Frage von sveaj 23.01.2011

Welche Veranlagung im Jahr der Eheschließung???

  • Hilfreichste Antwort von RautenMiro 23.01.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    OK jetzt mal mit ein bißchen mehr Wohlwollen.

    Besondere Veranlagung macht nur Sinn sofern einer von Euch das Gnadensplitting bekommen würde, also sprich das er letztes Jahr Witwer wurde und dieses Jahr schon wieder neu heiratet. Dann wird so getan, als wäre die Ehe nicht geschlossen, und das hat halt nur Sinn sofern diese Konstellation gegeben ist.

    Also das ist so selten, dass ich es jetzt mal direkt ausschließe.

    Bleiben noch 2

    Zusammen u getrennte Veranlagung. Auch hier liegt die Tendenz, dass ZV im größten Teil der Fälle die beste Alternative darstellt. Keiner von euch hat z.B. ein negatives Gesamteinkommen, also euer Verdienst ist relativ gleich. Ich bin mir da fast zu 100 % sicher, dass nur die ZV in Frage kommt. Grds. kann es noch bei den SA größere Abweichungen geben, das glaube ich aber nicht

  • Antwort von EnnoBecker 23.01.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Man rechnet alle drei Varianten durch und entscheidet sich dann für die Veranlagungsart, die am günstigsten ist. Das liegt doch aber sowas von auf der Hand...

  • Antwort von sveaj 23.01.2011

    Sehr hilfreich war die Antwort jetzt nicht gerade... :-(

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