Frage von manu435, 221

Welchen Hund soll ich mir als Anfänger holen ?

Hallo ich habe mir überlegt damit ich nicht so alleine bin wenn ich ausziehe (sehr bald) einen Hund vom Tierheim zu holen. Ich hatte eig. schon immer Angst vor Hunden, da ich vor paar Jahren von einen Angegriffen wurde und das mich sehr geprägt hat. Ich denke aber, wenn ich mir einen hole könnte es besser werden. Ich kenne mich leider komplett nicht aus mit Hunden und Rassen aber ich habe wünsche was die Rasse mitbringen soll.

Der Hund sollte kein kleines etwas sein (was man in die Tasche packen kann).

Der Hund sollte Pflegeleicht nett zu Kindern und eher ruhig sein.

Gassi gehen ist kein Problem 4 mal am Tag schaffe ich jedoch lebe ich dann in einer kleinen Wohnung

Wird das eig. Teuer so ein Hund? Und wie ist das mit Krankenkasse für Hunde falls er mal krank wird.

Wie gesagt großen Freiraum wird der Hund nicht haben könnt ihr mir trzdm was empfehlen?

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Antwort
von LukaUndShiba, 90

Wenn ich mir das so durch Lese bezweifle ich das du bereit für einen hund bist. 

Es ist schön das du deine Angst überwinden willst aber bitte nicht so. Du hast absolut null Ahnung ob es klappt und was passiert dann mit dem Hund wenn du nach einem Monat merkst das du dich selbst vor ihm fürchtest? Dann muss er wieder weg. Na klasse. 

Du solltest auf andere Art und Weise versuchen mit Hunden klar zu kommen. Geh z.B. ins Tierheim und sich dir dort einen Hund den du regelmäßig ausführst. So hast du Kontakt zu Hunden, musst aber nicht die komplette Verantwortung tragen. Und du tust damit was Gutes. 

Wenn du dann nach ein Paar mal merkst das geht einfach nicht wegen deiner Angst (zudem du auch einige Hunde Begebungen haben wirst mit dem Hund und denen kannst du nicht immer aus dem weg gehen da der Hund den sozialen Kontakt zu Artgenossen braucht) dann kannst du immer noch sagen du lässt es bleiben. 

Ich glaube du stellst dir das ganze so an sich viel zu einfach vor denkst aber nicht drüber nach was ist wenn du nicht über deine Angst hinweg kommst. 

Antwort
von Crystaflow, 53

Hi,

So, nach den vielen Antworten hier, würde ich auch noch einmal gerne meinen Senf dazu ablassen.

Die erste Frage, als ich deinen Text gelesen habe, war "Warum will er überhaupt einen Hund haben?". Du hast geschrieben, das du Angst vor Hunden hast. Warum also ausgerechnet dieses Tier? Warum nicht ein Katzenpärchen oder kleine Nagetiere? Warum ausgerechnet ein Hund? 

Gerade das du geschrieben hast, das du alleine bist, sobald du ausgezogen bist, macht mir im Hinblick Hund ein wenig Sorgen. Es ist egal , wie lange du mit dem Hund draußen bist, er kann nicht lange allein bleiben. Länger als allerhöchstens 6 Stunden ist einfach nicht fair dem Tier gegenüber und muss langsam und schonend aufgebaut werden. Das kann auch schon mal ein gutes Jahr lang dauern. 

Dann ist es so, dass du gerade ausziehst. Schön, also bist du noch sehr jung und gehst gerade erst in die Berufwelt hinaus. Mit anderen Worten: dein Leben wird sich in den nächsten 10 /15 Jahren noch sehr verändern. Wirst du auch in 10 Jahren noch Zeit für deinen Hund haben?

Nächster Punkt. "Ein kleiner Hund, den man in die Tasche packen kann". Hunde haben 4 Beine mit denen sie ganz ausgezeichnet am Boden ankommen- kaum ein Hund lässt sich gerne dauerhaft in der Tasche herumtragen. 

"Pflegeleicht, nett zu Kindern und ruhig". Und wieder frage ich mich, warum soll es ein Hund sein? Pflegeleicht ist ein sehr dehnbarer Begriff, gerade in der Hundehaltung. Was stellst du dir darunter vor? Kurzes Fell? Stundenlanges alleine lassen? Billigfutter, am besten das TroFu vom Supermarkt neben an? Nett zu Kindern sind nervenstarke Hunde häufig, aber auch diese sollte man nicht mit (klein)Kinder alleine lassen, ein gewisses Risiko besteht immer. Er sollte ruhig sein. Hier sind wir beim nächsten Punkt, an dem ich mich frage, warum zur Hölle es ein Hund sein soll. Hunde sind keine besonders ruhigen Tiere. Ganz im Gegenteil. Hunde sind aufgeweckt, verspielt, wollen bespaßt und beschäftigt werden. 

Eine kleine Wohnung sehe ich nicht als Ausschlusskriterium an, wenn du mit dem Hund viel draußen unterwegs bist, sollte das kein Problem sein. 

"Wie teuer ist ein Hund und wie teuer die dazu passende Versicherung?". Hier bin ich der Meinung, das du jetzt auch wunderbar selber googeln kannst. Die Hundesteuer variiert von Stadt zu Stadt, Kostenaufstellungen findest du ganz schnell selber.

So, kommen wir zur letzten Sache, über die ich gerne noch einmal sprechen möchte und einer erneuten Frage "Warum ausgerechnet ein Hund?". Du hast Angst vor Hunden, sagst du. Absolut nicht ideal, als zukünftiger Hundehalter. Hunde spüren Unsicherheit ganz genau. Und glaub mir- die kleinen Racker wissen ganz genau, wie sie ihren Willen durchsetzen können, wenn sie Unsicherheit fühlen. Warum also ein Hund?

Um zu der Empfehlung zu kommen, welcher Hund zu dir passen könnte, wenn alle von mir angesprochenen Umstände geklärt sind, würde ich beim Mops landen. Ein äußerst unkomplizierter Hund. Nicht so zerstörungswütig wie Terrier (die Jagdhunde sind) oder hibbelig und anspruchsvoll wie die meisten Hütehunde (Shelties und co.). Er zählt zu den Begleithunden und hat ständig gute Laune. Dazu kommt seine eher geringe Größe. Das einzige was du beachten solltest, ist das er ersten ziemlich stark haart und zweitens zu den sehr kranken Hunderassen gehört. Solltest du dir einen Welpen holen, nimm auf jeden Fall jemanden mit , der von Hunden Ahnung hat und hole dir nur einen Welpen mit Papieren. 

Wenn dir das Aussehen nicht zusagt, ist die zweite Rasse, die mir jetzt spontan durch den Kopf geschossen ist, das Phalene/Papillon. Zugegebenermaßen ein ebenso speziell aussehender Hund wie der Mops, nur auf eine...ohrigerer Art. Auch ein Begleithund, sehr klein, fein, zierlich und ein wenig anspruchsvoller als ein Mops. 

Andere Rassen, die dir gefallen könnten sind Pekinesen, Shi Tzus, Bologneser, Havaneser, Bichon Frise (ich hoffe ich habe die richtig geschrieben) und ähnliche, kleine Begleithunde. 

Aufgrund dessen, dass du relativ feste Vorstellungen hast, was die Eigenschaften angeht, würde ich dir eher zu einem unkomplizierten , erwachsenen Hund raten, vielleicht auch von privat.

Wenn du dir einen Hund aus dem Tierheim holst, wird man dich aber auch vor Ort noch beraten und eventuelle Unsicherheiten abklären. Aus eine bestimmte Rasse solltest du dich deshalb lieber noch nicht versteifen. Oder auf ein bestimmtes Tier...denk bitte noch einmal darüber nach. Vielleicht darfst du auch erst einmal mit einem der Tierheimhunde gassigehen um dich daran zu gewöhnen. 

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück bei der weiteren Suche nach einem passenden Wegbegleiter und ein fröhliches neues Jahr. Ich hoffe ich könnte dir helfen.

Crystaflow 


Kommentar von Crystaflow ,

Ohje, mir ist gerade aufgefallen, dass du ja eben nicht einen kleinen Hund suchst- tut mir Leid ^^'. Uhm, alternativ und ein bisschen größer könnte ich mir einen Labrador Retriever oder einen Golden Retriever vorstellen. Ehrlich gesagt bin ich aber eher kein Fan von großen Hunden in kleinen Wohnungen...gerade weil die meisten großen Hunde nun einmal eher nicht nur als Begleithunden fungiert haben, sondern auch als Jagd oder Hütehunde. 

Antwort
von Dackodil, 47

Wenn du Therapie brauchst, weil du Ängste hast (vor Einsamkeit zum Beispiel), such dir bitte einen zweibeinigen Therapeuten.

Ein Hund kann ein wunderbarer Begleiter. Bevor du dich und ein anderes Lebewesen aber in ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang stürzt, lerne deinen Wunschlebenspartner erst mal kennen.

Theoretisch aus Büchern. Geh in die Bibliothek und lies alles über Hunde und ihre Vorfahren, die Wölfe, was du kriegen kannst.

Aber noch viel wichtiger, praktisch. Geh ins nächste Tierheim und sag, du möchtest Gassigeher werden. Da lernst du, zunächst mit Anleitung, viele verschiedene Hunde kennen. Du lernst ihre Reaktionen und Ihr Verhalten kennen. Du lernst dich und deine Reaktionen mit Hund kennen.

Wenn du das wirklich 1 Jahr durchgezogen hast, kannst du anfangen, über einen eigenen Hund nachzudenken.

Ich bin sicher, in der Zeit wird einer der Tierheimhunde dein Herz erobert haben und das ist dann auch der Richtige und das Richtige für euch beide.

Antwort
von Negreira, 44

Bitte tu Dir einen Gefallen, und schaff Dir keinen Hund an. Dein Hund braucht keine Hundehütte, aus der er ein paar Mal am Tag für wenige Stunden herauskommt, denn als nichts anderes würde er sein neues Zuhause sehen.

Er würde sehr schnell merken, daß Du keine Ahnung von Hunden und dazu noch Angst vor ihmhast, auch wenn Du meinst, das im Griff zu haben, das ist keine gute Konstellation. Selbst im Tierheim kann man Dir nicht alles über das Tier erzählen, einen Hund, den Du über einen Züchter oder ebay bekommsg, wird man Dir bis zur Übernahme anpreisen und Dich dann im Stich lassen.

Informiere Dich erst einmal über Hundehaltung im Internet oder in Büchern, dann geh ins Tierheim, vielleicht erst mal eine Weile spazieren. Dann siehst Du, ob die Geschichte überhaupt Zukunft hat. Vielleicht begnest Du ja dort auch dem Hund Deiner Träume, denn es muß ja Liebe sein.

So, an diesem Punkt, würde ich Dir von der Anschaffung eines Hundes, dazu noch eines großen, abraten.

Antwort
von Schokolinda, 49

es ist keine gute idee, einen hund anzuschaffen, wenn man angst vor hunden hat.

vielleicht engagierst du dich in den nächsten monaten beim tierheim- dort kann man hunde ausführen. dabei kannst du schauen, wie du mit hunden zurecht kommst, kannst etwas über hunde und hundeerziehung lernen und vielleicht freundest du dich mit einem hund an, den du nach ein paar monaten und sorgfältiger überlegung der anschaffung mitnimmst.

ob ein hund teuer wird, hängt davon ab, was du dir leisten kannst. kleine wohnung- ich schätze mal, dann sitzt das geld nicht so locker?

auf jeden fall solltest du so viel haben, dass du neben futter, steuer und versicherung für den hund jeden monat etwas zurücklegen kannst für unvorhergesehenes.

Kommentar von manu435 ,

Ja ok aber so ein ungefähren Preis kannst nicht sagen? so 250-300 Euro??

Kommentar von papagei2002 ,

Die schutzgebühr vom Tierheim liegt ca. Zwischen 200 und 400€. Dann brauchst du natürlich noch die Erstausstattung (Leine,Halsband, Körbchen...). Monatlich kommen dann auch noch die Futterkosten dazu. Und natürlich der Tierarzt. Dafür solltest du locker mal 1000 Euro beiseite liegen. Eine Op kann locker mal soviel kosten.

Antwort
von Bitterkraut, 50

Plegeleicht, ruhig und nett zu Kindern (hast du denn welche?) - da empfiehlt sich ein Plüschhund.

Wovon lebst du denn die nächsten 10, 15 Jahre? Wieviel Zeit wirst du wirklich für einen Hund haben? Informiere dich erst mal über die Bedürfnisse von Hunden - und guck dann, ob das zu deinen Bedürfnissen paßt.

Antwort
von Delveng, 38

@manu435,

das gößte Problem bei der Haltung eines Hundes ist die Zeit. Du solltest Zeit für deinen Hund haben. Im Idealfall sollte der Hund nie allein gelassen werden.

Da ein Hund sich bei dir heimisch fühlen soll und zu dir eine Bindung aufbauen kann, sollte der Hund, unabhängig von dessen Lebensalter, die ersten 6 Monate überhaupt nicht allein gelassen werden. Die meisten Menschen bekommen das, in der Regel, nicht gebacken.

Ein Hund kostet, je nach dem, wo man ihn bezieht, zwischen 300,00 Euro und 1.500,00 Euro.

Die meisten Haustierkrankenversicherungen nehmen Hunde nur dann auf, wenn sie noch Baby sind. Zumindest war das bei "meiner" Versicherung so.

Als besonders gemütlich empfinde ich einen Mops. Meine Hündin ist ein Mix aus Mops und Terrier.

Antwort
von papagei2002, 38

Schön das du deine Angst überwinden willst, aber bitte nicht so! Was ist wenn du dann vor deinem eigenen Hund Angst hast? Dann wandert er wieder zurück ins Tierheim. Nehm dir erstmal die zeit und geh z.b. Mit einem Tierheimhund spazieren. So kannst du dich gleich daran gewöhnen. Wenn du merkst, das du keine Angst mehr hast und auch den hohen Anforderungen eines Hundes gewachsen bist, dann kannst du ja immernoch nach einem Hund schauen.

Antwort
von Goodnight, 67

Keine gute Idee, wer Angst vor Hunden hat sollte sich auf keinen Fall einen Hund zulegen. Schon gar nicht einen aus dem Tierheim.

Antwort
von DCKLFMBL, 22

mit Angst kann und sollte man sich echt keinen Hund holen…wenn man Angst hat kann man einen Hund nicht Erziehen, und wenn der Hund nicht Erzogen wird, hast du ein Problem, das unter Umständen sogar Aggressiv ist! ;-)

ich glaube das solltest du Vermeiden ;-)

Antwort
von DelilahGirl, 58

Warum willst du einen Hund, wenn du Angst vor Hunden hast? Das ist eine absolute schnapsidee...der hund merkt sowas und tanzt dir auf der nase rum LASS ES

Antwort
von UnknownUserHere, 66

Wir haben als 1. einen Zuchthund genommen(Labrador - 1200€ -> nur Kauf), einfach, da dieser noch ein Welpe und wir uns alle langsam und ohne Probleme kennenlernen konnten.

Bei Tierheimhunden ist es öfters so, das sie ein Problem haben(Kinder, Katzen, Futterneid...) Natürlich kann sich bei einem Zuchthund auch eintwickeln, dennoch kommt es öfters bei Tierheimhunden vor.

Man sollte daher schon ein wenig Wissen über Hunde haben (zB. wie man sie auspowert, wie man etwas wegtrainiert...).

Zusätzlich sollte man jedem Hund die Change geben sich auszupowern [--> zB. Als Rettungshund ausbilden(mein Hund ist danach fertig, aber er liebt es), mit ihm Schwimmen gehen,..]

Kommentar von manu435 ,

Naja Meer habe ich nicht vor der Haustür aber einen Großen Park....

Kommentar von manu435 ,

Außerdem will ich keinen windhund

Kommentar von UnknownUserHere ,

Ein Labrador ist ein Jagd- und Familienhund. Du kannst ja einfach ab und zu mit ihm zu einem See fahren (im Sommer), im Park könntest du Suchspiele machen (Leckerlis)

Antwort
von archibaldesel, 43

Lass es. Du bist (noch) nicht geeignet, einen Hund zu halten.

  1. Du darfst keine Angst vor Hunden haben
  2. Ein Tierheim ist kein Supermarkt. Du musst nehmen was da ist.
  3. Viele der Hunde im Tierheim bedürfen besonderer Betreuung. Dazu fehlt dir die Erfahrung
  4. Es gibt keine Krankenkassen für Hunde
  5. Hundehaltung ist sehr teuer
Kommentar von Bitterkraut ,

Es gibt Krankenversicherungen für Hunde. Die übernehmen ggf. Tierarztkosten.

Kommentar von archibaldesel ,

Die Frage und die dazugehörige Antwort bezogen sich auf eine Krankenkasse.

Kommentar von Delveng ,

@archibaldesel,

ja, sicher. Damit kann aber nur eine Haustierkrankenversicherung gemeint sein.

Kommentar von archibaldesel ,

Kostet auf jeden Fall Geld. Versicherungen verschenken nichts. Wer sich die Tierarztrechnung nicht leisten kann, sollte auf die Anschaffung des Tieres lieber verzichten.

Antwort
von aribaole, 39

Wenn du Angst vor Hunden hast, lass es lieber. Denk mal ans Gassigehen, da kommt der eine und andere Hund auf Euch zu. Das muss nicht friedlicher Natur sein. Was machst du dann?

Kommentar von manu435 ,

Die Straßenseite wechseln wie ich es immer gemacht habe...

Kommentar von aribaole ,

Wenn das mal immer so einfach wäre.

Antwort
von Bunnymu16, 58

Ich finde es schön dass du deine Angst überwinden möchtest :) Aber direkt als Anfänger einen Hund aus dem Tierheim? Du kannst ja mal im Tierheim vorbei schauen und dich dort beraten lassen, es gibt oft auch sehr liebe Hunde dort.
Ansonsten würde ich dir einen Sheltie empfehlen, die sind sehr pflegeleicht, brauchen mittelmäßig viel Auslauf, dafür aber viel geistige Auslastung. Sie sind kinderlieb und binden sich eng an eine Bezugsperson.
Liebe Grüße,
Bunnymu

Kommentar von aribaole ,

Die sind aber nicht klein, wie sie möchte.

Kommentar von Bunnymu16 ,

Der Fragesteller hat geschrieben, dass es KEIN "kleines Etwas" sein soll... Oder?

Kommentar von manu435 ,

Danke sehr!

Antwort
von RoteRose93, 30

Ich hatte eig. schon immer Angst vor Hunden, da ich vor paar Jahren von
einen Angegriffen wurde und das mich sehr geprägt hat. Ich denke aber,
wenn ich mir einen hole könnte es besser werden.

Dann kauft man sich keinen Hund.

Der Hund sollte kein kleines etwas sein (was man in die Tasche packen kann).

Man packt kein Lebewesen in eine Tasche!

Der Hund sollte Pflegeleicht nett zu Kindern und eher ruhig sein.

Jeder Hund ist anders, vielen hat mit der Erziehung zu tun! Man bekommt keinen Fertigen Perfekten Hund

Wie gesagt großen Freiraum wird der Hund nicht haben könnt ihr mir trzdm was empfehlen?

Ein Plüschtier!

Kommentar von manu435 ,

also ich habe schon von Rassen gehört die Pflegeleicht sind! Und wenn ich evtl. durch den Hund meine Angst überwinde?

Kommentar von papagei2002 ,

Und wenn nicht? Dann wandert der Hund wieder ins Tierheim! Für hunde ist es überhaupt nicht schön wenn sie dauernt den besitzer wechseln.

Antwort
von LilahLionstorm, 70

Dann würde ich dir einen Terrier empfehlen! Sie sind freundlich, verspielt & liebenswert!

Kommentar von LadyLucifer ,

terrier?? die sind super schwer zu erziehen, brauchen mega Freiraum, sonst zerstören sie die gesamte Einrichtung.

Kommentar von archibaldesel ,

Vollkommen ungeeignet. Terrier sin eigenwillig, stur schwer zu erziehen und müssen beschäftigt werden.

Antwort
von Bikka, 18

Lass es einfach sein...

Antwort
von LadyLucifer, 50

Bitte bitte bitte Kauf dir keinen Hund........

Kommentar von BigSTAR12 ,

Warum soll sie sich keinen Hund kaufen?

Kommentar von LadyLucifer ,

Angst vor Hunden, kleine Wohnung, keine Erfahrung,... klingt nicht gut

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