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Welchen Facharzt gibt es für einen Diabetiker zur Behandlung eines Hühnerauges?

gefragt von Fischer1004 am 08.11.2009 um 19:20 Uhr

Meine Mutter (87 Jahre alt) hat seit ca. einem halben Jahr ein Hühnerauge. am kleinen Zeh. Die Behandlung durch die med. Fußpflege hat keinen Erfolg gebracht. Der Hautarzt hat von vornherein keinen Termin vergeben, da er keine Hühneraugen behandelt. Jetzt hat der Hausarzt sie zum Chirurgen überwiesen, um das Hühnerauge herausschneiden zu lassen. Das bei schweren Durchblutungsstörungen und Einnahme von ASS Blutverdünnungsmitteln. Ich denke, das dies nicht die richtige Lösung sein kann. Weiß jemand Rat? ihr Hausarzt sie einf


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Himmelsgucker
beantwortet von Himmelsgucker am 8. November 2009 19:21
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Dermatologe

Kommentar von 002b90f5d0a42ed1cc16e36d4de98626smallregideur am 8. November 2009 19:21

Ist das nicht der Hautarzt???

Kommentar von 791c3cd3903cd0c5a5c01a754405d5e9smallArwen45 am 8. November 2009 19:22

Hallo, lies mal richtig! Beim Hautarzt gibt es keinen Termin, der macht das nicht.


Suflaki
beantwortet von Suflaki am 8. November 2009 19:21
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Überweisung zum Dermatologen (= Hautarzt) geben lassen.


schlossgeist
beantwortet von schlossgeist am 8. November 2009 19:21
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Am Besten den Diabetologen darauf ansprechen.


knattertatter
beantwortet von knattertatter am 8. November 2009 19:21
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Fußpfleger

Kommentar von 791c3cd3903cd0c5a5c01a754405d5e9smallArwen45 am 8. November 2009 19:22

Hallo, lies mal richtig! Beim Fußpfleger gibt es keinen Termin, der macht das nicht.


nicknack72
beantwortet von nicknack72 am 8. November 2009 19:21
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Dann fragt einen zweiten Arzt.



Chianti
beantwortet von Chianti am 8. November 2009 19:21
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vielleicht ein veterinär vom kleintierzuchtverein

Kommentar von 68eb6c41e2eb03b6183a5b688050d5a3smallniaweger am 12. November 2009 12:13

Dich fragt man zu diesem Thema jedenfalls besser NICHT!!!


BEAFEE
beantwortet von BEAFEE am 8. November 2009 19:22
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Ich denke schon, daß der Chirurg die richtige Adresse ist. Bei der Podologin hat es ja nichts gebracht


Marieke2712
beantwortet von Marieke2712 am 8. November 2009 19:22
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Doch, Chirurgen müssen ja auch größere Operationen bei Menschen mit diesen med. Problemen operieren.


valentine41
beantwortet von valentine41 am 8. November 2009 19:22
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Solange keine offenen Stellen bestehen an den Füssen, könnte da ein/e Podologe/in (diplomierte/r Fusspfleger/in)helfen. Wenn aber schon Wunden bestehen, dann sollte das nur ein Arzt behandeln.


Arwen45
beantwortet von Arwen45 am 8. November 2009 19:22
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Chirurg ist schon korrekt, wenn er die Vorgeschichte der Patientin und die Arzneimittel kennt.


regideur
beantwortet von regideur am 8. November 2009 19:23
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Frag einen anderen Hautarzt und frag ob er eine Kryotherapie machen kann.

Schau mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Kryotherapie


SteinbockYZ
beantwortet von SteinbockYZ am 8. November 2009 19:30
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Bei diabetischem Fuß sollte man nicht schneiden. Besser ist es, die Hornhaut mit einem salicylhaltigem Präparat aufzuweichen und abzuheben. Sprich doch mal mit dem Hausarzt darüber. Es gibt aber auch besonders geschulte Fußpfler/Innen, die sich damit gut auskennen. lg


anonym
beantwortet von robinbarry am 8. November 2009 19:31
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Ein Podologe (Fusspfleger)mit Zusatzausbildung für dibetische Füsse.Bei Diabetes Typ1 übernimmt die Krankenkasse die Kosten,also vorher zu dem Arzt der die Mutter behandelt ,damit er ein Rezept ausstellt.

Kommentar von robinbarry am 8. November 2009 19:34

oh ,sorry hab auch nicht richtig gelesen


perskatze
beantwortet von perskatze am 8. November 2009 19:33
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gehe zur andere hautarzt, behandlung eigentlich einfach. man "pinselt" h-auge mit säure, lasst trocknen.. beim nächste besuch arzt schneidet getötet haut ab und wiederhilt die prozedur... oder hausmittel: du nimmst knoblach zeh, schneides stückchen ab und reibst betroffene stelle. man sagt, muss jeden abend wiederholen. ach ja mit einwegrasierer betroffene stelle stückhen abschneiden. hab gehört, dass in einem monat wurzel schon tot, auge ist weg, neu7 haut da . probier mal. vieleicht klappt


niaweger
beantwortet von niaweger am 12. November 2009 12:11
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Hat der Hausarzt deiner Mutter eine sogenannte »diabetische Schwerpunktpraxis«? Wenn nicht, dann sollte er deine Mutter zu einem Diabetologen überweisen...



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