uns reinzwängen weil wir meinen, wir müssten uns da rein zwängen...? vielleicht sind wir schon so wie wir sind ok, natürlich wäre es schön wenn manche menschen einfühlsamer und klüger wären, ab letztlich sind sie genetisch und psychologisch an ihre grausamkeit gebunden und werden erst im laufe der evolution weniger werden (oder mehr, man weiss ja nie wie die evolution verlaufen wird)... ich meine diese ganze Suche nach inneren und äußeren Erlösern, das ist so ein künstlicher Druck... ist das Leben nicht gut so wie es ist und geheimnisvoll wie es ist, müssen wir immer und immer mehr noch aufs Pedal treten damit wir ja im 'erlösenden Bewusstsein' sind... müssen wir uns immer länger noch zu Religionen und Religiosität zwingen, obwohl wir im Herzen schon längst losgelassen haben von all diesen artifiziellen Dingen?. Im Grunde bist du doch im Bezug auf das Christentum längst schon ein Atheist, wie du es im Bezug auf alle anderen Religionen auch schon immer warst, kannst es dir aber noch nicht eingestehen, willst es esoterisch und abstrakt ummodeln, um ja nicht rauszufallen, aber in Wahrheit glaubst du nicht, und man kann das auch nicht glauben, es hat 2000 Jahre lang, wie sicher alle Religionen davor auch, Menschen und ganze Völker seelisch und körperlich krank gemacht, weil es auf einem vorzeitlichen Welt- und Gottesbild aufbaut, das wir in der Neuzeit überwinden durften, in dem aber noch viele verhaftet sind, größtenteils aus 'Angst vor Strafe'.
heureka47 am 3. August 2009 23:18 @ 7plus77: >>letztlich ist die frage, was selbst das 'erlösende bewusstsein' in uns selber überhaupt bedeuten soll...<<:
Aus meiner Sicht soll es nichts "bedeuten" sondern "bewirken". Bewußtsein ist Ursachen-Ebene. Ein Bewußtsein hat das Potenzial, zu erschaffen. Gott als Bewußtsein ist "Schöpfer" und menschliches Bewußtsein ("Kind Gottes") ist ebenfalls Schöpfer = "MIT-Schöpfer".
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Das "erlösende Bewußtsein" ist DIE neue Qualität und Dimension von Bewußtsein, die uns von der scheinbaren, bis dahin geglaubten, Gebundenheit erlöst. Von der Gebundenheit an die Angst vor dem Tod - zum Beispiel. Oder von der Gebundenheit an den Glauben von der Macht des "Bösen". Diese und weitere Aspekte sind alles Dinge aus dem Blickwinkel des Glaubens, daß der Mensch in der Hauptsache materielles, vergängliches, sterbliches Wesen sei. Solange kein darüberhinausgehendes, höheres Bewußtsein im Menschen - bewußt - ist, kann er keine andere Überzeugung haben. Aber wenn / sobald dieses neue, höhere Bewußtsein in ihm zur Welt kommt, daß er NICHT NUR materielles, vergängliches, sterbliches Wesen ist, sondern darüberhinaus noch etwas weiteres, "höherwertiges" - evtl. sogar ewiges Wesen - ist, kann er die alte Überzeugung loslassen, sich von ihr lösen bzw. sich von ihr er-lösen. Insofern ist jeder Mensch letztlich sein eigener Erlöser - denn ohne Einverständnis des Einzelnen kann diese Wandlung und Erlösung nicht stattfinden!
heureka47 am 4. August 2009 01:51 @ 7plus77: >>sind das nicht alles nur worte und konzepte (wie zb 'Erleuchtung' etc) in die wir uns reinzwängen weil wir meinen, wir müssten uns da rein zwängen.<<: Worte bestehen aus einer "toten" Hülse und einem energetisch-lebendigen Inhalt. Nur durch den energetischen Inhalt (wenn dieser mit Hilfe des Gefühls in seiner Wirksamkeit willig angenommen wird) entsteht so etwas wie "WIRKlichkeit" - weil diese Energie WIRKT.
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Alles, was ich in den letzten 20 Jahren an religiös-spirituellen Erfahrungen erlebt bzw. an Inhalten aufgenommen habe, war nichts, in das ich mich hineinzwängen hätte müssen, sondern es waren dargebotene Geschenke, die ich freiwillig, gern und dankbar angenommen habe. Weil sie erhellend, erhebend, befreiend waren.
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Die Bedeutung, die dem Wort "Erleuchtung" gegeben wird, kann nach meinen Erfahrungen sehr verschieden sein. Ich habe aber auch gelernt, daß man Begriffe in diesem Bereich des Seins nicht wie "wissenschaftlich" definierte Begriffe auffassen darf, sondern bereit sein muß, sie als Metaphern, als Hilfsbegriffe zu verstehen. Wenn man verstehen will, was der Mensch tatsächlich erlebt hat, muß man ihm Gelegenheit geben, darüber zu berichten. Ein einzelnes Wort sagt da so gut wie nichts.
eine Geschichte in der auch nur ansatzweise davon geschrieben wird dass ein Kind geopfert werden soll für einen (völlig vermenschlichten) 'Gott' der Leute 'prüfen' will etc ist meienr Meinung nach nicht wert auch nur eine Minute lang betrachtet zu werden... Das ist alles aus einer fast vor-geschichtlichen Zeit in der ein düsteres, völlig unintelligentes Weltbild existierte (näher an der Steinzeit (in der der Islam ja buchstäblich auch noch lebt, da er ja auf den alten orientalischen Steinekult aufbaut), als an die Neuzeit mit ihren Errungenschaften... näher an eine Zeit, wo das Kind im Grunde nichts wert war und der Kindesmissbrauch noch teil der Kultur waren (grausame Kinderopfer in Afrika, Südamerika etc etc). Heute wissen wir dass Kindheit im Grunde alles ist, und Schutz des Kindes, vor welchem 'Gott' auch immer, oberstes Ziel der Kultur. Ist es nicht an der Zeit, endgültig herauszuwachsen aus all diesen düsteren Geschichten, und sie auch nicht mehr wegen ihrer 'tollen' Symbolik schönzureden und hochzustylisieren?
heureka47 am 4. August 2009 00:03 @ 7plus77: Ich bin von keiner Kirche oder Sekte infiltriert; ich bin ein sehr skeptischer rationaler aber auch auf der Gefühlsseite lebendiger Mensch - und sage: Die Bibel ist DAS unvergleichliche Buch des Lebens! In ihm findet der Mensch, was er sonst nirgends findet: Alles, was er für sein Leben als geistiges Wesen braucht. Die Bibel ist ein Lehrbuch der geistigen Gesetze mit sehr differenzierten Beispielen über Bewußtseinsentwicklung. Und wer gelernt hat, zu unterscheiden, der weiß die Aussagen / Geschichten der Bibel in der rechten Weise zu deuten und zu nutzen. Nur wer bereit war, sich der Einweihung hinzugeben, versteht die Bibel auf die rechte Weise.
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In der Geschichte von Abraham ging es NIE UND NIMMER darum, daß Menschen von einem (fälschlicherweise als Person verstandenen) Gott auf ihre Gehorsamkeit und/oder ihren unbeugsamen Glauben, ihr grenzenloses Vertrauen "geprüft" werden sollen! Völlig falsch verstandenes Anliegen solcher Geschichten, der Bibel und des christlichen Gottes! Wer diese Geschichten auf der Ebene ihrer äußeren Handlungsebene betrachtet und versteht, versteht eben nicht ihren - tieferen - Sinn! Wenn in einem Rechenbuch eine Textaufgabe steht, die davon berichtet, daß Kaufmann Max Müller zehn Tonnen Kartoffeln zum Preis von 2 Mark je Zentner kauft, dann geht es auch nicht darum, ob es diesen Kaufmann Max Müller je wirklich gegeben hat und ob der Preis von 2 Mark je Zentner "realistisch" ist oder nicht. Es geht darum, Rechenweisen und Gesetze der Mathematik anschaulich zu verdeutlichen, zu lernen und zu üben.
heureka47 am 4. August 2009 00:06 @ 7plus77: Möglicherweise sind etliche Texte, die in der Bibel stehen, NIE für Uneingeweihte bestimmt gewesen! Möglicherweise ist es ein Fehler der jeweils verantwortlichen Kirche(n), die Bibel in Massen unters Volk gebracht zu haben - mit dem Risiko, daß viele davon verschreckt und abgestoßen werden!
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Andererseits könnte es sich als eine wahre Großtat herausstellen, wenn jetzt, da die Bibel so weit verbreitet ist, daß jeder Mensch auf dem Globus ein Exemplar in Reichweite hat, der "Code" dazu geliefert würde und jeder, der Bibel und Code zusammenführt, ein erlösendes Bewußtsein erlangen könnte!
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Sind die Geschichten von "Rotkäppchen und der Wolf" oder "Der Wolf und die sieben Geißlein" und andere Märchen nicht auch "düster"? Dennoch sind weise Menschen der Meinung, daß auch heute noch - wie schon immer - solche Märchen ihre sehr wichtige, nützliche, Wirkung auf Kinder haben. Es gibt auch einen GF-Tipp von mir dazu!
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Zugegeben, solche Geschichten haben das Potenzial, Angst auszulösen! Aber man sollte Angst nicht pauschal verurteilen, sondern sich darüber klar werden, wie wichtig es für die gute Entwicklung von Menschen ist, eine angemessene Haltung und Umgangsweise mit Angst und anderen "negativen" Gefühlen zu entwickeln!
Hallo,
das ist es ja gerade. Im Judentum und im Christentum ist es Isaak, der geopfert werden soll, was Gott ja dann im letzten Moment verhindert. Im Islam ist es Ismael. Schreckliche Geschichte.
Isaak wurde geopfert, aus Ismael entstand der Islam.

er wollte den isaak opfern, aber in letzter sekunde wurde ihm das verboten.
natürlich sollte nur die atavistische hellseherkraft des isaak geopfert werden. in der esoterik steht dafür der WIDDER. deshalb wurde ja auch statt des isaak ein widder von abraham geopfert.
Ich kann Deiner Erklärung nur zustimmen. Eigentlich ist es das Grundproblem Mohammeds gewesen, dass er Christus als ERLÖSER abgelehnt hat. Durch die Lehre Mohammeds werden viele Menschen davon abgehalten CHRISTUS als ihren Retter anzunehmen. Stattdessen hat er die Erlösung des Menschen durch Christus durch ein GUTE WERKE SYSTEM ersetzt.
Wieder ist es der menschliche Versuch sich durch gute Werke die Erlösung zu erarbeiten.
Doch aus der Bibel wissen wir, dass der Mensch sich durch Werke nicht selber retten kann.
Dieses GUTE WERKE SYSTEM ist die Grundlage der meisten Religionen.
Sie stehen damit im krassen Widerspruch zum stellvertretenden Opfer, welches Gott selber für die Sünden der Menschen gebracht hat.
Alle guten Werke der Menschen reichen nicht aus, damit durch sie die eigenen Verfehlungen beseitigt werden könnten.
Gott nimmt uns nicht wegen unserer guten Werke an, sondern weil wir Christus vertrauen, der für uns die Versöhnung unserer Sünden vollbracht hat.
Obwohl es im Qu'ran beschrieben wird, dass Isa, der Messias ist, und freiwillig als Lamm für uns stirbt, haben die AUSLEGER das völlig verdreht!
so ein quatsch was schreibst du da?AZIZAMASRYA SO IST ES NICHT
Obwohl es im Qu'ran beschrieben wird, dass Isa, der Messias ist, und freiwillig als Lamm für uns stirbt, haben die AUSLEGER das völlig verdreht!
"und wegen ihrer Rede: ""Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Gottes, getötet"", während sie ihn doch weder erschlagen noch gekreuzigt hatten, sondern dies wurde ihnen nur vorgetäuscht; und jene, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich im Zweifel darüber; sie haben keine Kenntnis davon, sondern folgen nur einer Vermutung; und sie haben ihn nicht mit Gewißheit getötet. Sure 4 Vers 157
"O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Gott nichts als die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Gottes und Sein Wort, das Er Maria entboten hat, und von Seinem Geist. Darum glaubt an Gott und Seine Gesandten, und sagt nicht: ""Drei."" Laßt (davon) ab - (das) ist besser für euch. Gott ist nur ein Einziger Gott. Es liegt Seiner Herrlichkeit fern, Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Gott allein genügt als Sachwalter. Sure 4 Vers 171
Zeig mir bitte diese Stellen Aziza!!!