Frage von STAGEOFLlFE, 68

Welche Ursachen hat ein dicker Kloß im Hals?

Ich habe Depressionen, die mit zahlreichen psychosomatischen Beschwerden verbunden sind. Mein Immunsystem ist glücklicherweise sehr gut und trotzdem fühle ich mich nahezu täglich krank. Die Ärzte bestätigen zwar, dass das alles psychisch und eventuell auch allergisch bedingt ist, aber meine Hypochondrie suggeriert mir jedes Mal, dass ich wirklich körperlich krank bin. Dabei ist meine Krankheitsangst hauptsächlich auf Magenkrankheiten/Infekte bezogen und ich assoziiere mittlerweile jedes noch so kleine Zwicken im Körper mit Magendarminfekten. Ich kann aber nicht beurteilen, wie realistisch meine Gedanken sind. Ich habe häufig Halsbeschwerden, nicht im Sinne von Schmerzen sondern einfach ein seltsames "dickes" Gefühl im Hals oder verhältnismäßig starken Durst. Ich habe dann besonders beim Schlucken das Gefühl, dass im Hals ein Hindernis ist und es fühlt sich manchmal an, als seien die Halslymphknoten angeschwollen. Erkältet bin ich nie, meine Schilddrüse wurde untersucht und ist laut Ärzten gesund und ich kann mir einfach nicht erklären, woher dieses Gefühl kommt. Eigentlich könnte mir das egal sein, aber ich assoziiere es eben mit Magendarminfekten und weiß nicht, inwieweit solche Halsbeschwerden tatsächlich mit dem Magen verbunden sein können. Frage: Welche Ursachen hat dieser dicke Kloß im Hals? Haben solche Halsbeschwerden eine Verbindung zu Magenkrankheiten? Können die Halslymphknoten bei Magendarminfekten anschwellen? Oder können diese Halsbeschwerden auch einfach rein psychisch bedingt sein? Hat jemand Erfahrung?

Antwort
von PatchrinT, 52

sind rein phsychischer Natur. Bei Anspannung oder längeren Stress habe ich auch diesen Kloß im Hals. Du solltest Kurse im Taichi,Gigong ect. und Entspannungsmassagen(Thaimassagen?) belegen. entspannungslehre,-Kurse gibt es an Fachhochschulen(?),private Lehrer oder in buddhistischen Gruppen vielleicht auch in deiner nähe. Trainiere dein Gleichgewicht,deine Seele,durch z.b Meditieren lernst du deinen Körper,deinen kopf zu "entleeren". Du lernst in dein inneres zu schauen. Schön wäre auch eine Kur die Entspannung und Meditation beinhaltet. Stelle einen Antrag bei deiner Krankenkasse und/oder frage,bespreche es mit deinem Arzt. Alles gute Dir....

Antwort
von voayager, 36

Wer weder geschwollene Halslymphknoten, noch einen gerötet-entzündeten Rachen vorweisen kann, auch keinen weißen Belag im Hals, dem ist wohl der berühmte Trauerkloß zu attestieren. Dies Alice im Wunderland, dürfte bei dir der Fall sein, ergo solltest du nicht nur in deinen Wandschrank hineinschauen, wo dir das rosarote Kaninchen stets erneut begegnet, sondern du bist gut beraten, wenn du in Bälde erneut einen Klinikaufenthalt vornimmst, wo du mehr oder minder dort psychisch saniert wirst.


Kommentar von PatchrinT ,

Ein weißlicher Belag auf der zunge ist meistens harmlos,Halslymphknoten gibt es viele-ich habe seid ca.25 Jahren eine etwas verdickte Speicheldrüsenknoten unterhalb des Kiefers,hab dem Arzt das nie erzählt und die blutergebnisse lassen auf nichts schließen,also lebe ich noch ;-),durch eine unscharfe klinge und dadurch entstandene Hautrötung mit angeschwollener Lymphdrüse am Hals bekam ich kurz Schwierigkeiten,vom Arzt bekam ich eine Salbe-das wars.....wollte nur sagen das nicht alle Anzeichen gleich auf Krebs oder dergleichen führen müssen und sich verrückt machen muss. Selbst eine einzige Aspirintablette erhöht den Leukozytenspiegel(rote,weiße Blutkörperchen) enorm und man könnte Angst bekommen das es Krebs ist.....

Kommentar von voayager ,

Ein weißer Belag auf den Tonsillen ist nicht mehr ganz harmlos, denn es könnt eine Mandelvereiterung sein.

Kommentar von PatchrinT ,

es könnte....

Kommentar von STAGEOFLlFE ,

Mich wirst du auf gar keinen Fall wieder in irgendeiner Klinik sehen. Nie wieder.

Kommentar von voayager ,

Es ist noch nicht lange her, da wolltest du nach Rosenheim. Schließlich hattest du dort angerufen. "xy" I ist dafür und "xy" II halt nicht. So ist es wohl mit dir. Stets kommt eine weitere Matruschka-Puppe zum Vorschein. Kein Wunder, dass ich dich als verdreht ansehe.

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