Es geht um eine Neu-Bepflanzung im Garten.

Das kommt drauf an, wie groß Dein Garten ist, welche Erde und wieviel Sonne der Baum kriegt. Überleg Dir, wie hoch und breit er werden darf.
Obstbäume sind eine gute Möglichkeit. Heimische Bäume sind gut für heimische Vögel (Ebereschen z.B.). Wenn Du Kinder hast, würde ich keine giftigen Bäume nehmen (Eiben). Wenn Du die Standortbedingungen beisammen hast, kannst Du Dich auch noch in einer Baumschule beraten lassen.

Jeder, der sich an diesem Platz wohl fühlt, am besten einer, der da, wo du wohnst, heimisch ist, also natürlich vorkommt.
Ich würde ein Laubbaum pflanzen der im Winter keine Blätter hat damit er mehr Sonne duchlässt, im Sonner dagegen Schatten spendet. Pflanz den Baum nicht zu dicht ans Haus damit später die Dachrinnen nicht mit Blättern verstopfen.

... ich muss mich ehrlich gesagt schon ein wenig wundern... - sind wir echt schon so weit, dass wir unsere Gartenbäume nach Umwelt- und nicht nach ästhetischen Gesichtspunkten auswählen?
Ist doch ok! Über Geschmack lässt sich streiten, über Umwelt nicht!
Filburt am 30. Oktober 2009 19:01 also, dass ein Baum besser für die Umwelt ist als keiner, ist ja wohl klar. Aber sollten nicht eher Aspekte wie "Verträglichkeit" (Pollen etc.) und "persönliche Vorteile" (wie viel Schatten im Sommer?) im Vordergund stehen?

Vielleicht eher ein Laubbaum als ein Nadelbaum. Ich würde mir einfach einen aussuchen der mich am besten gefällt. Höchstens beraten lassen wie er auf Parasitenbefall reagiert. Hab da einen Bericht über eine Bestimmte Raupbenart gesehen die nur an eine Baumart gehen, oder eben hauptsächlich. Davon würde ich abstand nehmen weil die Nesselhaare der Raupe dann überall rumfliegen und das ist unangenehm. Und ich würde darauf achten das er nicht so viel Dreck macht, da gibt es doch diese Bäume von denen Autofahrer so begeistert sind weil sie irgenwie so harzen und damit das ganze Auto volltropfen und man bekommt das schlecht wieder ab. Das wären so Gesichtspunkte die ich berücksichtigen würde.
Einheimisch - O2 welches der Baum erzeugt wird wieder verbraucht wenn er verrottet.
Teshup am 30. Oktober 2009 13:18 Abgesehen davon produziert er ja auch nur Sauerstoff wenn er Licht hat. Ich hab in der Schule gelernt das der Vorgang nachts genau anders rum funktioniert. Was bei deinem Argument allerdings seltsam ist das es nicht berücksichtigt wie lange ein Baum lebt.
Es ist nicht wichtig wie lange er lebt sonder wann er verrottet. Die Kohle/Erdöl sind ja uralte Bäume, die erst jetzt nach Mio Jahren verbrennen und erst jetzt wieder ihren damals Produzieren Sauerstoff verbrauchen.

bananenbäume xD
Bananen wachsen an Stauden.