Frage von DaddyGallard, 150

Welche Vorteile und Nachteile haben Religionen?

Für mich sehe ich nur die Vorteile einer Religion solange niemand umgebracht wird und die Religion nicht Mißbraucht werden darf!
Jede Religion spricht über Gott doch bei mir existiert nur 1Gott!
Jeder Mensch hat das Recht an den Gott zu glauben wo sie es für richtig halten aber wahrlich sind die Ungläubigen der Beweis wie sie heute leben,ohne halt und ohne liebe der Gemeinschaft mit anderen Menschen die uns brauchen und ohne Gewalt!

Wer euch zwingt weil es irgendwo draufsteht,der soll sich selber zwingen,weil sie nicht das Buch verstehen was sie als Werkzeug gegenüber andere Menschen benutzen,den wie sie es benutzen ist aus Frieden eine Waffe geworden!

Manche Menschen sagen deshalb:wozu Religion wenn ich ohne besser lebe kann!

Das klingt alles super jedoch steckt da ein kleines Manko!

Also,jeder darf machen was er oder sie für richtig hält aber darf sich nicht beklagen,wenn sie nicht gesucht haben!

Wer den Sinn versteht,versteht auch was ich meine!

Der Beweis ( Ich beobachte euch heute noch)

Antwort
von klausog333, 94

Es gibt nur einen Gott, der uns unendlich liebt, obwohl er unser eigentlich nicht Bedarf, da er so erhaben ist weit von allem was wir uns vorstellen können. Eine Religion ist eigentlich nur ein menschlich kümmerliches Konstrukt, um gemeinschaftlich an ihn zu glauben, ihn zu loben und zu ehren.

Der einzelne Mensch braucht Gemeinschaft und die braucht er vor allem im Glauben. Für die Weitergabe des Glaubens ist die Religionsgemeinschaft unerlässlich. In ihr erfährt der Mensch Halt, Unterstützung und Freude.

Jedoch gerät eine solche Gemeinschaft leicht in Gefahr, daß sie um sich selbst kreist. Das sie sich selbst für wichtig erachtet und den eigentlichen Blick auf Gott verliert. Es werden eigene Regeln erstellt, die man zwar auf Gottes Gebote und seinen Willen bezieht, aber zu selten hinterfragt werden. Man sollte das von Zeit zu Zeit tun und sich nicht scheuen zu korrigieren.

Achte man selbst auch die Regeln anderer Religionen und verurteile sie nicht vorschnell.

Antwort
von JTKirk2000, 66

Welche Vorteile und Nachteile haben Religionen?

Dazu kommt es darauf an, welche Lehren und Werte diese Religionen enthalten und in diesen vertreten werden und auf welche Weise diese vertreten werden. Da dies in verschiedenen Religionen unterschiedlich gehandhabt wird, sind die Vor- und Nachteile verschiedener Religionen unterschiedlich. Schlussendlich kommt es aber auch darauf an, ob man einen persönlichen Glauben hat, der mit der Lehre und den Werten der betreffenden Religion möglichst konform geht, da ansonsten selbst ein eigentlicher Vorteil für einen selbst nachteilig erscheinen kann.

Antwort
von CharliePace, 64

Nun, "Missbrauch" fällt schonmal weg, da man alles missbrauchen kann.

Aber der Nachteil, der große Nachteil ist, dass man kein freies Leben hat. Du bist eingesperrt, wenn Du dich aich dran hältst. ( Was man dann auch tun sollte). Du hast keine Freiheit zu tun, wonach Du gerade strebst. Ich habe bereits mehrere Religionen ausprobiert, bis es mir einfach zu wider war. Kein Gott für dich 'zwingen' etwas zu machen.

Zu sagen, dass 'Ungläubige' kein Gemeinschaftsgefühl haben, kann man so Pauschal nicht sagen. Ich selbst lehne Gewalt ab und fühle mich verbunden mit jedem Menschen der Erde. Im Endeffekt trinke ich auch keinen Alkohol, oder möchte Onenightstands haben... Ich mag nur eben keine Religionen, da sie mir ständig etwas vorschreibt.

Antwort
von MatthiasHerz, 55

Woraus schließt Du, dass "Ungläubige" keinen Halt haben und keine Liebe in einer Gemeinschaft?

Ich fühle mich sehr wohl im Kreis meiner Freunde oder in der Familie, ich liebe und werde geliebt, und ich bin Atheist.

Diejenigen in meinem Umfeld, die religiös sind, haben ihre eigenen Religionen, weil ihnen die dieser Welt zu anstrengend sind. Sie glauben an "etwas", wollen sich aber nicht einschränken durch ungezählte, manchmal recht sonderbare Vorschriften.

"[...] aber darf sich nicht beklagen,wenn sie nicht gesucht haben! [...]"

Sie? Wer? Und was haben "sie" gesucht?

Kommentar von Raubkatze45 ,

Sie = die Menschen, die tun, was sie wollen

Wer:  die Menschen, die Gott leugnen

Was sie nicht gesucht haben = Gott und seine Wahrheit


Kommentar von MatthiasHerz ,

Der Satz ergibt keinen Sinn: "... jeder ... darf sich nicht beklagen, wenn sie nicht gesucht haben!"

Im Übrigen hinkt diese Argumentation. Wer sagt, dass Menschen, die nicht an Götter glauben, diese nicht suchten? Sie gelangten jedoch auf ihrer Suche zu der Erkenntnis, dass es keine Götter gibt.

Man kann nicht etwas leugnen, das nicht allgemein anerkannt ist. Ein zweifelsfreier Gottesbeweis steht noch immer aus.

Kommentar von NorwinSchneider ,

Matthias, was DaddyGallard damit meinte ist das es einfach viele Atheisen gibt die Sachen sagen wie "Wenn es deinen Gott gibt warum ist mir dies oder jenes passiert"

Die sind halt selber schuld wenn sie Gott und die Warheit nicht gesucht haben. 

Kommentar von MatthiasHerz ,

"[...] Gott und die Wahrheit [...]"
Wessen Gott und welche Wahrheit?

Jede Religion hat ihre eigenen Götter und eigene Wahrheiten und jede Weltreligion behauptet von sich, die einzig wahre zu sein. So war es immer schon und wird sich erst ändern, wenn alle Gläubigen und ihre Anführer tatsächlich die Toleranz  und Liebe leben, die in ihren Religionen angeblich so tief verankert ist.

Und genau darum geht es uns Atheisten.

Die meisten von uns sind christlich erzogen, wurden gefirmt bzw. konfirmiert, waren in christlichen Vereinigungen, wie beispielsweise dem CVJM, und die stete Suche ergab, dass Götter nur in den Köpfen der Gläubigen stattfinden und sonst nicht.

Ich kann mich nur gegen etwas entscheiden, das ich auch kenne respektive kennen lernte.

Wir sind nicht "selbst schuld", wir sind frei.

Die mir bekannten gläubigen Christen versuchen nach wie vor, uns Atheisten zu missionieren oder zu bekehren und akzeptieren unsere Entscheidung nicht, uns befreit zu haben von allen Göttern.

Das ist ein Armutszeugnis dieser Religion, die angeblich so viel Liebe verbreitet. Indem man Andere regelrecht nötigt?

Freunde und bekannte, die sich ihre eigenen Religionen schufen, sind tolerant, bleiben sachlich und aufgeschlossen. Sie sind so, wie ich das von Christen erwartete, gemäß deren vorgegebener Weltanschauung.

Antwort
von nowka20, 22

die geben lebenshalt für bestimmte menschen

andere haben das nicht mehr nötig

Antwort
von Raubkatze45, 35

Religiös ist man, wenn man nach dem Heiligen sucht und strebt und sein Leben danach einrichtet.

Eine Religion hat man, wenn man einer Offenbarung glaubt (Judentum, Christentum, Islam) oder an selbsternannte Götter glaubt und die Religion danach benennt.

Es gibt nur eine Wahrheit und einen Gott. Das erkennen wir daran, dass dieser Gott sich offenbart hat und Christen, Juden, Muslime an diese Offenbarung glauben. Alle anderen Götter oder gottähnlichen Wesen wurden durch die Jahrtausende von Menschen nach ihren Vorstellungen erschaffen.

Christen behaupten, die einzige Wahrheit zu kennen und zu verkünden. Es ist einmalig und mit nichts vergleichbar, dass in Jesus Christus Gott selbst einer von uns geworden ist und wir durch ihn die Liebe Gottes erfahren. Juden und Muslime glauben zwar auch an den einzigen Gott, lehnen aber Jesus Christus als menschgewordenen Gott ab.

Wenn viele Menschen diese Wahrheit nicht anerkennen wollen und ungläubig bleiben und auch so leben, weiß dies Gott allein zu beurteilen, nicht wir.

Deinen letzten - immer wiederholten - Satz, dass du uns alle beobachtest,  wird langsam nervig. Du glaubst an Gott, aber du bist nicht Gott und hast weder die Macht noch das Recht, andere Menschen zu beobachten oder zu verurteilen.

Kommentar von Wischkraft1 ,

Christen behaupten, die einzige Wahrheit zu kennen und zu verkünden.

Dieser Anspruch besteht im Katholizismus nicht mehr. Im Islam jedoch ausgesprochen. Dort ist es sogar so, dass das Heil auf der Welt erst dannerreicht sein wird, wenn kein Mensch mehr ist, der nicht dem Islam huldigt.

Wobei die sich selbst nicht so ganz klar sind, welches denn nun der 'richtige' Islam sei und sich bekriegen. Aber das wird ja nur ein Detail sein.

Antwort
von robi187, 29

die relgionen vergiften den gaube? denn schon der anspruch es gibt un-gläubige oder glaubige ist nicht göttlich?

auch zu meinen guter misonar zu sein macht andere klein und ander wieder grösser?

un-gäubige sind nur andersgläubige und dazu gehört respeckt? aber nie eine verurteilung denn nur gott darf urteilen?

wer sich anmaßt urteilen zu dürfen, könnte stellt sich selbst auf die stufe von gott stellen? das gilt auch für den papst? der auch nur mensch ist.

auch die bücher oder schriftstücke kommen nur von menschen und dann kann man auch gleich die bücher von  Hamed-Abdel-Samad lesen.

aber das darf man ja nicht? denn dann könnte man ja ein kritische stimme hören und das geht nicht?

deshalb sind relgigionen nur menschliches macht mittel? ein gaube hat nur was mit gott und einem menschen zu tun und nie mit andere menschen? denn

http://www.volksliederarchiv.de/die-gedanken-sind-frei/

Antwort
von Alleswisser73, 44

Ich sehe einen Nachteil in der Religion z.B. darin, dass viele Leute sich von ihrer Religion einschränken lassen.
Z.B. essen Moslems kein Schweinefleisch weil der Koran es ihnen so vorschreibt. Und quasi alle Moslems befolgen das auch weil sie denken "Ich MUSS alles machen bzw. mich an alles halten was mir im Koran vorgegeben ist". Den Christen ist ja auch was durch die Bibel vorgeschrieben, nur halten sich da wenige Leute dran. Das heißt NICHT, dass sie dadurch keine Christen sind, das heißt, dass sie trotz der Bibel auch mal schauen wie sie selber es für richtig halten. Genauso steht in der Bibel (irgendwo im 3. Mose), dass Schwule getötet werden müssen. Ich kenne NICHT EINEN Christ, der gegen Homosexualität ist.

(Ich habe keine Religion)

Antwort
von Wischkraft1, 28



Eine Religion hat mit Glauben zu tun.

Glauben heisst: Nicht wissen.

Deshalb bilde dich lieber weiter und lerne damit du mehr weisst und dann entscheiden kannst, ob du auch noch glauben willst.

Sämtliche Schriften jeder Religion wurden von Menschen geschrieben, weiter immer wieder abgeschrieben und interpretiert, der jeweiligen Zeitepoche angepasst.


Kommentar von danhof ,

Glauben hat, auch laut Duden, mehrere Bedeutungen.

Eine davon ist der Glaube an Gott. Dann gibt es noch die sprichwörtliche Bedeutung "Du glaubst aber auch alles".

Und dann gibt es schließlich die Annahme, etwas für möglich und wahr zu halten.

Also: Glaube an Gott bedeutet nicht "Annahme ohne Beweis" oder Naivität, sondern ist Ausdruck einer Überzeugung.

"Flugzeuge im Bauch haben" bedeutet ja auch nicht, eine A320 spazieren zu tragen.

Kommentar von Wischkraft1 ,

Dacht immer, das wären Schmetterlinge.

Aber du hast ja recht.

Nur, weisst du, ich 'glaube' lieber an den Urknall (eine Theorie!) und an das, was der Astrophysiker Dr. Harald Lesch so erzählt.
Sehr populärwissenschaftlich erzählt in seinen Sendungen auch auf BR Alpha.
Er selber schliesst ja den Gottglauben auch nicht aus. Nur was die Menschheit mit dem ganzen Religionskram anstellt und Hahnebüchenes als Notwendig vermittelt, das nicht!

Nein, nicht!

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