Frage von skminga, 40

Welche Themen können im Deutsch-Aufsatz drankommen, wenn in der Schule sehr viel über Nachhaltigkeit/Umwelt gesprochen wurde?

Unter anderem mussten/durften wir einen Aufsatz über Bio-Produkte verfassen.
Weniger Fleisch essen und Fairtrade wurde auch erwähnt.

Das Thema ist eine Textzusammenfassung + Textanalyse + Erörterung.

Das Thema ähnelt dem Übungsaufsatz.

Was gibt es denn für Möglichkeiten, außer Plastikverschwendung, Vegane Ernährung und Atomenergie?

P.S. Wer sich möglicherweise für eines dieser Themen begeistert, darf mir gerne noch Tipps für pro/contra Argumente geben ;)
Contra wäre mir fast lieber, da nur wenig gegen Umweltschutz fällt^^

Antwort
von randomhuman, 14

Über Klimawandel allgemein könnte vielleicht was dran oder auch erneuerbare Energien oder auch Kohlekraftwerke und vielleicht Elektroautos anstatt Verbrenner Autos. Es gibt viele verschiedene Themen aber meisten kommt etwas dran, was in der Schule direkt schon ausführlicher behandelt hat. Die wenigsten wissen z.B. etwas über Elektroautos.

Bei negativen Sachen für Umweltschutz allgemein könnte man maximal die Interessen der Unternehmen nehmen, dass die Profit machen wollen und das teilweise viele Arbeitsplätze an diesen Industrien hängen. Vielleicht auch, dass einige Fairtrade/Bio Produkte usw. ziemlich teuer sind und man oft nicht so einfach nachweise kann, ob die wirklich ihr Versprechen halten.

Aber allgemein gehe ich mit deiner Aussage mit, was gibt es schon negatives am Umweltschutz. ;)

Antwort
von questionmarque, 4

Hallo!

Wenn ihr in der Schule schon über Bioprodukte, weniger Fleischkonum, Fairtrade, Plastikverpackungen und Atomenergie gesprochen habt, fällt mir noch ein, dass ihr über den Ausbau von Fahrradwegen (z.B. zu Fahrradautobahnen) in Städten oder eine mögliche steuerliche Begünstigung für Fahrradfahrer im Allgemeinen schreiben könntet. 

Erneuerbare Energien im Allgemeinen können auch ein Thema sein. 

Als Gegenargumente fallen mir die Profitgier der Anbieter von Umweltschutzlösungen, die Infragestellung des tatsächlichen Nutzens / Rebound-Effekte von Lösungen ein, aber ich gebs gern auch wieder: Gegen Umweltschutz zu argumentieren ist wie zu bejahen, sich ein eigenes Bein abzuhacken.

Wer den Umweltschutz blockiert ist meiner Meinung nach faul, profitorientiert und egoistisch. 

Viel Erfolg! 

Vielleicht schreibst du uns dann, was es geworden ist? 

Kommentar von skminga ,

Wenn ich bis Mittwoch dran denke, gerne ;)

Antwort
von wickedsick05, 13


Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht
besonders wenig hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner
Lebensmittel. Wer aber geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in
seinen Speiseplan einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren
landwirtschaftlichen Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten
Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders
hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer,
wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden
halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler
zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem
Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

Also Pflanzenproduktion..

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