Frage von Optiman, 159

Welche Versicherung zahlt bei Einbruchschäden die Reparaturkosten am vermieteten Objekt?

Hi,

nicht jeder Mieter hat eine Hausrat-Versicherung und bei manchen Mietern (Student/ Azubi) ist bis auf die Mietkaution nicht viel vorhanden um solche Schäden wieder instandzusetzen.

Kann der Vermieter denn den Mieter zum Abschluss einer Hausrat-Vers. zwingen, oder tritt hier eine Gebäude-Vers. des Eigentümer ein, wie z.B. bei vorübergehend leerstehenden Objekten?

Welche Versicherung ist für den Vermieter den hier zu empfehlen?

Antwort
von bwhoch2, 46

Fragst Du als Vermieter?

Falls der Mieter nicht selbst eingebrochen ist, kann er für einen Einbruchschaden am Haus gar nicht verantwortlich gemacht werden.

Ob der Mieter eine Hausratversicherung hat, kann dem Vermieter egal sein.

Ob die Gebäudeversicherung Einbruchschäden deckt, ist eine Frage, ob das eine Versicherung überhaupt noch anbietet und wenn ja zu welchem Preis. Das zu prüfen, wäre dann auch das einzige, was man einem Vermieter empfehlen kann.

Zu Deinem anderen Beitrag:

z.B. die Instandsetzungskosten der Terassentür, wurde ja nur
augebrochen, weil der Mieter Wertgegenstände ggf. offensichtlich im
Gebäude unverschlossen verwarte.

Wurde der Einbrecher ermittelt? Konnte man ihn fragen? Oder woher weiß man, dass er nur deswegen eingebrochen ist, weil die teure Rolex offen auf dem Wohnzimmertisch lag? Ist es denn bekannt, dass dieser womöglich Serieneinbrecher immer erst durch die Terrassentür schaut, ob er was Wertvolles erspähen kann?

In der Regel vermutet jeder Einbrecher in jeder einigermaßen ordentlich aussehenden Wohnung auch Wertgegenstände. Er weiß, dass es mal mehr oder weniger aufwändig ist, diese dann auch zu finden. Ist er aber erst einmal in eine ansonsten verlassene Wohnung eingedrungen, hat er alle Zeit der Welt, um mehr oder weniger gezielt zu suchen.

Zudem: Ein Wohnungseinbruch ist eine Tat, die eine Absicht und eine aktive Handlung erfordert. Hat sich ein Einbrecher ein Objekt ausgesucht, wird er nicht erst lange schauen, ob er was erspähen kann, sondern ihn interessiert in aller erster Linie, ob er einfach und ungestört in das Haus bzw. die Wohnung eindringen kann oder nicht. Wie leicht das geht, wird immer wieder demonstriert. Gerade Terrassentüren bieten nicht wirklich ein Hindernis. Die Einbrecher wissen genau, wo sie ansetzen müssen und in kürzester Zeit sind wohl mindestens 80 % aller gängigen Terrassentüren offen.

Insofern ist eher zu fragen, ob nicht der Vermieter Verantwortung dafür trägt, dass die Terrassentüren so sicher sind, dass der einfache Hebelansatz nicht genügt und soviel Widerstand entgegen gesetzt wird, dass ein Einbrecher aufgibt.

Antwort
von RudiRatlos67, 94

Ein Vermieter kann vom Mieter eine Haftpflicht Versicherung mit dem Einschluss Mietsachschäden verlangen aber keine Hausratversicherung die bei Einbruch-Diebstahl sowiso nur die Dinge ersetzen würde für die der Mieter das finanzielle Risiko trägt.
Schäden am Objekt kann der Vermieter durch eine Gebäudeversicherung absichern. Bei einem Einbruchdiebstahl wird auch die Haftpflichtverscherung des Mieters keine Schäden an Mietsachen ersetzen, da der Mieter weder fahrlässig gehandelt hat noch dem Vermieter gegenüber nach einem Einbruch haftpflichtig wäre.

Meiner meinung nach versuchst mit Deiner Frage, ein ganz offensichtliches Vermieterrisiko auf den oder die Mieter abzuwälzen.

Antwort
von kevin1905, 60

Was hat die Mietkaution mit dem eigenen Hausrat zu tun?

Und was hat die Hausrat mit dem Gebäude zu tun?

Alles in einen Topf werfen und schauen was bei rauskommt ist schon beim Kochen keine gute Idee bei Versicherungen schon gar nicht.

  1. Hausrat ist der Kram (Möbel, Kleidung, etc.) die in der Wohnung stehen. Alles was rausfällt, wenn man das Gebäude umdreht.
  2. Wohngebäude sind alle mit dem Gebäude fest verbauten Dinge, z.B. die Rohre in der Wand
  3. Mietkaution ist eine Sicherheit für den Vermieter durch Schäden die du ggf. am überlassenen Eigentum verursachst (z.B. Nachforderungen aus NK-Abrechnungen).

Nein der Vermieter kann dich nicht zwingen irgendwas abzuschließen. Er kann aber natürlich vor Unterzeichnung des Mietvertrags sagen, wenn du ihm nicht den Nachweis des Bestehens einer Privathaftpflicht erbringst, er kein Vertragsverhältnis mit dir eingehen möchte.

Antwort
von Buerger41, 41

Kann es sein, dass es sich um teilmöbilierte Wohnungen handelt?

Wenn das der Fall wäre, sollte der Vermieter die Sachen versichern und Prämie über die Mietnebenkosten deklarieren.

Antwort
von Blindi56, 66

Der Mieter sollte im eigenen Interesse sowohl eine Hausrat- als auch eine Haftpflichtversicherung haben. Die sind gar nicht so teuer. Nur so bekommt der Mieter Schäden an seinem Eigentum ersetzt.

Die Gebäudeversicherung deckt nur "Elementarschäden" durch Feuer, Wasser, Erdbeben u.ä.

aber:

"So ist es der Vermieter, der zur Instandsetzung des Objekts während der gesamten Mietzeit verpflichtet ist, d. h. der auf eigene Kosten für Ausbesserungen und Reparaturen Sorge tragen muss, wenn Schäden oder Mängel am Mietobjekt auftreten. Dieser Grundsatz gilt sowohl für die Wohnraumvermietung, als auch für die Gewerbemiete. Der Vermieter muss also im Grundsatz alle Schäden am Gebäude, die von einem Einbrecher verursacht werden, auf eigene Kosten beseitigen; wie im Übrigen bei allen Fällen „höherer Gewalt" auch.

Ein Schadensersatzanspruch des Vermieters gegen den Mieter auf Erstattung von Einbruchsschäden besteht ausnahmsweise nur dann, wenn der
Mieter eine ihm vorwerfbare Mitursache für den Einbruch gesetzt hat. Ansprüche des Vermieters gegen den Mieter bestehen daher nur dann, wenn diesem ein konkretes Verschulden vorgeworfen werden kann."





Kommentar von Apolon ,

Thema völlig verfehlt!

 Die Gebäudeversicherung deckt nur "Elementarschäden" durch Feuer, Wasser, Erdbeben u.ä.

Und die Antwort ist auch noch falsch!

Kommentar von Blindi56 ,

Da beweis mir mal bitte das Gegenteil.

Denn die Wohngebäudeversicherung deckt Schäden durch
Feuer, Blitzschlag und Explosionen, Leitungswasser und Frost,
Sturm und Hagel

und die Elementarversicherung zusätzlich Schäden durch:
Überschwemmung, Rückstau, Erdbeben, Erdrutsch, Schneedruck und Lawinen

Wo ist da Einbruch und Diebstahl?

Ansonsten steht in meiner Antwort fast das Gleiche wie in Deiner, nämlich dass der Mieter eine Hausratversicherung haben sollte. Egal, ob eine eigene oder noch über die Eltern.

Kommentar von bwhoch2 ,

Was soll an der Antwort von Blindi56 falsch sein. Gerade der kursiv gesetzte Teil trifft es doch genau.

Kommentar von DerHans ,

Eine Gebäudeversicherung, die nicht gerade uralt ist, deckt auch "Schäden durch unbekannte Dritte"ab.

Wenn ein Vermieter diesen Einschluss nicht vereinbart hat, ist das sein Problem. Zumal die Kosten der Gebäudepolice sowieso letztlich von den Mietern getragen wird.

Kommentar von Blindi56 ,

Okay, kann sein, ist aber nirgendwo ersichtlich.

Aber die Frage war ja u. a., ob der Mieter eine Hausrat-Versicherung haben muss. und das wäre zwar nicht schlecht, würde in dem Fall aber nicht helfen. Und die Mietkaution darf er dafür auch nicht nehmen.

Antwort
von Apolon, 55

Ein Gebäudeeigentümer sollte für solche Fälle auf jeden Fall eine Wohngebäudeversicherung haben und ergänzend eine Glasversicherung abschließen.

Dem Mieter selbst ist allerdings auch eine Hausratversicherung zu empfehlen, denn seine Hausrat wie z.B. PC, Kleidung, Fachbücher, Geschirr, Möbel, CD´s, DVD´s, haben ja mit Sicherheit auch einen höheren Wert.

Allerdings sollte der Student/Azubi zuerst einmal mit dem Versicherungsvermittler der Eltern Kontakt aufnehmen, denn in vielen Hausrat-Versicherungspolicen, ist der Hausrat über eine Außenversicherung auch in der Studentenwohnung der Kinder mitversichert.

Außerdem ist der Student/Azubi auch über die Privathaftpflichtversicherung der Eltern noch mitversichert.

Gruß N.U.

Kommentar von bwhoch2 ,

Ein Gebäudeeigentümer sollte für solche Fälle auf jeden Fall eine
Wohngebäudeversicherung haben und ergänzend eine Glasversicherung
abschließen.

Wieso??

Dass man eine Wohngebäudeversicherung hat, halte ich für selbstversändlich, aber wieso eine Glasversicherung?

Rein statistisch gesehen sind Einbrüche, bei denen  Fensterglas oder Türglas zerbrochen wird schon relativ selten. Und dass Einbrecher, auch noch mehr als eine Glasscheibe kaputt machen, ist noch unwahrscheinlicher, denn jedesmal entsteht ein unangenehmes Nebengeräusch. Um aber eine zerbrochene Glasscheibe zu ersetzen, brauche ich keine teure Glasversicherung. 3 Jahre lang die Prämie gespart, kann ich schon allerhand kleinere und größere Scheiben aus eigener Tasche ersetzen.

Kommentar von Apolon ,

@bwhoch2,

wenn man natürlich nur eine Wohnung mit kleinen Fenstern hat und auch sonst kein hochwertiges Glas verbaut hat, benötigt man dies natürlich nicht.

Aber die meisten Wohnhäusern, Mehrfamilienhäuser haben oft auch größere Scheiben, Wintergärten und auch oft sehr teure Duschkabinen mit  Spezialglas und zusätzlich auch noch Glasdächer über den Terrassen, oder über dem Carport.

Und Gläser werden nicht nur durch Einbrecher beschädigt, sondern auch durch Hitzeeinwirkung, spielende Kinder usw.

Letztes Jahr musste ich einen Schaden an einem Glasdach eines  Carport aufnehmen -  das vorliegende Angebote für die Reparatur lag bei ca. 6.000 €.

Dann kommt sicherlich Freude auf, wenn man dies durch die gesparten Beiträge einer 3-järigen Prämie von insgesamt ca. 220 € ersetzen muss.

Gruß N.U.

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Ich stimme in diesem Fall beiden zu....
Es gibt ausreichend Argumente für und gegen eine Gebäude- oder auch Hausratglasversicherung.....

Wer einen großflächigen Wintergarten mit Glasdach / Doppelstegplatten hat, der ist sicherlich mit einer Glasversicherung nicht falsch beraten. bis gut 60 Euro Jahresbeitrag zahlt sicher jeder gerne, der über einen solchen Wintergarten oder Anbau verfügt. Die Schäden die besonders an Doppelstegplatten bei einem Hagelschauer entstehen sind doch oft beträchtlich.

Wer nur senkrecht eingebautes Gebäudeglas hat, der wird seine Glasversicherung ehr bei blindwerden der Erstgenerations- Doppelverglasung benötigen als bei einem echten Glasbruch.

Beim Hausratglas haben viele Versicherte immer noch das Ceranfeld im Hinterkopf, das früher in ganz anderen Preisregionen angesiedelt war als heute. Zudem musste man noch vor wenigen Jahren ein zerbrochenes Ceranfeld als Gerät tauschen, da es wohl noch nicht reparabel war. Heute wird der Glasdeckel getauscht, dauert ne halbe Stunde und kostet je nach Gerät zwischen 200 und 400 ??? Euro incl Stundenlohn und Anfahrt. Da ein Ceranfeld ja auch so oft kaputt geht, lohnt dafür ehr keine Glasversicherung. Zudem gibt es mittlerweile Hausrattarife die Glasbruch am Ceranfeld kostenlos einschließen.

Daher fallen mir heute keine Argumente für eine Hausratglasversicherung mehr ein. Werde ich darauf angesprochen frage ich nach den Gründen, warum Glasbruch versichert werden soll. Nach nüchternem Überlegen kommen die meisten Kunden von selbst darauf das eine Glasversicherung vom Kosten / Nutzen Verhältnis eine sehr teure meist unnütze Versicherung ist.

Kommentar von Apolon ,

Hallo RudiRatlos,

ein paar Anmerkungen bedarf es zu deinem Text doch.

 Die Schäden die besonders an Doppelstegplatten bei einem Hagelschauer entstehen sind doch oft beträchtlich.

Dafür bedarf es keiner Glasversicherung - dafür genügt die Gebäudeversicherung mit dem Baustein Sturm + Hagel.

 Daher fallen mir heute keine Argumente für eine Hausratglasversicherung mehr ein.

Eine Hausratglasversicherung gibt es doch schon seit Jahren nicht mehr. Meines Wissens nur bis ins Jahr 1983.

Allerdings gehören bei Wohnungen ja auch die Außenscheiben, wie auch oft sehr teure Duschkabinen dazu.

http://www.reuter.de/bad/duschkabinen.html/filter/hersteller/reuter-kollektion/s...

Antwort
von BodenseeWisser, 25

Hallo,

Generell ist ein Einbruchschaden über die Wohngebäudeversicherung vom Eigentümer abgedeckt. Falls der Mieter keine Hausratversicherung hat! 

Mit der Haftpflichtversicherung hat es gar nichts zu tun. Weil es sich bei einem Einbruch ja um einen Eigenschaden handelt. Es würde die Versicherung vom Aufbrecher zahlen;-) aber das ist ja Quatsch. Es bricht ja keiner in seine eigene Wohnung ein. 

Zu der Wohngebäudeversicherung ist noch zu sagen, es sollte eine sein, welche auf dem aktuellen Stand ist. D.h. Keine welche vor gefühlten 100 Jahren bei der Sparkasse abgeschlossen wurde über die Brandversicherungskammer. (...) 

Expertenantwort
von DerHans, Community-Experte für Versicherung, 35

In neueren Gebäudeversicherung ist die "Beschädigung durch unbekannte Dritte" mit abgesichert.

Da der Mieter den Einbruch ja nicht verschuldet hat, hat er mit diesen Kosten nichts zu tun.

Antwort
von Icecrystal666, 74

Einbruchschäden am Mietobjekt sind grundsätzlich durch den Vermieter zu tragen. Bei einer Wohngebäudeversicherung kann man zusätzlich eine Einbruchdiebstahl- und Raubversicherung abschließen.

Die Versicherung des Mieters würde nicht alles decken selbst wenn er eine hat.

http://www.meineimmobilie.de/vermieten-verwalten/hilfe-mietrecht/einbruchspuren-...

Kommentar von RudiRatlos67 ,

mir fällt in dem Fall nicht mal etwas ein, was die Versicherung des Mieters dem Vermieter erstatten würde ????
oder habe ich ein Brett vorm Kopf?

Kommentar von Blindi56 ,

Nein, da gäbe es ncihts. Hausrat erstattet nur den Hausrat des Mieters, und eine Haftpflicht nur Schäden, die der Mieter verursacht hat.

Im Prinzip bekommt man nur Schadenersatz wenn der Täter gefasst wird und belangt werden kann.

Bei manchen Hausratversicherungen gibt es aber Klauseln, dass diese auch Schäden ersetzen, wenn der Verursacher nicht ermittelt werden kann.

Kommentar von RudiRatlos67 ,


Nein, da gäbe es ncihts. Hausrat erstattet nur den Hausrat des Mieters,
und eine Haftpflicht nur Schäden, die der Mieter verursacht hat.

Stimme ich 100% zu


Im Prinzip bekommt man nur Schadenersatz wenn der Täter gefasst wird und belangt werden kann.

wenn dem so wäre bräcuhte man ja keinen Einschluss von Einbruchdiebstahl in der Hausratversicherung, bzw, Schäden durch Einbruch oder Vandalismus bei der Gebäudeversicherung


Bei manchen Hausratversicherungen gibt es aber Klauseln, dass diese auch
Schäden ersetzen, wenn der Verursacher nicht ermittelt werden kann.

bitte "manchen" durch "allen ab 1984 abgeschlossenen oder aktualisierten" ersetzen.... dann ist der Satz Richtig

Kommentar von Optiman ,

z.B. die Instandsetzungskosten der Terassentür, wurde ja nur augebrochen, weil der Mieter Wertgegenstände ggf. offensichtlich im Gebäude unverschlossen verwarte.

Kommentar von RudiRatlos67 ,

die Terassentür ist aber nicht über die Hausratversicherung gedeckt ! ! !
und da der Täter die Tür als allererstes aufhelbeln musste, bevor er seinen Einbruch in der Wohnung ausüben konnte, handelt es sich meiner Meinung nach auch nicht um einen Kausalschaden. Der wäre villeicht gegeben wenn der Mieter ein Zimmer verschlossen hätte und der Einbrecher die Tür während der Ausübung seiner Straftat zusätzlich aufbrechen würde.

Kommentar von Apolon ,

 Bei einer Wohngebäudeversicherung kann man zusätzlich eine Einbruchdiebstahl- und Raubversicherung abschließen.

und was sollte bei dieser Einbruchdiebstahl  + Raubversicherung - versichert sein ?

Eigenartig - was hier für ein Unsinn geschrieben wird!

Kommentar von Icecrystal666 ,

Hauptsache dumm daher reden oder?

1. Habe ich einen Link angegeben

2. Schau selbst

https://www.haufe.de/recht/deutsches-anwalt-office-premium/6-einbruchdiebstahl-u...

Wie wäre es mit einer eigenen Antwort wenn du so viel schlauer bist?

Kommentar von qugart ,

Nur zur Info: Solche Versicherungen sind Spezialversicherungen und werden wenn dann für Industrie- oder Gewerbegebäude abgeschlossen. Die meisten Vermietungsobjekte sind aber wohnwirtschaftlich vermietet. Und da gibt's eben im Grunde nur die Hausrat und die Wohngebäudeversicherung.

Mir sind momentan auch keine Anbieter bekannt (was aber nix heißt), die diesen Baustein separat anbieten. Normalerweise ist das ein weiterer Baustein der betrieblichen Inhaltsversicherung.

Kommentar von Icecrystal666 ,

Der TrassenTür Kommentar war aber weder von mir noch hat was mit ihrer letzten Aussage zu tun. Davon abgesehen kann hier nicht jeder Versicherungsvertreter sein der seine Produkte an den Mann bringen will.

Antwort
von qugart, 40

Da musst du in den sauren Apfel beissen und selber eine Versicheurng abschließen.

Je nach Größe und Anzahl der vermieteten Objekte ist das schon mal sinnvoll. Man muss aber Kosten-Nutzen abwägen.

Bei vorübergehend leerstehenden Objekten kommts immer drauf an. Da am besten mal mit deinem Versicherungsfachmann reden.

Kommentar von DerHans ,

Die Kosten bei der Gebäudeversicherung für "Schäden durch unbekannte Dritte" halten sich in Grenzen. Zumal die Gebäudeversicherung sowieso im Umlageverfahren von den Mietern gezahlt wird.

Damit sind übrigens auch Grafitti abgedeckt.

Kommentar von qugart ,

Ist klar. Ändert aber nix an der Sache, dass die bei Beschädigung an der Wohnungstür nicht zuständig sind.

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