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welche wege um Rauchfrei zu werden sind die besten?

gefragt von 1895er1895er am 29.06.2009 um 9:44 Uhr

welche wege um Rauchfrei zu werden sind die besten?

Nikoretten? kalter entzug? langsam aber kontinuierlich die zigaretten absetzten? wie wichtig ist ein fester Plan mit soll und ist ? sollte ich mir überhaupt einen plan anlegen?


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swallowtail
beantwortet von swallowtail am 29. Juni 2009 09:45
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Radikal. Zigaretten weg und fertig. Alles andere ist Willenskraft.


subsi75
beantwortet von subsi75 am 29. Juni 2009 09:46
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..aufhören zu Rauchen..ist der beste Weg ..:) Ich glaub es kann Dir keiner sagen was am besten ist.. DU mußt es wollen und Dein Wille stark genug, dann ist es egal ob Du Nikoretten oder Gurken lutscht...


Lizzyzuet
beantwortet von Lizzyzuet am 29. Juni 2009 09:46
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Das mit dem langsam aufhören etc. ist Schwachsinn. Mit der Überzeugung, dass das eklig, krankmachend, teuer und total überflüssig ist, geht das von heute auf morgen. Hab ich auch so gemacht.


anonym
beantwortet von Nickara am 29. Juni 2009 09:45
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Hypnose, Akupunktur.

Kommentar von F7f8b57d0081ba8f0c81f51ad913332asmall1895er am 29. Juni 2009 09:45

wie soll das den gehen? :)

Kommentar von 53fa3607d22115dff109745f9686dfa5smalljohnycash am 29. Juni 2009 09:46

funktioniert nicht!....im Kopf muss es stimmen!

Kommentar von Nickara am 29. Juni 2009 09:47

Ein Hypnotiseur hypnotisiert dich und redetet dir ein "Ich mag keine Zigaretten usw.". Bei manchen Leuten funktioniert es, bei manchen nicht. Ist auf jeden Fall eine anerkannte Heilungsmethode.


Kithara1
beantwortet von Kithara1 am 29. Juni 2009 09:47
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als Erstes musst "DU" es mal wollen, Entzug beginnt im eigenen Kopf... Ich pers. halte nichts von "Hilfsmittel", habe selbst "von heute auf morgen" aufgehört, weil mir einfach schon gegraust hat...Ich halte dir die Daumen, dass du es schaffst!!! lg K.



Aglajana
beantwortet von Aglajana am 29. Juni 2009 09:47
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Ich habe damals aufgehört, als ich schwanger geworden bin...das ist jetzt gute 7 Jahre her, seitdem keine Zigarette mehr angefasst.

Es kommt auf den inneren Willen an, ob man einen "inneren" Sinn darin sieht, aufzuhören. Wenn der nicht da ist, wird man immer wieder anfangen...


HERS100
beantwortet von HERS100 am 29. Juni 2009 09:49
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Ich hab es mit Nicorette Inhalator geschafft!! Kalter Entzug ist zu schwierig! Eine Kapsel pro Tag hab ich gebraucht und nach 4 Monaten hab ich gar keine mehr gebraucht ! Wusste nie was ich im Lokal mit meinen Händen machen sollte!! Das war die beste Lösung und jeder meiner Freunde und Familie haben mich Ermutigt und das machte mich sehr stolz und mut weiter zu kämpfen!War sehr schwer und jeden Tag aufs neue gekämpft!! Aber das Leben hatsich jetzt verbessert und der Zwang zu rauchen und wo man rauchen únd hoffentlich bekomm ich bald die Gelegenheit zu rauchen , also der Druck ist weg und das ist echt toll!! Du kannst es schaffen , es geht , alle gute und nur nicht aufgeben


Alena22
beantwortet von Alena22 am 29. Juni 2009 09:45
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Das Buch "Endlich Nichtraucher" lesen. Hilft tatsächlich.

Kommentar von D4cbacca02f0960719f6a865f1b1cbeasmallsubsi75 am 29. Juni 2009 09:47

Wenn Sie keinen Willen hat aufzuhören mit dem Rauchen, dann Raucht Sie höchstens dabei wenn Sie das Buch liest...

Kommentar von B05cdd1e3730f4bab93f1cca8af0172esmallAlena22 am 29. Juni 2009 09:51

Diesen Willen benötigt man bei jeder Methode. Das Buch ist günstig und ca. 85% von denen die es hier gelesen haben hat es geklappt. Schaden wird es demnach nicht.


tommi36
beantwortet von tommi36 am 29. Juni 2009 09:46
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Kurs "Endlich Nichtraucher" mitmachen. Freund hats getan und ist rauchfrei (nach 30 Jahren Extremrauchen).


zahraa
beantwortet von zahraa am 29. Juni 2009 09:47
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sofort aufhören,das hilft,hat bei mir auch geholfen,rauch 2 jahre net mehr


coyotincaos
beantwortet von coyotincaos am 29. Juni 2009 09:47
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Das wichtigste ist der starke Wille, das du aufhören möchtest. Jeder noch so gute Plan geht schief, wenn man es nicht ernsthaft selber will. Es heißt doch ..wo ein Wille ist - ist auch ein Weg. Kurse bei der Krankenkasse sollen sehr gut sein.


anonym
beantwortet von corimaus am 29. Juni 2009 09:47
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einfach sofort aufhören, kippen weg und gut


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 29. Juni 2009 10:03
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Bei mir hat es mit Neurasan ganz einfach geklappt.


cyracus
beantwortet von cyracus am 30. Juni 2009 13:50
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Vielfach wird berichtet: die wirksamste Methode zum Aufhören sei die Schlusspunktmethode gewesen (Termin setzen, an dem Tag alle Tabakwaren, die noch im Haus sind, wegwerfen - und aufhören).

Von Nikotindrogenersatzpräparaten halte ich nichts: Verzögert und verlängert den Entzug. Außerdem verschleiern die Pharmafirmen gern die Nebenwirkungen. Gerade bei zwei besonders bekannten sollen die Nebenwirkungen zum Tod geführt haben (und genau das willst Du ja vermeiden).

-

Hast Du Dir schon mal diese Bilder angesehen? Kann eine gute Motivationshilfe sein:

http://weltderwunder.de.msn.com/mensch-und-natur-article.aspx?cp-documentid=1233...

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Wichtig ist auch zu wissen, warum wir wie auf Gewohnheiten reagieren. Wir Menschen haben in uns so etwas wie einen "Autopiloten", man kann auch sagen "Gewohnheitsviech". Sobald wir eine Handlung gelernt haben, und unser Unterbewusstsein hat dies für gut befunden (Nikotin manipuliert entsprechend das Gehirn), wird diese Handlung vom Unterbewusstsein in den "Autopiloten" integriert.

Wenn Du nun solch eine Handlung ändern willst, und das Unterbewusstsein sieht keinen zwingenden Überlebensgrund dafür (wie z.B. einem auf Dich zusausendem Beil ausweichen), wird es Dich (= Wachbewusstsein) mit aller Kraft daran hindern, die gewohnte Handlung zu ändern. Denn das Unterbewusstsein ist sich sicher, dass Du MIT dieser Handlung überlebst (schließlich lebst Du ja), und es weiß ja nicht, ob Du auch ohne diese Handlung überlebst. (Es will also Dein Leben schützen und weiß nicht, dass es das Gegenteil versucht.)

Das Unterbewusstsein hat den Verstand eines etwa vierjährigen Kindes. Du als erwachsene Person, die erkannt hat, dass Rauchen Dein Leben gefährdet und krank macht und überhaupt willst Du jetzt damit aufhören, musst jetzt die Führung übernehmen.

Dazu brauchst Du Geduld und Durchhaltevermögen. - Das Unterbewusstsein ist natürlich nicht faul und versucht Dich mit aller Raffinesse, von Deiner Verhaltensänderung abzubringen (schließlich weiß es ja nicht, ob Du ohne Rauchen überlebst). Sei wachsam! Es wird sich vermutlich allerlei Tricks einfallen lassen, um Dich wieder zur alten Gewohnheit zu locken.

-

Franz Wilhelm Bauer war selbst schwer nikotindrogensüchtig und wunderte sich, wieso es so schwer sei, mit der Qualmerei aufzuhören. Er fing an, seine Motivation zu erforschen und fand heraus, dass er seltsamerweise Angst hatte vor dem Leben ohne Zigarette. Seine Erfahrungen und wie er es doch geschafft hat, schildert er in "Die Rauchgiftfalle - Die heimliche Angst der Raucher vor dem Nichtrauchen", ein sehr lesenswertes Buch mit Ernst und auch Humor. - Er selbst ist schließlich an der (ehemaligen) Qualmerei verstorben. Und sein Wunsch war es, dass er dazu beiträgt, dass anderen sein Schicksal erspart bleibt.

Wenn Du vielleicht auf ZEN stehst, ist auch sehr schön zu lesen von Thorre Schlameus "ZEN oder die Kunst, vom Rauchen zu lassen". Dieser Autor übt sich in asiatischer Kampfkunst und nahm eines Tages verblüfft wahr, dass er in der Nikotindrogensucht hing. Die Art, wie er sich da herausgelöst hat, finde ich auch sehr lesenswert und hilfreich.

-

Nikotin ist sooooo sehr giftig, dass der Körper es nach dem Rauchen blitzschnell abbaut. Es geht also weniger um den Nikotindrogenentzug, sondern hauptsächlich um die Änderung Deiner Gewohnheit. - Die Hauptaufgabe, die nun also vor Dir liegt, ist Deiner klaren Linie zu folgen, die Du Dir ja nun selbst gesetzt hast.

Unser "Autopilot" reagiert wie ein großer Dampfer auf dem Meer: Will der Kapitän (also Du) den Kurs ändern, muss er (anders als beim Fahren eines Autos) lange das Steuer in die neue Richtung lenken. Hält er das Steuer nur kurze Zeit (wie bei einem Auto) in die neue Richtung, ändert sich sein Kurs nicht.

-

Die ersten 72 Stunden Abstinenz sind am schwierigsten, danach wird es leichter. Die 72 Stunden musst Du am Stück (!) abstinent sein. Rauchst Du vorher, fangen die 72 Stunden von vorn an. (Genauso bei einem Rückfall, den Du hoffentlich nicht erleben wirst.)

Wichtig: Sei niemals ärgerlich auf Dich, wenn Du einen Rückfall hast (den Du hoffentlich nicht erleben wirst). Fange ganz geduldig neu mit den 72 Stunden an.

Sorge gut für Dich und lobe Dich, belohne Dich - vielleicht mit einem schönen Spaziergang, einem besonders schönen Blumenstrauß, Theaterbesuch, mp3-Player ... also was auch immer das Richtige für Dich ist.

-

Steck täglich das Geld, das Du früher für die giftige Droge ausgegeben hast, in ein Sparschwein und freue dich darauf, was Du Dir davon kaufen wirst ...

UND:

Nimm Dir einen Taschenrechner zur Hand und rechne:

Euro Deiner täglich gerauchten Zigaretten

x

365 Tage

x

10, 20, 30, 40 oder 50 (Jahre) -

oder die Anzahl der Jahre, die Du bisher geraucht hast:

-

So viel hast Du der Nikotindrogenindustrie, der Tabakmafia geschenkt. Nach einem aufsehenerregenden Prozess in den USA wurde die Tabakindustrie verurteilt, sämtliche Unterlagen ins Internet zu stellen. Prof. Adams von der Uni Hamburg hat mit seinem Team das gesichtet und eine sehr lesenswerte Dokumentation herausgegeben. Google einfach mal mit

Adams das geschäft mit dem tod

Die Tabakindustrie lässt für sich hoch bezahlte Drogendesigner arbeiten, die dafür sorgen, dass ihre "Kunden" (richtig: Opfer) so süchtig wie möglich werden (in 10 Jahren wurde HEIMLICH der Anteil des Nikotins um 10% erhöht, um auch aussteigewillige "Kunden" bei der (Zigaretten-)Stange zu halten. - Google dafür mal mit

nikotin heimlich erhöht

Gleichzeitig soll die Nikotindroge die "Kunden" möglichst nicht töten, denn nur ein lebender "Kunde" ist ein zahlender "Kunde".

Außerdem wurden von der Tabakindustrie hochrangige, angesehene "Experten" bestochen, damit diese Gutachten fälschen. Damit wurden jahrzehntelang die Verstände der Politiker und Medienleute vernebelt. Das kannst Du nachlesen, indem Du googelst

aerzteblatt vom teufel bezahlt

-

Nun entscheide selbst, wer soll Deine kostbaren Euronen die nächsten Jahre bekommen: Du selbst oder die kriminelle Tabakindustrie. - Seit dem Prozess in den USA darf man die Tabakindustrie offiziell "weltumspannende kriminelle Vereinigung" nennen!

Würde einer Deiner Freunde so mit Dir umgehen wie die Glück und Freiheit versprechende Tabakindustrie (so nach dem Motto "versprechen kann man sich öfter") - wie lange wärest Du mit der/dem noch befreundet?

Viel Erfolg!


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