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Welchen Sinn macht es, wenn auch Prominente und Sportler den Bundespräsidenten wählen dürfen?

gefragt von CanyonGrandCanyonGrand am 23.05.2009 um 12:21 Uhr

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heialex
beantwortet von heialex am 23. Mai 2009 12:22
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Es macht keinen Sinn.


Drahreg
beantwortet von Drahreg am 23. Mai 2009 12:22
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Gar keinen, wenn, dann sollten das alle dürfen!


anonym
beantwortet von theSEK am 23. Mai 2009 12:23
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Der Sinn nennt sich "Demokratie".


anonym
beantwortet von mango3395 am 23. Mai 2009 12:23
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hää die dürfen doch auch wählen oder bin ich da falshc informiert? was hat das denn mit sinn zu tun? wieso solte es keinen sinn machen?


OlaSaloLover
beantwortet von OlaSaloLover am 23. Mai 2009 12:23
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keinen


Raller
beantwortet von Raller am 23. Mai 2009 12:23
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Gar keinen!


martinjackcola
beantwortet von martinjackcola am 23. Mai 2009 12:24
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Dadurch wählt das Volk den Bundespräsidenten, und die können durch Ihre Prominenz das besser vermitteln, dass Sie für das Volk wählen! (zu 50 %)


kimmo
beantwortet von kimmo am 23. Mai 2009 12:24
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Das ist Demokratie. Alle müssen möglichkeit habe zu wählen.


martinjackcola
beantwortet von martinjackcola am 23. Mai 2009 12:24
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Oh Mann Ihr seit fast alle Kulturbanausen!


schildi
beantwortet von schildi am 23. Mai 2009 12:27
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Um Volksnähe zu demonstrieren und relevante Teile der Gesellschaft zu repräsentieren, entsenden viele Landtagsfraktionen nicht nur Parteivolk, sondern auch Personen des öffentlichen Lebens. In diesem Jahr wählen unter anderem Boxerin Regina Halmich, Schauspielerin Jasmin Tabatabai, Schriftsteller Feridun Zaimoglu, Sternekoch Harald Wohlfahrt und Sänger Sebastian Krumbiegel. Dabei sind die prominenten Stimmen für die Parteien durchaus risikoreich. Vor fünf Jahren zum Beispiel schickte die CSU Fürstin Gloria von Thurn und Taxis ins Rennen, die begeisterte sich jedoch nicht für den Unionskandidaten Köhler, sondern für die SPD-Frau Schwan. Nach dieser Erfahrung verzichtet die CSU in diesem Jahr auf prominente Wahlhilfe. (aus Focus Online)


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