z.B. die Berufsunfähigkeitsversicherung kann man dann als Pensionist ja kündigen - gibt es noch Versicherungen, die unnötig sind?
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Diese Frage kann nur jeder für sich selbst beantworten. Eine Versicherung deckt ja ein Risiko ab. Wenn es nicht mehr besteht braucht man auch die Versicherung nicht mehr. Deshalb immer mal den Versicherungsschutz überprüfen. Nich nur ob etwas überflüssig ist auch ob es nicht neue Risiken gibt.

Auch eine Krankentagegeldversicherung dürfte nach der Berufstätigkeit eher obsolet sein.
WolfRichter am 27. Dezember 2007 17:26 Und die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Die Berufsausbildungsversicherung. Rechtschutz - ohne Arbeitsrecht - gibt es für Renter ermäßigt (in Deutschland).

Möglicherweise die Auslandsreisekrankenversicherung, weil man nicht mehr ins Ausland verreist oder weil man die in den Versicherungsbedingungen stehende Altersgrenze überschritten hat.
Eine Risikolebensversicherung dürfte auch keinen Sinn mehr machen, es sei denn, jemand im näheren Umfeld müßte im Todesfall noch versorgt werden.
Eine Sterbegeldversicherung ist meist (altersunabhängig) auch unnötig, wenn dafür die eigenen Ersparnisse noch ausreichend sind.

In der Regel kann eine Aussteuerversicherung entfallen !
Generell alle Versicherungen die von Berufswegen her benötigt werden, wie Berufsunfähigkeitsversicehrung, wobei eine normal gestaltete BU sowieso zwischen dem 60 und 67 Lebensjahr endet. Des weiteren würde ich jedem Renter empfehlen seine Tarife auf spezielle Senioren oder Rentnertarife umzustellen, die von den meisten Gesellschaften angeboten werden. Z.B. im Unfallbereich sind Seniorenpolicen durchaus von Vorteil oder wie weiter oben schon erwähnt im bereich der Rechtschutz. Anstatt einer Risiokolebensversicherung sollte auf eine Sterbegeldversicherung umgestellt worden sein. Ansonsten benötigen Sie alles das, was Sir ruhiger schlafen lässt.