Frage von BlackSoul89, 82

Welche Sparmöglichkeiten sind am besten?

Hallo ich möchte anfangen zu Sparen und Wollte mal wissen was ihr für erfahrung gemacht habt. Bei welcher Band und welche Sparmöglichkeiten am besten sind.

Antwort
von RudiRatlos67, 54

Da sich sparen als Kapitalgewinn zur Zeit nicht lohnt, ist es sinnvoll den eigenem Anlagehorizont abzusteckem.  kurzfristig kleine Summen bis insgesamt ca. 1.000 sind sicherlich auf einem Sparkonto gut angelegt, das bringt zwar keinen Gewinn,  das Geld ist aber zunächst mal sicher und kurzfristig verfügbar.  Sobald größere summen erreicht werden und diese auch für einen längeren Zeitraum (kleine Summen von mindestens 1.000 plus monatlichem sparbeitrag von mindestens 100 Euro oder ab Einlage 2.000 Euro und geplanter Laufzeit von mindestens 5 Jahren) sollte man zb. In eine Fondsanlage mit mindestens 5 verschiedenen Fonds verschiedener anlageklassen und guter Entwicklung in der Vergangenheit investieren.  Bei höheren summen besteht die Möglichkeit und ist auch anzuraten einen versierten Anlageberater zu Rate zu ziehen.

Antwort
von kevin1905, 36
  • Anlageziel?
  • Anlagehorizont?
  • Anlagesumme?
  • Laufender oder einmaliger Beitrag?
  • Risikotoleranz?
Antwort
von Paguangare, 49

Im Moment kannst du das vergessen. Die Zinsen auf Spareinlagen sind nahezu bei Null. Sichere Anlageformen bringen auch sehr wenig.

Wenn man Kinder hat, sollte man pro Kind 500 € auf ein Sparbuch der Volksbank legen und damit 4 % Jahreszinsen (also 20 €) bekommen. Einlagen über 500 € werden aber wiederum niedriger verzinst.

Antwort
von Johnbobs, 45

Beim Sparen kommt es immer drauf an welches Risiko man eingehen möchte.

Ich spare mit einem ETF-Sparplan. Das funktioniert nur direkt an der Börse.
Verwalte mein Geld bei der ING-DiBa und bin wirklich zufrieden. Im Service sitzen auch kompetente Leute die mir bisher immer sofort helfen konnten.

Bei dem DivDAX investiere ich mit dem ETF in die 15 größten deutschen Unternehmen. Das RIsiko ist dabei sehr gering. Wenn mein Geld weg ist, ist die deutschte Wirtschaft auch nichts mehr Wert. Somit ist das Risiko akzeptabel.

Die Erträge sind gut und im Vergleich mit Sicherheit und Ertrag kaum zu schlagen.

Bei einem Sparkassen Sparkonto sowieso. Denn dann würde ich es lieber auf ein Tagesgeldkonto legen, da bekommst  mehr raus als auf einem Sparbuch.

Antwort
von FragFiete, 35

Moin,

du solltest Dich ein wenig belesen, ein Depot eröffnen bei einem Broker deiner Wahl und in einem ETF Sparplan oder Dividenden Aktien dirket investieren. Alles andere Kostet dich dein Geld. Fonds sind viel zu teuer und haben versteckte Kosten. Bei Versicherung zahlst DU den ganzen Wasserkopf mit, allein was die Vertreter an Provision bekommen deckt sich meist gar nicht mit den Gewinn. Ein komplexes Thema auf dem ersten Blick, aber in der Umsetzung ganz einfach und Problem los. Solltest Du dennoch einen Berater wollen, dann such dir einen Honorarberater, der nur Geld bekommt wenn er auch was leistet!

PS: Ich hoffe dieser Kommentar entspricht allen Codex Regeln hier bei gutefrage? Wenn nicht bitte kurze Info und keine rote Karte mehr ....  

Kommentar von RudiRatlos67 ,

du solltest Dich ein wenig belesen,

bei dem was Du da vorschlägst reicht "ein wenig belesen" gerade mal dazu aus sein Geld mit großer Sicherheit vernichten zu können.
Sich mit Aktien, Devisen, Indizes auszukennen benötigt jahrelanges Lernen, einer menge Erfahrung und ein höchstmaß an Selbstdisziplin. Das einem unerfahrenen Anleger ohne erhobenem Zeigefinger oder entsprechnder Kontrolle durch einen Fachmann anzubieten grenzt an ein Verbrechen. Genau aus diesem Grund ist der unerfahrene Anleger mit Fonds besser beraten.

Alles andere Kostet dich dein Geld.

Das ist vollkommen richtig, aber was ist denn besser? Sein Geld mit einem vernünftigen Anlagehorizont gewinnbringend mit, mit großer Wahrscheinlichkeit mit 4 -10 % p.a. in Fonds anzulegen auch wenn es Geld kostet, oder den unerfahrenen Anleger gleich in Aktien, ETF´s, CFD´s, Währungen, Rohstoffe e.ct. anlegen zu lassen und wenn er dann bei 20% Verlust seiner Anlage kalte Füße bekommt und abspringt um sich dann von außen anzusehen das seine Anlagen 2 Monate später einen dicken Gewinn gebracht hätten?

Fonds sind viel zu teuer und haben versteckte Kosten.

Fonds sind teuer, das ist relativ.... Damit werden die Leute bezahlt die dafür sorgen, dass der Fonds in Absehbarer Zeit Gewinne erwirtschaften.... oder sollen die etwa ohne Gehalt arbeiten..... Über die Kosten kauft man sich fachkundiges Wissen ein, dass einem selbst wiederum zu Gute kommt.
Versteckte Kosten gibt es überigens nicht, die stehen sehr wohl öffentlich in den Geschäftsbedingungen der Fonds Depot Banken.
Man muss eben wissen, dass ein Depot eine Jahresgebühr kostet und dass man einen Ausgabeaufschlag bezahlen muss für jeden Euro den man in Fonds investiert. Das ist überigens aus meiner Sicht einem anleger leichter zu vermitteln als Margin und Spread... oder bezahlst Du das bei deinem ETF Anlagedepot etwa nicht?

Bei Versicherung zahlst DU den ganzen Wasserkopf mit

Ich als Versicherungsagenturist würde es zwar anders bezeichnen, aber ich lass das mal so stehen. Die Verwaltung kostet natürlich Geld. Dem gegenüber stehen aber die sichersten Gewinne am Markt und Risiken werden zudem auch noch damit abgedeckt. Eine Kapitallebensversicherung deckt beispielsweise evtl. das Todesfallrisiko des Anlegers mit ab... so kommt es schon mal vor, das wir auf eine LV auf die der Versicherungsnehmer nur einige hundert Euro eingezahlt hat und dann verstirbt, 5 oder 6 Stellige Eurobeträge zurück zahlen müssen.

allein was die Vertreter an Provision bekommen deckt sich meist gar nicht mit den Gewinn.

Das ist vollkommener Unsinn....
Was wir Agenturen an Arbeitsaufwand haben um eine Versicheruung zu Verkaufen, welches Wissen wir dafür in den Schädel bekommen müssen um einen Kunden gut beraten zu können ist schon immens und verglichen mit der Provision die der Anleger über die Laufzeit nachgewieseneer maßen doppelt und dreifach zurück erwirtschaftet ist die Provision nicht zu hoch.
Damit gleich zum nächsten Punkt:

such dir einen Honorarberater, der nur Geld bekommt wenn er auch was leistet!

Das ist bei einem Versicherungsberater nicht anders und auch von der Höhe her ist der Versicherungsberater ehr schlechter bezahlt. Wenn der Versicherungsberater auf die ersten fünf Vertragsjahre gesehen (so lange ist er in der Stornohaftung) in der der Kunde seinen Vertrag ja auch noch auflösen kann sagen wir mal 600 Euro Provision erhält von denen er nach 2,5 Jahren im Stornofall 300 Euro zurück zahlen muss, erhält der Honorarberater für die gleiche Arbeit ca 800 bis 1.000 Euro die bei Analyse und Beratung sofort fällig sind und die der Kunde ganz sicher nicht, auch nicht anteilig zurück bekommt wenn er seinen daraus resultierenden Vertrag nach 1, 2, oder 3 Jahren wieder kündigt.

Kommentar von Niklaus ,

Ein Versicherungsberater hat nie Storno, denn er darf gar keine Versicherungen gegen Provision vermitteln. 

Kommentar von RudiRatlos67 ,

trotzdem lasse ich es mal so stehen.... sonst geht die Verständlichkeit verloren

Kommentar von FragFiete ,

Erstmal vielen Dank für Dein sehr ausführliches Statement. Dennoch bin ich komplett anderer Meinung. Es ist nicht so kompliziert am Aktienmarkt, wie es uns die Banken und Versicherungsbranche immer weis machen möchte. 

Im Vergleich zu den ganzen undurchsichtigen Versicherung/Finanzprodukten mit merkwürdigen und zum Teil sogar verstecken Kündigungsklauseln, empfehle ich jedem sich um sein Geld und die Anlage selber zu kümmern.

Den ersten Schritt hat BlackSoel ja schon gemacht und hier gefragt. Wenn er jetzt noch bereit ist sich für Finanzwissen ein bisschen Zeit zu nehmen und sich zu belesen, wird er sehr schnell erkennen, dass er es auch allein hin bekommt. Sogar besser als jeder Bankberater.

 Solange Banker und Versicherungsberater nach Provisionen bezahlt werden, solange beraten Sie nicht im Interesse des Kunden. Sorry auch wenn ihr das immer so verkaufen wollte. Es stimmt einfach nicht. Alle mein abgeschlossen Verträge waren absoluter Mist in der Rückbetrachtung. Seit 1999 verwalte ich alles allein und das ist auch gut so! In der Zeit hat mein Depot den "Neuen Markt" überlebt, Lehman hat es überlebt, und die negativ Zinsen interessieren mich auch nur untergeordnet. 

Letzendlich muss jeder selber wissen was er mit seinem Geld macht, nur was die Banken dann mit dem Geld machen kann man aktuelle ja wunderbar bei der Deutschen Bank sehen....   

 

Antwort
von jerkfun, 47

Ehrliche Antwort ? Die Banken und das System gehören abgestraft für Ihre Null-Zins-Politik,der geplanten Bargeldabschaffung ,der kalten Enteignung der einfachen Menschen,der Schaffung der Totalüberwachung und Entmündigung in der kommenden kalten EU-Diktatur.Wenn Du Geld über haben solltest,so miete ein Bankschließfach und lagere Bargeld ein.Eine größere Summe auch in Schweizer Franken sind sinnvoll.Solltest Du noch jemand kennen,der einen Bausparvertrag hat,so frage ob du diesen übernehmen kannst.Wenn Du eine private Rentenversicherung machen möchtest,über eine Lebensversicherung,so wäre das dem normalen Sparen immer noch vorzuziehen.Der Garantiezins rettet Dich zumindestens vor Verlusten.Wenn Du weiterhin Geld zur Verfügung hast,ist die Anlage in Silberbarren,Goldmünzen und Barren ,sowie die Anlage in Aktien australischer oder russischer oder Schweizer Unternehmen eine aussichtsreiche Anlageform,wenn Du die anderen Dinge bereits hast.(Diversifizierung)Vermeide jede Kartenzahlung,sofern es Dir möglich ist.Kündige jede Geschäftsverbindung mit einer Bank,die die Zinsen ganz abschafft,oder gar Strafzinsen für Einlagen verlangt oder Gebühren für Deine Kontoführung verlangt.Liebe Grüße

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Banken sind vollkommen herkömmliche Handelsunternehmen. Sinn und Zweck eines solchen Unternehmens ist es, günstig einzukaufen und mit Gewinn wieder an den Mann zu bringen... Nur so funktioniert der unternehmerische Gedanke. Die Banken sind nicht (allein-) verantwortliche für die derzeitige Niederigzinsphase. Die Banken sind genauso von der Börse abhängig wie jeder Heizöllieferant nur das es leichter ist, einen Einkaufspreis von 50 USD einem Verkaufspreis von umgerechnet 55 USD gegenüber zu stellen und zu sagen man hat 10% Aufschlag, als für 0 Euro einzukaufen und dann mit 2-3% Aufschlag wieder abzugeben. Dazu kommen noch die immensen Ausfallrisiken die eine Bank tragen und einkalkulieren muss.
Wenn man bei Banken vom Kerngeschäft spricht (Anlage und Kreditgeschäft) kann man ihnen nichts schlechtes nachsagen... Nur die Mitarbeiter- fortbildung bei den Anlagen und die Verkaufspraxis der Nebenprodukte ist unter aller Sau.

Kommentar von jerkfun ,

Du betrachtest nicht das Gesamtsystem,EU-Rettung,Bankenrettung,Fiskalrettung,Transferunion,Manipulierung der Finanzmärkte durch die EZB.Das hat tiefere Hintergründe.Welche genau,über die gibt es diverse Theorien.Für sich allein betrachtet,das dt.Bankwesen hast Du insofern Recht,wie Du nicht z.B.die eklatanten Fehler der dt.Bank,die zu internationalen Verwerfungen,und allgemeinem Reputationsverlust geführt hast meinst,bzw.ausklammerst.

Kommentar von RudiRatlos67 ,


Du betrachtest nicht das Gesamtsystem,EU-

Richtig... das ist auch für den Anleger im Grunde nicht wichtig, der mit seinem Sparbuch oder seiner Festgeldanlage mindestens einen kleinen Gewinn erzielen will.

Wenn Du einen Autoreifen kaufen willst interessiert es Dich ja auch herzlich wenig welche Forschunsmaßnahmen zu genau dieser Gummimischung geführt haben. Du willst einen Reifen, damit fahren, Komfort, Langlebigkeit und Sicherheit ist für Dich ausschlaggebend und weniger das Hintergrundwissen. Mit dem Anleger ist es nichts anderes... nur das Banken eben mit ihrem Tun und Handeln im Rampenlicht.

Kommentar von jerkfun ,

Das laß ich so stehen,beim Reifen würde ich bewusst auf Heidenau und Co,anstatt Fernost oder Osteuropa setzen,eben weil die Unterschiede geringer werden,aber  meine Heimat mir näher ist.^^Meine Handlungsempfehlungen sind aber sicher nicht zu kritisieren,weder fiskalisch noch politisch?

Antwort
von Niklaus, 26

Eine der besten Möglichkeiten, längerfristig sein Geld anzusparen ist ein Fondssparplan mit Aktienfonds. So ein Fondssparplan kann man quasi für das ganze Leben brauchen. Entnahmen für den Führerschein oder das erste Auto, sind ebenso möglich wie die Kompensation von finanziellen Engpässen während dem Studium oder der Berufsausbildung. Der Sparplan kann natürlich auch für die Altersvorsorge genutzt werden. 


Bei dem Sparplan sind Aktienfonds zu bevorzugen wegen der vermutlich längeren Laufzeit. Fondssparpläne gibt es bereits für eine Mindesteinzahlung ab 25 € pro Monat. Verfügbarkeit, Erhöhung, Reduzierung oder Kündigung, keine feste Laufzeit, keine Stornokosten. Aktienfonds haben nachweislich alle anderen Anlageformen in Bezug auf Rendite und Sicherheit weit übertroffen. Aktienfonds sind sehr gut diversifiziert, weil sie viele Aktien im Portfolio haben. Die Anlage ist inflationsgeschützt, da Aktien Sachwerte sind und auch insolvenzgeschützt, weil Aktienfonds Sondervermögen sind. Aktienfonds schwanken, weil die Märkte volatil sind, aber das hat nichts mit Sicherheit zu tun.
Man kann Aktienfonds auch mit einem dynamischen Trailinglimit absichern. Das bedeutet, dass das Limit immer dem Kurs folgt. Wenn die Märkte fallen geht es raus aus dem Aktienfonds in einen Geldmarktfonds und bei steigenden Märkten wieder zurück in den Aktienfonds. Durch die intelligente Kombination der Stopp-Loss-Order und der Start-Buy-Order kann man Kursverluste reduzieren und- Kursgewinne mitnehmen. Durch den Einsatz des Trailinglimits kommt der Cost-Average-Effekt in Sparplänen erst richtig zur Geltung. Es fällt kein Ausgabeaufschlag beim Tauschen an. 
Zu einem Sparbuch, Bausparvertrag, Versicherung oder ETFs würde ich nicht raten. Diese Produkte sind nicht nur unnötig sondern haben auch noch andere Nachteile

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Durchaus richtig... aber dazu muss man auch den Anlagehorizont beachten.....
Ein Fondsdepot verursacht Kosten, hinzu kommt noch der Ausgabeaufschlag. Da versuch mal mit 500 Euro überhaupt einen Gewinn zu erzielen oder mit tausend Euro einen Gewinn im ersten oder 2. Jahr zu erzielen.

Es ist für Sparer heute wichtiger denn je langfristig zu wissen was man will.
Wer davon ausgeht 10.000 Euro für ein halbes Jahr anzulegen der kann sich mit Fondsanlagen sehr leicht die Finger so richtig verbrennen. Die Chance liegt bei genau 50% das aus 10.000 in 6 Monaten 12.000 werden oder ebenso gut ist die Chance das dabei nur noch 6.500 Euro übrig bleiben. Hinzu kommen noch die periodischen Marktschwankungen die bei einer Anlage im Oktober beste Chancen bereit stellen im Januar 20% Gewinn zu haben und im April 20% im Minus zu stehen.

Sell in May and go away...

eine alte Börsenweisheit in der viel Wahrheit liegt. Weiter ausführen könnte man es wenn man sagt:
Buy in September, sell in May and go away

Kommentar von Niklaus ,

Sorry was soll diese Antwort.  Der Fragesteller hat keine konkrete Vorstellungen sondern möchte nur allgemeine Erfahrungen etc. wissen. Meine Kernkompetenz liegt im Investmentfondsbereich, deshalb weiß ich auch das der Anlagehorizont mit  das wichtigste Kriterium bei einer Anlage in Fonds ist. Aber so weit ist der Fragesteller noch gar nicht. Ein Fondsdepot postet ca 10-15 EUR p.a. Wenn man nur 500 EUR anlegen will, ist das kein sparen. Dann sollte man einen Sparplan machen. Aber das wollte der Fragesteller alles gar nicht wissen. 

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Wenn man nur 500 EUR anlegen will, ist das kein sparen.

wie kommst du darauf? Der Fragesteller hat mit keiner Silbe eine Summe genannt.... Deshalb sollte man ihm auch mitteilen, dass eine Anlageempfehlung auch von Höhe und Zeit abhängt.

Stell Dir vor er nimmt die ein oder andere antwort hieraus als Empfehlung, läuft los und kauft sich gleich mal für seine 25 Euro Fondsanteile??? Dann hat er, wenn es schlecht läuft und er sein Geld zu Weihnachten zurück möchte 90 % Verlust und selbst wenn es sehr gut laufen würde, hätte er noch hohe Verluste.

Wer weiß denn ob der Fragesteller von 25 Euro monatlich spricht, oder von 250.000 € auf 15 Jahre?????

Kommentar von Niklaus ,

Der Fragesteller hat nichts von 500 gesagt aber du. Warum soll ich dem Fragesteller schon ungefragt eine Beratung zu kommen lassen. 

Antwort
von AndiZKCO, 15

Sparen lohn sich immer. Nur ichtig anlegen sollte man das Geld auch.

Niemals in aktiv gemanagte Fonds!!!

Entweder Passive Fonds, also ETFs.

Oder ein Aktiendepot mit Dividendenaktien.

Ich kann das Buch "Cool Bleiben und Dividenden kassieren empfehlen"

Oder "Money" von Tony Robbins.

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