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Welche Schüßler Salze helfen bei wiederkehrender Sinusitis?

gefragt von susanne4321 am 01.05.2007 um 11:03 Uhr

Meine Tochter (17 Jahre) hat häufig mit einer Sinusitis zu tun, d.h. sie leidet dann unter Kopfschmerzen, Druckbeschwerden an den Nebenhöhlen, Schnupfen, leichte Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit. Ich habe nun von den Schüßler Salzen gehört, sie kommen wohl aus dem homöopathischen Bereich und sind unterteilt in mehrere Gruppen. Welches Schüßler Salz kann bei meiner Tochter helfen?


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bastelstubewolfhagen
beantwortet von bastelstubewolfhagen am 1. Mai 2007 12:51
2x
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häufig wiederkehrende beschwerden, die man homöopathisch oder mit biochemie (schüßler salze) behandelt haben möchte, gehören auf jeden fall in die hände eines homöopathen. lass dir einen empfehlen, z.b. beim hausarzt (sofern er dem gegenüber aufgeschlossen ist) oder in der apotheke. eventuell ist ja auch innerhalb der familie oder im freundeskreis schon jemand bekannt. gute besserung für deine tochter!


Cador
beantwortet von Cador am 1. Mai 2007 12:53
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Schüsslersalze? K.A.

Aber ich bevorzuge eh die Prophylaxe.

schau mal in diesen Thread:

http://www.gutefrage.net/frage/was-ist-bei-schnupfen-eigentlich-gesuender-schneu...

Vielleicht hilft Deiner Tochter das. Irgendwie müssen die Keime ja schließlich in die Nebenhöhlen kommen.

Vielleicht braucht sie dann keine Schüsslersalze mehr.


anonym
beantwortet von Lissa am 1. Mai 2007 11:25
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Mit Schüssler-Salzen kenne ich mich nicht aus, aber hat sie denn schon alles probiert, was man sonst bei einer Sinusitis machen kann? Das wären: - viel trinken, - täglich eine Nasendusche mit Salzwasser (vorher ein mildes Nasenspray benutzen, damit die Nasengänge frei sind), Soledum oder ein anderes schleimlösendes Mittel wie Gelomyrtol oder Sinupret-Tabletten nehmen. Mir haben Zink-Tabletten geholfen, erst gar keine schlimmen Nebenhöhlenentzündungen zu bekommen.


cyracus
beantwortet von cyracus am 2. September 2009 05:35
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Deine Frage ist urmel-alt. Falls es bei Deiner Tochter immer noch akut ist:

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Mir half das richtige Naseschnauben. Üblich ist, gleichzeitig durch beide Nasenlöcher zu schnauben.

Richtig:

Taschentuch wie gewohnt vor die Nase. Dann ein Nasenloch seitlich zudrücken und durch das andere Nasenloch so oft mit normalem Druck schnauben (nicht zu doll, nicht „trompeten“), bis kein Sekret mehr herauskommt. (Bei starker Nasenverstopfung so gut es geht.)

Nun dasselbe mit dem zweiten Nasenloch: Das eben gereinigte seitlich zudrücken und durch schnauben das zweite entleeren.

Dies wiederholen erst mit dem ersten und dann mit dem zweiten Nasenloch. (Im allgemeinen reicht eine Wiederholung - einfach probieren, ob nochmal Sekret aus dem ersten und/oder dem zweiten Nasenloch herauskommt.)

-

Dies verriet mir ein sehr alter Hals-Nasen-Ohren-Prof., der seinen Beruf sehr liebte und deshalb zweimal die Woche wenige Stunden in seiner Praxis Patienten behandelte. Er sagte, indem gleichzeitig in beide Nasenlöcher hineingeschnaubt wird, wird das Sekret mit den Krankheitserregern in die Nebenhöhlen gedrückt.

Meine Nase schnaube ich nur noch so und habe inzwischen keine Nebenhöhlenprobleme mehr.

Diese Schnaube-Technik kannst Du auch nachlesen, indem Du googelst

nase putzen aber richtig


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