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Welche Versicherungen (Unfall, Hausrat, Leben, Haftpflicht) könnt ihr empfehlen?

gefragt von MrsUnbekannt am 22.02.2009 um 23:25 Uhr

Wir haben die oben angegebenen Versicherungen bei der Sparkasse. Seit dem wir festgestellt haben das die Umfallversicherungs totaler Schwachsinn ist und nur im Invaliditätsfall zahlt haben wir jetzt alle Versicherungen gekündigt.

Könnt ihr mir einen Anbieter empfehlen der wirklich im Ernstfall einsteht?

Bei der Unfall- und Lebensversicherung hatten wir eine Familie Versicherung, wär schön wenn so was auch dabei wäre.

Danke!


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anonym
beantwortet von DonaldMcRonald am 24. Februar 2009 13:10
7x
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Es ist ja letztendlich so, dass man pauschal nicht sagen kann, welche Versicherungen jemand braucht, denn das hängt immer ganz von den Lebensumständen der Person ab. Ebenso gibt es natürlich niemanden, der dir garantieren kann, dass die Versicherung, für die du dich entschieden hast, auch wirklich im Ernstfall zahlt. Der Ruf eines Versicherers kann da ein ganz gutes Indiz sein. Dafür muss man sich aber vorher auf Seiten wie bspw. www.321versicherung.de über die Hintergründe und Konditionen informieren welche die beste Versicherung für einen ist.

Kommentar von tim1234 am 5. März 2009 01:24

Hi danke für die Info.

Auf jeden fall kann auf der www.321versicherung.de sehr gut anonym vergleichen.Hab mich für die privathaftpflicht von Janitos entschieden. Was aber wirklich der Hammer ist (leider wird es vom Betreiber nicht hervorgehoben) ist das alle meine Verträge ich dort online kostenlos verwalten kann auf fremdverträge.

Nicht schlecht. Und sehr empfehlenswert. tim


jbinfo
beantwortet von jbinfo am 23. Februar 2009 00:12
3x
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Außer einer Haftpflicht kann und will ich versicherungsmäßig nichts empfehlen.

Alles Andere brauch ich nicht wirklich

Kommentar von VerFi am 1. März 2009 11:53

OK, die Haftpflichtversicherung sehe ich auch als elementar an. Aber von den anderen Versicherungen als unnötige und unwichtig zu marken kann fatal sein. Nur ein Beispiel: Gerade Hausfrauen sind bei der Haushaltsarbeit in keiner Weise geschützt. Dort passieren sehr viele Unfälle, mitunter leider auch solche mit weitreichenden Folgen. In solchen Fällen von unnötig zu sprechen halte ich für fatal. Hier ein wenig Grundsätzliches zur Unfallversicherung oder Berufsunfähigkeitsversicherung, die sich ergänzen aber nicht ersetzen http://www.pkv-versicherungsvergleich.com/berufsunfaehigkeit_bu-13757.html


Kristall08
beantwortet von Kristall08 am 22. Februar 2009 23:31
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Privathaftpflicht ist fast ein Muss bei Kindern. Hausrat empfiehlt sich auch, ebenso natürlich eine Lebensversicherung, am besten für beide Eltern, Risiko ist ausreichend, wenn Ihr fürs Alter anders vorsorgt.

Unfall ist so eine Sache. Du kannst mehr absichern, aber das ist teuer. Ob sich das dann wirklich lohnt ist eine andere Sache.

Kommentar von 48c4cca19bb7dc705e60c60edb8c9bc1smallfasty2003 am 23. Februar 2009 00:30

fasty2003
beantwortet von fasty2003 am 23. Februar 2009 00:16
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Eine Versicherung die gerne im Ernstfall zahlt gibt es nicht. Jede Versicherung hat hier oder da gute Angebote und auch Haken und Ösen. Immer das kleingedruckte lesen und wenn man das oder teile davon nicht versteht, einen zu Rate ziehen der sich damit auskennt und den man aber vertrauen kann. Bei verschiedenen Versicherungen Angebote einholen, keinen Vertreter kommen lassen, die sagen in den seltensten Fällen bei allem die Wahrheit. Versicherungen zahlen nur schnell, wenn an der Rechtslage und dem Fall nichts zu rütteln gibt. Aber auch da winden sich viele. Auf keinen Fall würde ich Kapital-Lebensversicherungen abschließen, wenn absichern, dann Risiko-Lebensversicherung. Die ist günstiger und das was man gegenüber einer Kapital spart, anlegen, woanders sparen. Bringt mehr und ist sicherer, wenn es nicht gerade Aktien oder Aktienfonds sind. Das, was bei einer Kapital zugesichert werden kann, sind so 3,5 % Rendite, mehr oder weniger, mehr nicht. Die Überschussanteile werden immer hochgespielt und hört sich gut an. In der Realität weit weniger oder garnicht. Z.B. jetzt nach der Finanzkrise wäre es quasi gleich 0 und wenn die Versicherung Verluste macht auch. Da findet sich dann schon was um zu drücken. Außerdem werden am Anfang so hohe Kosten (Provisionen etc.) berechnet, das in den ersten 2 bis 3 Jahre, manche sogar mehr, die Beiträge geschluckt werden.

Ich bin, wie viele andere auch, auf Versicherungen nicht gut zu sprechen. Lasst auch die Finger von Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen. (müsst mal googeln, müsste da nach intensiver Recherche auch was zu finden sein). Die zahlen so gut wie garnicht oder sehr wenig, weil es da vieles gibt um sich herauswinden zu können.

Die wichtigsten Versicherungen würde ich auf Hausrat, Privathaftpflicht und wenn gewünscht, Risikoleben beschränken. Wer sich gerne streitet, Rechtsschutz (auch hier gibt es Überraschungen) ;-) Klar, KFZ-Versicherung auch. Direktversicherungen im Internet können günstig sein, wie gesagt, immer auf Haken und Ösen achten. Bei Gesundheitsfragen einer Versicherung immer ehrlich bleiben, alles angeben, die können ja ablehnen, einen Risikoaufschlag berechnen oder einfach annehmen. Verschweigt man etwas, auch wenn ein Vertreter sagt das sei egal, gibt man denen einen Haken. Versicherung kann dann nutzlos werden und man zahlt umsonst. Bei Versicherungen ist immer Misstrauen angebracht.

Kommentar von 146e5ee11faa42061266f4bdd2cb3cdesmallLittleArrow am 23. Februar 2009 01:40

Du hast Dir wenigstens Mühe bei der Beantwortung gegeben. Das verdient einen DH. Und bist auch schön auf einzelne Versicherungen eingegangen.

Bei Deinen "wichtigsten Versicherungen" würde ich die ersten beiden in der Reihenfolge umdrehen: also unbedingt zuerst die Privathaftpflicht, dann evtl. eine Hausratversicherung. Aber die muß möglicherweise hinter einer Risikolebensversicherung (wegen der Kinderversorgung) zurücktreten.


LittleArrow
beantwortet von LittleArrow am 23. Februar 2009 02:14
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Wichtig ist zunächst, dass Ihr ein Grundverständnis für die abgedeckten Risiken der jeweiligen Versicherungen erlernt. Ohne dieses Grundverständnis kommt Ihr nicht sinnvoll weiter.

Danach müßt Ihr die für Euch wichtigsten Risiken herauspicken und deren Relevanz für Euch raussuchen. Beispiel: Wer ein Monatseinkommen von € 5.000 hat, braucht keine Reisegepäckversicherung. Eine Privathaftpflichtversicherung kommt dagegen an erster Stelle, auch bei einem solchen Monatseinkommen.

Dann müßt Ihr überlegen, ob Eure Kinder besonders gegen einen Todesfall der Eltern geschützt werden müssen. Falls ja, dann eine zeitlich begrenzte Risikolebensversicherung. "Nein" träfe zu, wenn sich Verwandte der Kinder ausreichend annehmen könnten.

Eine nächste Überlegensstufe wäre der verfügbare Versicherungsprämienrahmen Eures Nettoeinkommens. Neben der Privathaftpflicht kommt die Risikolebensversicherung und die Hausratversicherung in Betracht. Evtl. auch noch eine Privatrechtschutzversicherung (einschl. Berufs- und Kfz-Rechtschutz).

Eine Kfz-Teil- oder Vollkaskoversicherung ist auch ganz schön bei einem Neuwagen, aber kaum sinnvoll bei einem alten "Möhrchen", insb. bei einem Monateinkommen von € 5.000.

Die existenzgefährdenden Risiken sollten abgesichert werden, danach fängt die Luxusabsicherung an, z.B. private Krankenversicherung, Brillenversicherung, Skibruchversicherung, Krankenzusatzversicherung, Glasbruchversicherung, Reiseversicherungen. Bei letzterer sollte man lieber auf Jahresabsicherungen für weltweite Reisen achten (Reiserücktritt und Reiseabbruch).

Wichtig ist auch, die Zahlungsweise möglichst jährlich zu wählen, weil eine unterjährige Zahlungsweise meisten mit Prämienzuschlägen bestraft werden.

Ferner gibt es manchmal Prämienrabatt bei der Kombination von bestimmten Risiken bei einem Versicherer, z.B. Kfz-Versicherung und Gebäudeversicherung. Aber das ist schon "fine tuning".

Für die Auswahl der besten Versicherer können die Testübersichten von Stiftung Warentest eine große Hilfe sein, um die wesentlichen Aspekte angemessen zu verstehen und zu bewerten.

Diese, meine Meinung ist hier stets ein rotes Tuch für die Versicherungsvertreter, aber ich bleibe bei meinem kritischen Hinterfragen. Es ist wichtig zu wissen, dass Versicherungsvertreter an hohen Abschluss- und Folgeprämien ihre Freude (zu Deinen Lasten) haben, insb. bei "gezillmerten" Verträgen. Solche Verträge sind zu meiden oder besonders kritisch zu untersuchen. Aber manchmal gibt ein Vertreter auch gute Tipps zum speziellen Vertragstyp und dessen Abschluß.



Gadenja
beantwortet von Gadenja am 22. Februar 2009 23:27
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Unfallversicherungen decken immer nur den Invaliditätsfall oder den Tod ab. Es ist in erster Linie eine Absicherung für die Familie. Die Karstadt/Quelle Versicherungen sind günstig und gut.


pcfuzzi
beantwortet von pcfuzzi am 22. Februar 2009 23:34
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HUK Coburg

Kommentar von Df3365c14b9bb649acd3db15a35deec6smallAchimLo am 23. Februar 2009 13:30

Blos nicht!! Die ist nur für Leute zu empfehlen die sich wirklich auskennen und alles selbst regeln können!


Mismid
beantwortet von Mismid am 22. Februar 2009 23:41
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was soll einen Familienlebensversicherung sein? Zahlt die wenn alle tot sind? Was bringt es ein Kind zu versichern, das kein Einkommen hat?

Kommentar von 48c4cca19bb7dc705e60c60edb8c9bc1smallfasty2003 am 23. Februar 2009 00:26

Kinder? z.B. mit einer sogenannten Aussteuerversicherung, besondere Art der Lebensversicherung zugunsten von Kindern mit dem Zweck, die Aussteuer oder Ausbildung durch einen Kapitalbetrag zu sichern, der gewöhnlich zwischen dem 18. und 21. Lebensjahr oder mit der Hochzeit des Kindes fällig wird.

© Wissen Media Verlag, würde aber eher ein Sparbuch für das Kind anlegen.

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 23. Februar 2009 00:32

würd ich nie machen. Da kommt wenig dabei raus. Weniger als wenn man das Geld normal anlegt

Kommentar von 48c4cca19bb7dc705e60c60edb8c9bc1smallfasty2003 am 23. Februar 2009 02:13

Was habe ich den am Schluss geschrieben ? ;-)


frangipani
beantwortet von frangipani am 23. Februar 2009 00:15
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Krankenversicherung ist wichtig. KfZ auch. Mehr finde ich unnötig und überflüssig. Ausser Reiseversicherung im Urlaub vielleicht. Aber die Deutschen lieben ihre Versicherungen um sich abzusichern...


anonym
beantwortet von sinuscon am 23. Februar 2009 08:09
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Traurig, traurig, wenn man hier oft Empfehlungen zu bestimmten Gesellschaften für einzelne Risikoabdeckungen liest. Wenn jemand hier eine Empfehlung zu einer Gesellschaft abgibt, so soll dieser auch die Haftung dafür übernehmen, wenn mal was aufgrund empfehlung abgeschlossen, und bei einem Schaden nicht mitversichert ist. Ich denke mir oft wenn ich in diesem Tread lese: Sie wissen nicht was sie tun.

Das Detail steht in den AVB-s lesen, lesen, lesen Die meisten Versicherungsvertreter wissen nicht einmal was sie verkaufen, oder was es sonst noch alles auf dem Markt gibt.


anonym
beantwortet von vergleichmacht am 11. Juni 2009 08:21
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http://www.vergleichmachtreich.com/ kann man sofort Beiträge und dann die Leistungen vergleichen.


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