Welchen "Glauben" habe ich?

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17 Antworten

Ich glaube nicht an Jesus wie er in der Bibel steht. Ich glaube an einen Gott, welcher für das Universum verantwortlich ist und welcher dem Menschen die Kraft gibt!

Vielleicht solltest du doch mal ausführlich in der Bibel nachlesen, wer Jesus ist, wie er ist und was er uns bietet. Dort steht auch, wer Gott ist, wie er ist und was er uns bietet.

Die Bibel lässt keinen Zweifel daran, dass der Gott Jahwe ("Ich bin da") für das Universum verantwortlich ist, und dass er in Gestalt von Jesus und dem heiligen Geist jedem einzelnen Menschen Kraft gibt.

Lies doch einfach mal das Johannesevangelium und den Römerbrief, z.B. hier:

http://www.bibleserver.com/text/GNB/Johannes1

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Du brauchst dich nicht einer Gruppe von Gläubigen anzuschließen. Es kann genau so gut deine Religion nach deinen Grundsätzen sein. Vielleicht findest du mal eine Gemeinschaft, deren Überzeugungen genau dem entsprechen, was du immer geglaubt hast. Informiere dich umfangreich über viele arten, die Welt zu betrachten, dann findest du sicher auch die, die genau zu deinen Überzeugungen passt und hast eine breite Basis für deine Entscheidung. Bei mir war es so, es hat etwa ein Jahrzehnt gedauert, bis ich die richtige Gruppe fand. Mach da keine allzu großen Kompromisse, nur um irgendwo dazu zu gehören, am Ende wird es doch nichts, wenn die Lehren deutlich von deinem Glauben abweichen.

Was du beschreibst, klingt etwas nach Pantheismus. 
Beim Pantheismus ist man der Auffassung, dass Gott mit Natur und Kosmos eins ist, es wird allerdings die Existenz eines personifizierten Gottes verneint.

Mein Ding ist es nicht, ich hab meins schon gefunden, aber informiere dich mal darüber vielleicht bringt es dich ja weiter. Es klingt zumindest mal in sofern interessant, das ich im Gegensatz zum Christentum noch keine Widersprüche gefunden habe.

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Hallo michi86658,

ich finde es sehr gut, dass Du Dir als junger Mensch so viele Gedanken über die Religion machst! Es ist sicher gut, nicht einfach das zu übernehmen, was andere glauben, ohne es zu hinterfragen. Vor allem ist es wichtig Gründe für das zu kennen, was man glaubt.

Du schreibst, dass Du an Gott glaubst, denkst aber, dass er weder in der Bibel noch sonst wo zu finden ist. Wenn das so wäre, dann würde Gott uns eigentlich damit zeigen, dass er sich für uns gar nicht interessiert. Ein Gott, der sich in ein völliges Dunkel hüllt, bleibt für uns anonym und unnahbar. Kannst Du Dir vorstellen, dass das wirklich Gottes Absicht ist? Warum hat er uns dann mit dem Bedürfnis erschaffen, nach ihm zu fragen?

Könnte entgegen Deiner Überzeugung die Bibel nicht vielleicht doch eine Offenbarung Gottes sein? Sie wurde zwar von Menschenhand geschrieben, erfüllt sie aber nicht alle Merkmale, die man von einem Buch von Gott erwartet?

Bedenke einmal folgendes: Obwohl die Bibel einen langen Überlebenskampf hinter sich hat (im Mittelalter war es z.B. unter Todesstrafe verboten, die Bibel zu lesen oder zu besitzen) ist sie heute das meist übersetzte und am weitesten verbreitete Buch. Die Bibel hat eine Auflage von 5 Milliarden (!) erreicht und wurde bislang in über 2800 Sprachen (!) übersetzt. Damit ist sie der Weltbestseller schlechthin, denn kein anderes je geschriebenes Buch hat auch nur annähernd eine solche Auflagenstärke erreicht.

Wie in einem Nachschlagewerk zu lesen ist, hat die Bibel auch einen enormen kulturellen Einfluss gehabt. Dort heißt es, sie habe "die westliche Kultur immens beeinflusst, nicht nur was Glaubenslehre und -ausübung betrifft, sondern auch was Kunst, Literatur, Gesetzgebung, Politik und zahllose weitere Gebiete angeht“ (The Oxford Encyclopedia of the Books of the Bible) . Wäre von einem Buch, das von Gott stammt, nicht zu erwarten, dass es eine solche enorme Verbreitung und einen solch gewaltigen Einfluss hat?

Was macht die Bibel denn noch zu etwas so Besonderem? Einer ihrer Schreiber, der Apostel Paulus, brachte es einmal auf den Punkt als er schrieb: "Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit,  damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk" (2. Timotheus 3:16,17). Was meinte der Apostel Paulus mit der Formulierung "von Gott inspiriert"? Die Bibel ist schließlich ein Werk, an dem insgesamt 40 menschliche Schreiber, die zu unterschiedlichen Zeiten lebten, beteiligt waren. Nun, Paulus gebrauchte hier das griechische Wort theópneustos, was soviel wie "gottgehaucht" bedeutet. Dieser griechische Ausdruck bringt zum Ausdruck, dass Gott der Urheber und Verfasser der Heiligen Schrift ist. Auch wenn Gott den Schreibern in den meisten Fällen nicht Wort für Wort diktierte und ihnen die Freiheit eigener Gedanken und eines eigenen Schreibstils einräumte, so ist das Ergebnis doch eindeutig göttlichen Einflusses zuzuschreiben.

Dass es Dir schwerfällt, die Bibel als von Gott kommend zu akzeptieren, mag teilweise an dem liegen, was einige Kirchen aus ihr gemacht haben. Es sind viele falsche Lehren entstanden, wie z.B das Papsttum, die Höllenlehre oder die Unsterblichkeit der Seele, die in der Bibel gar nicht zu finden sind. Hinzu kommt noch, dass diejenigen, die behaupten die Bibel zu vertreten, oftmals ganz anders handeln, als darin geschrieben steht. So wurden beispielsweise innerhalb sog. "christlicher"Nationen viele Kriege geführt oder im Namen der Religion auch abscheuliche Verbrechen begangen. Jesus bezeichnet solche Menschen als "Heuchler" und er will, wie er selbst sagte, mit solchen Menschen nichts zu tun haben: "Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämọnen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘  Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit" (Matthäus 7:22,23).

Genauso wie bei jedem anderen Thema auch, sollte man sich auch im Hinblick auf die Religion gut informieren. Als Informationsquelle sollte die Bibel an erster Stelle stehen, da sie nicht menschliche, sondern göttliche Weisheit enthält. Du wirst Dich auf der ganzen Erde umsehen können, und Du wirst nicht ein religiöses Buch entdecken, das auch nur ansatzweise einem Vergleich mit der Bibel standhält. In ihr steht, welches die wahre Religion ist und vor allem hilft sie uns dabei, zu Gott ein enges Verhältnis zu entwickeln. Und halte Dich an die Menschen, die wirklich das tun und ausleben, was in Gottes Wort geschrieben steht!

LG Philipp

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Wenn du dich dank Religion wirklich gut fühlst und deine Träume wahr werden, dann hast du die richtige Religion für dich gefunden. Wenn du Schuldgefühle hast und auf bessere Zeiten hoffst, dann solltest du weitersuchen. 

Religion ist weniger etwas, das man in Büchern findet, sondern eher eine Lebenseinstellung, auf die in manchen Büchern zwar hingewiesen wird, die man letztendlich aber doch selber finden muss. 

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Kommentar von FemaleVampyre
14.05.2016, 21:27

Naja, das ist schwer zu sagen, da es viele Religionen sind und im Kern immer das selbe wollen. Dass der Mensch gut handelt. Im Prinzip geben sie den Menschen Halt und erklären ihnen, wie die Welt zu stande gekommen ist. Ich glaube auch an etwas Höheres, dass die Welt erschuf, bzw. die Bausteine dafür. Ich selber sehe mich jetzt nicht als religiös, ich war auch getauft, aber für mich ist das eher nichts. Du musst dich nicht zwingend für eine entscheiden, wichtig ist doch, was du für dich selbst glaubst und dass du glaubst. Du musst nicht regelmäßig eine Kirche besuchen, oder eine heilige Schrift auswendig lernen und danach leben. Es reicht, wenn du dein Leben verantwortungsbewusst lebst und weißt, dass du an etwas glaubst. Zu sagen, nur diese eine Religion stimmt und das ist genau so wie es in dem Buch steht muss nicht sein. Schließlich gab es auch damals schon Übersetzungsfehler und Missverständnisse in der Interpretation. Interpretiere deinen Glauben neu und glaube so, wie du es für richtig hällst, du musst dich in keine spezielle Religion einfügen, nur wohlfühlen mit dem was du glaubst, schließlich gibt es dir Kraft, wenn du in einer Situation steckst, bei der dir dein Glaube weiterhilft.


Oh, sorry FrankFurt, jetzt habe ich das bei dir als Antwort eingefügt :)

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Ohne Jesu zu "glauben" (Joh.10,30), kannst nicht zu Gott kommen (Röm.6,23).

Die vielen "Religionen" sind Ursprungs des "Gottes dieser Welt" (Offb.12,9) und nicht zu empfehlen.

Besprich alles mit unserem ewigen Vater in Ruhe (Mt.6,6), lege Ihm deine Gedanken vor und bitte Ihn, dich in Seiner Liebe zu leiten (Ps.139,17), um von falschen Plänen abstand zu bekommen (Jes.55,7).

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mach dich deshalb nicht verrückt.

in deinem alter war ich auch noch unentschlossen und zwischendurch fand ich es total unccol und bin deshalb auch nicht zur firmung gegangen.

mag vielleicht sein, das man heute schon sehr viel infos zu anderen religionen hat oder damit zu kämpfen hat, das es adam und eva gibt, aber auch darwins theorie zur evolution. oder einfach, das man die 10 gebote gelernt hat und sich wundert, wie wenige leute sich daran halten.

als meine grosseltern dann alt und krank wurden und die ersten beerdingungen kamen, merkte ich dann auf einmal, wie mir der glaube kraft gab.

und so wird es dir dann auch gehen.

grundsätzlich warte mal ab, sammle noch lebenserfahrung und dann wirst du von selbst feststellen, ob die religion, die du durch deine eltern kennengelernt hast, die richtige ist.

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Lies ganz einfach mal "Gottes Wort" (Joh.17,17).

Dann wir dir einiges klar: was unser ewige Schöpfer (Jes.45,22) sagt und was der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) mit uns vorhat, der alle Welt verblendet (Eph.2,2: 2.Kor.11,14).

Vielleicht öffnet "Röm.6,23" dann dein Herz und du gehörst zu den "Brüdern Jesu" (Offb.20,4) ?

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Warum glaubst Du an einen Gott? Weil Du eine Erklärung für das Dasein brauchst? Oder weil Du ein DU irgendwo "da draußen" erahnst oder erfühlst oder es einfach so haben willst?

Warte ab und laß Dich überraschen. An einen Gott, der die Welt gemacht und dann alleingelassen hat, brauchst Du nicht zu glauben. Die Überzeugung, daß er da ist, reicht. Er verlangt keinen Glauben oder Anbetung oder irgendwas in der Art. 

Wenn Du dagegen eine Beziehung zu einem Gegenüber im Universum suchst, ist das keine Einbahnstraße. Ein Gott, dem an seiner Welt etwas liegt, wird Dich zu sich rufen, wenn die Zeit dafür reif ist. Ein solcher Gott wünscht sich, von Dir auf irgendeine Weise erkannt zu werden und er wird Dir die Möglichkeiten dazu schaffen. 

Also warte einfach, was geschieht und geh respektvoll mit der Welt UND mit Dir selbst um. Halte die Augen offen, sammle Wissen - aber laß Dich nicht einwickeln. Du wirst spüren, wenn Du richtig liegst. Merke: DU wirst es spüren, nicht andere Menschen werden es Dir sagen! ;-)) Gruß, q.

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Wenn du nach einer "Religion" suchst, bist du auf dem falschen Weg. Das ist der Weg des "Gottes dieser Welt" (2.Kor,4,4; Offb.12,9).

Glaube ganz einfach unserem ewigen Schöpfer (Joh.17,17) und vertraue auf Ihn (Ps.118,8; 2.Kor.3,4).

Jesu ist bereits für uns gestorben (Röm.6,23) und hat uns vom (ewigen) Tod erlöst.

Glauben wir das (Röm.6,8) ?

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Wie wäre es, wenn du dich erst einmal mit dem christlichen Glauben, dem du offiziell angehörst, beschäftigst. Damit meine ich nicht die menschlichen Rituale, Regeln und Traditionen bestimmter Kirchen und Gemeinden, sondern den Ursprung, die Quelle: Gott selbst und sein Wort, die Bibel.

Ein paar Tipps, wie du das machen könntest:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römer- und Epheserbrief.
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Sehr interessant und empfehlenswert finde ich folgenden Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon-online .de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Kirche/ Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat und in der es dir gefällt und du dich wohlfühlst.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, ihn zu finden, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben.
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Versuch es doch einmal mit Jesus. 

Bis jetzt hattest du nur kirchliche Rituale, aber hattest du eine echte, persönliche Begegnung mit Jesus?

Versuch es mal. Jesus hat gesagt:  

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand mich rufen hört und die Tür öffnet, werde ich eintreten, und wir werden miteinander essen. (Offenbarung 3, 20)

Das bedeutet soviel wie Gemeinschaft haben. Wäre das nicht mal was?

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wenn du für dein leben einen glauben benötigst, dann glaube an was du willst................ wenn du jedoch etwas greifbares für dein leben willst, dann glaube an dich und deine stärken, an die möglichkeiten, die dir offen stehen, an deine wünsche und träume, die du verwirklichen kannst.........aber dazu brauchst du keine imaginären wesen, die der mensch sich selbst erschaffen hat um sich viele dinge erklären zu können, die eigentlich noch nicht erklärbar sind, mit der zeit jedoch namen bekommen und zeigen, dass diese dann nichts mit geistwesen/göttern usw. zu tun haben...........:)

das problem des menschen ist nämlich, dass er er alles, was er sich noch nicht erklären kann, in den bereich eines schöpfungs-wesens verschiebt, um nicht zugeben zu müssen, dass er noch nicht alles weiss.............*g*

irgendwann werden wir die entstehung des universums nicht nur verstehen, sondern vielleicht sogar in modellen selbst nachvollziehen können, vielleicht sind wir auch überrascht, weil wir dann neue dinge erfahren und erlernen und vielleicht sogar erkennen, dass dieses universum nur ein teil von einem ganz anderen gebilde ist, jedoch absolut nichts mit irgendwelchen überwesen zu tun hat.............. auf alle fälle wird es mit sicherheit eine zeit geben, wo der mensch erkennt, dass er die jetzigen religionen und den glauben daran nicht mehr benötigt und vielleicht ist dass dann der zeitpunkt einer neuen entwicklungsstufe unseres bewusstseins..............:)

und daran glaube ich ganz fest...................:)

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Ich würde dir raten Jesus Christus zu folgen. Er ist verantwortlich für das Universum und dass was sich darin befindet. Er gibt uns Menschen Kraft auch Menschen die nicht an ihn glauben.Er versucht diese Menschen auf den Richtigen Weg zu leiten. PS: Jesus folgen ist nicht einer Religion angehören.

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Kommentar von DerBuddha
14.05.2016, 22:33

jesus folgen heisst, einem toten menschen zu folgen.............:)

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Man kann sagen du bist gläubig, bist aber kein Anhänger einer Religion. Du hast deinen Freien Glauben!

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Du stehst am Anfang deines Lebens und willst das Fundament, das man dir gelegt hat zerstören (den Glauben deiner Väter). Da landest du nur im Meer der Ungläubigen. Sie haben im Glauben ein Halbwissen und gehen den bequemen Weg des Unglaubens. Deine Aufgabe wäre jetzt deinen Glauben zu vertiefen und dich gegen die Ungläubigen wappnen, die dich in ihren ungläubigen Sumpf ziehen wollen.

Kämpfe Junge!

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Brauchst du eine Religion? Zu was? 

"Glauben" heißt "nicht wissen". 

Mit Religionen, egal welcher, ist es leicht Menschen zu beeinflussen. Laut den Predigern wartet am Ende des Lebens Himmel oder Hölle.
„Wenn du machst was ich sage, kommst du in den Himmel, wenn nicht dann in die Hölle.“

Seit Urzeiten nutzen sogenannte Priester oder Prediger,  die Angst der Menschen für ihre eigene Zwecke, in dem sie den Menschen vorlügen sie seien das Sprachrohr eines Gottes. Wo ist der?

Religion ist immer Mittel zum Zweck.

Lerne Wissen. Lerne selbst zu denken. Das ist anstrengend und braucht Zeit. 


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Kommentar von palzbu
16.05.2016, 21:08

Buddhismus ist keine Religion sondern eine Lehre wie man glücklich, mit sich zufrieden und im Einklang mit seinen Mitmenschen, sein Leben leben soll. Das war`s kurz gesagt. Das finde ich sehr o.k. 

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dann bist du ein entlaufener christ

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