Frage von K0i3l0i2, 65

Welche Spiegelreflexkamera soll ich als Einsteiger kaufen?

Hey Leute,

ich möchte mir eine Spiegelreflexkamera zulegen. Bis jetzt hatte ich eine kleine Digitalkamera, da ich aber Freude an der Fotografie gefunden hab möchte ich mir jetzt eine Spiegelreflexkamera für Einsteiger kaufen. Die Kamera sollte günstig sein (Am Besten wäre unter 300 Euro), da aber auch noch ein Objektiv dabei sein sollte (Ist egal welches) würde ich so sagen unter 400 Euro - Günstiger geht aber natürlich immer. Sie sollte zwar gut sein (min. Full-HD), aber Dinge wie Wlan und NFC brauche ich nicht. Marke ist mir relativ egal, hab bis jetzt mit keiner Marke Erfahrung. Hat jemand eine Idee für eine Gute aber möglichst günstige Kamera? Gibt es eigentlich auch (Gute) No-Name Spiegelreflexkameras?

Wäre Nett wenn mir jemand helfen könnte!

Danke Kilian

Antwort
von Airbus380, 34

Natuerlich gibt es DSLRs fuer recht kleines Geld:

http://www.idealo.de/preisvergleich/MainSearchProductCategory.html?q=Pentax+K-S1

http://www.idealo.de/preisvergleich/MainSearchProductCategory.html?q=Pentax+K-50

http://www.idealo.de/preisvergleich/MainSearchProductCategory.html?q=canon+1200d

Aber warum ueberhaupt eine DSLR und warum FullHD als wichtigste Eigenschaft?

Etwas allgemeiner:

Zunaechst mal ist der Markt der Digitalkameras nahezu unueberschaubar
und fast taeglich gibt es neue Modelle; die Vorgaenger sind noch lange
in den Regalen.

Um etwas "Ordnung in das Angebot" zu bringen sollte man sich zunaechst mal kritisch selbst fragen, was man ueberhaupt will und erwartet und wie viel man bereit ist zu schleppen und an Geld auszugeben..

Die ganz einfachen Kameras (50-200€) werden mehr und mehr von den eingebauten Smartphonekameras verdraengt.

Preislich im Anschluss (200-700€) kommen dann:

1.die Bridge- oder Superzoomkameras (mit kleinem Sensor)

2.hoeherwertige Kompaktkameras (mit kleinem, mittlerem oder auch APS-C-großem Sensor)

Vorteil der Bridge sind:

•der oft enorme Zoombereich,

•der Sucher

•die ueberschaubaren Kosten

•oft sehr ordentliche Makrotauglichkeit

Die Nachteile der Bridgekameras sind:

•bei wenig Licht sehr deutlich schlechtere Bildqualitaet als Kameras mit großem Sensor

•der Autofokus ist nicht sporttauglich

•schoene Hintergrundunschaerfe ist fast nur im Makrobereich oder mit Tricks und Koennen machbar

Ob man die Groeße eher als Vor- oder als Nachteil sieht ist Geschmacksache.

Kompaktkameras kauft man deshalb, weil man nicht viel schleppen will
oder darf, oder weil man unauffaellig fotografieren will. Gute
Kompaktkameras wie z.B. die Ricoh GR kosten nicht nur so viel wie eine
Systemkamera, sondern liefern auch erstklassige Bildqualitaet.
Schließlich haben sie Bildsensoren, wie sie auch in Systemkameras
verwendet werden. Weitere herrausragende Kompaktkameras kommen von
Olympus, Fuji und Sigma. Nachteile sind:

•oft kein (oder nur teurer Zubehoer-) Sucher

•nur eine Brennweite, die auch kaum erweiterbar ist

Dazwischen gibt es noch Kameras, die deutlich kompakter sind als eine
Bridge, aber auch deutlich groeßer als eine kleine Kompaktkamera.
Populaerer Vertreter sind die Canon Powershot Modele. Zoombereich und
Sensorgroeße liegen ebenso wie die Gehaesegroeße im Mittelfeld mit allen
Vor- und Nachteilen.

Kommen wir jetzt zu den Systemkameras. Auch die gibt es vereinzelt
mit winzigen Sensoren (Pentax Q und Nikon 1). Normalerweise sind aber
Sensoren verbaut, die die Groeße von mindestens 1 Daumennagel (mikroFT
und FT), 1,5 Daumennaegeln (APS-C) 3 Daumennaeglen (Kleinbild oder
Vollformat) oder 5 und mehr Daumennaegeln (Mittelformat) haben. Ein
Schaubild gibt es bei Wikipedia---> Sensorformat 

Kostenmaeßig kann sich das Hobby Fotografie als ein "Fass ohne Boden"
entpuppen, wenn man sich fuer eine Systemkamera entscheidet. Dafuer
bleibt dann auch kaum eine Aufgabenstellung unloesbar, wenn man
genuegend Wissen und Geld hat. Allerdings kann man auch gut unter 1000
Euro bleiben und gluecklich werden. Lichtstarke Objektive gehen aber bei
jedem System ins Geld (und ins Gewicht
). Außerdem wachsen die zu
schleppenden Kilos proportional zur Groeße des Sensorformats. Dabei
stellen die passenden Objektive den Loewenanteil des Gesamtgewichtes.

Benutzer der "alten" Systeme wie Canon, Nikon, Pentax und Sony
(Minolta)
koennen nicht nur auf ein großes (Pentax und Sony A_Bajonett) bis
riesiges (Canon und Nikon) Neusortiment, sondern auch auf einen riesigen
Gebrauchtmarkt zugreifen. Doch auch die neuen Systeme (Sony E-Bajonett,
Olympus und Panasonic mFT, Fuji X) bieten fuer die allermeisten
ernsthaften Fotografen genuegend "Arbeitmaterial".

Mit welchem System man letztendlich gluecklich wird, kann hier
(oder in anderen Foren) niemand entscheiden außer dem Kaeufer selbst.
Der muss entscheiden, wie viel er schleppen, wie viel er ausgeben will,
welche Geraetschaften sich in seiner Hand am ertraeglichsten anfuehlen,
welches Menue er am besten versteht, mit welchem Sucher er am ehesten
klarkommt. Man muss die Geraete gerne in die Haende nehmen. Nur dann
nimmt man sie gerne mit und die Bedienung gibt nicht jedesmal neue
Raetsel auf. Die erzielbaren Bildergebnisse liegen gar nicht so weit
auseinander und sind mehr abhaengig vom Koennen des Fotografen, dem
Licht und der Qualitaet des Objektivs als von der Wahl der Kamera
.

Der Gang in einen gut sortierten Laden oder zu einem Fotostammtisch
oder zu einem Fotoclub/VHS ist unabdingbar. Nicht um sich von
Verkaeufern oder Usern einlullen zu lassen, sondern um mal ein paar
Geraetschaften auszuprobieren und den persoenlichen Favoriten zu finden.
Kameras sind etwas sehr individuelles, aber letztlich nur ein Werkzeug.

Eigenschaften wie Sucher, Haptik, Bedienlogik, Geraeusche,
Wetterfestigkeit sollten wichtige Auswahlkriterien sein; nicht nur
Zubehoerauswahl, Image, Preis, Empfehlungen oder gar Testberichte
. Auch die Notwendigkeit von WiFi, Klappdisplay, GPS, Touchscreen usw. wird vollkommen unterschiedlich bewertet.

Wer Hallensport oder Wildlife (insbesondere kleine Voegel)
fotografieren will, hat natuerlich ganz andere Anforderungen an die
Ausruestung, sollte sich dann aber auch ueber die Kosten im Klaren sein.

 

Expertenantwort
von judgehotfudge, Community-Experte für Kamera, 24

Hallo K0i3l0i2 und willkommen bei GF!

Eine Kamera ist ein sehr persönliches Werkzeug, das zum Fotografen
passen muss. Deshalb empfehle ich Dir auch, nicht zu sehr auf andere zu
hören bei der Kamerawahl. Die meisten empfehlen einfach ihre eigene
Kamera, ohne überhaupt andere aus eigener Erfahrung zu kennen.

Eine Kamera muß gut in der Hand liegen und Du musst mit der Bedienung gut zurecht kommen. Das auszuprobieren kann Dir keiner abnehmen. Und
sie muss zu Deinen fotografischen Ansprüchen und Schwerpunkten passen,
und die kennst Du selbst am besten.

Außerdem wissen wir auch nicht, wie viel fotografische Erfahrung Du hast und warum Du Dir eine DSLR kaufen willst. Solltest Du in diesem Punkt noch nicht festgelegt sein, so käme auch eine gute Kompakt- oder
Bridgekamera in Frage. Diese sind gerade für Anfänger oft erstmal weniger
verwirrend, und gute Bilder kann man damit auch machen. Weitere
Pluspunkte: Du musst weniger schleppen und brauchst Dich unterwegs nicht mit Objektivwechseln zu plagen – und Du sparst Geld.

Bitte glaube nicht, dass Du mit einer DSLR automatisch bessere Fotos machen wirst als mit einer guten Kompakt- oder Bridgekamera. Eine DSLR
bietet zwar mehr Potenzial, dieses können oder wollen viele Anfänger aber gar  nicht nutzen. Ohne ein grundlegendes Verständnis der optisch-technischen Zusammenhänge geht es jedenfalls nicht.

Am besten gehst Du mal in ein Fotofachgeschäft (nicht Elektronikmarkt!) und probierst verschiedene Kameras und Objektive aus, am besten auch draußen bei Tageslicht. Probieren geht über (Testberichte und Meinungen anderer) studieren!

Den größten Einfluss auf die Bildqualität hat der Fotograf und nicht die Kamera. Deshalb würde ich Dir empfehlen, mehr Zeit und Energie auf die Weiterentwicklung Deiner fotografischen Kompetenz zu verwenden als auf die Suche nach der "perfekten" Kamera.

Und den zweitgrößten Einfluss auf die Bildqualität haben die Objektive. Deshalb sollte sie auch die mit Bedacht auswählen - Brennweite, Lichtstärke und Preis sind dabei wichtige Aspekte -, falls Du Dich für eine Kamera mit Wechselobjektiven entscheiden solltest.

In diese Kategorie fallen auch die neueren, spiegellosen Systemkameras. Auch die könntest Du in Betracht ziehen, falls Du auf ein kleines und leichtes Gehäuse Wert legst und Dich der z. T. kleinere Sensor, der fehlende optische Sucher und die teureren Objektive nicht stören.

Bei Deinen Preisvorstellungen solltest Du Dich auch mal auf dem Gebrauchtmarkt umschauen. Kameras und Objektive kann man sehr gut gebraucht kaufen.

Antwort
von Kai42, 20

Schade, dass du hier leider nur diese zwar richtigen, aber dennoch wenig hilfreichen Antworten bekommst, die ich so schon 20 mal gelesen haben.

Einfach per copy-paste eingefügt und sich dann nicht mal die Mühe gemacht, die Formatierungen anzupassen.

Schade. Aber zu deiner Frage: Warum muss es eine Spiegelreflex sein? Nicht falsch verstehen, ich nutze selber mehrere und bin begeistert. Aber wärst du es auch?

Ich denke, du solltest dir als erstes Gedanken machen, was du fotografieren willst und dann ab ins Fachgeschäft. Hier nimmst du mal die unterschiedlichen Kameratypen in die Hand. Wie fühlen sie sich an? Ist das Gewicht zu leicht oder zu schwer? Ist die Kamera zu klein oder zu groß? Kommst du mit deinen Fingern bequem an alle Knöpfe und Rädchen?

Das ist das wichtigste. Technisch ist es mittlerweile egal ob Canon, Nikon, Sony, Fuji oder Panasonic nimmst. Die sind alle so gut, da nächste nichts falsch.

Antwort
von blackbirdsr71, 8

Wenn du darauf hältst, dass die Kamera eine DSLR ist, dann ist mein Vorschlag die Nikon D90 (ca. 200€) + Nikon 35mm f/1.8G DX (ca. 130€ 2. Hand) + Nikon 50mm f/1.8D (ca. 70€ 2. Hand). Damit hast du schon ein gutes System mit zwei Objektiven. Wenn die Festbrennweiten dir nicht gefallen, empfehle ich das Sigma 17-50mm f/2.8 EX DC OS HSM - immer noch lichtstark und bietet sehr gute Leistung für den Preis (ca. 200-250€ 2. Hand).

Wenn ein spiegelloses System auch in Frage kommt, dann empfehle ich die Sony A6000 + die DN-Serie von Sigma (19, 30 und 60mm f/2.8). Die drei Objektive sind die billigsten AF-Objektive für den E-Mount (manchmal unter 100€ pro Stück 2. Hand) und sind angesichts ihrer Preise optisch ausgezeichnet. Ich hatte das 30mm f/2.8 und die Lichtstärke war mir immer ausreichend.

Antwort
von nudelimauflauf, 6

hey

ich bin selbst Hobby- Fotografin mit einer Einsteiger - Spiegelreflex . Ich habe mir vor zwei Jahren die Canon 1200 d gekauft. Sie war damals noch ziemlich neu. Ich habe sie mir direkt im Set gekauft , mit Objektiv ( 18 - 55 mm ), Kameratasche und Speicherkarte. Ich habe damals knapp 400 Euro bezahlt. Ich kann sie dir voll und ganz empfehlen. Sie ist eine super Einsteiger - Kamera und sie macht auch super Bilder.

Ich hoffe ich konnte dir helfen und wünsche dir jetzt schon viel Spaß beim Fotografieren ; )

 

Antwort
von christl10, 29

 Für unter 400€ bekommst Du keine aktuelle Spiegelrefelxkamera. Da mußt Du schon  was älteres  kaufen, sagen wir mal eine Canon EOS 1100D oder eine 1200D mit Kit Objektiv. siehe: https://www.amazon.de/Canon-SLR-Digitalkamera-Megapixel-CMOS-Sensor-LCD-Display/...

Wer Fotografieren möchte sollte die Grundlagen beherrschen.

Hierzu meine Buchempfehlung für den Anfang:

Um die Blende, Verschlußzeit und ISO näher zu bringen:

Manuell belichten mit der Digitalkamera von SAMJOST Fotografie.

Um scharfe Fotos zu bekommen:

Scharfe Fotos mit der Digitalkamera von SAMJOST
Fotografie. 

Fortgeschrittene die sich mit dem Blitzen befassen sollten das
Buch kaufen:

Heute schon geblitzt? Von Dirk Wächter.

Drei Taschenbücher, die man haben muss!!!

Grundsätzlich sollte man sich überlegen, was für eine Kamera zu
einem paßt.

Nicht für jeden ist eine Spiegelrefexkamera geeignet. Denn oft
möchte man gleich das beste haben, nutzt  aber kaum die Möglchkeiten die
sie bietet. Wer nur mit Automatik fotografieren möchte oder sich nicht mit
Freizeichnen beschäftigen möchte, der sollte sich eine Kompaktkamera kaufen.
Eine SLR ist im Vergleich zur Kompaktkamera ein Monster. Möchtest Du so ein
großes Ding auch wirklich immer mit dir rumschleppen? Wer das scheut, der hat
dann eine teure Kamera für nur zu Hause und nimmt sie nur manchmal mit. Das
macht so keinen Sinn. Daher rate ich zunächst zu einer Kompaktkamera die es
aber in sich hat und auch von Profis als Ersatz genutzt werden. Die Fuji X30
ist so eine Kamera. Man kann mit ihr auch sehr viel manuell einstellen, so daß
man in den ersten Monaten oder sogar Jahren damit gut bedient ist. Sie kostet
dafür auch genauso viel wie eine SLR-Einstiegskamera. Nämlich 440€. Vorteil: Du
kannst sie jederzeit in die Tasche stecken und hast sie problemlos immer dabei,
wenn was ansteht. Persönlich habe ich auch eine Fuji neben meiner teureren SLR.
Meist nutze ich sogar nur die Fuji, denn die Bildqualität ist super und die
Bedienung vielseitig aber sehr einfach. Ich bin mir sicher, die reicht Dir auch
um sehr gute Fotos zu machen. Lass Dich nicht von anderen Kameras wegen deren Mega-Zoom
blenden. Das geht zu Lasten der Bildqualität. Notfalls geht man dem Motiv etwas
entgegen statt zu zoomen. Daher Finger weg von günstigen Bridgekameras. 

Wer mit der Automatik fotografieren möchte, sollte sich keine
Spiegelrefelx holen, sondern eine Kompaktkamera wie die Fuji X30. Mit der kann
man aber auch sehr viel manuell einstellen, wenn es nötig ist. 

Lass Dich auch nicht von den hohen MP von anderen Kameras
blenden. Die MP haben keine Aussage über Bildqualität. Lieber etwas weniger MP
zu Gunsten der Bildqualität. Habe noch eine Kompaktkamera die sehr gut ist mit
10MP, die ist für 90% meiner Fotos ausreichend. Die Fuji X30 hat sogar 12MP,
mehr als ausreichend.

Welche Kamera ist die richtige für
mich?

Siehe Internetseite:

http://images.google.de/imgres?imgurl=https://images.myposter.de/magazin/2014/05...

Antwort
von BurkeUndCo, 19

Heute kauft man - wenn man nicht schon durch größere Objektivsammlung auf ein System festgelegt ist - keine Spiegelreflexkamera mehr. Die Spiegel wurden nur für den chemischen Analog-Film benötigt und sind damit völlig veraltet.

Statt dessen gibnt es heute spiegellose Systemkameras.

Für Deine Anwendungen würde ich Dir eine Kamera des MFT-Systems von Olympus oder Panasonic (Lumix) vorschlagen.

Kommentar von Kai42 ,

So, so. MAN kauft also keine Spiegelreflex mehr.

Und was für Anforderungen hat der Fragesteller denn? Ich habe nichts gelesen in diese Richtung. Außer billig und FullHD.

Und MFT mag für viele User wirklich reichen. Aber ab ISO 800 ist doch Schluss. Vielleich noch ISO1000. Aber spätestens dann kannst du das maximal noch den klassischen Ausdruck am Fotoautomaten der Drogeriekette um die Ecke gebrauchen.

Kommentar von BurkeUndCo ,

Bei keine Spiegelkamera für einen Neueinsteiger bin ich absolut sicher.

Selbst Nikon und Canon werden irgendwann mal lernen, dass die neue Zeit begonnen hat.

Und natürlich gibt es hochwertige spiegellose Systemkameras mit Vollformat z.B. Sony A7 xyz.

Aber wenn es nicht zu teuer sein soll, dann bleibt für die Wünsche des Fragestellers nur MFT.

Antwort
von Seven12, 10

Hallo, ich bin jetzt nicht der Profi auf dem Gebiet. Stand aber neulich vor einer ähnlichen Entscheidungen. Hatte früher auch mal eine alte Spiegelreflexkamera  hat immer Spaß gemacht. Dann kam das Digitale Zeitalter und die Kinder habe mir dann eine Digitale Kamera gekauft für schnelle Fotografie.

Jetzt hat es mich wieder interessiert eine Kamera zu kaufen wo ich wieder mehr machen kann. Habe mich dann für eine Gebrauchte Lumix G 3 entschieden und einen Adapter für meine alten Opjektive was soll ich sagen mir macht es Spaß.

Ich allerdings nach gebrauchten in Fotofachgeschäften umgeschaut.

Viel Spaß beim schauen .

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community