Meine Mutter (87 Jahre alt) hat seit ca. einem halben Jahr ein Hühnerauge. am kleinen Zeh. Die Behandlung durch die med. Fußpflege hat keinen Erfolg gebracht. Der Hautarzt hat von vornherein keinen Termin vergeben, da er keine Hühneraugen behandelt. Jetzt hat der Hausarzt sie zum Chirurgen überwiesen, um das Hühnerauge herausschneiden zu lassen. Das bei schweren Durchblutungsstörungen und Einnahme von ASS Blutverdünnungsmitteln. Ich denke, das dies nicht die richtige Lösung sein kann. Weiß jemand Rat? ihr Hausarzt sie einf

Überweisung zum Dermatologen (= Hautarzt) geben lassen.
Am Besten den Diabetologen darauf ansprechen.

Fußpfleger
Arwen45 am 8. November 2009 19:22 Hallo, lies mal richtig! Beim Fußpfleger gibt es keinen Termin, der macht das nicht.
vielleicht ein veterinär vom kleintierzuchtverein
niaweger am 12. November 2009 12:13 Dich fragt man zu diesem Thema jedenfalls besser NICHT!!!

Ich denke schon, daß der Chirurg die richtige Adresse ist. Bei der Podologin hat es ja nichts gebracht

Doch, Chirurgen müssen ja auch größere Operationen bei Menschen mit diesen med. Problemen operieren.

Solange keine offenen Stellen bestehen an den Füssen, könnte da ein/e Podologe/in (diplomierte/r Fusspfleger/in)helfen. Wenn aber schon Wunden bestehen, dann sollte das nur ein Arzt behandeln.

Chirurg ist schon korrekt, wenn er die Vorgeschichte der Patientin und die Arzneimittel kennt.

Frag einen anderen Hautarzt und frag ob er eine Kryotherapie machen kann.
Schau mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Kryotherapie

Bei diabetischem Fuß sollte man nicht schneiden. Besser ist es, die Hornhaut mit einem salicylhaltigem Präparat aufzuweichen und abzuheben. Sprich doch mal mit dem Hausarzt darüber. Es gibt aber auch besonders geschulte Fußpfler/Innen, die sich damit gut auskennen. lg
Ein Podologe (Fusspfleger)mit Zusatzausbildung für dibetische Füsse.Bei Diabetes Typ1 übernimmt die Krankenkasse die Kosten,also vorher zu dem Arzt der die Mutter behandelt ,damit er ein Rezept ausstellt.
oh ,sorry hab auch nicht richtig gelesen

gehe zur andere hautarzt, behandlung eigentlich einfach. man "pinselt" h-auge mit säure, lasst trocknen.. beim nächste besuch arzt schneidet getötet haut ab und wiederhilt die prozedur... oder hausmittel: du nimmst knoblach zeh, schneides stückchen ab und reibst betroffene stelle. man sagt, muss jeden abend wiederholen. ach ja mit einwegrasierer betroffene stelle stückhen abschneiden. hab gehört, dass in einem monat wurzel schon tot, auge ist weg, neu7 haut da . probier mal. vieleicht klappt

Hat der Hausarzt deiner Mutter eine sogenannte »diabetische Schwerpunktpraxis«? Wenn nicht, dann sollte er deine Mutter zu einem Diabetologen überweisen...
Ist das nicht der Hautarzt???
Hallo, lies mal richtig! Beim Hautarzt gibt es keinen Termin, der macht das nicht.