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Welche Stellen im Neuen Testament weisen auf die innere Widersprüchlichkeit Gottes hin?

gefragt von HarterkampferHarterkampfer am 21.06.2009 um 18:19 Uhr

Die christliche Auffassung kultiviert das Bild von der Widerspruchslosigkeit Gottes (er sei ausschließlich die Liebe, die Bosheit sei ihm fremd; seine Schöpfung sei nur gut, alles Schlechte käme vom Satan oder durch die fehlende Befolgung seiner Gebote durch die Menschen).

Die Welt ist aber in Wirklichkeit polar, durch Gegenpole geprägt. Kennt ihr denn Stellen im Neuen Testament, in denen diese Widersprüchlichkeit Gottes oder seiner Schöpfung angesprochen wird?


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guensing
beantwortet von guensing am 21. Juni 2009 18:20
4x
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Keine!

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 22:29

Und Du auch? Auch die Bibel nicht gelesen?


holodeck
beantwortet von holodeck am 21. Juni 2009 20:14
4x
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Die gesamte Bibel ist ein einziger Widerspruch in sich. So sind die Menschen halt.
.
In Abwandlung eines Spruches von Meister Eckhart sei noch ergänzt:
.
Den gläubigen Menschen ist es so ernst mit der Gläubigkeit, dass sie, gesetzt den Fall, Gott wäre nicht gläubig, nicht eine Bohne sich um Gott kümmerten.

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 21. Juni 2009 20:36

Sehr guter Hinweis!


patrick234
beantwortet von patrick234 am 21. Juni 2009 18:20
3x
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Keine,kannst ja mal anfangen zu suchen :)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 22:29

Du hast die Bibel wohl nicht gelesen?


anonym
beantwortet von brettpit am 21. Juni 2009 18:26
3x
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Hab auch noch nie sowas gefunden. Wenn du die Bibel so angehst statt wie in Psalm Kapitel 1 bis 3 wirst du nie eine klare Antwort finden.Nicht die christliche Auffassung kann über ihn nur 1 mm Zeugnis ablegen (höchstens verkümmert)sondern er selber..

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 21. Juni 2009 18:42

Habe deine Antwort nicht verstanden!

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 22:31

Das tun die wenigsten. Brettpit redet bisweilen in Zungen.

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 24. Juni 2009 15:58

Ach so! Zungen reden ist also sowas wie: ich nix-deutsch!


anonym
beantwortet von Antipas am 21. Juni 2009 21:00
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beschreib doch mal was für dich so widersprüchlich ist ? Weißt du Kämpfer ich würde sagen das deine Bibelkenntnis einfach sehr klein ist, aber wenn du möchtest können wir uns gerne damit auseinander setzen. Sag mir doch mal was nach deiner Auffassung so widersprüchlich ist und dann werd ich mal versuchen das in den Zusammenhang zu rücken - wenn du wirklich mehr darüber wissen möchtest. Kritisieren ist eine Sache, aber sich eine Basis für seine Kritik anzulegen ist etwas anderes - und eigentlich sollte ich nur kritisieren wenn ich wirklich eine Grundlage für meine Kritik habe ...........

Kommentar von 4660159486c9365e06faa02e935ab919smalloOoMeLioOo am 21. Juni 2009 23:04

gut gesagt :D

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 22:35

Na dann Dir eben...

.

"Und als sie miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen, die schieden die beiden voneinander. Und Elia fuhr im Wetter gen Himmel."

(2. Könige 2,11)

.

"Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn."

(Johannes 3,13)


"... Aber er (Judas) ist vornüber gestürzt und mitten entzweigeborsten, sodass alle seine Eingeweide hervorquollen."

(Apostelgeschichte 1,18)

.

"Und er (Judas) warf die Silberlinge in den Tempel, ging fort und erhängte sich."

(Matthäus 27,5)


"Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, ..."

(Galater 4,22)

.

"Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, als er versucht wurde, und gab den einzigen Sohn dahin, ..."

(Hebräer 11,17)


"... – denn es ist unmöglich, dass Gott lügt – ..."

(Hebräer 6,18)

.

"Nun siehe, der HERR hat einen Lügengeist gegeben in den Mund aller deiner Propheten; ..."

(1. Könige 22,23)

.

"Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, sodass sie der Lüge glauben, ..."

(2. Thessalonicher 2,11)


Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 22:36

Na dann Dir eben...

.

"Und als sie miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen, die schieden die beiden voneinander. Und Elia fuhr im Wetter gen Himmel."

(2. Könige 2,11)

.

"Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn."

(Johannes 3,13)


"... Aber er (Judas) ist vornüber gestürzt und mitten entzweigeborsten, sodass alle seine Eingeweide hervorquollen."

(Apostelgeschichte 1,18)

.

"Und er (Judas) warf die Silberlinge in den Tempel, ging fort und erhängte sich."

(Matthäus 27,5)


"Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, ..."

(Galater 4,22)

.

"Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, als er versucht wurde, und gab den einzigen Sohn dahin, ..."

(Hebräer 11,17)


"... – denn es ist unmöglich, dass Gott lügt – ..."

(Hebräer 6,18)

.

"Nun siehe, der HERR hat einen Lügengeist gegeben in den Mund aller deiner Propheten; ..."

(1. Könige 22,23)

.

"Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, sodass sie der Lüge glauben, ..."

(2. Thessalonicher 2,11)


Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 22:36

"Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. ..."

(4. Mose 23,19)

.

"... da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen ..."

(1. Mose 6,6)

"Da gereute den HERRN das Unheil, das er seinem Volk zugedacht hatte."

(2. Mose 32,14)

"Als aber der Engel seine Hand ausstreckte über Jerusalem, um es zu verderben, reute den HERRN das Übel ..."

(2. Samuel 24,16)


"Der (Judas) hat einen Acker erworben mit dem Lohn für seine Ungerechtigkeit. ..."

(Apostelgeschichte 1,18)

.

"Und er (Judas) warf die Silberlinge in den Tempel, ..."

(Matthäus 27,5)


"Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemandem etwas; denn sie fürchteten sich."

(Markus 16,8)

.

"Und sie gingen wieder weg vom Grab und verkündigten das alles den elf Jüngern und den andern allen."

(Lukas 24,9)

"Und sie gingen eilends weg vom Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu verkündigen."

(Matthäus 28,8)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 22:37

"Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging."

(Markus 16,2)

.

"Am ersten Tag der Woche kommt Maria von Magdala früh, als es noch finster war, zum Grab und sieht, dass der Stein vom Grab weg war."

(Johannes 20,1)


"... Und die mit ihm gekreuzigt waren, schmähten ihn auch."

(Markus 15,32)

.

"Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, lästerte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns! Da wies ihn der andere zurecht und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist? Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein."

(Lukas 23,39-43)


"Nach diesen Geschichten versuchte Gott Abraham ..."

(1. Mose 22,1)

.

"Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand."

(Jakobus 1,13)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 22:38

"Wenn ich von mir selbst zeuge, so ist mein Zeugnis nicht wahr."

(Johannes 5,31)

.

"Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein Zeugnis wahr; ..."

(Johannes 8,14)


Maria und die andere Frau trafen Jesus auf dem Weg zurück von ihrem ersten und einzigen Besuch des Grabes. Sie traten zu ihm und griffen an seine Füße und fielen vor ihm nieder.

(Matthäus 28:9)

.

Beim zweiten Besuch des Grabes traf Maria Jesus außerhalb des Grabes. Als sie ihn sah erkannte sie ihn nicht. Sie verwechselte ihn mit einem Gärtner und dachte, dass Jesus Leichnam irgendwohin weg getragen wurde. Sie forderte ihn auf ihr zu verraten wo dieser sei. Als Jesus sie bei ihrem Namen rief erkannte sie ihn sogleich und nannte ihn Meister (Rabbuni). Jesus sprach: „Rühre mich nicht an!...“

(Johannes 20:11-17)


Ich könnte ewig so weitermachen.

Ich habe noch ca. 100 weitere Widersprüche.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 24. Juni 2009 12:50

Ich hätte hier dennoch gerne eine Stellungnahme.

Du wolltest beschrieben haben was widersprüchlich ist, hier ist ein sehr kleiner Auszug dessen was widersprüchlich ist.

.

Bitte zeige das dies keine sind, oder räume es ein.

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 24. Juni 2009 16:01

Soli, Klasse! Mann, das war aber Fleißarbeit!


Praline
beantwortet von Praline am 21. Juni 2009 18:22
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Alle! Mußt bloß wissen, was Widerspruch ist!


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 21. Juni 2009 18:25
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Da gibt es keine, da Deine Annahme falsch ist.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. Juni 2009 22:41

Lügen wir uns wieder in die eigene Tasche?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 23. Juni 2009 10:38

Das überlasse ich anderen.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 14:09

Du sagst also es gäbe keine Widersprüche in der Bibel?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 23. Juni 2009 14:35

Wenn man sie nicht verstanden hat bzw. selektiv liest oder nicht zwischen Bildsprache, Bericht und Handlungsanweisung unterscheidet, glaubt man, welche zu sehen. Allerdings lösen die sich bei zunehmendem Verständnis immer mehr auf.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 14:47

Na dann was leichtes zum Anfang:

.

-2. Samuel 18,18: "Absalom aber hatte sich eine Säule aufgerichtet, als er noch lebte; die steht im Königsgrund. Denn er sprach: Ich habe keinen Sohn, der meinen Namen lebendig erhält. ..."

verglichen mit:

-2. Samuel 14,27: "Und Absalom wurden drei Söhne geboren und eine Tochter, ..."

.

.

.

Erklärung?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 23. Juni 2009 15:54

Du liest wirklich selektiv. In der zweiten Stelle geht es um die Nachfolge Absaloms - um einen Träger seines Namens. Nicht darum, wie viel Kinder er hatte.

Mal ganz abgesehen davon, dass die Frage sich ausdrücklich aufs NT bezog.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 16:13

"Und als sie miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen, die schieden die beiden voneinander. Und Elia fuhr im Wetter gen Himmel."

(2. Könige 2,11)

.

"Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn."

(Johannes 3,13)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 16:16

"... Aber er (Judas) ist vornüber gestürzt und mitten entzweigeborsten, sodass alle seine Eingeweide hervorquollen."

(Apostelgeschichte 1,18)

.

"Und er (Judas) warf die Silberlinge in den Tempel, ging fort und erhängte sich."

(Matthäus 27,5)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 16:17

"Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, ..."

(Galater 4,22)

.

"Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, als er versucht wurde, und gab den einzigen Sohn dahin, ..."

(Hebräer 11,17)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 16:18

"... – denn es ist unmöglich, dass Gott lügt – ..."

(Hebräer 6,18)

.

"Nun siehe, der HERR hat einen Lügengeist gegeben in den Mund aller deiner Propheten; ..."

(1. Könige 22,23)

.

"Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, sodass sie der Lüge glauben, ..."

(2. Thessalonicher 2,11)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 16:19

"Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. ..."

(4. Mose 23,19)

.

"... da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen ..."

(1. Mose 6,6)

"Da gereute den HERRN das Unheil, das er seinem Volk zugedacht hatte."

(2. Mose 32,14)

"Als aber der Engel seine Hand ausstreckte über Jerusalem, um es zu verderben, reute den HERRN das Übel ..."

(2. Samuel 24,16)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 16:21

"Der hat einen Acker erworben mit dem Lohn für seine Ungerechtigkeit. ..."

(Apostelgeschichte 1,18)

.

"Und er warf die Silberlinge in den Tempel, ..."

(Matthäus 27,5)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 16:22

"Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemandem etwas; denn sie fürchteten sich."

(Markus 16,8)

.

"Und sie gingen wieder weg vom Grab und verkündigten das alles den elf Jüngern und den andern allen."

(Lukas 24,9)

"Und sie gingen eilends weg vom Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu verkündigen."

(Matthäus 28,8)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 16:23

"Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging."

(Markus 16,2)

.

"Am ersten Tag der Woche kommt Maria von Magdala früh, als es noch finster war, zum Grab und sieht, dass der Stein vom Grab weg war."

(Johannes 20,1)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 16:24

"... Und die mit ihm gekreuzigt waren, schmähten ihn auch."

(Markus 15,32)

.

"Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, lästerte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns! Da wies ihn der andere zurecht und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist? Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein."

(Lukas 23,39-43)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 16:25

"Nach diesen Geschichten versuchte Gott Abraham ..."

(1. Mose 22,1)

.

"Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand."

(Jakobus 1,13)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 16:26

"Wenn ich von mir selbst zeuge, so ist mein Zeugnis nicht wahr."

(Johannes 5,31)

.

"Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein Zeugnis wahr; ..."

(Johannes 8,14)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 16:27

Maria und die andere Frau trafen Jesus auf dem Weg zurück von ihrem ersten und einzigen Besuch des Grabes. Sie traten zu ihm und griffen an seine Füße und fielen vor ihm nieder.

(Matthäus 28:9)

.

Beim zweiten Besuch des Grabes traf Maria Jesus außerhalb des Grabes. Als sie ihn sah erkannte sie ihn nicht. Sie verwechselte ihn mit einem Gärtner und dachte, dass Jesus Leichnam irgendwohin weg getragen wurde. Sie forderte ihn auf ihr zu verraten wo dieser sei. Als Jesus sie bei ihrem Namen rief erkannte sie ihn sogleich und nannte ihn Meister (Rabbuni). Jesus sprach: „Rühre mich nicht an!...“

(Johannes 20:11-17)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 16:29

Ich könnte ewig so weitermachen.

Ich habe noch ca. 100 weitere Widersprüche.

.

weshalb sagst Du die Bibel hätte keine?

Wieder lügst Du Dir in die Tasche, sag ich doch.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 23. Juni 2009 17:27

Wenn Du das alles im Zusammenhang gelesen und verstanden hast, reden wir weiter.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 17:39

Bitte! Nur einmal zeig ein Rückgrat!

DAS sind Widersprüche!

Ich liste sie Dir auf, hier stehen sie vor Deinen Augen! Dies sind widersprüchliche, inkohärente, nicht zusammenpassende Angaben und Geschehnisse!!

.

"auf dem Weg zurück von ihrem ersten und einzigen Besuch des Grabes" --und-- "Beim zweiten Besuch des Grabes traf Maria", IST UNABHÄNGIG VON JEDWEDEM ZUSAMMENHANG! Es ist schlicht falsch. Entweder war es explizit EIN Besuch, oder es waren ZWEI!

was denn nun?

Das ist schlicht ein Widerspruch. Und den kannst Du nicht wegignorieren! Du benimmst Dich wie ein Kind das die Hände vor die Augen hält und meint unsichtbar dadurch zu werden.

.

Bezieh eine Position dazu!

Ist das widersprüchlich oder nicht?

Wenn nein, warum?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 23. Juni 2009 22:08

Ich habe im Moment ganz ehrlich nicht die Nerven für eine solche Auseinandersetzung. Vielleicht, wenn wir alle den Tod von unserem Wuff weggesteckt haben.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 22:18

Öha. Das ist gänzlich verständlich. Das trifft einen äußerst hart, ich kenne das nur zu gut.

Mein ehrliches Beileid,

Soli

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 23. Juni 2009 22:21

Danke. Kam auch sehr plötzlich.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 22:26

Steht in den ersten Tagen emotional dem Tod eines Menschen in nichts nach.

Familienmitglied ist eben Familienmitglied.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 24. Juni 2009 09:33

Ja, das stimmt.

...

Zum eigentlichen Thema ist mir heute nacht trotzdem noch was eingefallen, nämlich dass

  • man solche Widersprüche nur findet, wenn man gezielt danach sucht (es sei denn, man speichert wirklich 100 % von dem ab, was man liest)

  • man ohne Kenntnis des Urtextes da wohl nicht weiterkommt

  • gerade solche Ungereimtheiten FÜR die Authentizität der Bibel sprechen, denn bei einer Fälschung würde man ja peinlich genau darauf achten, so etwas zu vermeiden.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 24. Juni 2009 16:59

Aber niemand redet doch von Fälschung, die Bibel ist natürlich authentisch, eben ein Sammelsurium der verschiedensten Texte, bei dem unterschiedliche Verfasser eben unterschiedliche "Eingebungen" aufgeschrieben haben. Soli: Respekt nochmal für Deine profunde Bibelkenntnis!! Dad: das mit Deinem wuff tut mir auch sehr leid!

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 24. Juni 2009 17:05

"Soli: Respekt nochmal für Deine profunde Bibelkenntnis!!"

Die habe ich zwar (Nur Kenntnis, ohne profund), aber in dem Fall habe ich mich beim www. bedient. Insofern zuviel der Ehre. Dank.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 25. Juni 2009 10:30

Ich hätte ja gerne länger gewartet Dich hier nach der Antwort zu fragen, aber da Du scheinbar weiter fleißig am Beiträge einstellen bist, kann es Dir soo schlecht nicht gehen.

.

Bekommen wir bitte eine Stellungsnahme zu diesen Widersprüchlichkeiten hier?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 25. Juni 2009 10:49

Würdest Du bitte mal drei Beiträge weiter oben lesen.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 25. Juni 2009 11:01

Ach? Das hattest Du ernst gemeint?

.

  • Das Auto das sie zu kaufen gedenken hat definitiv keinerlei Schäden. Nur wenn sie gezielt danach suchen, werden sie schon welche finden können.

  • Das Auto das sie hier sehen hat deshalb keine Schäden, weil wir die Konstruktionspläne nicht mehr finden können.

  • Gerade der Umstand das dies Auto Schäden hat, spricht für die hervorragende Qualität und die gute Verarbeitung unseres Automobils.

.

.

Würdest Du nun bitte was sinnvolles dazu sagen zu diesen aufgelisteten Widersprüchen? Könntest Du dabei in Dich hineinhören, ob Du es einzig abstreitest, weil nicht sein kann was nicht sein darf? Oder kann mal ganz einfach der Satz von Dir kommen, ja, was da steht ist de Facto widersprüchlich.

Wenn nicht, kläre uns bitte auf wie sich das zusammensetzt.

Danke.

.

Brauchst ja nicht alle hernehmen, aber zum Beispiel das jeweils erste und das letzte meiner Auflistung hätte mich besonders interessiert.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 25. Juni 2009 11:25

Genau diese Art der "Kommunikation" war der Grund, warum ich mich momentan DAMIT nicht befassen wollte. Dein Auto-"Beispiel" ist unsinnig.

.

Ich werde jetzt sicher nicht alle Deine aufgelisteten Texte im Zusammenhang nachlesen. Das musst Du schon selbst machen. Dass ich bisher über so etwas weggelesen habe, liegt wohl daran, dass ich nicht nach Widersprüchen suche, sondern nach dem, was Gott sagen will. Ganz einfach ausgedrückt: Ich lese anders als Du - mit einer völlig anderen Motivation.

..

Aber weil Du es bist:

Erstes Beispiel - da geht es um zwei verschiedene Dinge. Elia wird entrückt, um seine besondere Stellung vor Gott zu betonen.

Jesus dagegen spricht in der zweiten Stelle von seiner göttlichen Herkunft und seiner Nähe zum Vater.

.

Letztes Beispiel: Die Zitate stammen aus zwei verschiedenen Evangelien mit unterschiedlichen Autoren und Schwerpunkten. Darauf trifft mein dritter Punkt zu.


anonym
beantwortet von Antipas am 21. Juni 2009 20:53
2x
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ich würde eher sagen das dein Verständnis von der Bibel mangelhaft ist, denn wenn du sie kennen würdest, dann würdest du wissen wo die Widersprüche herkommen. Nehmen wir mal die Physik als Beispiel, für jemanden der Physik nicht viel Ahnung hat, wie auch ich, sieht das ganze sehr chaotisch aus und ohne Zusammenhang und ganz unverständlich, aber das Problem ist nicht die Physik sondern mein Unwissen.

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 24. Juni 2009 16:14

Lieber Antipas, dein Ansatz, dein Vergleich mit der Physik ist gut! Allerdings ist Physik Beobachtung und Interprätation. Dagegen ist das konkrete Leben schon ein Stück härter, denn da musst du laufend handeln und entscheiden - und nicht nur betrachten. Also hat der normale Mensch schon mal gelegentlich die Faust des Lebens in der Fresse, und und während der Schnerz nachlässt, kann er nicht leugnen, dass da ein Widerspruch am Werke war. Also, wo es richtig schmerzt - da ist nicht etwa eine "Sünde des Menschen" sondern ein Widerspruch des Universums!


Azizamasrya
beantwortet von Azizamasrya am 22. Juni 2009 08:49
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Warum soll Gott böse sein, Gott und Satan sind doch schon die Gegenpole! Reicht das nicht?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juni 2009 22:28

Vielleicht weil er unschuldige erstgeborene Ägypter hinschlachtet? Um nur ein Beispiel zu nennen.

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 24. Juni 2009 16:16

Die Erfindung des Satans dient zur Enlastung Gottes. Das ist so, wie wenn du sagst : das war die KGB, Väterchen Stalin hätte es niemals zugelassen, wenn er davon wüsste...!


Falbe
beantwortet von Falbe am 22. Juni 2009 10:07
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Lese doch mal das Neue Testament einfachheitshalber zuerst mal und stewlle dann Fragen. Vieles bekommst du auch zu wissen in : www.gottkennen.com


anonym
beantwortet von Stefek am 22. Juni 2009 13:04
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Nach biblischen Aussagen steht die Welt im Widerspruch zu Gott, weil sie nicht mehr uneingeschränkt dem Prinzip seiner Liebe folgt.

Wir Menschen selbst befinden uns in einem inneren Zwiespalt, den Paulus sehr treffen beschrieben hat.

"DENN ICH WEIß, DASS IN MIR, DAS IST IN MEINEM INNERSTEN, WOHNT NICHTS GUTES. WOLLEN HABE ICH WOHL, ABER VOLLBRINGEN DAS GUTE FINDE ICH NICHT." Römer 7, 18

Einerseits wissen wir was richtig wäre, aber handeln paradoxer Weise gegen unsere eigenen Einsichten.

Wir reden oft anders, als wir dann selber handeln.

Geben anderen gute Ratschläge, aber halten sie selber nicht ein.

Erwarten von anderen hohes moralisches Verhalten, aber selber nehmen wir es mit der Moral nicht so ernst.

Diese Liste könnte noch beliebig fortgesetzt werden, aber sie zeigt in welcher Widersprüchlichkeit wir selber leben.

Bei Jesus können wir klar erkennen, dass Er der einzige Mensch war, der konsequent die Liebe praktiziert hat. Er ging kein einziges Mal einen Kompromiss mit der Lieblosigkeit ein.

Bis zum Tod am Kreuz hielt Er an der Liebe/Feindesliebe fest.

Damit hat Er uns die unverrückbare Liebe Gottes zu uns Menschen gezeigt.

Gott ist sich selbst niemals untreu geworden, wir Menschen dagegen schon.

Darin besteht letztlich die Erlösung durch Christus uns von diesem inneren Zwiespalt zu befreien.

Befreien vom Egoismus, von der Habgier, dem Neid, der Eifersucht, Lieblosigkeit, Ungerechtigkeit und, und....

Darum ruft Paulus am Ende seiner Aussagen über die Zwiespältigkeit des Menschen aus: "WER KANN MICH DAVON BEFREIEN........?

ICH DANKE GOTT DURCH JESUS CHRISTUS UNSERES HERRN." Römer 7, 24. 25.

Diese Befreiung ist real und wird unser Leben verändern.

Würden die Menschen diese Befreiung annehmen würde es bald anders in unserer Welt aussehen.

Weil Gott in sich selbst Unwidersprüchlich ist haben wir die Chance von unserer inneren Zerissenheit befreit zu werden.

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 24. Juni 2009 16:18

"Nach biblischen Aussagen steht die Welt im Widerspruch zu Gott, weil sie nicht mehr uneingeschränkt dem Prinzip seiner Liebe folgt"

Hallo Stefek, heißt das, dass Gott eine fehlerhafte Schöpfung zu verantworten hat?

Oder müssen wir Menschen die Schöpfung aus Gottes schwacher Hand in die eigene nehmen?

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 24. Juni 2009 19:29

Hallo Stefek, "Einerseits wissen wir was richtig wäre, aber handeln paradoxer Weise gegen unsere eigenen Einsichten."

Diese Einstellung (Paulus) nenne ich den christlich-jüdischen Selbsthass! Eine ewige Selbstanklage..., es ist widerlich! Das ist genau die Folge einer idealisierten (unrealistischen) Vorstellung von einem Gott,der ausschließlich die Liebe ist, dem man sich angleichen könnte, wenn man nur wollte! Blödsinn! Quatsch! Böswilliges Theologenkonstrukt!

Mich erinnert die ganze Gottesidealsisierung und der damit einhergehende Menschenhass an ein Buch mit dem Titel "Millionär werden in 2 Jahren" (oder so ähnlich). Der Verfasser erläutert darin dem unbedarften Leser, es sei für jeden möglich nach seiner Methode Millionen zu scheffeln. Nun ist mir aber nicht bekannt, dass die Anzahl der Millionäre nach dem Erscheinen des Buchs signifikant in die Höhe geschnellt wäre! Das Prinzip ist somit nur rhetorischer Betrug!

Genauso verhält es sich mit dem theologisch verbreiteten Gerücht, es sei möglich, in seinem Verhalten "gottgefällig" und somit ausschließlich gut zu sein. Unfug, erfüllt den Tatbestand der Nötigung und Körperverletzung!

Im praktischen Leben kannst du nur Menschen gebrauchen, die sich nicht selbst und die anderen hassen, somit also nicht unter einem unerfüllbaren und ständig frustrierenden Ideal leiden!

Kommentar von Simple_avatar4smallAmbrosius am 27. Juni 2009 16:13

Hallo Harterkampfer, ich kann Dich gut verstehen, jeder kann versuchen, sich erst einmal selbt zu erkennen: sein Wesen, sein Denken, sein Fühlen, seine Handlungen - ehrlich natürlich. Und er wird feststellen, dass in ihm Gutes und Ungutes ist. Nun kann er entscheiden, ob er dem Guten in sich den Zuschlag gibt oder dem Unguten. Das ist ein langer Prozess, weil das wahre und das unwahre Ich in einer gewissen Wechselwirkung stehen, mal entscheiden wir uns für das Gute, mal für das Ungute, weil wir es immer so taten. Doch der Versuch, das Experiment, sich das Gute zu konzentrieren wird bestimmt gute, ungeahnte Erkenntnisse bringen. Und dann wird man sich selbst lieben lernen - und hat damit den erster Teil des Ratschlages Jesu vollzogen: "Liebe Gott über alles, deinen Nächsten wie dich selbst!" Es ist ein ungekanntes Wohlgefühl, sich selbst kennen und lieben zu lernen. Und vor allen Dingen - es kostet kein Geld, nur eigene Mühe. Je besser ich mich selbt kennen und lieben lerne, desto mehr ändert sich das Gefühl hin zu Gott und Widersprüchlichkeiten lösen sich mehr und mehr auf.


OSQuest
beantwortet von OSQuest am 21. Juni 2009 18:21
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die Exsistenz lebt vom Widerspruch.


tinimini
beantwortet von tinimini am 21. Juni 2009 18:24
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Gott hat die Bibel nicht geschrieben,das waren wir Menschen und da wir nicht so perfekt sind wie Gott werden wir auch nie alles so perfekt niederschreiben können. Daher die Fehler.

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 21. Juni 2009 18:41

Also, Christen berufen sich auf die Bilbel als Gottes Wort! Ist sie es deiner Meinung nach nicht? Dann ist sie ja wie jedes andere Buch eine Sammlung von Geschichten!

Kommentar von 23cbf379d378c7243c7c8fd303d71651smalltinimini am 21. Juni 2009 18:53

Genau eine Sammlung von Geschichten von Menschen die versucht haben anderen Menschen dadurch eine Lebensweisheit beizubringen.Natürlich sind da auch wahre Begebenheiten drin,aber die wurden mit der Zeit oft verzerrt.

Kommentar von Stefek am 22. Juni 2009 18:06

Welche Begebenheiten sind davon wahr und welche nicht. Mit dieser Betrachtungsweise verfallen wir dem Subjektivismus. Das Problem dabei ist, dass jeder etwas anders als wahr oder falsch betrachtet.

Auf diese Wiese wird die Bibel für uns zu einem unbrauchbaren Buch, wo man nie weiß, was man glauben soll oder nicht.

Wenn die Menschen in früheren Zeiten auch so gedacht hätten hätte es bestimmt keine Märtyrer gegeben. Sie sind dafür gestorben, weil sie mit ganzem Herzen an die christliche Hoffnung geglaubt haben.

Was heute vielen Menschen fehlt ist eine tiefe innere Überzeugung, die ihnen im täglichen Leben wirklich hilft.

Paradoxer Weise glauben heute viele Zweifler der Bibel an die Astrologie. Viele orientieren sich an den Horoskopen und sind fest davon überzeugt, das es ihnen hilft.

Eigenartigerweise stellen viele Menschen die Astrologie nicht frage, wenn es um die Bibel geht haben dieselben Menschen große Bedenken.

Darüber sollte man einmal nachdenken und sich fragen warum angeblich aufgeklärte Menschen des 21. Jhd.glauben, dass die Sterne ihr Leben bestimmt und beeinflussen.

Der Astronom J. Kepler hat über die Astrologie gesagt: Sie ist ein gute Geldquelle, um sich die Astronomie leisten zu können. Weil die Menschen leichtgläubig sind kann man damit ein gutes Geschäft machen."

Kommentar von 23cbf379d378c7243c7c8fd303d71651smalltinimini am 23. Juni 2009 21:51

Die heiligen 3 Könige sind auch einem Stern gefolgt( Astronomie).Die Sinnflut hat es auch gegeben.Wissenschaft. Die 7 Plagen des Pharao hat es auch gegeben ,Die Bilder dafür sind an den Grabkammern gemalt worden.Usw.Es gibt viele Beispiele dafür das das, was in der Bibel steht, wahr ist, oder verzehrt wahr ist,vielleicht sind die Zeiten andere aber es wurde ja auch nicht immer sofort aufgeschrieben sondern über Generationen weitererzählt ,bis einer der Schrift mächtig wurde und es aufgeschrieben hat.

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 24. Juni 2009 19:13

Hallo Tinimini, katastrophale Überflutungen, Hungersnöte und Niltrockenheiten gab es in der Realität. Wenn sie in tradierten Erzählungen ihren Niederschlag finden, ist das noch kein Beweis für den Wahrheitsgehalt eines kompletten Buchs, in dem diese Details vorkommen!

Lies mal das Gilgameschepos, du wirst staunen, was alles daraus in die zeitlich später entstandene Bibel fast wörtlich übernommen wurde. Die Sinnflut kommt dort genau so vor, wie andere vermeintlich original biblische Details. Keiner würde aber auf die Idee kommen, die Erzählung in Silber zu fassen! Keiner würde ernsthaft behaupten, dass es Gilgamesch und seinen besten Freund Enkidu historisch tatsächlich gegeben hat und keiner würde die darin vorkommende Liebesgöttin verehren.

Obwohl... Liebesgöttin...? Das wäre mal was sinnlicheres, als so ein tockener geschlechtsloser Gott, der sich immer gleich entzieht und seit 2.000 Jahren nur noch verstockt schweigt! Ich werde mal über einen Altar für die Dame nachdenken!

Kommentar von 23cbf379d378c7243c7c8fd303d71651smalltinimini am 25. Juni 2009 13:29

Das das meiste was in der Bibel steht auch anderen Ursprung haben kann ist mir schon klar.Das ich nicht alles Wörtlich nehme was in der Bibel steht ,ist Fakt.Das aber alles einen Zusammenhang ergibt kann man nicht leugnen da ja nicht nur die Bibel dieses erzählt sondern auch andere Glaubensgruppen.

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 26. Juni 2009 00:40

Aber andere Glaubensgruppen kommen zu ganz anderen Schlüssen! Verehren vielleicht die Liebesgöttin aus Uruk!

Die Exisitenz einer Geschichte ist noch kein Beweis für ihre Wahrheit - und erst recht nicht für die Wahrheit des ganzen Gedankengebäudes, in dem sie vorkommt.

Kommentar von 23cbf379d378c7243c7c8fd303d71651smalltinimini am 26. Juni 2009 20:01

Über 90 % der Erdbevölkerung glaubt an ein Leben nach dem Tot.Können so viele Menschen irren,auch wenn ihre Götter anders heißen?Genau so ist das mit den Geschichten ,ZB. die Überschwemmung.In vielen Volksgruppen kam diese Geschichte vor.Nur weil sie zu unterschiedlichen Zeiten aufgezeichnet wurde und dadurch sich die Zeiten verschoben haben in denen das Passiert sein soll,glaube ich schon das ein wahrer Kern dahinter steckt.


heureka47
beantwortet von heureka47 am 22. Juni 2009 08:33
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In Gott gibt es keine Widersprüchlichkeit. Wenn, dann in der Bibel!

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 24. Juni 2009 19:42

Gäbe es im Schöpfer keinen Widerspruch, so gäbe es auch in seiner Schöpfung keinen Widerspruch!

Was ist Widerspruch : entgegenstehende Pole! Siehst du aber die Welt an, sie basiert auf dem Widerspruch! Ohne Widerspruch funktioniert die Schöpfung nicht : Wie sollten kosmische Staubmassen Sterne und Trabanten bilden, wenn es nicht die einander entgegenstehenden Zentrifugal- und Zentripetalkräfte gibt? Wie soll es Energiezustände ohne gegensätzlich geladene Teilchen geben? Plus - Minus : das ist das Prinzip des Universums und nicht die Atrophie (der ausgeglichene Zustand)! Also erzähl mir niemand was von einem Gott, der so unbedarft sein soll, dass er seine Schöpfungsprinzipien nicht durchblickt!

Daher sollt man alte Bücher in die Museumsvitrine legen, wenn die Erkenntnisse über die Welt sie hoffnungslos überholt haben. Selbst vor 2.000 Jahren war die Bibel bereits von den griechischen Denkern längst überholt, die bereits wussten, dass die Erde einer Kugel und keine Pizza ist.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 24. Juni 2009 23:33

Gott ist reine, bedingungslose Liebe. Da gibt es absolut keinen - inneren - Widerspruch! Daß es sowohl Anziehungs- als auch Fliekraft gibt ist aus meiner Sicht kein Widerspruch!

.

Der Widerspruch ist - nur - im Bewußtsein des Menschen, weil er die Freiheit hat, etwas anderes wahrzunehmen, zu deuten bzw. zu glauben als die reine göttliche Liebe.

.

Da liegt ja die tiefere Symbolik der Geschichte von Adams und Evas Auszug aus dem Paradies, daß sie - anders als Gott - anfingen zu werten nach gut und böse. In Gott aber gibt es diese Unterscheidung, diesen "Widerspruch" nicht.

.

Wenn du die Bibel nach "wissenschaftlichen" Maßstäben mißt, verfehlst du ihren Sinn. Die Widersprüche in der Bibel, die ich meine, sind durch untalentierte Übersetzer oder andere Veränderungen des ursprünglich gemeinten Inhalts hineingekommen. Und selbst wer die ursprünglichen Texte hätte und sie wörtlich nähme, würde in die Irre gehen.

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 26. Juni 2009 00:46

"In Gott aber gibt es diese Unterscheidung, diesen "Widerspruch" nicht."

Na gut, Gott wertet nicht. Aber woher kommen dann die moralischen Releigionsaspekte? Ist es also das Ergebnis untalentierter Schriftsteller, dass für Abweichungen, Gotteslästerungen, Vergehen usw. Strafen in Aussicht gestellt werden?

Wenn Gott bedingungslose Liebe ist, wie du sagst, dann können wir die Bibel ausmisten! Zweidrittel des Textes aus dem Neuen Testament können gelöscht werden..., Mann, das wird ein schlankes Büchlein!

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 26. Juni 2009 09:41

Was meinst du mit "moralische Religionsaspekte"? Moral aus den Bibeltexten abgeleitet? Oder was - wer auch immer - im Laufe der Zeit daraus gemacht hat? Möglicherweise die etablierte(n) Kirche(n)?

. Das Universum / Gott kennt keine "Moral". Moral ist Erfindung von Menschen. Gott IST. Und Gott grübelt nicht über den Sinn des Lebens nach, sondern gibt sich dem SEIN hin. DAS nehme ich mir zum Vorbild. "Liebe - un tu was du willst".


Ambrosius
beantwortet von Ambrosius am 27. Juni 2009 17:12
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Hallo, zum grundlegenden Verständnis der Bibel eine Anmerkung:

Auszug aus der Einleitung zum „Das Neue Testament“ aus dem Griechischen neu übersetzt und erklärt von Pfarrer Johannes Greber.

. . . Mit Recht sagte daher Dr. Eugen Huehn in seinem "Hilfsbuch zum Verständnis der Bibel": "Wer von uns nur sein geglättetes Neues Testament kennt, wird es nie für möglich halten, daß viele Tausende verschiedener Lesarten existieren. Die Verhältnisse liegen nach kundiger Schätzung so, daß mehr Verschiedenheiten als Worte des Textes im Neuen Testament enthalten sind. Bei diesem Sachverhalt würde die Kirche sich heutzutage in nicht geringe Verlegenheit versetzt sehen, wollte sie das Dogma von wörtlicher Inspiration der Bibel aufrecht erhalten." Wer diesen Sachverhalt ohne Voreingenommenheit betrachtet, muß mit Pilatus fragen: "Was ist die Wahrheit?" Denn wenn die uns vorliegenden Abschriften des Neuen Testamentes in den für den Glauben der christlichen Kirche wichtigsten Punkten wesentlich voneinander abweichen, und dazu noch in die modernen Sprachen falsch übersetzt wurden, dann gibt es überhaupt keine Glaubenswahrheit mehr, bei der man sich mit dem Gefühl der Sicherheit auf die Bibel berufen könnte. Das bestätigt kein Geringerer als der Hl. Hieronymus. Er übersetzte um 370 nach Christi Geburt die ganze Bibel in die lateinische Sprache. Der damalige Papst Damasus hatte ihn zu dieser Übersetzung aufgefordert. In einem Brief an Damasus berichtet nun Hieronymus über sein neues Bibelwerk. Darin sagt er, daß es eine gefährliche Anmaßung sei, eine Bibel schreiben zu wollen, welche den richtigen Text wiedergäbe. Denn die vorhandenen Abschriften des Urtextes, die über die ganze Welt zerstreut seien, wichen alle voneinander ab. Nun solle er den Schiedsrichter spielen. Wenn er nun eine neue Bibel herausgäbe, so würde sie von den bisherigen abweichen. Die Folge werde sein, daß man ihn einen gottes-lästerlichen Fälscher nenne, weil er Worte und Sätze geändert, hier etwas ausgelassen, dort etwas hinzugesetzt oder sonstige Verbesserungen vorgenommen habe. Und dann schreibt er den Satz, der den schwersten Schlag gegen jeden führt, der die Bibel, wie sie uns jetzt vorliegt, als das unverfälschte Wort Gottes ansieht. Er sagt: "Selbst diejenigen, die mich als gotteslästerlichen Fälscher schmähen, müssen zugeben, daß dort nicht mehr von "Wahrheit" die Rede sein kann, wo das, was die Wahrheit sein so//, von einander abweicht (VERUM NON ESSE QUOD VARIAT ETIAM MALEDICORUM TESTIMONIO CONPROBATUR)“. Er will damit sagen: Wenn die Schriften, welche die Wahrheit enthalten sollen, sich bezüglich der Wahrheit widersprechen, dann kann mich niemand einen "Fälscher der Wahrheit" nennen; denn in meinem Falle kann von "Wahrheit" überhaupt nicht mehr die Rede sein, und darum auch nicht von einer "Fälschung der Wahrheit". Weiter schildert Hieronymus in seinem Briefe, wie die vielen Verschiedenheiten der Abschriften des ursprünglichen Textes zu erklären seien. Manche Abschreiber - sagte er - haben in verbrecherischer Weise absichtlich gefälscht. Andere wollten in ihrer Anmaßung den Text verbessern, haben ihn jedoch in ihrer Unerfahrenheit noch mehr verdorben. Wieder andere haben beim Abschreiben geschlafen und dadurch manches ausgelassen, verkehrt gelesen oder an die verkehrte Stelle gesetzt. Aber was Hieronymus von den Abschriften überhaupt und was er über die Ab-schreiber sagt, gilt in demselben Umfang von seiner eigenen Bibelausgabe. Denn auch er hat dasselbe getan, was alle früheren Übersetzer und Abschreiber taten. Auch er hat nach seinem persönlichen Gutdünken in seiner neuen Bibel Zusätze angebracht, Stellen und Worte umgeändert, und Teile ausgelassen, wie er selbst zugibt. Und sicherlich sind seine Änderungen nicht zu Ungunsten der da-maligen Lehren des Papsttums ausgefallen. Später hat man an dieser Übersetzung des Hieronymus, die den Namen "Vulgata" führt, noch weitere Änderungen vorgenommen und dann auf dem Konzil von Trient den Glaubenssatz aufgestellt, daß die Vulgata das "inspirierte Wort Gottes" enthalte. Es wird dabei nicht gesagt, wem denn die Vulgata mit all ihren Zusätzen, Weglassungen und nachträglichen Änderungen inspiriert worden sei, ob dem Hiero-nymus oder wem sonst. So hatte Hieronymus z. B. die für die katholische Trinitätslehre so wichtige Stelle im ersten Johannesbrief: "Drei sind im Himmel, die Zeugnis geben". . . nicht in seiner Vulgata; denn keine einzige der vielen Handschriften, die ihm vorlagen, enthielt diese Stelle. Jedoch in die Vulgata, die das Konzil von Trient vor sich hatte, war diese Stelle eingefügt; infolgedessen hat auch diese Fälschung als "inspiriert" zu gelten, obschon sie vor dem 15. Jahrhundert in keiner einzigen Handschrift enthalten ist. Da auch katholische Theologen diese Stelle als Fälschung ansahen, hat die Indexkongregation am 15. Januar 1897 im Auftrage des Papstes ausdrücklich erklärt, daß sie einen "integrierenden" Bestandteil des Neuen Testamentes bilde und darum als vom heiligen Geist inspiriert zu betrachten sei. - Diesen gefälschten "Beweis" für die Lehre von dem "einen Gott in drei Personen" wollte man sich nicht mehr aus der Hand nehmen lassen, da kein anderer Beweis dafür in der Bibel enthalten ist. Es wird so oft von seiten des gewöhnlichen Volkes die Meinung ausgesprochen, daß Gott doch gewissermaßen verpflichtet war, die ursprünglichen Schriften des Neuen Testamentes unverändert zu erhalten und vor Fälschungen zu bewahren. Daß Gott dies tatsächlich nicht getan hat, beweisen die bisher gemachten Ausführungen. Gott greift überhaupt nicht mit Gewalt in die freien Willensentscheidungen von Menschen ein, auch nicht in die eines Fälschers. Er hat es nicht verhindert, daß die Schriften des Alten Testamentes gröblich gefälscht wurden, und er überließ auch die Neutestamentlichen Schriften ihrem menschlichen Schicksal. Wir gehen nun noch einen Schritt weiter und sagen: Es war überhaupt nicht der Wille Christi, daß seine Lehre niedergeschrieben würde, und daß Schriften als Quelle der Wahrheit gelten sollten. Wäre es sein Wille gewesen, daß seine Lehre schriftlich niedergelegt würde, so hätte er dies klar zum Ausdruck gebracht. Eine solche Niederschrift als die einzige Quelle der Wahrheit, wie fast alle Kirchen lehren, wäre ja das Wichtigste für alle kommenden Geschlechter gewesen. Und über eine solche Sache, von der die Verbreitung seiner Lehre für alle Zeiten abhängig gewesen wäre, sollte Christus geschwiegen haben? Doch mit keinem Wort hat er die Niederschriften seiner Lehren erwähnt, weder in seinen Predigten, noch im Gespräch mit seinen Jüngern. Er sendet seine Jünger aus zum Lehren, zum Krankenheilen, zur Austreibung böser Geister - aber nicht zum Bücher schreiben! . . .

Johannes 7,16-17: . . . Da gab Jesus ihnen zu Antwort: "Das, was ich lehre, habe ich nicht aus mir son dern von dem, der mich gesandt hat. Wer dessen Willen zu tun sich bemüht, wird an sich selbst erfahren, ob meine Lehre von Gott stammt oder ob ich meine eigenen 'Ansichten vortrage."

Johannes 16, 12-14: "Ich hätte euch noch vieles zu sagen; doch ihr könnt es jetzt nicht tragen. Sobald aber jene Geisterwelt der Wahrheit gekommen ist, die wird euch in jeder Wahrheitsfrage den rechten Weg zeigen. Sie wird nicht von sich reden, sondern nur das, was sie selbsyt erfährt, wird sie aussprechen und euch das verkünden, was dienlich ist. Sie wird für meine Ehre eintreten; denn von dem Meinigen wird sie nehmen und es euch mitteilen."

Wo "darf" in den Religionsgemeinschaften der von Jesus versprochene geistige Helfer dienen?

Nachdenklich, Ambrosius


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