
kamele die es vielleicht nicht gäbe um zu überleben?
da kommt es aber daruaf an welche Kamele du meinst. Wenn du die Dromedare also die Kameliden mit einem Höcker meinst liegst du richith. Wenn du aber die Trampeltiere also die Kamleliden mit 2 Köckern meins liegst du falsch. Die Trampeltiere kommen aus der sogenannten "kalten Wüste" also zm beispiel die Mongolei

Ein Freund hat in der ägyptischen Wüste kürzlich unliebsame Bekanntschaft mit wilden Hunden gemacht. Also zumindest die scheinen da zu leben.

butz1510 am 1. April 2009 14:29 "In vielen Wüsten der Welt sind trotz der vermeintlich lebensfeindlichen Bedingungen zahlreiche Tierarten anzutreffen. So sind zum Beispiel in der Gobi neben anderen Großtieren die Kropfgazelle und der Steppeniltis heimisch, zuweilen findet man auch Schneeleoparden und Wölfe. Noch wesentlich zahlreicher als Säugetiere sind in den ariden Gebieten Kriechtiere und vor allem die außerordentlich anpassungsfähigen Gliederfüßer (z. B. Insekten und Skorpione) anzutreffen.
Gerade die in heißen Sandwüsten lebenden Tiere weisen häufig sehr augenfällige Anpassungen an die hohen Oberflächentemperaturen des Sandes auf: so haben Insekten, die tagsüber auf dem Sand laufen, meist außergewöhnlich lange Stelzbeine, da die Temperatur schon wenige Zentimeter über dem Sand deutlich abnimmt. Hierdurch und durch eine schnelle Fortbewegung, sind die Tiere in der Lage, sich vor tödlicher Überhitzung zu schützen. Auch die langen Beine der Kamele könnten sich als Schutz vor der Abstrahlungshitze entwickelt haben." (Wikipedia)
genau die Wüstenrennmaus, berühmt wegen ihrer Rennerrei.
Speedi Gonzales