Ich bin extrem empfindlich bei Sonne und möchte auf den kommenden Sommer gut vorbereiten. Habe in einer Zeitschrift von UV-Schutz-Pillen gelesen. Kann mir da jemand eine Marke empfehlen?

Meinst du nicht UV-Brillen? Also bei UV-Brillen sollte mensch wirklich auf die Qualität achten sonst macht mensch sich die Augen kaputt ich denke das selbe gilt auch für die Haut bei UV-Pillen...aber am besten ist immer noch selbstgemachte Sonnenschutzcreme ;o)
In dem Fall wäre ich mit irgendwelchen Präparaten sehr vorsichtig, da es wohl auch große Unterschiede zwischen den Präparaten gibt. Ich wrüde erstmal einen Hautarzt aufsuchen und ihmn dann mal fragen, was man da machen kann. Er kann dir bei Gelegenheit auch etwas wirklich Hilfreiches verschreiben.

Carotin-Kapseln, Carotinoide sind Radikalfänger die die freien Radikale die durch UV-Strahlung entstehen unschädlich machen.
Aber Achtung: Raucher dürfen maximal 5-10mg/Tag zu sich nehmen, da das Krebsrisiko sonst stark steigt!
Von diesen Pillen halte ich nicht viel.
Wenn du zu Allergien neigst, solltest du dich informieren, ob die Kalzium helfen kann.
Sonst sind diese Regeln hilfreich:
Trotz aller Freuden, die die Sonne bietet - ihre UV-Strahlen können der Haut auch erheblichen Schaden zufügen. Deshalb ist es wichtig, schon bei den ersten Sonnenstrahlen im Frühling einige Regeln zu beachten:
Gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an die Sonne. Die Länge des Sonnenbades sollte dem Hauttyp angepasst sein.
Übrigens: Vorbräunen im Solarium bringt unter präventiven Gesichtspunkten betrachtet keine Vorteile. Besser ist es, die Haut einfach so langsam an die Sonne zu gewöhnen.
Benutzen Sie Sonnenschutzmittel mit hohem UVA- und UVB-Breitbandschutz.
Sonnencreme sollte nach dem Motto „nicht kleckern, sondern klotzen“ 20 Minuten vor dem Sonnenbad reichlich auf alle unbekleideten Hautpartien aufgetragen werden.
Auch gebräunte Haut muss weiterhin geschützt werden, um beispielsweise „Altersflecken“ und vorzeitiger Hautalterung vorzubeugen.
Einen Test, welchen Hauttyp du hast, findest du auch auf dieser Seite:
http://www.medizinauskunft.de/artikel/wohlfuehlen/schoensein/1306haut_sonnenfit.php
Alle Sonnenschutzpräparate überschritten die Dosierungsobergrenzen. Sie wären zu 100% als Arzneimittel einzustufen. Solche Aufdrucke wie „UV-Schutz von innen“, „erhöht den hauteigenen Sonnenschutz“, „Sonnen-Vitamin“, sogar „für Kinder empfehlenswert“ etc. erwecken den Anschein, daß ein Sonnenschutzmittel nicht mehr verwendet werden müßte - ein Fall für irreführende Werbung. Hinzu kommt, dass die Meinungen über die bei der Sonneneinstrahlung wichtigen und/oder schützenden Wirkstoffe sehr unterschiedlich sind: Es gibt nicht einen Wirkstoff, der in allen neun untersuchten Produkten enthalten war.