Frage von zico05, 152

Welche sind die größten Probleme der Menschheit?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von kgunther, 5

Kurz gesagt: "Die NWO-Kräfte"

Wer ist das ?

Um 1900 war das BRITISCHE WELTREICH ein unglaublich mächtiger Weltstaat. Es beutete Hunderte von Millionen Menschen aus. Die Nutznießer waren einige hundert oder tausend Eigentümer und Verwalter von (zumeist) Handelsgesellschaften. Es entstand eine kleine Gruppe von geradezu märchenhaft reichen brit. Staatsbürgern, die die Politik des Staates bis hin zu Profitkriegen (zB Opiumkrieg) steuern konnten. Der brit. Außenminister und Spitzenpolitiker einer ganzen Ära sagte einmal: "Die meisten Menschen glauben, der König oder das Parlament bestimmten die Politik. Dabei werden alle Entscheidungen von etwa 300 Familien getroffen". Und ein Finanz-Lord sagte: "Gebt mir die Macht, das Geld einer Nation zu kontrollieren, und es kümmert mich nicht, welche Marionette in der Regierung sitzt!"

Um 1900 geriet das Brit. Empire allmählich in eine Situation, wo weitere Ausdehnung kaum möglich, der Niedergang in den Bereich der Möglichkeit rückte. Die "300" erkannten die Situation und beschlossen einen gigantischen Finanztransfer (Geldwäsche), um ihr märchenhaftes Vermögen zu erhalten. (Michael Birthelm, "Komm heim!" https://totoweise.files.wordpress.com/2011/07/birthelmmichael-kommheiminsreich.p...).

Der Transfer erfolgte nach den USA, die damals ein kleines wildes Land und die größte Schuldnernation der Erde waren. Es wurde die FED geschaffen, die Kredite auf Privateigentum ausgeben durfte und fortan das Geld der USA kontrollierte. Die "300" beliehen ihren immobilen Kolonialbesitz und bauten eine vielfältige Industrie in den USA auf, die vor allem Rüstungsgüter und deren Infrastruktur (etwa Stahlwerke, Werften) herstellten.

Zufällig brach ein Jahr später der WKI aus. Die Produkte der Industrie der 300 fanden reißenden Absatz, die Banker unter den "300" finanzierten die Kriegführung der Entente, und damit den Verkauf ihrer eigenen Waren. Der Krieg endete bekanntlich mit dem Versprechen eines Kompromißfriedens (14 Punkte). Den "300" gelang aber ein gigantischer Betrug. Die Mittelmächte mußten ihr gesamtes Staatsvermögen abliefern, um die Kredite zu tilgen, die die "300" an die Entente-Mächte vergeben hatten.

Zufällig ereignete sich wenig später (1929) eine Weltwirtschaftskrise, die zufällig das aufgeblähtte Welt-Geld-System wieder auf "Start" setzte.

Die darauf folgende Entwicklung der Geschichte arbeitete zufällig wieder den Interessen der "300" in die Hände: England verarmte, die USA blühten auf, das FED-Geld und die US-Staatsanleihen begannen, die Welt zu kontrollieren (Bretton-Woods-System). Zufällig verlor der Dollar dann bald seine Goldbindung.

Heute kontrollieren mächtige internationale Finanzinstitutionen den verbliebenen Reichtum der Länder der Welt, Weltbank, IWF, usw.

Die USA gieren als der verlängerte politisch-militärische Arm der "300". Eines er Instrumente zur weiteren Aneignung des Wohlstandes der Welt ist TTIP, mit dessen Hilfe die Steuerzahler der "Partner"-Staaten die Finanzinteressen der "300" bedienen.

Die Unterwerfung des noch halbwegs freien Teils der Weltstaaten nennt sich schönfärberisch "Globalisierung" und "Neue Weltordnung" (NWO).

Welche Zukunft will die NWO für uns?

Die Nationen und Völker sollen aufgelöst werden. Alle natürlichen Gemeinschaften wie Familie, Kultur, Geschlechtsidentität, die dem Menschen Halt geben. Die NWO-Theoretiker Coudenhove-Calergi und der US-Planer BARNETT fordern: "Zwangsweise Masseneinwanderung soll eine Masse an leicht lenkbaren etwas minderbemittelten "Bastarden" ergeben, die dann zugunstan der Konzerne der "300" arbeiten!"

Antwort
von HansH41, 90

Die Überbevölkerung.

Sie ist Ursache der meisten Kriege und der Umweltverschmutzung,

Antwort
von Modem1, 42

Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, die katholische Kirche und der Islam welcher die Verhütung verbietet . Damit kommt es früher oder später zu einer Überbevölkerung des Planeten und jetzt ist das Weltmeer schon überfischt, die Mastanlagen der Tiere stinken zum Himmel.

Kommentar von TheKn0wledge ,

Religion ist die Geißel der Menschheit.

Antwort
von Redefluss, 11

Die Überbevölkerung wird uns ironischerweise irgendwann alle das Leben kosten. Das Leben zerstört also in letzter Instanz das Leben. 

Antwort
von Skinman, 32

Langfristig wird eine Katastrophe eintreten, welche die Erde für Menschen unbewohnbar macht. Es ist nicht die Frage, ob das eintritt, sondern nur wann.

Wenn wir es bis dahin es nicht geschafft haben, irgend einen anderen Himmelskörper zu kolonisieren, war hier alles für die Katz.

Kommentar von Dackodil ,

Genau.

Und dann machen wir den kaputt usw.

Kommentar von Skinman ,

Das ändert nichts an der Wahrheit meiner Aussage.

Antwort
von TheKn0wledge, 10

Religion, Kultur, Traditionen. Ohne diese drei Lasten hätten wir eine viel friedlichere und tolerantere Welt, und vor allem eine modernere und fortschrittlichere Welt, die mit ihrer Technologie die anderen Probleme längst gelöst hätte, zum Beispiel Umweltverschmutzung, Überbevölkerung, Hunger, Energie...

Antwort
von Dackodil, 62

Unsere schiere Masse.

Von 1900 bis 2000, also in grade mal 100 Jahren haben wir uns von 1,65 Milliarden auf 6,25 Milliarden vermehrt.

Und wir machen damit immer schneller weiter, als gäbe es eine Luftpumpe, mit der wir unseren Erdball aufpumpen könnten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Weltbev%C3%B6lkerung

Kommentar von FelixLingelbach ,

Man sieht es nicht sofort, aber das Weltbevölkerungswiki ist ein politisches und damit unbrauchbar. (Guck dir unten die Einzelnachweise an: Alles Organisationen, die nicht existieren könnten, wenn die Lage nicht irgendwie dramatisch wäre.)

Die Wachstumsrate der Weltbevölkerung hatte ihren Höhepunkt in der 70ern des vorigen Jahrhunderts, seit dem flacht sie langsam ab.

http://1.bp.blogspot.com/-mIimz3mMaRQ/TrTJeKfnjTI/AAAAAAAADBE/7IZoq7TDlmM/s400/W...

Die Prognosen gehen etwas auseinander, doch noch in diesem Jahrhundert werden wir den Nullpunkt erreichen, Zuwachsrate = 0 höchstwahrscheinlich 2070 bei unter 10 Milliarden). Danach geht es bergab.

Unsicher sind diese Prognosen nicht, weil die Berechnungen unsicher wären, sondern weil man nicht weiß, wie viel Leute denn nun tatsächlich heute  in der Zentralafrikanischen Republik leben z. B..  

Kommentar von Dackodil ,

Da magst du recht haben.

Aber auch knapp 10 Milliarden sind deutlich zu viel und 1 Milliarde mehr oder weniger ändert nichts an meiner prinzipiellen Meinung zu dem Thema.

Kommentar von FelixLingelbach ,

Gleichzeitig mit der nun langsam abflachenden Bevölkerungsexplosion ist die Zahl der Hungertoten gesunken, die durchschnittliche Lebenserwartung von 40 auf 70 gestiegen, die Kindersterblichkeit enorm zurückgegangen, das Prokopfeinkommen hat sich vervielfacht und die Opfer von Gewalt wurden im Verhältnis zur Bevölkerung viel weniger. Ebenfalls in dieser Zeit sind unsere Flüsse wieder sauber geworden, der Regen ist nicht mehr sauer, die Luft verursacht keine Atembeschwerden mehr und die Artenvielfalt, hier jedenfalls, nimmt zu.

Bitte, für was jetzt nochmal genau ist die jetzige Anzahl der Menschen schlecht? 

Kommentar von Dackodil ,

Laß bloß das Wetter mal etwas schlechter werden, nur so eine klitzekleine Eiszeit, wie damals als dann die Pest kam, oder den Meeresspiegel ein paar wenige Meter ansteigen, dann werden sich deine schönen Tendenzen ins Gegenteil verkehren und man könnte merken, daß weniger Menschen leichter zu ernähren sind.

Kommentar von FelixLingelbach ,

Die Fläche, die man braucht, um Nahrung für die gesamte Menschheit anzubauen, sinkt, und dass obwohl die Weltbevölkerung noch wächst. Nein, nicht durch mehr Dünger, sondern durch weniger, gleichzeitig sinkt die Umweltbelastung. Mehr Menschen haben bessere Dünger entwickelt. Weniger Menschen können solche Stoffe vielleicht nicht mehr herstellen. 

Natürlich kann man immer alles pessimistisch sehen, muss man aber nicht.

  

Kommentar von Dackodil ,

Du willst mir ernsthaft erzählen, daß 3 Milliarden Menschen nicht geschafft hätten, diesen tollen Dünger zu erfinden, herzustellen und anzuwenden?

Murphys Gesetz: alles was schlimmstenfalls geschehen kann, geschieht eines Tages auch.

Ich bin nicht pessimistisch, nur realistisch und wenn man bereit ist, mal tatsächlich aus der Geschichte zu lernen - da gibt es genügend Anschauungsmaterial.

Oder wie sagte mein Opa immer: das Beste hoffen und aufs Schlimmste gefaßt sein.

Antwort
von Andrastor, 86

Ein Finanzsystem das auf Ausbeutung basiert und sich auf einer steilen Talfahrt befindet.

Kommentar von Mark1616 ,

Hast du mittlerweile Leute schon so sehr verärgert, dass sie deine Beiträge verfolgen um dich herunterzuvoten? Anders kann ich mir die beiden Daumen nicht erklären.^^

Kommentar von Andrastor ,

ja, da gibt's sicher so einige die das machen.

Wenn ich nur wegen der Bewertungen Fragen beantworten würde, würde mich das vielleicht sogar kümmern, aber so ist es mir egal ;)

Kommentar von TheKn0wledge ,

Das Problem ist einfach dass der Markt nicht frei genug ist. Ließe man ihn in Ruhe würde sich das schon alles von selbst regeln.

Kommentar von Andrastor ,

Er war frei und hat sich zu dem geregelt was wir heute kennen. Der Kapitalismus lässt über kurz oder lang keine andere Entwicklung zu.

Antwort
von Realito, 44

Die Wachstums- Ideologie, die alle Ebenen auf diesem einzigartigen Planeten negativ beeinflusst!

Antwort
von voayager, 32

Kriege - Hochrüstung - Naturzerstörung - Diktaturen - Arbeitslosigkeit - Sozialabbau - wirtschaftliche Stagnation


Antwort
von surfenohneende, 20

Überbevölkerung: 7+ Milliarden

Fossile Energie & Atomkraft

Geplante Obsoleszenz & Wegwerfgesellschaft + generell Ressourcen-Verbrauch & Müll

Religionen & deren Kriege ( betrifft nicht nur den Islam ! )

Moderne Sklaverei  + Ausbeutung in verschiedenen Formen

Rassismus & wieder aufkeimender Faschismus

Kapitalismus ( ist selbstzerstörerisch & braucht Kriege mit Zerstörung wie z.B. 1914 & 1939 & z.B. die sehr vielen kleineren Kriege der USA ) & Unendliches Wachstum welches der Kapitalismus erfordert, sonst gibts große Kriege zum Neustart (Hard-Reset) der Wirtschaft

Massentierhaltung & Bio-Sprit

Egoismus der großen Masse der Menschen
(darauf baut auch der Kapitalismus)

Schuld-Geld-System: https://geldraub.files.wordpress.com/2013/12/rtemagicc\_entstehung\_wachstum\_ge...

Inflation + Deflation & Zinsen + Zinseszins

Antwort
von Alopezie, 81

Alle denken an sich, viele reden aber wenige handeln.

Kommentar von Dackodil ,

Wie recht du hast.

Alle denken an sich. Nur ich nicht, ich denke an mich.

Antwort
von Dahika, 29

Die Menschen selbst.

Antwort
von JBEZorg, 4

Dummheit, Ungebildetheit, Selbstherrlichkeit.

Antwort
von Cibag, 4

Umweltverschmutzung, Krieg, Armut/soziale Ungerechtigkeit

Antwort
von mysunrise, 52

Die Menschen sind zu egoistisch!

Antwort
von peace1287, 33

Narzissmus und Habsucht sind wohl der Grund für die meisten Probleme auf unserem Planeten..

Antwort
von atzef, 39

Dummheit und Nationalismus

Kommentar von Sunnysun333 ,

Neid und Habgier

Antwort
von Eleine, 13

Selbstsucht

Antwort
von Nitra2014, 62

Fundamentalistische Glaubensbrüder, Kriege, Macht- und Geldgier

Kommentar von Unbekannt010110 ,

Slowake aus Nitra?

Kommentar von Nitra2014 ,

Witzig

Antwort
von botanicus, 14

Die Faulheit, über Hausaufgaben selber nachzudenken.

Antwort
von 123Florian321, 25

Freue mich schon auf die ganzen seltsamen Antworten hier xD

Hunger, Atomwaffen, Krankheiten, Sterben der Sonne (also in 2 bis 3 Milliarden Jahren zumindest ;D)

Antwort
von DerWaechterDE, 88

Krieg und Umweltverschmutzung, nach meiner Meinung  

Antwort
von raimas, 26

Das massive Bevölkerungswachstum, vor allem in Afrika.

Die Zerstörung der Regenwälder. 

Die Überfischung der Weltmeere.

Der anthropogene Klimawandel.

Der Raubtierkapitalismus aka "Neoliberalismus".

Religiöser Fundamentalismus jeglicher Art.

Die Zunahme diktatorisch geführter Staaten, Nationalismus, Abbau von Menschenrechten.

Antwort
von Deniz4514, 28

Die Denkweise der Menschen.

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