Frage von GermanMuslima95, 558

Welchen Glauben gehört ihr an und warum?

Was ist eure Religion und warum? Also, wegen Geburt, oder Konversion.

 Und ich will keine Disskussion lostreten, welche Religion richtig ist, ich will nur wissen welche Religionen hier, wie oft vertreten sind.

Antwort
von JTKirk2000, 118
Christentum

Ich bin Mormone und war in meiner Kindheit und frühen Jugend evangelischer Christ. Abgesehen von alljährlichen Besuchen an Heiligabend in der evangelischen Kirche lernte ich diese aus eigener Entscheidung heraus kennen. Leider gab es erst nach der Konfirmation eine Leserunde, in der es vermehrt die Möglichkeit gab, in der Bibel zu lesen, da meine Eltern keine Bibel zuhause hatten (und auch noch nicht haben). Durch diese Leserunde erfuhr ich von Schriftstellen der Bibel, die mich in meinem persönlichen Glauben bestärken, während es in der Lehre der evangelischen Kirche einiges gibt, was den klaren Aussagen ihrer eigenen Bibel entgegen steht. Weil ich in Bezug auf diese Differenzen lange keine Antwort erhielt, wurde ich  in der evangelischen Kirche inaktiv und trat schließlich aus dieser aus, nachdem ich mit der Kirche Jesu Christi - Der Heiligen der Letzten Tage eine Kirche fand, welche in ihrer Lehre sowohl meinem persönlichen Glauben als auch den klaren Aussagen der Bibel (Genau genommen wird da gern die Einheitsübersetzung verwendet, welche von der katholischen und evangelischen Kirche in Auftrag gegeben wurde, während manche auch gern eine Lutherübersetzung verwenden.) entspricht. Ein besonders wichtiges Kriterium war für mich bereits in meiner Jugend, dass die Liebe, meinem Empfinden nach ewig wären kann, und daher auch die Ehe als ewiges Bündnis möglich sein sollte, denn ein liebender Gott kann nicht zulassen, dass man in einem zeitlich begrenzten Dasein das größtmögliche Glück einer beiderseitig glücklichen Liebe kennen lernen kann, nur um dann in der Ewigkeit allein zu sein. Andere meinen, dass im Himmel nicht mehr geheiratet wird. Das glauben auch die Mormonen. Allerdings gibt es da die Schriftstelle in Matthäus 16,19 und ähnlich in Matthäus 18,18, dass mit der entsprechenden Vollmacht (die Schlüssel des Himmelreiches) geschlossene Bündnisse ebenso auf Erden wie im Himmel gültig oder gelöst sein können, während trotzdem beispielsweise in der katholischen und der evangelischen Kirche die Ehe nur bis zum Tod geschlossen wird, also von Anfang an nur für eine begrenzte Zeit. Jesus lehrte, dass die Liebe das wichtigste Gebot ist. Wenn die Liebe so wichtig ist, ist es nur logisch, dass die Ehe eines der wichtigsten Bündnisse ist, wenn nicht das wichtigste Bündnis. Da dieses Ehebündnis jedoch in keiner Weise als Ausnahme in Bezug auf die ewigen Bündnisse erwähnt wurde, ist es nur naheliegend, dass es dahingehend auch nie als Ausnahme gedacht war. sondern erst später dazu gemacht wurde - nur eben nicht auf biblischer Basis.

Später kam dann noch mein Glaube hinzu, dass auch geistige Gaben existieren, wie sie in der Bibel erwähnt werden. Allerdings ist daran zu glauben oder gar darauf zu vertrauen insbesondere in diesem Punkt sehr unterschiedlich. Man kann beispielsweise daran glauben, dass der Mensch schwimmen, mit dem Fahrrad fahren und so weiter kann, aber darauf zu vertrauen, dass man es selbst kann, muss irgendwo erst jeder Mensch lernen. Leider ist es auch bei den Mormonen so, dass sie zwar glauben, dass die geistigen Gaben, wie in der Bibel erwähnt, existieren, aber wenn es darum geht, wie man das notwendige Vertrauen findet, um diese zu verwirklichen und im Sinne der Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft einzusetzen, steht man irgendwo trotzdem allein da. Ich hoffe, dass sich das irgendwann noch ändern wird. 

Als Erklärung zu meiner Wahl: Auch wenn viele, vor allem so manche Christen anderer christlicher Konfessionen dies nicht wahrhaben wollen, sind Mormonen definitiv Christen. Sie mögen nach moderner Auslegung der Bibel vielleicht nicht mit Christen entsprechend der Lehre von Athanasius vereinbar sein, aber sie sind definitiv Christen entsprechend der frühen Christen bis zur Zeit des Arius und seiner Lehre.

Kommentar von josef050153 ,

Mormonen glauben zwar, dass sie Christen sind, sie sind es aber nicht.

Kommentar von suziesext06 ,

was für n Glaubatorium: Manche Christen wortglaubern, dass Mormonen keine Christen sind. Meeesch, Leute, merkt ihr noch was?

Kommentar von JTKirk2000 ,

Mormonen glauben zwar, dass sie Christen sind, sie sind es aber nicht.

Nach welcher Auslegung und welchen Maßstäben sollen sie denn angeblich keine Christen sein? 

Kommentar von suziesext06 ,

hi JTKirk2000 - mich faszinieren die Mormonen, seit ich den Roman von Haldor Laxness gelesen hab 1960 "Paradísarheimt"(Roman, dt. 1971: Das wiedergefundene Paradies)

wie der Mormonenbischof erzählt, wie se durch die Salzwüste gewandert sind, ohne Hoffnung, bloss voll mitn Glauben, dass se wandern sollen in ihr neues Jerusalem. Ich bin kein Mormone, ich bin Buddhistin, aber ich hab n grosses Herz und Verständnis fürn grossen, starken Glauben wie Mormonen :)

Kommentar von JTKirk2000 ,

Um ehrlich zu sein, habe ich dieses Buch, das Du erwähnt hast, nie gelesen. Aber wenn es darum geht, zu verstehen, was wirklich ein christliche Glaubensansicht ist - und dabei ziele ich eher auf den Kommentar von josef050153 ab - so finde ich das Buch "Alles war anders" von Gerd Skibbe gelesen und finde dies ebenfalls sehr interessant. Es zielt nicht direkt auf den Glauben der Mormonen ab, aber erklärt, dass dieser durchaus christlich ist - im Gegensatz zu jenen Darstellungen, die durchaus Widersprüche zur Bibel aufweisen, wie jeder erkennen könnte, der selbst darin ließt und dies ohne zu interpretieren schafft.

Diese Wanderung in das Salzseetal kam nicht von ungefähr. Die Mormonen sind immer wieder vertrieben worden und fanden erst in der Einöde des Salzseetals ihren Frieden. Wäre es nach der damaligen Miliz gegangen, so hätten sie auch dort keinen Frieden gefunden. Es dauerte sehr lange, bis die Mormonen endlich akzeptiert wurden und schließlich Utah ein Bundesstaat geworden ist.

Antwort
von EdNewgate2, 202
Atheismus (nicht Agnostiker)

Ich bin Atheist, aus dem einfachen Grund, weil ich noch nie etwas erlebt oder erfahren habe was mir einen Grund gäbe an einen Gott und/oder an eine höhere Macht zu glauben.

Ich würde mich aber auch als Agnostiker bezeichnen, denn obwohl ich nicht an Gott glaube und auch davon ausgehe es gäbe , schliesse ich die Existenz einer höheren Macht nicht vollständig aus, ich halte Sie lediglich für äusserst unwahrscheinlich.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Buddhismus & Religion, 132
Buddhismus

Ich bin in einer weltoffenen, toleranten Familie aufgewachsen, in der man die Kinder bewusst nicht taufen ließ, damit diese ihre freie Entscheidung treffen können.

Ich habe jedoch aus eigenem Interesse den evangelischen Religionsunterricht besucht.

Nachdem ich mich mit verschiedenen Religionen und Weltanschauungen beschäftigte, bin ich schließlich Buddhist geworden.

Für mich ist es jene Lehre, deren Praxis meiner Meinung nach am ehesten dazu führt, dass ich mich und die Welt unvoreingenommener und klarer wahrnehme, so dass auch mein Handeln auf einem tieferen Verständnis beruht.

Dadurch verursache ich weniger Leiden und habe ein besseres Gespür dafür, welche Art von Handlung gerade angebracht ist, anstatt mich von blindem Aktionismus, oder egoistischen Motiven leiten zu lassen.

Ich erkenne andere religiöse Traditionen als gleichwertig an, wende mich jedoch gegen Diskriminierung und Unterdrückung unter dem Deckmantel der Religion.

Antwort
von ArbeitsFreude, 68
Buddhismus

...weil der B. von allen Religionen, die ich kenne, mit Abstand die MENSCHLICHSTE Religion im positiven Sinne ist.

Andere Religionen sind zwar auch menschlich - letztlich sind das alle - Doch der Buddhismus geht davon aus, dass jeder Mensch unendlich wertvoll und deshalb mit Respekt zu behandeln ist.

Der B. geht davon aus, dass der Mensch grundsätzlich gut und vollkommen ausgestattet ist, so dass es einer "strafenden Instanz" - bspw. irgendeines Gottes nicht bedarf.

Somit ist der B. auch die einzige mir bekannte "Religion", die nicht auf der Drohung mit Strafen und Schüren von Ängsten baut....

Antwort
von Belruh, 91

Ich bin fest von einer Urkraft (Gott) überzeugt, doch ich sehe keinen Anlass einer Religion zu folgen. Aus dem Grund dass Gott auch keine Religion hat. Die einzige prophetische Person welche ich als göttlich anerkenne ist Yeshua. Ich versuche auch so ähnlich, wie er, zu leben. Er wurde zwar als Jude geboren, hat aber nie eine Religion gepredigt, sondern nur den Glauben und die Liebe zu Gott. Religionen sehe ich auch als Satanswerk, welche da sind um die Menschheit zu spalten.

Es ist mir auch egal ob es irgendwelche, angeblichen, wissenschaftlichen Beweise für eine Religion gibt. Denn solange diese Religionen Unterschiede zwischen Menschen machen, sind sie für mich falsch und nicht göttlich. Ich bezeichne mich daher als Mensch.

Die schlechtesten Religionen erfüllen meiner Meinung nach, einige oder alle folgenden Kriterien, Sie:

- Teilt Menschen in Gruppen

- Verflucht andersdenkende Menschen

- Fordert zum Krieg auf

- Diffamiert und bezeichnet andersdenkende Menschen als Tiere

- Beinhaltet Zorn und Hass

- Lobpreist und liebt nur die eigenen Anhänger

- Strebt alleinige Herrschaft an

- Hat Gotteshäuser

- Ruft zur Vergewaltigung auf

- Fordert das töten von Tieren oder Menschen als Opfergabe

- Fordert Beschneidung von Kindern (also körperliche Gewalt an Kindern)

Da fast alle Religionen irgendetwas davon Beinhalten, möchte ich keiner davon angehören.

Antwort
von Chaoist, 156
sonstiges

Chaoismus

Wobei das ja erst mal keine Religion ist. Genau das ist der Punkt. Ich lehne es ab irgend einer Bewegung anzugehören. Ich definiere mich durch mich selbst, nicht durch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe.

Kommentar von Skeletor ,

Hat das nicht etwas mit der Chaosgöttin Eris zu tun? 😉 https://de.m.wikipedia.org/wiki/Diskordianismus

Antwort
von Aleqasina, 220
Christentum

Ich habe mich nach längerem Herumeiern entschieden, Christin zu werden und habe mich taufen lassen.

Antwort
von Bodesurry, 114
Christentum

 In einer christlichen Familie aufgewachsen und deshalb bis ins Erwachsenenalter "Papier"-Christ. Durch ein Erlebnis, nahe am Tode, habe ich nur noch die Hoffnung auf Gott gesetzt. Es hat sich gelohnt! Dann folgte die Begeisterung für Jesus. Damals für mich einfach ein unglaublich sozial denkender und handelnder Mensch. Jahre danach der Glaube, dass Jesus  mehr ist ....

Antwort
von Fagottist, 160
Buddhismus

Konversion, in der Kindheit ev. warum? hm... weil ich sicher bin, dass die welt so ist, wie die buddh. meister sie erklären. weil es trotzdem für die verschiedenen fähigkeiten der menschen immer einen entwicklungsweg gibt. weil sich alles andere in dieses denksystem einordnen läßt - uvam!

Antwort
von saidJ, 136
Islam

Islam ,
Bin geborener Muslim und war schon immer ein Mensch der viel hinterfragt .
Umso mehr ich im Islam hinterfrage umso mehr werde ich in meinem Glauben gekräftigt  .
Das wäre mal die Kurzfassung natürlich gibt es da auch noch Zahlreiche andere Faktoren aber ich denke mal das ist ausreichend .

Kommentar von ArbeitsFreude ,

einverstanden, lieber saidJ, doch wenn Du erlaubst: Es heißt "je... desto" : Also : "je mehr ich hinterfrage, desto mehr werde ich gekräftigt.":)

Kommentar von saidJ ,

alles klar , danke

Antwort
von suziesext06, 36
Buddhismus

wir sind Altbuddhisten, Theravadins, das heisst, wir praktizieren die Buddha-Lehre nicht-religiös - und ich persönlich praktiziere die Buddha-Lehre nicht, weil sie mir andressiert wurde mit 2 Jahren, sondern weil sie mir plausibel erscheint und mir aus den meisten seelischen Notlagen rausgeholfen hatte.

Antwort
von user30, 131

ohne religion. ich wurde früher gezwungen, sonntags in die kirche zu gehen, trotzdem habe ich mich geweigert und dies bis heute.

Antwort
von Viktor1, 194

Nicht schon wieder. Dies Frage wird so oder ähnlich fast jede Woche gebracht.
Gut - du willst nur eine statistische Erhebung machen, keine Wertung haben.
Die bekommst du leider trotzdem geliefert, mit dem üblichen Blabla, "Bekenntnissen" oder ein bisschen "Hetze".
Für die Statistik gibt es aber bessere Quellen als Aussagen von hier.

Antwort
von quanTim, 178
Atheismus (nicht Agnostiker)

bin allerdings evangelisch getauft und dann beim eintrit ins berufsleben aus der kirche ausgetreten

Antwort
von Haeppna, 74
Christentum

Ich glaube zwar nicht an Gott und gehe in keine Kirche, bin aber christlich erzogen und durch christliche Werte geprägt.

Kommentar von HumanistHeart ,

Dann hättest Du Atheismus auswählen müssen.

Antwort
von Ryuuk, 98
Atheismus (nicht Agnostiker)

Ich hab keinen guten Grund, an irgendeinen Gott zu glauben.

Antwort
von procoder42, 61
Atheismus (nicht Agnostiker)

Die ganzen Heiligen Bücher widersprechen sich selbst und sind mit wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht vereinbar.

Des weiteren brauche ich einfach keinen Gott, um mir die Welt wie sie ist zu erklären.

Zum Thema Agnostizismus : Es gibt kaum "echte" Atheisten. Wenn du einem intellektuell überzeugten Atheisten einen schlüssigen Gottesbeweis lieferst (der nicht aus der Bibel, dem Koran oder was auch immer stammt), wird der wohl die Existenz Gottes akzeptieren. Denn so funktioniert Wissenschaft nunmal : Wenn es eine bessere Theorie gibt, wird die bestehende verworfen.

Antwort
von Werdande, 187
sonstiges

Heide, genauer gesagt Asatru. Es fühlt sich für mich einfach richtig an.

Kommentar von GermanMuslima95 ,

Danke fürs abstimmen.

Kommentar von Chaoist ,

Doppelte Stimmabgabe!

Wie geht das? Einmal vom PC und einmal vom Smartphone?

Antwort
von hummel3, 118
Christentum

Im Laufe meines Lebens und nach der Auseinandersetzung mit den Inhalten verschiedener Religionen wurde ich vom "ungläubigen Thomas" zu einem überzeugten Christen.

Warum? - Weil mir der Weg welchen die Bibel im Neuen Testament für das jenseitige Heil des Menschen beschreibt, als der einzig wirklich überzeugende, gehbare und zum Erfolg führende Weg wurde.

Und wenn ich mich in meiner Logik je getäuscht haben sollte, so sind die anderen Religionen erst recht nichts wert. Dann nämlich gibt es auch keinen Gott.

Kommentar von OfficialNG ,

Amen!

Kommentar von Deponensvogel ,

Was Jesus in der Bergpredigt gesagt hat, ist ja zum größten Teil universell gebrauchbar und als Maxime auch für Atheisten/Agnostiker gut. Immerhin hätten wir ewigen Frieden, würden sich alle daran halten.

Deswegen kann eine Religion auch etwas wert sein, sollte es keinen Gott geben oder nicht diesen einen christlichen. Das Problem ist eben, dass die fundamentale Lehre meistens genau null komma zero Beachtung bekommt, während irgendwelche Riten, Kulthandlungen und irre Auslegungen im Vordergrund stehen. 

Ich meine Angelologie? Man versucht zu erklären, in welchen Himmelskreisen und zu wievielt die Engel da so im Himmel hausen. Wenn das keine Blasphemie ist.

Antwort
von derDennis97, 119
Atheismus (nicht Agnostiker)

wurde christlich getauft und auch konfirmiert, aber wenn man älter wird und ein bisschen nachdenkt, erkennt man schnell, dass jede Religion einfach nur Humbug ist.

Antwort
von Gruffalo, 38
Atheismus (nicht Agnostiker)

Weil ich ganz sicher bin, das es das Richtige ist.

Antwort
von Mignon4, 81

Deine Umfrage ist weder für die Nutzer von GuteFrage (GF) noch für die Gesamtbevölkerung repräsentativ. Bei den wenigen GF-Nutzern, die sich an deiner Umfrage beteiligen, kannst du keine Rückschlüsse auf irgendetwas ziehen.

Kommentar von GermanMuslima95 ,

Ist ja auch nur interessenshalber und nimmt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Antwort
von Dhalwim, 44
Christentum

Ich bin Römisch-Katholisch und das aus gutem Grund!

Ich wurde getauft, hatte meine Erstkommunion und Firmung. Alles in genau derselben Kirche, zu der Ich nun jeden Samstag und Sonntag gehe!

Das tägliche Gebet das "Vater unser", "gegrüßet seist du Maria" und das Glaubensbekenntniss,... ähm pardon "Apostolische Glaubensbekenntniss". Es reinigt meinen Geist und meine Seele, Ich weiß genau, dass es sogar wissenschaftlich bewiesen ist, dass Glaube eine menschliche Sache ist!

Denn der Glaube kann ein Menschenleben steuern! Ich glaube zwar nicht an den Kreationismus oder das Geozentrische Weltbild, und doch daran, dass es Jesus Christus gab sowie einen Gott gibt und den heiligen Geist.

Denn in schweren Zeiten habe Ich ihn gebeten, Gott, Jesus Christus und der Heilige Geist, sowie mein Schutzengel Eva haben mein Schicksal doch immer wieder in die richtige Bahn gelenkt.

Zwar war Ich das auch z. T. selber, aber Ich hätte ohne sie niemals sämtliche meiner Krisen bewältigen können (Mobbing, Stalking, Gesundheitliche Probleme, Schule und Arbeit "die Kurve immer wieder gekratzt"),

Deshalb verdanke Ich ihnen all dies hier (vorallem, da sie mir auch bei meinem Selbstmordversuch doch noch Vernunft wieder beibrachten),

Nun überlege Ich mir auch Buddhist zu werden, weil auch dort sich mein Interesse widmet. Aber das kann Ich auch nur deshalb, da der Buddhismus keine Religion ist, sondern eine Lebensweise "ein Weg", das hättest du hier vielleicht nicht angeben sollen, aber Schwamm drüber.

LG Dhalwim

Antwort
von niqabi, 208
Islam

Ich bin Muslima aus dem Grund weil es für mich Freiheit bedeutet der Islam hat mir aus der schlimmsten Zeit meines Lebens geholfen und ich bin sehr glücklich mit meiner Religion :)

Kommentar von GermanMuslima95 ,

Salam Ukhti 

Danke für deine Antwort, könntest du bitte auch abstimmen.

Danke im Vorraus.

Antwort
von RK3420, 81

Ich bin elhamdülillah muslime, weil ich denke dass es die richtige Religion ist und ich fühle mich wie geboren in diese Religion. Ich gehe gerne in die Moschee und habe keine Probleme die Pflichten und Sunnahs zu machen. Elhamdülillah

Kommentar von GermanMuslima95 ,

bitte abstimmen. Danke im Vorraus

Antwort
von quantumcorps, 22
Christentum

Aber nur weil ich getauft und konfirmiert bin. Allgemein finde ich das ganze recht interessant, bin aber Agnostiker.

Antwort
von Sandraaaa15, 65
Christentum

Ich bin Christ aber nicht sehr Gläubig. Ich bin eben so geboren worden und es gab bisher noch keinen Grund auszutreten weil der Glaube nicht gewalttätig ist wie bestimmte andere glauben

Antwort
von HumanistHeart, 8
Atheismus (nicht Agnostiker)

Der Zusatz "Nicht Agnostiker" zu "Atheismus" ist kompletter Blödsinn. 
Die mit Abstand meisten Atheisten sind auch Agnostiker. So auch ich.

Antwort
von comhb3mpqy, 79

Ich bin Christ, schon als kleines Kind.
Ich habe aber auch Gründe/Argumente, warum ich daran glaube. Falls man die Argumente wissen möchte, dann kann man mich in den Kommentaren fragen.

Antwort
von FreakNimrod, 88
Christentum

Christ.

  • ...weil ich glaube, dass Jesus Christus, der Sohn Gottes, auferstanden ist. 
  • ...weil ich glaube, dass er durch seinen Tod am Kreuz meine Schuld vergeben hat
  • ...weil ich Jesus Christus als Herrn über mein Leben angenommen habe und dementsprechend lebe.
Kommentar von FreakNimrod ,

Übrigens möchte ich etwas provokativ anmerken, dass jemand, der auch nur einen dieser Punkte nicht annimmt, sich besser nicht als Christ bezeichnen sollte. Aber das nur am Rande.

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