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Welchen Beruf/Position haltet Ihr für total überbewertet?

gefragt von AlleskoennerAlleskoenner am 09.09.2008 um 13:37 Uhr

Ich würde gerne Beispiele von überbewerteten Berufsbildern sammeln. Hier interessiert mich das Verhältnis von Qualifikation/Leistung zur Entlohnung/Verdienst.

Einfach alles, was Euch spontan einfällt. Schaut euch hierfür auch gerne in Eurer Nachbarschaft um. :-)


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pepe33
beantwortet von pepe33 am 9. September 2008 13:46
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Vorstand von Telekom, Vorstand Deutsche Bahn, einige Politiker, die ober-ober-coolen Kinder der Megareichen (Beruf: Geld verschwenden), Scheich, viele Fussballsteher (äh..-spieler) und so maches Modell und..und..und

Kommentar von 0252ffd6b8cd16174460836c91ca4558smallAlleskoenner am 9. September 2008 13:49

sehr mitreißend.. DH.


1234
beantwortet von 01234 am 9. September 2008 13:39
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halbtagsarbeitende postbeamte


Isartaucher
beantwortet von Isartaucher am 9. September 2008 13:40
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"Top"-Manager von Wirtschaftunternehmen.

Kommentar von E16fc0ae0ec8538d5a035808d73ea60esmallsuperkorrekt am 9. September 2008 13:42

genau dh


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 9. September 2008 13:41
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Broker, Model,


Virginia47
beantwortet von Virginia47 am 9. September 2008 13:44
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Ich kann die bisherigen Meinungen nicht teilen. Nur bei sogenannten Promis kann ich nicht verstehen, dass die für bloßes Erscheinen Geld bekommen. Und oftmals sind sie nur durch irgendwen in die Schlagzeilen geraten, weil sie mal die Freundin von... waren.

Kommentar von Simple_avatar4smallFrMueller am 9. September 2008 14:25

...und das reicht ihnen auch nicht. Wieviele Promis verdienen sich nebenbei viel Geld in der Werbung?! Da könnte man meinen, sie bekämen den Hals nicht voll genug.


zj1000
beantwortet von zj1000 am 9. September 2008 13:38
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Lehrer, Lehrer, Lehrer, ...

Kommentar von DolceXxX am 9. September 2008 13:39

das seh ich auch so

Kommentar von 0252ffd6b8cd16174460836c91ca4558smallAlleskoenner am 9. September 2008 13:40

hehe..

Kommentar von Simple_avatar1smallBuegelfee am 9. September 2008 13:41

wobei ich keiner sein wollte

Kommentar von DolceXxX am 9. September 2008 13:42

da bist du nicht alleine mit diesem gedanken;-)

Kommentar von Ebb8f5df01a98adac6eeb7ab2bb9d4a6smallNachtflug am 9. September 2008 13:42

Meine Mutter hat immer gesagt, sie könnte alles akzeptieren, aber mit einem Lehrer sollte ich ihr nicht ankommen.

Kommentar von DolceXxX am 9. September 2008 13:43

lach wieso das den ? ;-)

Kommentar von Simple_avatar1smallIsartaucher am 9. September 2008 13:48

Nein, denke ich nicht. Lehrer haben, was das "Klientel" angeht heutzutage einen der schwersten Jobs überhaupt. Ich wollte mit keinem Lehrer tauschen!

Kommentar von Simple_avatar6smallAmeise am 9. September 2008 14:00

genau ! Schwierige Klientel, die heutzutage nicht nur aus den Schülern, sondern auch noch deren Eltern besteht, die allesamt meinen, daß ALLE Lehrer Nichtskönner sind. Gibt wie bei vielen Berufen haufenweise Ungeeignete, aber ansonsten sehe ich bei einer Freundin, wie schwer man es schon bei Grundschülern hat...

Kommentar von Simple_avatar6smalllinuxopa am 9. September 2008 13:52

Ich war 33 Jahre lang Lehrer, mein durchschnittlicher Tagesablauf sah so aus:

7:10 in der Schule, Lehrmittel zusammenpacken

7:30 - 12:45 Unterricht, die Pausen gehen mit Verwaltungsarbeiten, Telefonaten, Schülergesprächen rum.

13:00 - 14:00 Mittagspause zuhause

14:00 - 18:00 Schülerhefte korrigieren, Klassenarbeiten korrigieren, Unterrichtsplanung

18:00 - 19:00 Abendessen, mal mit den eigenen Kindern befassen

19:30 wieder in der Schule, Chemie-/Physik-Experimente vorbereiten, das Computer-Netzwerk administrieren, ...

21:00 wieder zuhase, da weitermachen, was ich bis 18:00 nicht fertig hatte (Korrekturen, Vorbereitung)

gegen 23:00 fertig, um 6:00 fängt der Tag wieder an

Nachmittags dazwischen 1-2 Mal Nachmittagsunterricht, 1 bis 2 Mal Elterntermine in der Schule

Überbezahlt?

Kommentar von Ea35a73f3e3cf8fd4ab2d59fb2a9dd93smallzj1000 am 9. September 2008 13:57

Alle Lehrer ?, Arbeiten aus der Schublade ?, Ferien ? ...

Kommentar von Simple_avatar6smallAmeise am 9. September 2008 14:04

in den Ferien lassen sich etliche Lehrer psychotherapeutisch behandeln, um das dann wieder ein Jahr durchstehen zu können. Ich finde übrigens, daß auch für Schüler die Ferien zu lang sind ! 6 Wochen Unterrichtszeit mehr im Jahr könnte den Stress wirksam entzerren !

Kommentar von Simple_avatar6smalllinuxopa am 9. September 2008 14:27

Klar hat man Material in der Schublade, aber auch die muss man anpassen, abändern (neue Schulbücher, die Kinder sind anders, ...).

Ferien? 6 Wochen Sommerferien, erste ferienwoche: Schüler-Karteikarten ausfüllen, Klassenzimmer aufräumen, vergessene Lehrmittel wieder im Lehrmittelraum einsortieren, Bestell-Aufstellung machen für hemie, Physik (also auch Inventur), zuhause meine Unterlagen sortieren und einordnen, ... vorletzte Ferienwoche: Verwaltungscmputer in der Schule betreuen, neue Software aufspielen, Datenbanken aktualisieren, Mitwirkung bei der Deputatsverteilung (welche Lehrkraft macht was). Letzte Ferienwoche: Stundenplanerstellung (der muss am ersten Schulta fertig sein), Klassenzimmer vorbereiten, Lehrbücher für die Klasse zusammenstellen, ...

Klar gibt es Lehrer, die das als Halbtagsjob mit 13 Wochen Urlaub verstehen, aber das sind Einelfälle. Bei uns an der Schule waren alle in der ersten Somerferienwoche noch in der Schule, fast die Hälte auch in der vorletzten Woche, und in der letzten Ferienwoche sind wieder alle da, denn da laufen auch die ersten beiden Konferenzen (über Deputats-Verteilung, Stundenplan, Zimmerbelegung, ...).

Wer als Lehrer dann noch eine Sonderfunktion hat (ohne zusätzliche Bezahlung) wie Lehrmittelbetreuung, Fachberater (jeder war für ein Unterrichtsfach als Ansprechpartner zuständig), Netzwerkbetreuer, ..., der hat natürlich auch zustzlich Aufwand und Arbeit, und dafür muss die Freizeit herhalten.

Viele stellen sich Lehrer so einfach vor, die sollten das mal nur eine Woche machen, und dann dazu was sagen.

Ich habe mal eine Schülermutter, die solche allgemeinen Vorurteile über Lehrer lautstark als Tatsache verkündete, dazu gebracht, mich eine Woche (nur fünf Vormittage) zu begleiten, im Unterricht als Lehrkraft zu arbeiten, natürlich auch mal was vorzubereiten ... Nach der Woche war die zu dem Thema ganz still. Es hat ihr gereicht.

Kommentar von 0252ffd6b8cd16174460836c91ca4558smallAlleskoenner am 9. September 2008 20:39

na eben, darum lehrer tendenziell nicht. für die schelte tut's mir leid.


Shizzla
beantwortet von Shizzla am 9. September 2008 13:40
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Sehr gut bezahlte Arbeit bei dem man wenig körperliche Anstrengung, wenig Stress und wenig Verantwortung hat. Promi beispielsweise :-)


Buegelfee
beantwortet von Buegelfee am 9. September 2008 13:40
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Ich dachte da sofort an Ärzte...

Kommentar von DolceXxX am 9. September 2008 13:41

ich auch ;-)

Kommentar von Simple_avatar1smallIsartaucher am 9. September 2008 13:56

Naja, als Arzt mit eigener Praxis kann ich dir mitteilen, dass mein Nettoverdienst in etwa mit dem eines Facharbeiters übereinstimmt. Ich habe aber 11 Jahre Berufsausbildung hinter mir, und hafte mit meinem Privatvermögen auch noch für die Behandlung eine Patienten.

Für einen Hausbesuch bekomme ich 22€ zzgl. etwa 4€ Fahrtkosten. Der Schlüsseldienst bekommt ungelernt mindestens 50€ plus 60 ct pro km.

Ich behandele einen Kassenpatienten für 55€ pro Quartal, egal, wie oft er kommt. Die Müllabfuhr bekommt 60€ für das Leeren meiner Mülltonnen im gleichen Zeitraum, kommt aber nur alle 2 Wochen.

Kommentar von Simple_avatar6smallAmeise am 9. September 2008 14:09

!!! Das muß mal gesagt werden ! Ich bin kein Arzt, habe aber mehrere im Bekanntenkreis... Die wenigsten sind Radiologen o.ä. Ich halte eh nichts davon ganze Berufsstände zu verunglimpfen.

Kommentar von Simple_avatar1smallBuegelfee am 9. September 2008 15:44

Huch, jetzt bin ich da jemand auf den Schlipps getreten... Ich geb immer mein Kärtchen ab, ob ich komm oder net:-)


anonym
beantwortet von DolceXxX am 9. September 2008 13:42
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Physologen

Kommentar von 683cd8be911c3897e982ad9db4016ba4smallcritter am 9. September 2008 13:44

Was ist das denn?

Kommentar von DolceXxX am 9. September 2008 13:47

ooopss hab mich Verschrieben Psychologen


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 9. September 2008 13:44
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POLITIKER!


teardrop1109
beantwortet von teardrop1109 am 9. September 2008 13:39
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Bei uns in der Firma eindeutig die Bau-Inschenöre.


mikael
beantwortet von mikael am 9. September 2008 13:41
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Bezirksschornsteinfeger


russeliana
beantwortet von russeliana am 9. September 2008 13:45
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Den Job von Paris Hilton


Ameise
beantwortet von Ameise am 9. September 2008 13:49
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C-Promis, viele Politiker. Ansonsten halte ich nichts davon, ganze Berufsstände in Frage zu stellen ! Es gibt überall solche und solche.


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 9. September 2008 13:58
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Politiker, Sportler, Psychologen!


anonym
beantwortet von Rabbicook am 9. September 2008 16:26
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Top-Manager, Vorstände, Spitzensportler und Berufsmusiker


snake65
beantwortet von snake65 am 9. September 2008 20:09
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