Ist das mal wieder eine Hausaufgabenfrage? Dann bist Du hier falsch!
Von Schafen wird z.B. Blut genommen für labordiagnostische Tests.Das Blut und Serum von diesem Blut wird für die Anzüchtung von Kulturen ( z.B.Bakterien) benötigt und für die Erstellung von der "KBR" (Komplement-Bindungs-Reaktion" zum Nachweis von Viren.

Das Wollfett (Lanolin) wird schon seit tausenden Jahren als Salbe verwendet.
Schafe waren auch die ersten größeren Säugetiere, bei denen Klonversuche funktioniert haben (>> Dolly).
Heute nutzt man zB transgene Schafe (>> Tracy, >> Polly) und deren Klone zur Produktion von menschlichem Protein (als Medikamente, zB Gerinnungsfaktoren) in der Milch. Diese Art der Herstellung ist a) wesentlich reiner und besser verträglich als eine "chemische" Produktion (weil ja direkt das menschliche Gen genutzt wird) und zweitens auch erheblich billiger. (Dem Schaf passiert dabei nichts weiter, es wird ganz normal gemolken, und weil solche transgenen Schafe sehr wertvoll sind, leben sie sogar länger als "normale" Tiere.)
Für die Medizin? Eher weniger! Aber: SCHAFE WISSEN ALLES! Geh mal morgens an einem vorbei und dann frag dich: WER IST AUF DER RICHTIGEN SEITE DES ZAUNS?

Wie hiess auch noch dieses schottische Schaf, welches geklont worden ist? BECKY
birgonia am 11. November 2008 00:52 Dolly

Gestern kam bei Lexi-TV ein Beitrag. Da wurden Nerven-OP´s bei Schafen getestet.

Viele kritisieren das jeglicher Tierversuch unnötig sein.
Da die Ergebnisse nur sehr beschränkt auf den Menschen übertragbar sind.
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Davon ab frage ich mich immer, warum wir Menschen uns das Recht heraus nehmen an Tieren irgendwelche Test durchzuführen und ihnen damit Schmerz und Leid ganz bewusst anzutun.
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LG Wolpertinger
Von der Wolle der Schafe, die sehr fettreich ist, wird das sogenannte Wollwachs gewonnen, welches für Salbengrundlagen benötigt wird. Auf den Tuben mit Salbe steht dann: "Wollwachs" als Inhaltsstoff. Allerdings sind viele Menschen darauf allergisch. Und gerade Salben für Hauterkrankungen sollten eine allergenfreie Salbengrundlage, worauf der eigentliche Wirkstoff aufgebracht wird, haben.