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Welche Vornamen fuer Kinder sind grad "in",welche gehen gar nicht?

gefragt von janegon am 13.03.2007 um 12:13 Uhr

bei vornamen kann man wenig richtig aber vieles falsch machen. wie wuerdet ihr jetzt eure kinder nennen?


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dock69
beantwortet von dock69 am 13. März 2007 12:46
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Als "no-go" fällt mir spontan "Chantal" ein .... boah, die armen Kinder ... Ihr wollt nicht wirklich wissen, was ich damit assoziere. ;)

Kommentar von 304c9c2bc0e059c4ee7068a62717e3d4smallUlfDunkel am 13. März 2007 15:13

Solange das Kind nicht "Chantal No. 5" heißt. ;-) SCNR


Kabark
beantwortet von Kabark am 13. März 2007 13:14
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Die TopTen der vergangenen Jahre kann man sich hier http://www.rund-ums-baby.de/vornamensuche/topten.htm anschauen...bei Jungs fällt mir hier in der Gegend ein hoher Anteil an biblischen Namen auf.

Und wie Kai schon bemerkte: Mit Namen wie z.B. Chantal sollte man eher vorsichtig umgehen...vor allem, wenn sie, wie gern in der Schweiz getan (Sorry an alle Eidgenossen) mit sehr, hm, bodenständigen Nachnamen gekoppelt sind. Emil hat das sehr schön mit seiner "Mireille Moser" beschrieben.

Und warum niemand seinen Sohn Judas nennt, kapier' ich auch nicht. -)


UlfDunkel
beantwortet von UlfDunkel am 13. März 2007 15:09
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anonym
beantwortet von klinsi am 13. März 2007 12:41
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mir faellt auf dass es im moment beosnders viele annas steffis und julias gibt. ausserdem habe ich den eindruck dass immer haeufiger vornamen schon etwas ueber das soziale milieu aussagen. reichere waehlen eher klassisch deutsche namen, wobei untere soziale schichten eher auslaendische vornamen waehlen, besonders aus dem englsichen und franzoesischen.


mulan72
beantwortet von mulan72 am 13. März 2007 14:07
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Als wir vor 2,5 Jahren unseren Sohn bekamen haben wir folgendes gemacht: Wir haben uns im Bekannten und Familienkreis umgehört was jeden so für eine Name einfällt. Wichtig ist das er zum Familiennamen passt. Also probiere jeden Namen aus der Euch gefällt im zusamenhang mit dem Familiennamen. Dann haben wir auch bedacht das der Name auch zu einem Erwachsenen passt(Kinder werden mal groß) und er sollte nicht schwer zu schreiben gehn. Denn das Kind soll ja gerne und leicht seinen Namen lernen können. Als wir so einige Namen beinander hatten sind wir nach dem Auswahlvervahren vorgegangen was wem nicht gefällte kam weg aus der Liste. Und nun haben wir einen Sebastian ;o)


ulrike1974
beantwortet von ulrike1974 am 13. März 2007 12:54
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Ich glaub, bei Jungs ist grad Finn sehr angesagt. Bei Mädchen sind mir einige mit Namen Lena, Anna, Anna-Lena, Michelle und Jacqueline bekannt. Was bei mir gar nicht geht, sind so ausgefallene Namen wie San Diego ("der kleine Feldbusch"), Don Hugo (Sohn von F. van Almsick) oder sonstige Phantasie-Namen, den so manch ein Promi seinem Kind gibt. Mehr als drei Namen finde ich auch nicht so schön, zwei reichen da eigentlich völlig aus.

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 13. März 2007 13:55

Ja,aber muss ja nicht unbedingt Phantasie sein. Ganz elitär finde ich Jimi Blue und Wilson Gonzales Ochsenknecht.


anonym
beantwortet von nucki76 am 13. März 2007 14:00
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In meinem näheren Bekanntenkreis sind zur Zeit wieder die alten Klassiker im Kommen. Ganz "normale" heimische Namen (Thomas, Alexander, Max, Kai, Marie, Julia, Anna), was ich persönlich auch ganz gut finde. Zum Glück scheinen die Zeiten der angelsächsischen Namen vorbei zu gehen. Den abgefahrenen Promi-Phantasienamen kann ich auch absolut nichts abgewinnen und ich glaube auch nicht, dass man den Kindern damit einen Gefallen tut.
Den Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Namen (Brian, Julian(engl.), Eugene, Duncan...)habe ich auch schonmal beobachtet. Das kann man zwar bestimmt nicht unbeding verallgemeinern, aber vielleicht dennoch ein Grund, sich für einen "bodenständigen" heimischen Namen zu entscheiden.


anonym
beantwortet von occident am 13. März 2007 14:48
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... und noch ein aktueller Vornamenchart: Jungs: Leon, Lukas, Luca, Justin und Jan Mädchen: Lara, Sophie, Leonie, Mia und Anna


ck1957
beantwortet von ck1957 am 13. März 2007 18:55
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Als wir wussten es wird ein Mädchen haben wir spontan entschieden: kurz soll der Vorname sein. Haben dann im Internet auf verschiedenen Sites gesucht und fanden YARA, was aus dem arabischen kommt und 'kleiner Schmetterling' bedeutet. So bekam mein Elfchen einen Namen bei dem, wenn du ihn rufst sich nicht der halbe Spielplatz umdreht :-))Schliesslich sollte doch der Name etwas individuelles sein. Bei den 'In-Namen' hat dann die ganze Kindergartengruppe einen Vornamen.


waldmeister
beantwortet von waldmeister am 13. März 2007 21:02
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detlef = schwuli

war schon immer so. warum, weiss ich auch nicht.


anonym
beantwortet von Boldtbregu am 13. März 2007 21:59
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Kevin geht gar nicht, Jennifer, Michelle und Jessica auch nicht, außerdem die Namen, bei denen sich 10 Kinder angesprochen fühlen und die ganz überkandidelten wie Jimi Blue etc.


cyberoma
beantwortet von cyberoma am 1. März 2008 00:30
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Dazu gibt es hier schon ganz viel, gib doch mal oben rechts in der Suchfunktion z.B. "Vornamen für Kind" ein, oder etwas ähnliches, dann hast du jede Menge Anregungen.


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