Welchen Anteil an gebundenem Kapital (Depot, Geschäftsguthaben, Festgeld) sollte man in einer Ansparphase nicht überschreiten?

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3 Antworten

Aus fachmännischer Sicht und deine Ziele betrachtend, kann ich dir nur einen Termin bei einem unabhängigen Vermögensberater nahelegen.Oft ist die Hemmschwelle bei Jahreseinkommen die nicht im sechsstelligen Bereich liegen groß sich professionell Berater zu leisten.

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Deine Frage ist pauschal nicht zu beantworten. Du solltest Dir vielleicht zunächst mal überlegen, wann Du welche Ziele ralisieren möchtest - und wieviel Geld Du dafür einsetzen möchtest. Hast Du eine Freundin, mit der Dir eine Familiengründung in absehbarer Zeit denkbar scheint oder ist das einfach ein pauschaler Wunsch ohne Zeitvorgabe? Wann willst Du Dein Eigenheim realisieren? In fünf Jahren? In zehn Jahren?

Liquidität zu halten, die man aktuell nicht braucht, ist immer überflüssig. Auf der anderen Seite kann man, z. B. wenn man bauen/kaufen will, auch Anlagen in Fonds/Aktien jederzeit auflösen.

Beim aktuellen Zinsniveau könnte man sogar gut laufende Anlagen weiterlaufen lassen und Finanzbedarfe eher über Kredite decken.

Manche sagen eine Liquiditätsquote von 10 % sei ausreichend. Ich würde lieber sagen zwei bis drei Netto-Monatsgehälter. Mit Geldanlagen verbaut man sich eigentlich nichts - wie Du es formuliert hast. Man kann sich zwar "verzocken", aber das ist ein anderes Thema.


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Ich weiss nicht wie die anderen das auffassen, aber ich verstehe Deine Frage nicht. Gehts auch einfacher? 

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